Frauenfragen, die wir Männer nicht so gern hören

Alte Schule. Humphrey Bogart, hier mit seiner späteren Frau Lauren Bacall, bekam eher selten dumme Fragen zu hören
Alte Schule. Humphrey Bogart, hier mit seiner späteren Frau Lauren Bacall, bekam eher selten dumme Fragen zu hören

Beim Date

Darf ich dich fragen, was du so verdienst?

Möchtest du Kinder?

Im Club

Eine Runde Salsa?

Meinst du nicht, dass du langsam genug hast?

Im Bett

Wird der noch größer?

War’s das schon?

Draußen

Kannst du meine Handtatsche tragen?

Find’st du die etwa hübsch?

Vorm Fernsehschirm

Schon wieder Fußball?

Welche Mannschaft ist Deutschland?

Beim Feiern

Willst du den jetzt allein rauchen?

Ist deine Linie nicht viel größer?

Im Auto

Fährst Du nicht ein bisschen zu schnell?

Soll ich lieber fahren?

Und wieder im Bett

Hast du echt geglaubt, ich würde schlucken?

Analverkehr – dein Ernst?

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

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22 Comments

  • :) Aber der Clip und die chinita sind gut.

    Wenn so eine Frau auch noch Kinderlieb ist, perfekt. Mehr kann man sich als Mann nicht wünschen.

  • Ich kann einfach machen was ich will, und es ist ja auch nur ein Hobby von mir, das „Unfassbare“, das „Unerklärliche“, das „Unglaubliche“ sichtbar zu machen, und wer würde schon glauben, dass auch Lauren Bacall Jüdin ist und damit auch alle ihre Kinder mit Humphrey Bogart. Über ihren Vater ist sie sogar mit Simon Perez (geboren Szymon Perski, 1923 in Polen) verwandt, dem 9. Präsident von Israel.

    Oder wer möchte mir das erklären?:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/david-tepper-und-andere-hedgefonds-manager-verdienen-milliarden-12925471.html

    Von den 8 Männern der Bilderstrecke zu diesem Artikel sind 6 Juden oder haben einen jüdischen Familienhintergrund (hahaha, Migrationshintergrund kann man bei denen ja nicht sagen). 6 von 8, dass sind 3/4 oder 75% (anstatt den 0,2% Erwartungswert, also Faktor 375 mal höher als erwartet).

    Würde allerdings mal gerne eine Top 10 oder Top 25 Liste finden, die regelmässig über die letzten Jahre geführt wurde. Um mal ein bisschen Statistik zu betreiben, denn bei den Hedgefonds ist die Variabilität grösser als bei den Banken, von Jahr zu Jahr, wer da am besten abschneidet. Mehr als die 0,2% Anteil an der ganzen Weltbevölkerung werden es aber alle mal sein. Weil es immer so ist, gerade bei bestimmten Themen. Bei Denen von Bedeutung, Einfluss, Geld, Macht, mediale Reichweite, Anerkennung und Ruhm.

    • Nur um das Eine klarzustellen:

      Bei aller Kritik liebe ich die Juden wie jedes andere Wesen auf der Erde auch.

      Mein Schöpfer hat heute Nacht mir im Traum auf sehr schöne Art und Weise erklärt, warum es alle Wesen braucht, um seine Schöpfung vollkommen zu machen.

      Im Traum wurde mir klar, wie alle drei abrahamitischen Religionen eine bestimmte Chakra bedeuten, manchmal, noch überrepräsentieren.

      Die Muslime erobern mit dem Penis, die Juden mit dem Geist, und die Christen mit dem Herz.

      Das sind auch alle drei Ebenen, die ein Mann entwickeln sollte.

      (Denn der Mensch ist Körper, Geist und Seele.)

      Er sollte ein guter, potenter Liebhaber sein, Geist und Witz besitzen, und ein Herz.

      Erst dann ist er, zumindest im irdischen Sinn, vollkommen.

      Das ist das, wiederum, was sie, wir von den asiatischen Religionen und auch deren philosophischen Systemen lernen können.

      It’s Love Sex Intelligence.

      • Wie könnte ich nicht an dich glauben. Wenn ich dich doch fühle, manchmal du dich auch mir offenbarst, du dich auch mir immer wieder zeigst. So wundervoll.

          • Ich habe ihn nicht gedeutet. Der Traum selbst war schon wie ein Dokumentarfilm, der es mir einfach nur erklärt, mir vorgeführt, gezeigt hat.

            Kommen wir aber zum Thema Beschneidung.

            Die ältesten Zeugnisse in Form von Bildtafeln darüber stammen aus Ägypten.

            Es ist damit kein jüdisches Ding, es sei denn …

            Ich frage mich gerade, ob die Juden tatsächlich jemals Sklaven waren. Oder ob das Narrativ darüber nur schon immer ein Teil ihrer Mr. Hyde (und Dr. Jekyll) Strategie war.

