Die „Rechte“ und der Linke. Eine Liebesgeschichte

Che Guevara
Che Guevara und…, ja, keine Ahnung! Fand aber, dieses Foto symbolisiert diese Geschichte ganz gut

Deutschland wirkt im Moment wie ein kommunikatives Kriegsgebiet. Unser Land ist gespalten wie seit den späten 20er und frühen 30er Jahren des letzten Jahrtausends nicht mehr, als sich Nationalsozialisten und Kommunisten beim Straßenkampf die Köpfe einschlugen. Oder nicht ganz so lang her: Wie seit den Studenten-Unruhen in den späten 60ern und früheren 70ern.

Auf der einen Seite haben wir die Warner vor der drohenden Überfremdung, auf der anderen Seite die Begrüßer der drohenden Überfremdung. Sicher, es gibt viele Menschen, die es sich zwischen den Stühlen bequem gemacht haben, doch von denen hören wir nichts, besagte Fraktionen brüllen zu laut.

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„Baby, das war’s!“

Gestern ist zu meiner großen Überraschung, und auch zu meiner großen Freude, ausgerechnet in einem Facebook-Beitrag* über Einwanderung etwas ganz Zauberhaftes passiert. Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau, die gesellschaftspolitisch weiter nicht auseinander sein könnten, haben sich gefunden. Nicht für immer, noch nicht draußen, aber zumindest haben sie in der Kommentarspalte gezeigt, dass die Liebe und die Lust stärker sein kann, als die Frage, ob Deutschland ein Hort für all die Armen und Geknechteten dieser Welt sein kann.

Lest selbst:

Oliver Flesch:  Ich weiß beim besten Willen nicht, was es zu relativieren gibt, wenn ein wild gewordener Migranten-Mob über eine Familie auf deren Grundstück herfällt. Ob die Familie aus Nazis, Kommunisten oder Juden besteht, spielt dabei für mich überhaupt keine Rolle.

Bass Tee: Tu nicht so, als hättest du verstanden, ich will die Meute verteidigen. Eher die, gegen die aufgrund solcher Bilder wieder gehetzt wird. Nämlich Ausländer und Flüchtlinge.

Anke: Oh…ein Gutmensch!

Sascha: Warum Gutmensch? Er sagt doch nur, er kennt die Hintergründe nicht. Stimmt doch. Er redet doch auch nix schön.

Anke: Bla Bla.

Bass Tee: Oh… ein nettes Décolleté.

Anke: Danke!

Bass Tee: Bitte, und keine Sorge…, ich werde immer „eine Armlänge“ Abstand halten!

Anke: Schade!

Bass Tee: Was? Willst du etwa, dass ein Gutmensch dir näher kommt?! 😉

Anke: Warum nicht?

Bass Tee: Aber es heißt doch, wir wissen eh nichts mit schönen Frauen anzufangen, weil wir stets „ungefickt“ sind. 😉

Anke: Dann müsste ich ein Gutmensch sein. 😉

Bass Tee: Ich glaube, das gilt nur für die männlichen Gutmenschen. 😉

Oliver Flesch: MENSCH, HIER BAHNT SICH DOCH WAS AN! 😀

Anke: Gutmensch gegen Nazi. 😉

Oliver Flesch: WUTFICK! 😉

Anke: Geil! Fester, härter!

Bass Tee: Soso, die Nazi-Dame möchte also eine Züchtigung vom Gutmenschen erhalten?! 😉

Anke: Miau.

Oliver Flesch: YEAH!

Bass Tee: Miau? Ich dachte, Nazis hätten Hunde – Kampfhunde!

Oliver Flesch: Kuck mal einer an, kaum geht’s ums Ficken, ist die Politik vergessen – GROSSARTIG!

Bass Tee: Das ist mir unter deinen Posts schon oft passiert. 😉

Anke: Ich habe zwei Katzen. Mit mir sind es drei. Hunde mag ich nicht so.

Bass Tee: Aber gegen Doggy-Style hast du hoffentlich nichts?

Anke: Natürlich nicht! Fast alle Stellungen fetzen. 😉

Bass Tee: Okay… vielleicht tauch ich auch mal wieder tief und intensiv in gute deutsche Werte und Traditionen ein. 😉

Oliver Flesch: Da mache ich einen Blogpost draus: „Der Linke und die Rechte – Eine Liebesgeschichte“.

