Wie fickt Oliver Flesch? Eine (zweite) Frontreportage

Schon älter. Noch in Berlin. 2015. Passt aber grad so gut
Schon älter. Noch in Berlin. 2015. Passt aber grad so gut

Was auf Kokain passiert steht in keinem Buch. Da kann ich mich nur wiederholen. Anmerken möchte ich, dass ich natürlich nicht aufs Bett, sondern auf ihre Pussy gepisst habe. Wie es sich gehört.

Wie fickt eigentlich Oliver Flesch - Eine zweite Frontreportage

Kurzer Einschub: Dir gefällt dieser Beitrag? Das freut uns. Du möchtest unsere Arbeit unterstützen? Das freut uns fast noch mehr. Wie? Ganz einfach: Bestell Dir eines unserer Bücher!
Klick aufs Cover, um mehr zu erfahren.

Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Hier geht es zur ersten Frontreportage. 

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

  • Du bist ein wahrer Mann und möchtest ein Sex-Gott werden? Gute Entscheidung! Wenn Du wissen willst, wie Du jede Frau süchtig fickst, trage Dich hier ein.  

    Du bist eine richtige Frau und möchtest für Männer der Fick ihres Lebens werden? Braves Mädchen! Wenn Du wissen willst, wie Du jeden Mann süchtig fickst, trage Dich hier ein.

  • Dir gefällt meine Arbeit? Schön! Dann werde Fan meiner Facebook-Seite. Dort erlebst Du mich täglich ungefiltert und hautnah.

Tweet about this on TwitterShare on Google+0Share on Tumblr0Pin on Pinterest0Digg thisShare on Reddit0Email this to someonePrint this page

11 Comments

  • Nichts menschliches ist mir fremd! 😀 😀

    „Gar nicht“ wird gar nicht zusammengeschrieben. Das ist soo eine leichte Eselsbrücke. Ich wünschte für das, dass, daß gäbe es das auch 😀 😀

  • Ausgerechnet heute, am Muttertag, verreckt mir doch tatsächlich mein „Drogenspender“, in meinem Fall aber Gottlob „nur“ Nikotin.

    Wenn das kein Omen ist, ein Gruß aus der Hölle.

    Wusste aber schon, dass es nur der Lithum-Ionen-Akku sein kann, weil das Gerät beim laden und benutzen die letzten Tage plötzlich immer so schweineheiss wurde und auch kaum noch Akkuleistung gebracht hat.

    Hab‘ das kleine Gerät dann aufgemacht um zu sehen, ob ich den Akku irgendwie Brücken, das Gerät irgendwie direkt mit Strom versorgen und betreiben kann, aber keine Chance. Den halben Tag habe ich heute damit verbracht alles mögliche auszuprobieren, doch die Regelelektronik erlaubt keine Tricks (was ja zumindest für die Elektronik spricht).

    Doch obwohl ich mittlerweile auf nur noch 3 mg pro ml bin, das ist bei Dampfern fast gar nichts, war der Entzug heute um so heftiger (Konzentrationsverlust, innere Unruhe). Hab‘ eben noch einen Rest 8 Monate alte, vollkommen trockene Tabakbrösel entdeckt und werde jetzt halt ein paar Tage noch mal drehen. Nein, nicht am Rad, sondern Selbstgedrehte. Ärgert mich, nach 8 Monaten ohne Qualm ausser ein mal mit an einem Joint bei Freunden gezogen. Kippen schmecken nämlich ekelhaft, und man spürt den Unterschied auch sofort allein schon im Mund. Nix gut.

    Jetzt gehe ich gleich los und besorg‘ mir erstmal wenigstens eine frische Packung Tabak und such‘ mir dann mein nächstes Gerät im Netz aus. Diesmal Eines mit auswechselbaren Akkus und einem building deck, bei dem man auch die coils und die Baumwolle, die Heizspulen selbst bauen und ersetzen kann, wenn diese unbrauchbar geworden sind. Wusste ich halt alles vor 8 Monaten noch nicht und hatte auf wenigstens 12 Monate Haltbarkeit des Akkus spekuliert. Doch Einer von den beiden festeingebauten und parallel Geschalteten war undicht geworden, das konnte ich heute deutlich erkennen, und natürlich ist es ein Akku, den man nicht einmal im Netz irgendwo anders in Verwendung findet.

