Du weißt, Du hast ein echtes Drogenproblem, wenn …

Der Film „Drugstore Cowboy“ mit Matt Dillon (hot!), Kelly Lynch (hot!), James LeGros (hot!), Heather Graham (hot!), James Remar (hot!) und Beat-Schrifsteller William S. Burroughs als „Tom, der Priester“ ist ein absolutes Muss!

Drogen sind etwas für dumme Menschen, Menschen, die zu dumm sind, um nein zu ihnen zu sagen. Drogen sind etwas für kluge Menschen, Menschen, die zu klug sind, um nein zu ihnen zu sagen. Nur das Mittelmaßgeschwader, das bleibt draußen.

Also los: Du weißt, Du hast ein echtes Drogenproblem, wenn …

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Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

… Du auf GHB im Berghain glaubst, das Topmodell auf 14 Uhr hätte es auf Dich abgesehen.
Du ihr auf Toilette folgst, ihr „Nein!“ als „Ja!“ deutest, nun in U-Haft sitzt und versuchst Kachelmanns Anwalt Schwenn an die Strippe zu bekommen.
(Schwur: Zum letzten Mal „an die Strippe“ benutzt. Läuft heut alles strippenlos.)

… Du Deine Hartz 4-Asche bereits am Monatsanfang verballert hast.
Ja, ich weiß, es war die Nacht der Nächte, Bro. Nee, ich kann dir nichts leihen, ich würde, aber ich muss selbst gucken, wie ich durch den Monat komm.

Du dem mexikanischen Zimmermädchen, das vom Alter her Deine Großmutter sein könnte, in diesem Stundenhotel in Vegas im MDMA-Liebesrausch einen Heiratsantrag machst.
Den Du direkt umsetzt: „Ich nehm dich mit nach Cottbus, Chinita!“

Du Dich bei „Bauer sucht Frau“ anmeldest.
Nur weil Du gehört hast, dass die feinsten psilocybinhaltigen Pilze auf Kuhwiesen wachsen. „Bring mich zu den Pilzen mit schwarzen Punkt auf dem Hut, Alois!“
 
… Du „drei Tage wach“ für eine Absolute Beginner-Nummer hältst, Du Pep-King!
„Drei? WTF?! Über Dreißig können wir reden!“
 
… Du nicht bereit bist, einem guten Freund ein bisschen Gras mit zu geben, obwohl Du noch fett auf Tasche hast.  
„Ja, nee, ich bekomm erst morgen wieder rein, weißte?“
 
… Du Dir mit den letzten überleben Heroin-Junkies am Kottbusser Tor (nee, die sind längst nicht mehr Zoo) eine Spritze teilst.
„Ey, du, alles voll nette Jungs!“ Aber sicher.

… Du Deinen Wein im Tetrapack bei Aldi kaufst.
„Du, Olli, der ist gar nicht schlecht! Leichtes Zitronen-Bouquet im Abgang!“ Schon klar.

… Du für ein Gramm Koks einen Schwanz bläst.
Wenn Du dazu ein heterosexueller Mann bist, hast Du sogar ein ganz außerordentliches Drogenproblem!

… Du auf 18 machst, in Wahrheit 28 bist, dabei wie 58 ausschaust.
Scheiß Meth!
 
… Du Deinen Morgenkaffee mit ’nem Strohhalm durch die Nase ziehst.

… Du nach dem letzten Sog aus der Crackpfeife meinst, dass die Option „Handtaschenraub“ nicht das schlechteste Modell ist.

… Du schon wieder keinen Schotter für Stoff mehr hast, deshalb Deine Mama um eine Taschengelderhöhung bittest.
Mit 33.

… Du auf Deinem LSD-Trip glaubst, man hätte Dich für den Jungfernflug auf dem neuen Berliner Willy Brandt-Flughafen ausgesucht.
Nee, nicht als Passagier.

… Du der festen Überzeugung bist, dass das Pärchen mit dem Kinderwagen, das gerade auf dem Bürgersteig vor Deinem Fenster entlang läuft, eigentlich Spezialagenten der US-Drogenbehörde DEA sind, angesetzt auf Dich.
Logisch!

… Und vor allem weißt Du, dass Du ein echtes Drogenproblem hast, wenn Du grad keine Drogen am Start hast!

