Nach einer Trennung: Warum du dich nicht direkt ins nächste Drama stürzen solltest

Nach einer Trennung: Warum du dich nicht direkt ins nächste Drama stürzen solltest

Wir lieben die Liebe, wir hassen den Schmerz. Männer, die Liebeskummer haben, sind wie Junkies, die nach ihrem Gift schreien. Die Droge dieser Männer ist die Liebe zu der Frau, die sie nicht bekommen können. Sie sehnen sich nach etwas, das den Schmerz stillt. Und wie Heroinabhängige sehen sie die Lage nicht klar. Kommen auf die dümmsten Ideen, nur um vielleicht mal wieder lächeln zu können.
Nachdem sie verlassen wurden, versuchen sie den Schmerz auszutricksen, indem sie sich eine Neue suchen. Einen Ersatz also. Das haut nicht hin. Kann nicht hinhauen, schließlich wollen wir ja keinen Ersatz, sondern das Original. Eine Frau, die wir lieben.
Wie soll die Neue das leisten?
Aber klar, wir versuchen es trotzdem, schließlich sind wir Männer. Unvernünftig und waghalsig, oder bei Licht betrachtet: einfach nur dumm.

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Trefft euch ruhig mit neuen Frauen

Nun rate ich keineswegs davon ab, sich in Zeiten, in denen wir Liebeskummer mit einem großen L schreiben, mit neuen Frauen zu treffen. Ihr solltet nur ein bisschen Druck rausnehmen. Die erste, zweite, dritte Verabredung nach einer Trennung wird unseren Schmerz nicht lindern. Er kann sich sogar verschlimmern, weil wir die Neue mit der Alten vergleichen; ein Vergleich, bei dem die Neue nur schlecht abschneiden kann, weil wir die Alte noch lieben, ihre schlechten Seiten verdrängen, die guten glorifizieren.
Sicher, Langweilersätze wie: „Ich brauch jetzt erst einmal Zeit für mich, mein Herz ist noch nicht offen für eine neue Liebe“, kommen eher von Frauen. Was nicht bedeutet, dass da nix dran ist. Aber wie gesagt, verabredet euch ruhig aber stellt euch drauf ein, dass beim ersten Kuss keine Funken sprühen werden, sie sich beim Eindringen wie eine Gummipuppe anfühlen wird.
Bedenkt: Es geht nichts über Sex mit einer Frau, die man liebt. Dagegen kann die Neue nur abkacken.

Bewahrt die Ruhe

Hütet euch davor in jeder Frau, die euch übern Weg läuft, eine potenzielle neue Freundin zu sehen. Bewahrt die Ruhe, lasst euch Zeit. Sonst besteht die Gefahr, dass ihr euch an die Nächstbeste unter Wert verkauft.
Ja, ich weiß, das sagt sich alles so leicht, wenn man nicht selbst in so einer Situation steckt. Und offen gesagt, habe ich mich in so einem Fall nie an meine eigenen Ratschläge gehalten.  Ich bin aber auch ein Sonderfall. Ich liebe so sehr, dass ich tatsächlich eine neue Liebe brauche, um die alte zu überschreiben. Doch meinen Weg kann ich euch nicht empfehlen. Es fühlt sich nicht richtig an neben der Neuen zu liegen und an die Alte zu denken.

Mein Weg birgt noch dazu das Risiko des Nichtverliebens. Was, wenn du nach ein paar Monaten feststellst, dass sie es doch nicht ist? Dann sind gleich zwei Herzen kaputt.
Und das wären dann schon zwei zu viel.

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8 Comments

  • Ist das krass. Unglaublich.
    Danke, Andi .
    Ja, so eine verlogene Scheinwelt .
    Aber je größer der Schein , je perfekter die Lüge.
    Natürlich steht der Profit an erster Stelle. Und nicht die Moral.

    • Du meinst wohl, je grösser die Lüge, desto perfekter der (Geld-)Schein.

      https://archive.org/details/DieHolocaust-Industrie.WieDasLeidenDerJudenAusgebeutetWird

      Ich habe dir ja mal erklärt, wann und wie aus 6 Millionen Verfolgte (Vertriebene, Zwangsarbeiter) 6 Millionen Vergaste, Ermordete wurden.

      Liesst du dieses Buch verstehst du dann auch noch warum. Um was es also tatsächlich (auch) ging: Um Germoney.

      Kein anderes Volk der Welt stellt nach den VSA unter den Top 400 so viele Milliardäre wie die Juden oder Angehörige jüdische Familien. Wahrscheinlich aber auch die meisten kommunistischen Revolutionäre, kommunistischen Politiker, Atomspione, Atomforscher und Nobelpreisträger. Immer in Relation betrachtet zu der absoluten Grösse ihres Volkes.