    Bis später.

  • Mein Tipp: Wenn euch ein einfaches Anfänger-Gerät nach der Garantiezeit verreckt (bis 30, 40 Euro), mit dem ihr aber schon eine paar Monate recht zufrieden gedampft habt, dann holt euch bei Defekt sofort das Gleiche noch mal oder ein anderes einfaches (falls ihr bisher nur Eines hattet). Steigt nicht wieder auf Tabak um, nicht einmal für einen Tag (ich weiß, es war Sonntag).

    Weil man eh später zwei Geräte braucht. Ein echtes Klasse-Gerät für Zuhause, und dazu dann auch noch ein einfaches, robustes, billiges, eben kleines, aber vor allem auch Leichtes für unterwegs. Denn ein gutes Gerät kostet komplett ab 80 Euro und aufwärts, und wenn man dann auch noch an die Akkus und das Zubehör denkt ist man auch schnell bei 150 bis 200€, je nach Leistungsklasse (Anzahl der Akkus und/oder Grösse des Tanks, externes Ladegerät, Werkzeug, usw.). Handgefertigte Spitzengeräte, dann aber meist aus den VSA und Europa, können sogar noch weitaus mehr kosten.

    Denn ein neues Gerät, und als fortgeschrittener Dampfer möchte man meistens dann auch ein etwas besseres, dann erst suchen und bestellen, da der Laden um die Ecke nie genau das hat was ihr wollt, kostet Zeit und damit auch Geld. Weil ihr in den 10 Tagen, bis das neue Gerät endlich da ist ihr bereits schon 45 Euro für Tabak ausgegeben habt und alle Nachteile wieder erlebt, die durch Nikotin aus Tabak entstehen. Falls ihr wie ich 1 Packung am Tag, ganze 30 Gramm plus das Papier verbrennt und dann als Rauch inhaliert, was ich 35 Jahre lang gemacht habe. Dampfen dagegen ist ganz anders, viel milder, das habe ich jetzt auch die 3 Tage lang gemerkt. Dampfen (Dampfer) und Rauchen (Raucher) sind eben zwei Welten, neben der Dritten, die weder das Eine noch das Andere macht. Als Dampfer stehe ich irgendwo dazwischen, bin Grenzgänger, und das passt auch zu meinem Wesen, meiner Lebensgeschichte und meinen Kreisen.

    Doch auch die Stimmung in so einem Dampfershop, denn auch in dem Neuen in unserer Stadt war heute richtig was los und die Leute haben wie auch in den anderen Läden viel miteinander gequatscht und sich ausgetauscht, ist eben die einer kleinen, eingeschworenen, vom Staat bekämpften Gemeinschaft. Eine spezielle Sorte von Menschen halt, die nicht länger Opfer der Regierungen (Regenten) und Big Tobacco sein wollen. Weltweit und durch die ganze Geschichte:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tabakindustrie

    In dem Laden habe ich heute dann auch ein neues, einfaches Gerät gefunden, welches nur 5 Euro teuerer war als mein Altes, obwohl es sogar besser ist, einfach mehr kann, mehr Möglichkeiten bietet. Hat mich jetzt mit einem guten 18650 Wechselakku mit 3000mAh (anstatt der bisher 2000mAh fest Verbauten) und mit 4 ml anstatt 2 ml Tankkapazität auch unter 40 Euro gekostet. Zudem kann man bei diesem Modell auch noch eine sehr einfache RBA einbauen, die ich dann noch besorgen muss, doch jetzt ohne Eile. Ein perfektes Zweitgerät also eines Tages, bei dem man dann sowohl Akku wie auch Watte und Heizspule austauschen und erneuern kann. Das Gerät hatte ich schon letztes Jahr im Visier, doch das gab es eben damals nicht in dem anderen Laden, ist aber auch eines vom Typ AIO (all in one). Mit Wechselakku.

