Eva Mendes nackt: Die Frau, die mir von Ryan Gosling geklaut wurde

Im Frühjahr 2008 ließ sich Eva Mendes im Stil des legendären Fuß-Fetisch-Fotografen Elmer Batters für die italienische Vogue von Steven Meisel ablichten

42 wird sie heute, die umwerfende Eva Mendes. Müsste ich mich für eine Hollywood-Schönheit entscheiden, würde meine Wahl auf sie fallen. Längst nicht nur, weil sie für mich die schönste Schauspielerin überhaupt ist. Sie verkörpert das, was ich mir unter einer perfekten Frau vorstelle: Schönheit, Stärke, Soul. Verruchtheit und Herzlichkeit geben sich in ihrem Gesicht ein Stelldichein.
Vielleicht, weil sie Nonne werden wollte, als sie ein kleines Mädchen war:
„Ich glaube, das katholische Mädchen schlummert immer noch in mir.“, sagte sie einst dem Daily Star.

Mag sein, aber wenn ich mir die Bilder aus der italienischen Vogue anschaue, die ich für euch ausgesucht habe, weil mir ihr 60er Jahre-Elmer Batters-Look so gut gefällt, denke ich: das katholische Mädchen in ihr schläft ziemlich fest.
Ich finde ja auch, dass Eva viel besser zu mir, als zu Ryan Gosling passen würde. Nichts gegen Ryan, toller Typ, keine Frage, aber zumindest optisch am Ende doch zu wenig Mann für ein Vollweib wie Eva. Auf mich wirkt er immer so ein bisschen, wie einer von diesen großen Jungs, die sich noch von Mama die Wäsche waschen lassen und spätestens bei zehn Grad plus gefragt werden, warum sie schon wieder keinen Schal tragen.
Dennoch freue ich mich, dass ihre Beziehung bereits seit über fünf Jahren hält – für Hollywood eine halbe Ewigkeit – und bin mal gespannt, wie die gemeinsame Tochter später so aussehen wird.

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„Baby, das war’s!“

Irgendwann werde ich wohl mal nach Kuba reisen müssen. Dort kommen Evas Eltern her. Ich muss unbedingt herausbekommen, ob da noch mehr Frauen von ihrem Kaliber herumlaufen.
So, Freunde, und nun wünsche ich euch viel Spaß mit „meiner“ Eva!

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Photos: Eva Mendes / Photographed by Steven Meisel / Styled by Andrew Richardson, for Vogue Italia May 2008

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16 Comments

  • http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_77175180/migration-csu-politiker-weber-fluechtlinge-mit-transall-einfliegen.html

    Diese Ideoten scheinen noch nicht kapiert zu haben, das sie nicht über alle Länder der EU bestimmen können.
    Diese Länder sind stärker, nationaler eingestellt, als wir.
    Sie schützen ihr Land.
    So wie zB Slowenien. Die lehnen eine Aufnahme von Muslimen strikt ab.
    Da können sie hier noch so sehr eine Verteilung fordern, sie werden sie nicht bekommen.

    • Die Begriffe „hate speech“, Hass und Hetze werden derzeit in ganz vielen Medien übrigens mit Rechts (also doch eigentlich Konservativ) aber auch Nazis verknüpft, auch im englischsprachigen Raum. Wobei die Nationalsozialisten ja auch Links waren, doch das soll ja keinem so bewusst werden. Darum haben die Kommunisten ja auch das Wort Faschisten für die nationalen Sozialisten erfunden, damit die Ähnlichkeit weniger auffällt.

      Love speech, Liebe und Gelassenheit sind dementsprechend wohl Links einzuordnen.

      (Nur schade, dass sie all diese Eigenschaften nicht auch von sich selbst verlangen)

      Das wirkt daher auf mich ein bisschen wie JA und NEIN. JA sagen ist gut, NEIN sagen ungut.

      Vielleicht ist aber NEIN auch dopple plus ungut:

      • Müsste man alle Wörter der Welt in eines Packen könnte am Ende natürlich nur eines stehen, nämlich JA.

        Weil ein absolutes, ein alles umfassendes NEIN bereits die Negation auch der ganzen Welt, die Negation von allem und damit jedweder Existenz bedeutet, also einschliesslich auch der Eigenen, des letzten und dann doch gar nicht mehr so kleinen Wortes NEIN.

        Nun gibt es aber zwei Religionstypen. Die Einen, die das JA und das NEIN gleichwertig nebeneinander stellen (Equilibrium), und dann die vom Typ Unikum, es gibt nur einen Gott und sonst Keinen. Letztere am meisten Erfolgreiche, drei abrahamitische Religionen, sind alle in der gleichen Region entstanden, die man auch als den Fruchtbaren Halbmond bezeichnet, an dessen linkem Ende Ägypten, an dessen Rechtem Mesopotamien steht, mit der Öffnung nach unten. Ich zähle das Judentum trotzdem mit zu den Erfolgreichen, wenn auch aus anderen Gründen wie den Islam oder das Christentum. Vorbild aller abrahamitischen Religionen scheint jedoch der ägyptische Sonnengott Ra (Re) zu sein.

        Alle anderen auf der Welt sehr erfolgreichen Religionen stammen dagegen aus Ostasien und entsprechen mehr dem Typ Equilibrium. Wenn man so will also zwei Gottheiten, die beständig und ohne Unterlass miteinander um die Herrschaft ringen beziehungsweise einfach nur miteinander Wechselwirken oder sich nur gegenseitig bedingen.