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

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21 Comments

  • Beim lesen des Titels war ich beunruhigt 😀 aber so schlimm scheint es doch nicht zu sein ^^

    Edit: du weißt, du hast ein Problem mit Drogen, wenn du so im koks aufgehst, dass du dich dann doch erstmal umdrehen musst um zu sehen, wer der Typ ist, denn du grade reitest…

  • Du sitzt in U-Haft? Haben die da Internet? Was hast du denn mit der Kleinen gemacht? Lebt sie noch? Mann oh mann oh mann. Und was ist GBH? Ach so, na dann kann es doch nicht sooooooo schlimm gewesen sein. Sie wird schon darüber hinwegkommen. Hatte übrigens auch ein geiles Wochenende, und das verdanke ich dir, mein „Bukowski des 21. Jahrhunderts“. Dabei geht es doch jetzt erst richtig los. Das passiert immer, wenn eine „besondere Generation“ durch die Midlifecrisis ist, und es jetzt noch mal so richtig wissen will. Lass es krachen, Mann. Also, jetzt erzähl schon, was ist passiert?

    • Ach so, kann Mann nicht in Worte fassen. Fuck. Scheisse, was machen wir da jetzt. Is si sauer? Oh Mann. Fuck. Von wem ist sie den die Tochter? Was? Sie wurde auf dich angesetzt? Von wem? Schwarzer?

      • Wart mal, ich muss mir noch schnell die Zähne putzen, und Jacke und Schuhe anziehen. Mach‘ ich eh viel zu selten, und das ist nicht gut. Hab‘ ich jetzt bei Clemens gesehen. Der braucht jetzt dringend ’ne neue Kauleiste, du weist schon. 1A LA Style. Macht allein 5000 Steine. So, Schuhe habe ich schon mal an. So, Zähne geputzt. Ich hasse Zähneputzen, ich hasse es, habe ich schon als Kind gehasst. Langweilt mich. So, jetzt noch Jacke und Handschuhe. Handschuhe Leute, Handschuhe. Es ist schon wieder so schweinekalt, vergesst die Handschuhe nicht. Jacke, Schlüssel, Tempos, Handy, und raus. Ja, Geld, habe ich auch nur noch 5 Mücken, bereits am 8., aber wer braucht schon Geld, wenn er mächtige Freunde hat. Und los.

  • Ach so, PC abschalten und so, hätte ich beinahe vergessen. Ihr wisst schon, Strom sparen, sonst wird es eng ohne AKW’s. Aber es geht, ich kenn den Weg. Nanu, warum habe ich plötzlich das Feuerzeug in der linken Hand, ich wollte doch eigentlich mit dem Rauchen aufhören. Ach, so noch absenden.

  • Du weißt, du hast ein Problem mit Drogen, wenn du ACA heißt und an nem Montag um 11 schon lattenstramm bist 😀 Nichts für ungut… da spricht der Nied.. Verdammte Urlaubsvertretung… Muaaah

  • Ich vermisse den Punkt, wenn man mit Rippenfellentzündung einen 1/2 Std Fussmarsch auf sich nimmt…nur weil man DRINGEND noch einen Kopf (Joint ist ja schlecht für die Lunge, Muhahaha) rauchen will, vorm zu Bett gehen… 😉

  • Mann, Flesch! Ich habe heute bereits einem „sehr speziellen Freund“ meine letzten(!) 5 Euro für diesen Monat gespendet, damit dich jetzt der Anwalt vom Kachelmann rausholt. Den wolltest du doch erreichen. Du willst mir doch wohl jetzt nicht sagen, dass du am Wochenende gar nicht wegen einer, sagen wir mal, sehr komischen Geschichte in U-Haft gekommen bist, oder? Das kostet dich jetzt 5000, ist dir das eigentlich klar? Oder eben 5.

    • Ach so, heute ist ja auch noch nicht vorbei, bis 24 Uhr. Da bin ich ja jetzt mal gespannt, was morgen früh in der Zeitung steht. „Oliver Flesch wegen Verdacht auf Missbrauch in U-Haft.“ Ich dachte, dass wäre schon passiert. Hast du das vielleicht nur geträumt? Aber egal, den Kachelmann bekommst du ja jetzt so oder so, hab‘ ich schon bezahlt, und morgen bist du berühmt. Für läppische 5000. Ist doch für einen guten Zeck, Oli, Ehrenwort.