    Bin also schon wieder fröhlich am Dampfen und habe deswegen heute auch keinen Tabak mehr gekauft. Merke nur, dass durch die Umstellung die 3 mg/ml mir jetzt etwas zu wenig sind, so schnell macht eben gerauchter Tabak abhängig. Auch der Drehschwindel war während der letzten drei Tage viel stärker als jetzt noch. Geschmackssinn ist auch in nur 3 Tagen sofort wieder schlechter geworden, ebenso wie auch mein allgemeines Energieniveau sehr stark abgesunken ist. An zwei der drei Tage hatte ich dann irgendwann vom Rauchen auch Kopfschmerzen, eine pelzige Zunge und Rachen, ständiges Räuspern, rauer Hals, entzündeter Mundraum und Zunge sowieso. Das wird jetzt teilweise ein paar Tage auch noch so bleiben. Bis zum Wochenende dürfte aber die Reizung der Schleimhäute wieder weg sein, Geschmacksinn und wieder besser Luft bekommen, also das auch das Räuspern und Husten wieder verschwindet dauert womöglich etwas länger (1 bis 2 Wochen, also wahrscheinlich bis Ende Mai). Werde das wieder genau beobachten, so wie auch schon im September des letzten Jahres. 250 Tage seit dem rauchfrei, dann 3 Tage geraucht, und jetzt mal sehen.

    • Ich freu mich 😉

      Ist vielleicht für manche ein Ansporn , es auch damit zu versuchen.
      Ich hatte mal eine Patientin, die auch nach sehr langer Zeit auf das Dampfen umgestiegen war. Sie erzählte mir auch so viel Positives. Geschmackssinn usw.
      Ich freue mich für jeden, der den Ausstieg schafft. Ich kenne zwei , die nach einer Erkrankung von heute auf morgen aufgehört haben. Zack , weil die Angst dann doch eiskalt im Nacken sitzt. Sie vor Schreck keinen Bissen mehr herunter bekam. Sie kämpft noch immer ein paar Kilo zuzunehmen.
      Der andere kämpft noch heute mit den Folgen eines schweren Schlaganfalls.
      Von jetzt auf gleich ist das Leben ein anderes. Kämpft man ums nackte Überleben, um sich selbst erkennen und versorgen.

      Der Körper ist unser Haus. Irgendwer sagte, man solle gut zu ihm sein, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
      (evtl Marc Aurel)

      Wahrscheinlich wiederhole ich mich. Aber die täglich wechselnden Patienten tun es ja auch.
      Ein jeder erzählt die Geschichte aus eigener Sicht und dennoch ist es jedesmal ähnlich.

      Gesundheit wird als selbstverständlich betrachtet. Herzenswünsche werden verschoben, bis plötzlich das Ticken der Uhr zu hören ist.
      (Richtig Astrid, dann los…flüstert gerade das kleine Engelchen auf meiner Schulter… 😉 )

  • Zur Ehrenrettung der kleinen AIO Box, die weiß Gott nicht perfekt ist, muss ich allerdings sagen, dass bei mir 2100mAh nicht für den ganzen Tag gereicht haben, ich also abends noch einmal nachladen musste. Der fest eingebaute Lithium-Polymer-Akku hat also, rein rechnerisch, mehr als die 250 Zyklen bis zur Entladegrenze des Geräts brav seinen Dienst verrichtet. Was man aber bei LiPos bekanntlich nicht machen soll, wenn sie möglichst lange halten sollen. Das ist mit einer der Gründe, warum die besseren Geräte heutzutage sogar zwei 18650 (demnächst hoffentlich auch die 20700er oder sogar 21700er) als Stromquelle besitzen (die ersten 2 Zahlen sind der Durchmesser in mm, die letzten 3 die Länge mit theoretisch einer Kommastelle. Also 18 mm Durchmesser und 65[,]0 mm Länge). Damit diese dann Abends eben noch nicht ganz leer sind, wenn sie dann über Nacht wieder vollständig geladen werden. Beziehungsweise auch eine bessere Anzeige haben an der man gut den Ladezustand der Akkus erkennen kann, um Diese dann lieber früher (bei 50% bis 66%) mit ganz Vollen zu wechseln. Ja, darum auch das wichtige Thema gute Ladegeräte, das fortgeschrittene Dampfer darum auch sehr interessiert. Akkus, Akkumulatoren (Energie!) sind/ist eben eine Materie für sich (hahaha, „Energie“?, „Materie“?, E=mc2), mit der man sich darum als Dampfer auch Stück für Stück immer ein wenig mehr beschäftigt.