Anke: Wir reden hier von Sex, nicht von Liebe. Liebe ist kompliziert, Sex nicht.

Bass Tee: „Sieg GEIL!“

Anke: Ich kann „Adolf Hitler“ rülpsen!

Bass Tee: Hoffentlich saugst du mir nicht das Gutmenschentum aus!

Anke: Schwein! 😉

Sascha: Ich sehe es so: Das ist ein Video aus Frankreich, ich habe null Ahnung über die Hintergründe, wer das ist, wieso die da rumlaufen, was da vorher eventuell passiert ist.

Oliver Flesch: Sascha, wir sind längst einen Schritt weiter. Es geht ums Ficken, Mann!

Sascha: Ja, ja, Titten sind natürlich wichtiger.

Oliver Flesch: Exakt!

Bass Tee: Du bist ein sehr sympathischer Nazi, Anke.

Anke: Dankeschön. :-)

Bass Tee. Mit tollen Brüsten.

Sascha: Ich sag doch: Titten sind wichtiger.

Oliver Flesch: SIND SIE JA AUCH! So, und jetzt Ruhe im Puff! Wir lassen Anke und Bastian nun mal schööön allein.

*Nach langem Überlegen habe ich den Facebook-Beitrag auf privat gestellt. Die meines Erachtens menschenverachtenden und volksverhetzenden Kommentare, diesmal aus linksextremer Ecke, waren mir einfach zu krass.

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5 Comments

  • „Patria, o muerte!“ – Vaterland (Heimat), oder Tod!

    Che Guevara (Nationalist?, Patriot?, Revolutionär?, Söldner?, „Links“? „Rechts“?), Abschlusssatz seiner Rede (Proklamation) vor den Vereinten Nationen 1964.

    https://www.youtube.com/watch?v=y1gX5NzBeIQ

    Doch warum sagt er das? Für wen oder was spricht er?

    Die blonde Dame ist Lisa Howard, geborene Dorothy Jean Guggenheim, zeitweise verheiratet mit Felix E. Feist und später bis zu ihren Tod mit Walter Lowendahl.

    Die Nachnamen und ihre Professionen sprechen für sich, zumindest für mich.

    Sie war (angeblich) ein Kanal von Kennedys und Castros inoffizieller Geheimdiplomatie.

    Sie hat im Frühjahr 1963 eine Dokumentation über und Interview mit Castro gemacht.

    Davon wusste aber (angeblich) auch die CIA.

    Quelle: Wikipedia, Lisa Howard (Reporter), und Andere.

    70 Tage später war Kennedy tot.

    • Viele jüdische Namen, den Rest kann ich mir schon denken, weil es letztendlich auch bei Kuba um die VSA und die Sowjetunion geht, ging, geht, ging, geht, ging. I Ging.

      https://networks.h-net.org/node/28443/discussions/77285/h-diplo-roundtable-xvi-32-back-channel-cuba-hidden-history

      Kuba, da stecken dann wiederum die Marranos (dt. Schweine), auch Conversos oder „Neuchristen“ mit drin, also die Sephardim, genauso wie in Argentinien die Aschkenasim.

      Wie gesagt, ich scheiss mittlerweile auf (manche) Juden und deren Freunde, denn sie sind die wahren Terroristen auf diesem Planet.

      Weiß noch wie mein Vater mir mal erzählt hat, wie viel Engst sie damals hatten, vor einem Atomkrieg, wie gebannt sie die Nachrichten damals am Fernseher verfolgt haben, während der Kubakrise.

      Es heisst aber auch, dass auf unserer Farm in Mexiko, lange bevor meine Familie sie gekauft hat, die kubanische Revolution angeblich organisiert worden ist.

      Vielleicht hat da ja noch der ein oder andere Geist gespukt, als ich im Alter von drei Monaten dort im Jahr 1965 angekommen bin. 😀

      Mein bester Freund A. hat in Bolivien den Ort einmal aufgesucht, an dem Ernesto der bolivianischen Geheimpolizei und dem CIA in die Falle gegangen ist, oder sie ihn aufgespürt haben.

