Ein wahrer Mann sollte im 21. Jahrhundert angekommen sein

Nicht die Frau aus dem Artikel. Dies hier ist TV-Jägerin Melissa Bachman, die vergeblich versucht ihre innere und äußere Hässlichkeit mit dem Ermorden von Tieren zu kompensieren. Ich gebe ihr noch fünf Jahre, dann wird sie ein radikaler Tierschützer erlegen. Mein Mitgefühl wird sich in Grenzen halten
Nicht die Frau aus dem Artikel. Dies hier ist TV-Jägerin Melissa Bachman, die vergeblich versucht ihre innere und äußere Hässlichkeit mit dem Ermorden von Tieren zu kompensieren. Ich gebe ihr noch fünf Jahre, dann wird sie ein radikaler Tierschützer erlegen. Mein Mitgefühl wird sich in Grenzen halten

Wann ein Mann meines Erachtens ein wahrer Mann ist, werde ich Euch demnächst erzählen. Aus aktuellem Anlass möchte ich Euch heute erklären, was für mich nichts mit wahren Männern zu tun hat.
Gestern postete ich auf Facebook ein Foto einer etwa 35-jährigen „Hobbyjägerin“, die mit ihrem Gewehr stolz grinsend neben einem jungen Rehbock posierte, den sie gerade erlegt hatte.
Ich kommentierte:
„Das kann nicht Dein Ernst sein.“
Dumm wie verschimmeltes Toastbrot fragte sie:
„Was meinst du?“
Ich meinte Folgendes:
„Nichts gegen starke Frauen, aber ein wehrloses Tier zu erschießen, hat nichts mit Stärke zu tun. Dafür mit Schwäche.
Sich dann auch noch stolz grinsend fotografieren zu lassen, hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit Weiblichkeit zu tun. Jeder Frau, die sich ihre Weiblichkeit bewahrt hat, würden bei diesem Anblick die Tränen kommen.
Für mich bist Du, mit Verlaub, vollkommen degeneriert, Du bist herzlos, und eine Frau, nein, eine Frau bist Du für mich nicht.“
Darauf schrieb ein Typ:
„Boah schon wieder einer der gegen Jagd ist …immer diese Leute zum Kotzen“
Meine Antwort:
„Ich hab bin nichts gegen die Jagd, nicht grundsätzlich.
Ich hätte z. B. null Probleme damit, Dich zu jagen und Dir Deine hässliche Fresse einzuschlagen, Jörg.
Denn DAS wäre fair, DAS wäre Mann gegen Mann.
Begreifste den Unterschied, Du kleine Schwuchtel?“

Die Kommentare unter ihrem abartigen Foto waren durchweg positiv. Ergibt Sinn, jeder hat die Freunde, die er verdient, die meisten waren selbst „Hobbyjäger“. Etwas später postete ich ihr Foto mit einem entsprechendem Text auf meiner Seite und dort – weil eben jeder die Freunde hat, die er verdient – war die Bestürzung groß, die Zustimmung meiner Sicht der Dinge lag bei etwa fünfundneunzig Prozent. Schöne Sache, doch mir geht es um die fünf Prozent meiner Facebook-Freunde, die geistig noch im Neandertal leben. Was vollkommen in Ordnung ist, jeder soll dort wohnen, wo er sich am wohlsten fühlt, nur: Diese Leute sollen mir bitteschön nicht erzählen, dass ihre degenerierte Geisteshaltung irgendetwas mit wahrer Mann sein zu tun hat!

Das Problem ging schon damit los, dass viele meine Zeilen nicht begriffen haben.
Es geht mir nicht um die Jagd an sich, nicht um den Tierbestand, nicht um den Fleischkonsum; wie ich in meinem letzten Artikel schrieb, kümmere ich mich nicht mehr um Probleme anderer Leute, ich jage nicht, ich dezimiere keinen Tierbestand und ich esse auch kein Fleisch, es ging mir einzig und allein um die dumme Fotze, die aus Jux und Tollerei tötet und dabei noch blöde in die Kamera grinst; deren Anblick ich ertragen musste, weil sie sich in meinen Freundeskreis geschlichen hat. Wahrscheinlich dachte sie: „Wahre Männer? Das muss irgendetwas mit Jagen zu tun haben!“
Hat es auch. Aber mit dem Jagen auf Frauen, mit dem Ziel, sie zu „erlegen“, aber eben nur dann, wenn die Damen auch „erlegt“ werden wollen.
Ob ich so ein Foto auch verachten würde, wenn es einen Mann mit einem Rehbock zeigen würde? Ja. Aber bei Frauen mehr, weil es wider ihrer Natur ist. Solche Frauen sind keine Frauen mehr. So einfach ist das.

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Sicher, auch ich gehöre zu den Leuten, die gewisse Verhaltensmuster mit unseren Urinstinkten erklären. Dass wir Männer ständig Frauen vögeln wollen zum Beispiel. Gegen Geschlechtsverkehr ist ja auch nichts einzuwenden, aber deshalb renne ich doch nicht los und vergewaltige eine Frau, nur weil das vor ein paar tausend Jahren möglicherweise Usus war; auch würde ich niemals fordern eine Frau wie Alice Schwarzer auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen, nur weil ihr dieses Schicksal im Mittelalter gedroht hätte; und nur weil unsere Urahnen oder afrikanische Stämme jagen mussten/müssen, um zu überleben, würde ich damit nicht das Verhalten einer untervögelten Frau rechtfertigen, die aus Langweile wehrlose Tiere erschießt und damit auch noch prahlt. Wer sich mit der Vita von Serienkillern beschäftigt, wird oft auf ähnliche Muster stoßen. Eines ist das Töten und Sezieren von Vögeln, Katzen und Hunden. Mehr braucht man über „Hobbyjäger“ nicht zu wissen.

Mein Fazit: Aus Spaß an der Freude wehrlose Tiere aus sicherer Entfernung zu erschießen, hat nichts mit Männlichkeit zu tun. Dafür mit Feigheit, also dem Gegenteil von Männlichkeit. Männlich dagegen ist es, Mitgefühl mit allen Lebewesen zu haben, die unseren Planeten bevölkern.

Nachtrag: Hier mein Lieblingskommentar auf meiner Facebook-Seite:
„… und ich habe häufig FÖRSTER weinen sehen, weil irgendein neureicher Baller-Heini (JÄGER) seinen lang beobachteten und gehegten stattlichsten Rehbock abgeknallt hat.“
Klaus M Schulz

MELISSA

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