Ich befreie Dich von meinem Fluch: Als ich mal der Fick ihres Lebens war

 

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Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Orgasmusprobleme? Kenn ich nicht. Natürlich nicht, aber ich kenne sie auch nicht von Frauen. Meine kamen eigentlich immer. Mal mehr, mal weniger. Eine kam wie ein Mann. Bedeutet: Sie kam und dann war Schluss. Spielte keine Rolle, ob ich bereits gekommen war. Es war vorbei. Ich sagte ja: Sie kam wie ein Mann.

Einmal geriet ich aber doch an eine Frau, der die Leichtigkeit des Kommens weitestgehend unbekannt war. Das war etwas, was ich nicht akzeptieren konnte. Sex ist auch Spiel, Sex ist auch Sport und in Sport & Spiel habe ich es gern fair. Gleiches Recht für alle und so. Ich komme, sie kommt. Standard. Doch es ist nicht nur mein Sinn für Fairness, mich macht es einfach an, wenn eine Frau kommt, klar. Wen nicht?

Und ich war nicht schlecht oder so. Es war verdammt harte Arbeit. Hatte sogar einen Muskelkater. Im Kiefer. Vom Dauerlecken. Ich kam auch nicht zu schnell. Also eine halbe bis Stunde war ich schon in Action. Doch sie kam halt nicht. Oft kurz davor, die Damen kennen es – „Ich komme, ich komme, nee, ich komm doch nicht.“
Eine Kopfsache.

Und dann machte sie einen Fehler, der vielleicht kein Fehler war, vielleicht doch, ich weiß es nicht. Sie erzählte mir, der Typ vor mir, hätte sie stets schön zwei Stunden am Stück durchgenommen. Und da, ja da, ja da, ja da, da wäre sie auch gekommen. Und wie! Aha. Danke für die Info. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich höre mir solche Storys gern an. SEHR gern sogar. BEIM Sex. Es war aber nicht BEIM, sondern NACH dem Sex.

Bitch, please! Gott, war ich sauer! Gott, war ich eifersüchtig! DAS konnte, das durfte ich nicht auf mir sitzen lassen. Ich begann zu recherchieren. Kenne meist Leute, die einen kennen, der einen kennt.
„Der?! Zwei Stunden?! Der?! Im Leben nicht ohne Hilfsmittel!“ Ach, so! Na, dann. Ich hatte keine Ahnung, ob es stimmte, das mit den Hilfsmitteln. Aber, das gebe ich gern zu, es passte mir in den Kram, ich wollte es glauben. Und ich wollte mir diese Hilfsmittel besorgen. So war zumindest der Plan.
Ich bestellte die blauen Pillen im Internet. Und nahm sie …

Selbstverständlich erzählte ich ihr nichts davon. Und plötzlich, ja ganz plötzlich, kam sie! Und wie sie kam! Einmal, zweimal, dreimal! Ich war sooo king! Ich war, so sagte sie zumindest, der Fick ihres Lebens. Ihr müsst nämlich wissen: Er ist nicht nur härter, du kannst auch länger, viel, viel länger. Eigentlich solange Du willst. Und wenn du mal kommst, dann kannst du sofort wieder.

Wir blieben noch circa ein halbes Jahr mehr oder weniger zusammen. Es klappte nicht mit uns. Was nicht am Sex lag. Denn vom dem schwärmt sie heute noch. Sie hat, soweit ich weiß, bis heute keinen adäquaten Nachfolger gefunden. Kunststück: Schließlich war ich JEDES Mal gedopt. Und ich denke, es ist nur fair, wenn ich ihr das nun hiermit mitteile. Dann kann sie die Latte ein wenig tieferlegen, muss mit ihren Fuckmates nicht ganz so streng sein.

Nachdem sie Geschichte war, musste ich mich wieder umschauen. Offen gesagt, befürchtete ich, dass ich es ohne Pille nicht mehr wirklich gut bringen würde. War wohl schon so eine kleine Abhängigkeit. Meine Sorge sollte sich als nicht ganz unbegründet herausstellen. Irgendwie war ich bei den Damen nach ihr nicht so standfest und ausdauernd wie gewohnt. Fuck, ich machte mir ECHT Sorgen! Geht’s bergab? JETZT schon? Das war die Frage.

Doch dann lernte ich eine Frau kennen, in die ich mich (anfangs) ein ganz klein wenig verliebte (später sehr). Und plötzlich, ganz, ganz plötzlich, war ich wieder der Alte! Kruppstahl. Marathon. Es war also das Gefühl, was mir bei den Geschichten für eine Nacht fehlte. Wer hätte das gedacht? Bei mir? Also ich nicht.

Gott, war ich erleichtert! Die Frau war aber auch unglaublich im Bett. Aus altem Schrot und Korn. SO oldschool! Kaum reingesteckt, schon kam sie das erste Mal. (Nein, da war nichts vorgespielt.) Und dann wieder und wieder. So etwas hatte ich überhaupt noch nicht erlebt.

Es heißt oft vorwurfsvoll Männer würden zu viel mit ihrem Schwanz denken. Nun, ich wäre froh, wenn ich nur noch auf meinen Schwanz hören würde. Denn der ist ein verdammt weiser Kerl. DER weiß, worauf es ankommt. Im Leben. In der Liebe. Und er ist ebenfalls alte Schule. Monogam sogar, treu wie gold – das glaubt mir jetzt wieder niemand, aber es ist so! Der kann überhaupt nicht wirklich fremd ficken. Anfangs lässt er noch austricksen, indem ich an die Frau denke die ich liebe, doch sobald er drin ist merkt er, dass ich ihn verarscht habe und zieht sich langsam zurück.

Er ist ein guter Junge. Kein Böser. Mein Schwanz. Ja, das ist er.

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