    Das verschafft aber auch andere interessante, grundsätzliche Einblicke in diese Technologie und macht verständlich, warum Elektroautos mit Akkumulatoren immer nur ein Nischenprodukt bleiben werden, die Grünen also auch hier nicht wirklich durchblicken. Mein Professor für Erneuerbare Energien in der Landwirtschaft hatte darum womöglich recht, mit dem ich mich mal sehr gestritten habe, mit dem was er gesagt hat. Wobei ich damals ja auch nicht an Akkumulatoren dabei gedacht habe, sondern an andere Stromspeicher, wie zum Beispiel die Brennstoffzelle. Das eigentliche Problem ist aber bei mobilen Applikationen immer die Energiedichte pro Gewichtseinheit, und die ist eben bei Kraftstoff gar nicht mal so schlecht, und Kraftstoffe kann man eben auch synthetisch herstellen (Stichwort „Deutsches Benzin“, bis 1945).

    Wir Deutschen waren darum schon vor 90 Jahren, noch vor Adolfo, bereits auf dem richtigen Weg, und es waren daher die ausländischen Kapitalisten (auch Big Oil), die uns mit unbewusster und teilweise aber auch bewusster, wissentlicher Hilfe der Kommunisten von diesem Weg durch Krieg abgebracht haben. Deutschland als Nation, als Produktionsstandort hat nämlich drei Nachteile: Ungünstige geostrategische Lage im Konfliktfall, kaum Rohstoffe und kaum Energie. All diese Nachteile aber haben eben auch erst den Deutschen Geist hervorgebracht, das Deutsche Genie, den Deutschen Ingenieur. Die Not, die bekanntlich erfinderisch macht. Not war es darum auch, die aus mir einen Dampfer gemacht hat.

    https://de.scribd.com/doc/218252713/Wissenschaft-Bricht-Monopole-Anton-Zischka-1941

  • Gestern habe ich dann auch noch festgestellt, durch experimentelle Überprüfung (mit einer Spritze mit Skala aufgefüllt), dass natürlich auch die Chinesen schummeln. Mein neuer Verdampfer kann nämlich nicht 4 ml im Tank vorrätig halten, wie es überall steht, selbst im Handbuch, in der Werbung und sogar auf deren Netzseite, sondern nur 3 ml.

    Oder die haben die Verdrängung durch den Verdampferkopf vergessen abzuziehen, der beim Verschliessen des ganzen Tanks nämlich vollständig in die Flüssigkeit eintaucht. Doch das glaube ich nicht. Also nur bei bereits eingetauchtem Verdampferkopf bis etwas über die Markierung (über den zweiten, kleineren Deckel oberhalb der Luftregelung) befüllen, denn sonst habt ihr (dann mit 4 ml) Sauerei. Tatsächlich habe ich jetzt also 1/3 mehr Akkukapazität für 1/3 mehr Flüssigkeit aber auch 1/3 mehr Gewicht zum gleichen Preis wie mein erstes Gerät bekommen (vorhin bei Penny gewogen, mit Akku und maximal befüllt 134 Gramm (plus minus 2 Gramm Wagengenauigkeit). Ist trotzdem OK.