            Die Folgen davon, gerade im Kindesalter, hat bereits ein jüdischer Arzt aus NY in den 30er Jahren des letzen Jahrhunderts untersucht und beschrieben, DAVID M. LEVY:

            http://www.cirp.org/library/psych/levy1/

            Warum steigen eigentlich bei mir gerade auch solche The Incredible Hulk Gefühle auf, eigentlich immer, wenn ich mich damit beschäftige? Rage. Unglaubliche Wut und Zorn.

            • Weil es zum Kotzen ist, wenn man Kinder mißhandelt, beschneidet und “ beschneidet“.
              Körperverletzung ist das!
              Wenn man all die Komplikationen bedenkt, die da billigend in Kauf genommen werden.
              Infektionen, die auch bis zum Tod führen können.
              Ich hätte einen Haß, auf die, die mich verstümmelt haben.

              Das fängt schon bei Ohrringen an.
              Ein Baby ist das schönste, was man sich im Leben vorstellen kann.
              Warum denken manche, wenn man ihnen Ohrlöcher schießt und Schmuck dran hängt, sie würden dann noch schöner sein ???
              Weil sie krank sind, in der Birne.
              Weil sie das Wunder vor ihren Augen nicht erkennen, nicht sehen.
              Weil dieser kleine Mensch von Anfang an in eine Matrize gepresst werden soll, das eigene Selbstwertgefühl anheben soll.

          • Ah ja, da steht’s ja auch. Bei der Gruppe 1, 0 bis 3 Jahre:

            „[unglaubliche Gefühle der] Ohnmacht und [unbeschreibliche] Wut“ [in bestimmten Situationen]

            (Ergänzungen in eckigen Klammern von mir, nach mir. Nach meinem Gefühl, nach meiner Erfahrung)

            http://nocirc-deutschland.de/psychologische-folgen-der-beschneidung/

            Jetzt stellt euch ein ganzes Volk, Völker vor, die kollektiv unter diesem Trauma leiden.

            Was habe ich vor ein paar Tagen gesagt, den Regeln der Spiegelgesetze folgend?

            „Beschnitte Menschen wollen beschneiden“, analog zu Dr. Rüdiger Dahlkes (dem Sinn nach): Missbrauchte missbrauchen!

            Jetzt seht mal, was ich gerade über beschnittene Väter gefunden habe:

            Scheisse, ich finde es gerade nicht mehr. Hätte es gleich Abpeichern sollen.

            • KRASS

              Mir geht gerade ein Licht auf, Danke Andi.

              Denn ich habe mich immer gefragt, wo dieses höhere Gewaltpotential herkommt…
              Bin gerade fassungslos.
              Das ist genau der Zusammenhang : Wer mißbraucht, beschnitten, gedemütigt , in die Ohnmacht getrieben wurde, macht dann später genau das selbe.
              Logisch, nach Dahlke.
              Du bist genial, das Du die Beschneidung als das entlarvt hast, was sie ist und was das bei einem ganzen Volk zur Folge hat.

              Kaum einer macht das aus freien Stücken. Ich behaupte NIEMAND würde je auf die Idee kommen, sich freiwillig etwas von seinem Körper abschneiden lassen.
              (Es gibt eine Krankheit, wo Menschen das WOLLEN. Aber die ist soo selten, das sie nicht ins Gewicht fällt)
              Und dann noch in so einer sensiblen Region.

              Mein Großvater hatte, so lange er lebte Phantomschmerzen in seinem nicht mehr vorhandenen Bein. Es war die Hölle für ihn.
              Muß ich mich mal schlau machen, ob mit der Schmerzgedächtnisauschaltung vor einer Amputation , nun diese Art der Schmerzen weniger geworden sind.
              In den Genuß der Peridualanästhesie ist mein Opa damals leider noch nicht gekommen.
              Aber ich wage mal die Prognose, das es sie trotzdem weiterhin gibt.

              Weil jeder Eingriff, jede Verletzung ihre Narben hinterläßt.

          • Oder hier, etwas ausführlicher aus der Levy Studie:

            http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/psychologische-aspekte-der-beschneidung/trauma-der-beschneidung-fallberichte-aus-den-1930ern.html

            Ich kenne solche Gefühle und Gewaltphantasien nur zu gut. Ein Zusammenhang zwischen Beschneidung und Gewalt, egal ob aktiv oder passiv aggressiv, der ist für mich daher sicher. Ich könnte meine jetzt hier beschreiben, doch ich möchte niemand dadurch Engst machen, dadurch erschrecken. Zum heulen, weil man sich dafür dann auch noch schämt. Anstatt aus denen Hackfleisch zu machen, die einem das antun, angetan haben.

            Mir tun gerade die Nacken und Schultermuskeln weh, während ich das hier schreibe, vor lauter Anspannung und Zerrissenheit, bin total aufgekratzt und irgendwie auch sauer.

            Ja, auch auf meine Mutter und auf alles weibliche insgesamt. Könnte also auch damit etwas zu tun haben, warum mir auch bestimmte weibliche Verhaltensweisen absolut gegen den Strich gehen, ich eigentlich generell mit den meisten Frauen nichts zu tun haben möchte. Ich weiß, was mit manchen Muslimen daher los ist. Wo’s klemmt.