      Is‘ halt ein ganz spezieller Haufen, und das nicht erst seit 1933 oder 1945. „They“, some of them, rule the world und keiner weiß eigentlich genau seit wann, wie und warum. Seit Ägypten, Babylon? Seit der Vertreibung aus Canaan? Seit der Erfindung des Buchdrucks? Die „Entdeckung“ Amerikas? Die Reformation? Der transatlantische Dreieckshandel? Erst seit Rothschild oder Weishaupt? Die Französische Revolution? Rockefeller? Die FED? 1. Weltkrieg? „Russische“ Revolution? 2. Weltkrieg? Holocaust? Israel? Atombombe? Das Internet? Facebook und Google und Co? Wobei sie ja erst durch den Holocaust (since 1791, 1881, 1917 and 1933) zu dem wurden, was sie heute sind. 2000 Jahre hat ihre Reise zurück nach Jerusalem gedauert, und ist trotzdem auch heute noch nicht für alle beendet. Die Spanier haben 770 Jahre gebraucht, um ihre Heimat wieder ihr Eigen nennen zu können. Was muss also wohl noch alles passieren, damit wirklich alle Juden nach Israel wollen, und dort dann auch Platz finden, Platz haben? Damit die „Prophezeiung“ sich erfüllt?

  • Schweigen (verheimlichen, für sich behalten) ist darum Gold, (freigiebig) reden (mit-teilen) darum nur Silber.

    Und bei manchen Menschen sogar gefährlich, wenn ihr Geist oder Herz in Dunkelheit, in Schmerz getaucht sind.

    Oder sie aus Furcht und Ohnmacht, aus Gier und Geiz, Eitelkeit und Stolz der Machthunger überfällt.

  • Das Beste ist wohl sich weitreichend informieren, darüber nachdenken und dann schweigen.

    Weil man früher oder später auch deren ausweglose Situation ab 1924 versteht, und das sie auch nur Menschen sind.

    Das die meisten von ihnen trotzdem Jahrhunderte lang wie Menschen zweiter Klasse behandelt wurden.

    Nicht ausschließlich, aber auch durch Machenschaften mancher unter Ihnen, die zu ihrer Elite gehört haben.

    Das Geburtstagsspiel mit dem einen Stuhl der fehlt und immer Einer mehr weggenommen wird heisst nicht umsonst Reise nach Jerusalem.

    Das kann den Deutschen aber auch noch passieren, wenn sie weiterhin mit ihrer Heimat so unbedacht und grosszügig umgehen, und dann sind sie auf der Reise, womöglich aber auch erst mal nach nirgendwo.

    Seinen Standpunkt zum Holocaust kann man darum auch deutlich machen in dem man sagt: Darüber habe ich eine eigene Meinung die mir das Gesetz aber verbietet auszusprechen. Wobei das im Normalfall gar nicht passiert, wenn man auch dieses Thema differenziert und respektvoll behandelt. Natürlich ist es nicht richtig, was die Israelis mit den Palästinensern machen, doch letztendlich müssen sie das selbst verantworten. Ein Teil von ihnen, eben die Zionisten, wollten halt unbedingt dort hin, sogar schon lange vor 1933. Ein anderer, auch grosser Teil wollte unbedingt in die VSA, bis das 1924 nicht mehr ging, und die dritte Fraktion dachte, der Kommunismus ist darum die Antwort auf alle auch ihre Probleme. Kleinere Gruppen wie die Diaspora Nationalisten und Orthodoxen hatten bei all dem wenig mitzureden, und die bereits in Europa Assimilierten sind letztendlich Opfer der Leute geworden, auch ihrer Eigenen, die insgesamt für zuviel Unruhe, für zuviel Bewegung, Veränderung gesorgt haben, Anfang bis Mitte des Letzten und Ende des Vorletzten Jahrhunderts. In Europa, im Nahen Osten, aber auch in Übersee, sprich VSA und Japan.

    https://www.youtube.com/watch?v=6mr97qyKA2s

    Doch ich weiß selbst, wie sauer ich anfangs auch noch manchmal war, weil ich mich von vorn bis hinten betrogen und belogen gefühlt habe. Jetzt jedoch, wo ich das ganze Ausmass der menschlichen Katastrophe kenne, nicht nur das der Juden, sehe ich die Dinge wieder ganz anders, noch differenzierter, noch komplexer. Allerdings auch noch hilfloser, noch ratloser. Vielleicht muss man ja für eine Diktatur kämpfen, um die Freiheit zu bekommen, so wie die Kommunisten eine Diktatur bekommen haben, als sie für die Freiheit gekämpft haben.

  • „Vielleicht muss man ja für eine Diktatur kämpfen, um die Freiheit zu bekommen, so wie die Kommunisten eine Diktatur bekommen haben, als sie für die Freiheit gekämpft haben.“

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