      • Clemens ist eine Rocklegende, Oli. Die schönsten Frauen hat er schon gehabt, mit dem Teufel und der Welt schon Musik gemacht. Den kennt hier bei uns jeder, der etwas mit Rockmusik zu tun hat. Extrem durchgeknallt, sehr anstrengend, Leber ok, ansonsten topfit, nur halt die Zähne. Er traut sich nicht mehr zu lachen, sagt er, wegen der Zähne, dass wär‘ sein einziges Problem. Und ich habe ihm deshalb einen Deal angeboten. Zähne gegen Musik. Seine Bedingung: Die Zähne müssen gemacht werden, während er im Koma liegt. Nein, nicht Vollnarkose, Koma, weil das ja mehrere Tage lang dauert, alle(!) Zähne auf einmal zu machen. Er will davon nichts mitbekommen. Einschlafen, aufwachen, neue Zähne, fertig. Das ist alles, wovor dieser Typ noch Angst hat. Und dann geht’s los. Rock and Roll.

  • … wenn du noch glaubst, dass es nicht auch ohne geht, Alles, egal was du dir auch vorstellst, oder vorstellst. Ping. Da war er wieder, dieser Ping. Vielleicht heisst es ja deshalb Ping Pong. Du machst Ping, er sie es macht Pong. Ping, Pong, Ping, Pong, so geht das den ganzen Tag, egal was du auch machst. Und trotzdem fragst du dich ununterbrochen, was du als nächstes machen sollst. OK, runterkommen. Und dann? Sitz du. Dann sitzt du plötzlich da und hörst den Ton, hörst Musik, den Dialog in einem (ha ha, hier habe ich mich verschrieben, Zufall?) Kopf. Wie du mit dir selbst in Gedanken sprichst, nur noch du und

    Du bist ein Tier, Aca, hörst du plötzlich eine andere Stimme in die Stille sagen. Es ist Trotz, purer Trotz, Rebellion, gegen deinen Vater, gegen die Stille, gegen den Tod, die Angst, das Vergängliche. Du willst Leben, dich lebendig fühlen, aaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh

    Du bist unbesiegbar, glaubst du zumindest.
    Du hältst dich für unbesiegbar, bist es aber nicht
    Und beides ist OK,
    alles zu seiner Zeit.

    Bis in alle Ewigkeit.

    Ping

  • Und dann liest du das hier, und beeumelst dich, erst mal (für dich, Oli :)).

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/raetselhafter-patient-sms-verraet-einnahme-von-ecstasy-a-861047.html

    Und dann fragst du dich, klar, dass mit dem viel Wasser Trinken wusstest du ja auch schon, aber das die Mädels zwischendurch auch mal eine Bloddy Mary oder einen Ayran brauchen, sicherheitshalber, dass war mir neu. Ihr wisst schon, wegen dem Salz. Ja. Ein Mangel an schlichtem Speisesalz, genauer Natriumchlorid hat die kleine vom Sockel gehauen. Natriumionen sind auch in Minerals enthalten, Mineralstoffgetränke, wie sie auch Leistungssportler gerne verwenden, und Tanzen bis der Arzt kommt ist Leistungsport, ja sogar Hochleistungssport, weil unter Do-ping.

    Aber jemand heimlich, also ohne sein Wissen und Einverständnis Drogen zu verpassen um ihn abzuschicken, mit welchem Ziel oder aus welchem Grund auch immer, puh, dass ist so eine Sache. Geht meiner Meinung nach gar nicht, ist für mich ein absolutes no-go, meine Herren. Wenn mir einer einen Grund nennt, warum das manchmal trotzdem sein muss, dann würde ich diesen gerne kennen. Denn wie schon gesagt: Alles, was mit geht, muss irgendwie auch ohne gehen, und das ist die eigentliche und eine lebenslange Herausforderung. Samuel Widmer hat es glaube ich mal ganz gut auf den Punkt gebracht:

    Alles was du nur mit „Additiven“ erreichen kannst ist niemals deins, denn du benötigst sie dann immer wieder, bist dann von ihnen abhängig, um es zu erreichen. Echt und damit beständig ist aber nur das, was du auch aus eigener Kraft heraus entwickeln kannst.

    Danke Samuel, dass du mir ein Lehrer auf dem Weg warst.