            • Stellt euch vor, dass wäre ich. Oder glaubt ihr etwa, wir Männer hätten keine Seele? Oder wir Deutschen?

              Darum scheisse ich auch auf das, was ihr Juden mir unterstellt. Ich scheisse darauf, was ihr Feministinnen mir unterstellen. Und ich scheiss‘ auch auf das, was mir Linke und „Humanisten“ unterstellen, nur weil ich mir eine Heimat wünsche, ein sicheres Zuhause.

              Ich scheiss auf euch, denn ihr seid es, die weisse, deutsche Männer schlecht behandeln.

              Ich habe keinen Juden umgebracht, ich habe keinen Neger ausgebeutet, noch keinen Muslim angegriffen und auch noch keine Frau vergewaltigt. Ganz im Gegenteil. Ihr seid es, die uns ständig angreift, nicht nur mit euren Unterstellungen und Vorwürfen, uns missbraucht, vergewaltigt und uns Leid zufügt. Warum sollte ich mir das also noch länger gefallen lassen?

              • Denn natürlich ist auch in diesem Film der weisse Mann das Monster, und alle anderen, die armen Frauen und Kinder sind die Opfer.

                So wie es auch in folgendem Film eigentlich um die armen Neger geht, die sich in Afrika ständig gegenseitig umbringen und vergewaltigen. Doch was habe ich bitte damit zu tun?

                Wo sind die Filme, die auf meine Seele Rücksicht nehmen, auf der ihr Juden, ihr Linken, ihr Neger und Muslime, Frauen wie Feministinnen ständig rumtrampeln wie Elefanten.

                Stimmt, wir weissen, in einer christlichen Kultur aufgewachsenen Männer haben jetzt die Schnauze voll, und darum passiert auch gerade was in Europa, nicht nur in Deutschland.

                Wir haben jetzt lange genug geschwiegen, uns eure Demütigungen lange genug gefallen lassen. Denn was ich in diesem Film sehe sind wir Deutschen nach 1945 und womöglich auch noch in der Zukunft, wenn wir uns nicht jetzt wehren:

              • Franz Maciejewski

                Psychoanalytisches Archiv und jüdisches Gedächtnis
                Freud, Beschneidung und Monotheismus. Dissertation
                Cover: Psychoanalytisches Archiv und jüdisches Gedächtnis

                Passagen-Verlag, Wien 2002
                ISBN 9783851655551
                Kartoniert, 395 Seiten, 45,00 EUR
                Bestellen bei Buecher.de
                Gebraucht bei Abebooks

                Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 11.12.2002
                Der Beschneidungsritus steht im Mittelpunkt von Franz Maciejewskis Studie, die ganz auf der Höhe der philosophischen Diskussion im Schnittpunkt mehrerer Wissenschaften sich befindet: der Psychoanalyse, der Ethnopsychologie, der Soziologie und der Kulturwissenschaft. Für Jan Assmann hat Maciejewski Außerordentliches geleistet: indem er die Beschneidung als kulturell geformtes frühkindliches Trauma begreife, das unterhalb der Bewusstseinsschwelle in die individuelle Psychohistorie eingeht, gelänge es dem Autor, freut sich Assmann, Freuds Erkenntnisse in die Psychodynamik der Kultur und seine Aussagen über das phylo- beziehungsweise ethnogenetische Gedächtnis eines Volkes aufzugreifen und weiterzuentwickeln. „Nicht der Monotheismus, sondern der Beschneidungsritus steht am Anfang der Entwicklung“, fasst Assmann Maciejwskis Hauptthese zusammen. Das kulturelle Gedächtnis umfasst eben weit mehr, resümiert Assmann, als die mündliche oder schriftliche Weitergabe von Mitteilungen, es enthält ebenso Riten, Sitten, Urszenen, die sich im Körper des Menschen einschreiben können und ein „mentales Milieu“ schaffen, indem sowohl Monotheismus wie Psychoanalyse gut gedeihen. Assmann verspricht sich von Maciejewskis provozierendem Beitrag Auftrieb für eine unter anderem psychoanalytisch orientierte Kulturwissenschaft.

              • https://www.perlentaucher.de/buch/david-gollaher/das-verletzte-geschlecht.html

                Klappentext
                Die Beschneidung von Männern und Frauen ist das älteste Rätsel in der Geschichte der Chirurgie. Doch schon vor Jahrtausenden, lange bevor Medizin und Religion sich in getrennten Bahnen entwickelten, war die Beschneidung eine Art von symbolischer Wunde. Damit wurde sie zu einem Ritual, das außergewöhnliche Macht implizierte. Durch die Jahrhunderte hindurch blieben das Ritual des Eingriffs und die religiöse Bedeutung immer hinter einem Schleier verborgen. David Gollaher lüftet in seinem kulturübergreifenden Buch diesen Schleier und zeigt die Herkunft und die Hintergründe des rätselhaften Rituals.

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