    Wobei die kleine AIO Box teilweise sogar schon für 15 bis 20 Dollar zu haben ist, also 10 bis 15 Euro. Warum unsere Händler diese Geräte dann alle so viel teuerer verkaufen, darüber werde ich mal recherchieren (Importsteuer?), denn Mehrwertsteuer drauf (19%) ist klar. Das AIO Box Konzept muss man sich einfach nur wie einen Stick vorstellen, der in der Mitte geteilt und dann Batterie und Tank nebeneinander statt übereinander angeordnet wurde. Ist etwas kompakter, unauffälliger und rollt auch weniger leicht mal vom Tisch. Kann dadurch auch weniger leicht knicken oder sich verbiegen, in der Hosentasche, falls man sich aus versehen mal drauf setzt, und hat auch mehr ebene Flächen für eine Anzeige. Nachteil bei beiden Konzepten ist dabei aber immer der zu kleine Tankdurchmesser, weshalb auch eine RBA, RTA oder RDTA (das coil deck) dann einen zu kleinen Durchmesser hat, um damit vernünftig zu arbeiten (mit neuen Heizspulen, also coils, und frischer Baumwolle gelegentlich bestücken, wenn dies verschlissen sind).

    Darum werde ich auch noch mal mit der Firma Schott Kontakt aufnehmen, denn die stellen auch rechteckige und sogar ovale Rohre aus Glas her. Kunstoff als Tankmaterial ist nämlich nicht ganz unproblematisch, wegen der Hitze, die im Verdampferkopf entsteht und wegen der Korrosionsfestigkeit gegenüber manchen Aromen, beziehungsweise, manchen Inhaltsstoffen von manchen Aromen. Genau, da wollte ich doch mal etwas überprüfen, was ich schon recherchiert habe.

    Auch noch schick und kompakt sind darum kleine RDTA Boxen. Da sitzt das Deck auch oberhalb vom Tank, aber auf dem Gerät drauf, und zwei Wechselakkus im Gerät darunter. Die sind aber auch nicht so leicht abzudichten, damit sie nicht siffen, sagt man dazu. Doch man merkt deutlich dem Markt und auch den Neuerscheinungen an, dass dutzende bis hunderte Ingenieure gerade in China daran arbeiten, die eierlegende Wollmilchsau zu er-finden.

    Hihihi, die Quadratur des Kreises sozusagen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Quadratur_des_Kreises

    Doch pro Ampere Strom und/oder ml Tankkapazität muss man eben immer auch mit einem bestimmten Gewicht rechnen, weshalb Dampfgeräte mittlerweile schon kleine Hightech-Apparate sind, ähnlich wie mobile Telefone und Laptops, in denen teilweise auch wirklich hochwertige Bauteile und modernste Materialien verwendet werden. Ein lukrativer Markt, der neben der Konkurrenz durch Staat und der Tabakindustrie darum auch untereinander stark umkämpft ist. Wobei für Handys weitaus mehr Geld hingeblättert wird, und auch der Markt natürlich grösser ist.

  • Doch es gibt einen Trick, wie man doch 4 ml reinbekommt. Nur darf man/kann man dann den ganzen Verdampfer solange nicht mehr ganz aufschrauben, bis dieser eine ml „oben noch drauf“ verbraucht ist. Denn es gibt bei diesem Gerät ja ganz oben noch den kleinen Schraubdeckel, über den man den Tank auch befüllen kann, dann sogar über die Markierung hinaus. Mit einem bereits gut funktionierenden, „eingedampften“ Fertig-Verdampferkopf funktioniert das problemlos, verändert sich dadurch am Zugverhalten nichts.

    Ein zweiter 18650 Wechselakku ist jetzt zudem auch schon zu mir unterwegs, wie auch diverses kleine Zubehör, mit dem ich dann auch meine ersten Gehversuche mit selber Heizwendel bauen und ersetzen machen kann. Das einzige Thema, bei dem ich derzeit noch nicht mitreden kann, denn mit Akkus und Ladegeräten habe ich mich auch schon vorher beschäftigt, ebenso wie mit allem rund um die Base und Nikotin, wie auch Geräte selbst und ihre Einstellung.