    • Wahnsinn. Am gleichen Tag, an dem ich das hier geschrieben habe, war ich Abends auf einer Geburtstagsfeier. Wir haben sehr viel gelacht, und ganz spät (also sehr früh), als das Thema auf Drogen kam, „beichtete“ einer meiner Freunde seine Geschichte über Hasch-Plätzchen, die er vor einigen Jahren ohne böse Absicht auf einer Feier miterlebt und selbst ausgelöst hat. Denn zwei der lieben Gäste auf der Party, zu der er damals eingeladen war, hatten in ihrer Ahnungslosigkeit wohl weit mehr als nur eines davon gegessen. Oh Mann, was haben manche von uns gelacht, als er uns das erzählt hat, vor allem aber auch ich, bei allem Mitleid.
      Aber der Hinweis einer an dieser fröhlichen Runde beteiligten Ärztin aus der Psychiatrie hat mich schon etwas nachdenklich gestimmt als sie sagte, dass sich die eingelieferten Fälle mit Psychosen in den letzten Jahren drastisch erhöht hätte. Das Thema also unter den Teppich zu kehren, wie es in manchen Kreisen üblich ist, halte ich für vollkommen verkehrt. Wie sollen denn junge Menschen ein Gefühl dafür bekommen, wie man damit umgeht, wenn man sie nicht aufklärt? Denn hier liegt auch der Unterschied zwischen bewusstem Gebrauch und Missbrauch von Drogen. Wem sollen unsere Kinder oder Heranwachsende vertrauen, wenn sie uns für Ahnungslose halten, oder für Heuchler, oder womöglich sogar für Lügner? Und wie wichtig ist es ein gutes setting zu haben, um nicht vollkommen schräg drauf zu kommen? Sehr wichtig!
      Von mir wird erzählt, dass bei einer Party in Bonames, bei der übrigens auch 16 Bit Sven dabei gewesen sein soll, ich auf LSD vom Dach eines 13-stöckigem Hochhauses springen wollte, weil ich angeblich geglaubt hätte ich könnte fliegen, so wie im Traum, wenn ich nur daran Glaube. Was für ein Quatsch. Ganz vorsichtig habe ich mich auf dem Bauch an den Rand gerobbt, weil ich ja zum Glück schon die Horrorgeschichten kannte, die man sich sonst so erzählt. Ich habe lediglich zum Spass, und vielleicht auch um die andern ein wenig zu erschrecken, diese Gedanken und Fragen laut ausgesprochen, die man sich so manchmal auf Trip stellt. Und bei denen man tunlichst lieber nicht die Gesetze der Physik oder “ “ herausfordert, wenn man gesund und am Leben bleiben möchte. Es hat schon seinen Grund, warum ihr als Mensch auf die Erde gekommen seid, und nicht als Vogel. Aber auf Drogen verschwimmt manchmal Traum und Wirklichkeit, werden Schalter und Türen im Hirn geöffnet, die normalerweise geschlossen sind, entstehen Verknüpfungen zwischen Hirnarealen, die so eigentlich nicht vorgesehen sind für den Betriebsmodus: „Ganz normal funktionieren“, „Im Alltag überleben“.
      Was viele daran fasziniert ist mir schon klar, sich plötzlich wie Supermann zu fühlen, oder von allen Lieb gehabt zu werden, keinerlei Angst mehr zu fühlen, und und und oder oder oder, aber die eigentliche Botschaft der Drogen ist eine andere: Du bist viel mehr, als dir Bewusst ist, und das gilt es im Leben zu entwickeln und zu entdecken, nachdem du mal am Baum der Erkenntnis genascht hast, weil du es nicht lassen konntest. Nur dafür bist du auf die Erde gekommen, sonst hättest du ja gleich im Himmel bleiben können. Ich glaube manchmal, “ “ hatte es satt, allmächtig zu sein, denn allmächtig zu sein ist zum kotzen langweilig. Lustig wird es erst auf dem Hindernisparkur des Lebens, da, wo eben nicht alles glatt läuft, nicht alles so funktioniert, wie man es gerne hätte, da, wo “ “ endlich das fühlen konnte, was er sonst nicht fühlen kann: Begrenztheit, Beschränkung, Mangel, Trotz, Sehnsucht, Leid, Schmerz, Verlust, Freude, Traurigkeit, Stolz, Demut, Wut, Zorn, Hoffnung, Zweifel, Angst, Scham, Schuld, Überlegenheit, Unterlegenheit, Ablehnung, Geborgenheit, Einsamkeit, Zweisamkeit, Dreisamkeit, Liebe, Erleuchtung, Friede, und manchmal, aber eben nur manchmal, auch ein richtiges Wunder.
      Wer es also unbedingt wissen will, ob man auf LSD fliegen kann, der soll es für den Anfang im 1. Stock versuchen, aber auch solche Experimente sollen schon tödlich ausgegangen sein.

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