        Ausgerechnet die erfolgreichste abrahamitische Religion scheint mit den erfolgreichsten Ostasiatischen im Konsens zu stehen, wobei auch eine weitere Abrahamitische dies für sich behaupten kann, wenn auch aus anderen Gründen. Letztere befördert darum auch gerne den Atheismus, stehen ihr andere Religionen doch meist eher im Weg.

        Eine deutliche Mischung aus beiden Ansätzen lässt sich beim Hinduismus beobachten, was wohl an seinem Entstehungsort liegt. Nämlich genau dazwischen, zwischen dem ostasiatischen Raum im Norden und Osten und dem Fruchtbaren Halbmond im Westen.

        Wobei ich mich gerade damit beschäftige, was die fortress Maymūn Diz in Rūdbār mit Moses Maimonides zu tun hat, der auch als Mūsā bin Maymūn bezeichnet wird. :)

        „Der nasab (نسب) bezeichnet die Abstammung, vielfach über drei Generationen: „Sohn“ (Ibn) oder „Tochter“ (Bint) von … Das Wort für Sohn ist zwar ibn, wird es aber in der Abstammungskette gebraucht, so fällt das Alif weg und ibn (ابن) wird zu bin (بن).“ Wikipedia 09.03.2016 ?, Arabischer Name

        Maymūn ist also eine Person, und Moses Maimonides sein Sohn? Seltsam.

        Denn Diz bedeutet Festung, Burg, wie übrigens auch Cádiz (Cá-Diz), oder Ruylndiz (RuyIn-Diz, Festung auch des Ruyln Kan), in Aserbaidschan, unweit von Maymūn Diz.

        https://en.wiktionary.org/wiki/دژ

  • Und weil heute am 8. März (kommunistisch-bolschewistischer) Frauentag ist hier der Vorschlag des Tages insanely but proud brought to you by the British Broadcasting Company (BBC):

    http://www.bbc.com/news/world-35748386

    „A political scientist has suggested that for at least one day a year men should not be allowed to talk in a meeting unless a woman has expressed her opinion first.“

    Übersetzung: Eine wissenschaftliche Politologin [aus Island] hat vorgeschlagen, dass an mindestens einem Tag im Jahr es Männern nicht erlaubt sein sollte in einer Sitzung zu sprechen, bevor nicht als Erstes eine Frau dazu ihre Meinung zum Ausdruck gebracht hat.

    Meine Frage: Warum sollten Männer darauf eingehen, wenn doch Männer und Frauen gleich sind?

    Vielmehr macht diese absurde Forderung sogar sehr deutlich, worin das Problem auch dieser Frau liegt. Denn warum fordert sie das nicht gleich für die Hälfte der Tage des Jahres, und überlässt den Einen dann ganz grossmütig den Männern?

    Ob sich dadurch jedoch etwas ändert oder besser wird in der Welt, dass wage ich zu bezweifeln, bei solchen Vorschlägen, denn Silja Bara Omarsdottir ist immerhin Assistenzprofessorin an der Universität von Island (wahrscheinlich aber so eine Gender Quoten Feministin, so matt wie die ist).

    „The International Woman’s Day has been held on 8 March every year since 1913 [aha], and has been recognized by the United Nations since 1975.“

    Na dann. Fröhliches Eiersuchen.

      • Ach du dickes Ei. 😉

        Wenn solche bescheuerten Vorchläge vorgebracht werden, riecht es für mich nicht nach Gleichberechtigung, sondern nach Unterdrückung.

        Wie krank muß ein Mensch sein, wieviele Minderwertigkeitskomplexe beherbergen ihren Körper?
        Wenn sie sich schlecht behandelt fühlt, wenn ein Mann in einer Besprechung zuerst etwas sagt.
        Offensichtlich sehr krank, offensichtlich viele.

        Eben, Andi, wenn Männer und Frauen gleichberechtigt sind , spielt es doch überhaupt keine Rolle, wer zuerst das Wort ergreift.
        Nämlich meistens der, der die Sitzung leitet. Oder der der Guten Tag sagt 😀
        Sie bemerken noch nicht einmal den Widerspruch.
        Darum ist die Frauenquote auch das absolute Gegenteil, von Gleichberechtigung.
        Wenn alle gleich behandelt werden würden, zählt die Leistung, und nicht, ob ich eine Frau (für die Quote) oder ein Mann bin.
        Und manche Leistung lässt sich in Zahlen messen, andere auch. :)

        Und so eine Gender- Ich muß meine Stelle an der Uni irgendwie rechtfertigen-Scheiße, muß ich mit meinen Steuergeldern auch noch bezahlen.
        Schlichtweg zum Kotzen.

        Guten Morgen. 😀

  • Wie geil… :

    Richard Sulik sagte bei einer Runde auf die Frage von Katrin Göring- Eckhart „Vor wem wollen sie die Europäer denn schützen? , sie solle doch das nächste Silvester in Köln
    verbringen.

    😀 😀 😀

    • „Nicht wir bestimmen unseren Feind. Es ist der Feind, der uns bestimmt.“
      Julien Freund

      „Wenn dieser aber entschieden hat, uns zu seinem Feind zu machen, nützen alle Freundschaftsbekundungen nichts. Er wird sogar verhindern, dass wir uns nur noch um den eigenen Garten kümmern. Und genau das passiert uns heute.“
      Alain Finkielkraut

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