    Leider hatte ich gestern Abend, aus Unachtsamkeit weil ich schon so müde war, dann doch noch meinen ersten Dry-Hit auch mit dem neuen Gerät, trotz der jetzt 4 ml Tankkapazität. Bei einem Fertig-Coil, wenn man beherzt trocken (dry) daran gezogen hat, ist diese dann nämlich hinüber, weil die Baumwolle darin dann verbrennt, verkohlt, angekokelt ist, und dann sowohl nicht mehr schmeckt und auch nicht mehr so saugfähig ist wie unverbrannt. Bei einer RBA reinigt man in so einem Fall (ausser bei Titan) dann einfach nur den Heizwendel (die Heizspule, den Heizdraht) ein wenig mit einer Minidrahtbürste und erneuert dann lediglich die Baumwolle. Ein Fertig-Coil (Verdampferkopf) für 2 Euro und teilweise auch noch teurer, je nach Marke und Typ, wandert in so einem Fall dann aber einfach in den Müll. Es sei denn, man kann auch ihn (wie eine RBA-Coil) problemlos öffnen und auch funktionsfähig wieder zusammenbauen, was bei meinen Fertig-Verdampferköpfen nicht der Fall ist. Zumindest weiß ich noch nicht wie, und ob es überhaupt möglich ist. Das ist aber alles nicht so schlimm, denn ich hatte einen ganz frischen 1 Ohm Fertigverdampferkopf noch da, und habe die Neuen jetzt sogar noch preiswerter bekommen als die letzten 5. Ach, da fällt mir gerade was ein. Mal alle zählen.

    Tatsächlich, sieben, eigentlich sechs, ohne den gestern Verbrannten, 1 Ohm Coils (mein Lieblingswiderstand, da ich kein Subohmdampfer bin) habe ich jetzt in 8,5 Monaten verbraucht. Ein Verdampferkopf also für fast 6 Wochen. Top. Doch das geht eben nur, wenn man nicht mit hoher Leistung und dadurch dann eben auch nicht oft mit hoher Temperatur dampft. Bei 0,5 Ohm (Subohmdampfer) fliesst dagegen schon die doppelte Menge an Strom (bei 0,25 sogar schon 4 mal so viel), wird also auch der Verdampferkopf entsprechend heisser, selbst wenn man dabei viel Luft fliessen lässt, sprich, direkt auf Lunge dampft (direct to lung, „DTL“, „DL“, beziehungsweise „DLI“, im Gegensatz zu MTL, mouth to lung, „paffen“, „Backendampfer“) und beherzt zieht. Was aber wiederum nur mit wenig oder am besten gar kein Nikotin in der Flüssigkeit geht, damit es einen nicht von den Socken haut und ausserdem auch stärker kratzt. Damit fängt man aber erst ab 3mg/ml Nikotin und darunter an, echte Wolkenmacher dampfen ganz ohne oder mit maximal 1,5mg/ml. Angefangen habe ich letztes Jahr im Herbst bei 12mg/ml, bin dann aber recht schnell runter auf 9, dann ab Weihnachten auf 6 und seit etwa 2 Monaten bin ich jetzt auf 3. Hihihi, damit hat sich auch mein Nikotinvorrat von ehemals 6 auf jetzt 12 Jahre verlängert. Wobei sich auch mein Verbrauch dadurch erhöht hat, darüber sollte ich mal wieder Buch führen.

    Kopfschmerzen habe ich allerdings vom Dampfen noch nie bekommen, so wie vor ein paar Tagen gleich zwei mal hintereinander bei meinem Tabak-Intermezzo. Habe die Tüte hier sogar noch liegen, in die ich gleich die Kippenstummel aus dem Aschenbecher danach geschüttet habe. Fürchterlicher Geruch. Dann lieber Dampfen, allein auch schon wegen der Kosten. Kann es gar nicht in Worte fassen, wie idiotisch mir darum Rauchen gerade vorkommt, trotz meines Hightech-Schnullers, den ich stattdessen verwende, um mich zu beruhigen, mich abzulenken, runter zu bringen.