      In Valle Grande (Großes Tal)

      • Lisa Howard hat Kuba dann im März 1964 noch mal besucht und folgendes Interview mit Che Guevara aufgezeichnet. Von wann das Foto mit ihm aber genau ist weiß ich nicht, ob aus ’63 oder ’64, oder aus noch später im Dezember 1964, als sie ihn dann noch mal in NY getroffen hat anlässlich seiner Rede vor den Vereinten Nationen. Sie selbst hat dann im Sommer 1965 Selbstmord begangen, angeblich wegen Depressionen über ihren Rauschmiss bei ABC im Herbst ’64 und dann auch noch wegen einer Fehlgeburt Anfang 1965. Ernesto wurde im Herbst 1967 wie gesagt in Vallegrande (wird doch zusammen geschrieben), Bolivien, umgebracht. Genauer, im Schulhaus des Dorfs La Higuera.

        And that’s the story, morning glory. Von drei Alphamenschen, die anscheinend alle drei das Falsche wollten.

        Sehe gerade auch noch, dass auch der SS Offizier Klaus Barbie damit etwas zu tun gehabt haben soll (wahrscheinlich ein Informant/Mitarbeiter des CIA in Bolivien) und an der Seite von Che hat eine gewisse Tania (Tamara Bunke) aus der DDR gekämpft (möglicherweise Deutschjüdin). Sie erinnert mich so ein bisschen vom Typ her an die RAF. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ist immer wieder das gleiche Theaterstück, was da aufgeführt wird, mit immer den gleichen Protagonisten und Verdächtigen.

        • Wobei doch die eigentliche Botschaft allen klar sein müsste, sowohl den „Linken“ wie den „Rechten“ sowieso:

          Hier in dem folgenden Lied geht es nämlich auch um Patria und um ein vereintes Volk, um Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit aber eben auch um Patriotismus, und eben nicht um Kommunismus, Weltrevolution und Weltherrschaft.

          Es gibt nämlich einen Grund warum es sogar gut und wichtig ist, dass es unterschiedliche und auch relativ von einander unabhängige Nationen gibt. Weil es sonst im Notfall keine Nationen mehr gibt die sich zusammenschließen können um Eine zu bekämpfen, die aus dem Ruder, aus der Mitte läuft, das richtige Mass und damit auch die Gerechtigkeit im weltlichen Massstab gegenüber anderen Nationen verliert. Vielfalt ist auch Arterhalt.

          Denn vielleicht sind ja zumindest einige Drachen und Dämonen lediglich verwunschene Prinzen und Prinzessinnen, die auch nur geküsst und geliebt werden wollen. 😉

  • Soso, Liebe ist also Kompliziert. Das gilt nur für Menschen, die nicht Wahre Männer lesen.

    Denn wir sagen euch, wie es ist: Es gibt Sehn-sucht, also das, was viele mit Liebe verwechseln, dann besteht zweitens der Mensch eben nicht nur aus Geist (das Programm, die Software), sondern eben auch aus Materie (der „PC“, „das Tier“, die „Hure“, ja, auch die aus Babylon), und drittens ist da auch noch die Evolution. Alle diese teilweise auch widersprüchlichen Kräfte (Dualität, eigentlich Trialität) wirken ständig auf uns, gegen uns, mit uns, in uns, um uns. Nicht alle zu jedem Zeitpunkt und in jeder Situation gleich stark, aber sie sind da, fordern auf irgendeine Art immer wieder ihren Tribut.

    Warum wir Menschen daher Sex so mögen (Frauen übrigens genauso wie Männer), warum Sex „so unkompliziert ist“?

    Hahaha, warum viele Frauen beim Sex nicht mehr reden (denken) können? 😀

    Und noch mal hahaha: Können sie das denn überhaupt? Oder sind sie eher (ich sage nicht nur) Fühlwesen?

    Und was ist der Unterschied, zwischen denken und fühlen. Was braucht das Gehirn zum fühlen? Fühler, Sensoren, und damit eben auch den restlichen Körper. Was aber können Babys noch nicht, selbst wenn es, ES!, ein Mädchen ist? ES?

    Körpersprache. Tanzen, tanzen, tanzen, (vor allem) Frauen, deshalb so gerne? Weil es sie sie es in ihren Körper holt, sie dadurch Fleisch werden lässt? Fleisch von meinem Fleisch.

    Gibt es auch Menschen, bei denen es einen Bruch, einen Riss gibt, zwischen Körper und Geist, oder Geist und Geist?

    Zwischen denken und fühlen? Ja, gibt es alles. Liebe aber heilt, fügt wieder zusammen, was einstmals getrennt war.

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