  • Hihihi, wer sagt’s denn. Da ist schon alles, was ich wissen musste. Noch genauere Filme gibt es auf YouTube darüber aber zu Hauf‘, gerade auch wenn es um andere Widerstände als 1 Ohm geht. Die „Haube“ wird also von unten nach oben durch den Kopf vorsichtig herausgehauen, der Rest erklärt sich nämlich beim auseinandernehmen von selbst und die Daten für den Heizwendel habe ich jetzt auch. Hatte ich aber vorhin schon selbst herausgefunden, mit dem Coilrechner, den es ebenso im Netz gibt. Hier also noch mal die Bestätigung. Das waren darum jetzt erstmal die letzten Verdampferköpfe, die ich gekauft habe. Hätte vielleicht doch etwas früher nachsehen sollen, aber ein paar in Reserve schaden ja auch nicht. Oder ich tausche sie um und hole mir für das Geld schon mal ein einfaches Ladegerät, was auch um den Preis der 5 Stück kostet. Zudem kann man sie aber auch nicht beliebig oft auseinandernehmen, dafür ist ja eigentlich die BF RBA vorgesehen. Über die es auf YouTube auch ganz viele Tutorials gibt. Die Musik gefällt mir auch:

  • Ja, Klasse, alle 7 schon auseinandergenommen. Die Baumwolle sah teilweise übel aus, gerade im unteren Bereich. Das ist der Nachteil von Vertical Coils (VC). Die werden unten heisser als oben. Beim heraushauen der „Haube“ allerdings unbedingt etwas verwenden was nicht genau die Grösse der unteren Öffnung hat, da diese innen noch mal etwas enger wird. Etwas vorne Flaches mit 4,5 mm Durchmesser verwenden, und dann ein leichter, vorsichtiger Schlag mit einem normalen Hammer auf einer halbwegs festen Unterlage, die auch mal eine Macke abbekommen darf (Untersetzer aus Kork zum Beispiel, oder ein gerades Holzbrett oder Schneidplatte aus Kunstoff). Also nicht Muttis Küchentisch ruinieren.

    Jetzt noch den richtigen Draht, eventuell eine Wickelhilfe und Baumwolle besorgen, und dann werden sie neu gewickelt und wieder verschlossen. Zum schneiden des Drahtes würde ich keine Schere oder einen Knipser aus der Kosmetik empfehlen, da diese dann glaube ich Scharten bekommen. Muss ich mich aber erst informieren, womit man das am besten macht. Klasse sind auch die Wickelhilfen von Coil Master, doch am Anfang tut es auch ein Schraubenzieher mit dem richtigen Durchmesser. Wichtig ist halt, dass sich die einzelnen Windungen trotz Enge nicht berühren, damit der Strom überall gleichmässig durch den ganzen Wendel fliesst. Besser sind natürlich horizontale Heizwendel, doch dafür ist es auch in diesem Verdampferkopf zu eng, kein Platz (10 mm Aussendurchmesser). Ein richtig schönes Deck hat dagegen zwischen Minimum 15 und bis zu um die 25 mm Durchmesser. Da gehen dann problemlos auch 2 und mehr horizontale Coils von entsprechender Länge rein, an deren Oberfläche dann richtig viel Dampf entstehen kann, bei ausreichender Stromversorgung aus leistungsfähigen Akkus. Bei so einem Verdampfer sieht man dann auch gut und leicht den Zustand der Baumwolle, obwohl man das mit etwas Erfahrung auch zu schmecken lernt. Es gehr also bei grösseren Geräten nicht unbedingt nur um mehr Dampf, sondern auch um mehr flavor, wenn man alles richtig macht.

    Hahaha, das jedoch ist das andere Extrem. Eine RDA mit 40 mm Durchmesser (das D steht dabei für Dripper):

Kommentar verfassen