Zu viel nackte Haut: Facebook lehnt Beyoncé-Werbeplakat ab

Beyonce

Samstag beginnt der Vor-Vorverkauf für Beyoncés Deutschland-Tour. Aus diesem Anlass wollte der Eintrittskartenhändler  Ticketmaster auf Facebook Werbung schalten.

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„Baby, das war’s!“

Wie ihr wisst, hat Facebook im Januar die Bertelsmann-Tochter Arvato beauftragt, sich um anstößige Beiträge, Kommentare und so weiter zu kümmern. Seitdem geht in dem sozialen Netzwerk der Punk ab. Die weit über 100 sogenannten „Customer care Agents“ (Oh wie ich diese überflüssigen Anglizismen hasse!) sitzen in Berlin und scheinen noch nicht so wirklich zu wissen, was sie tun.

Neuestes Beispiel: Dieses Werbeplakat wurde abgelehnt!
Beyoncé

Nun fragt ihr euch bestimmt, was genau an diesem Plakat anstößig sein soll. Kommt ihr nie drauf. Nicht etwa die Orchidee, die mit ganz, ganz viel Fantasie an eine Vulva erinnert, nee, Beyoncés zeigt auf diesem Plakat zu viel nackte Haut. Sagt Facebook.

Ticketmaster beschwerte sich und tatsächlich, nach einiger Zeit, in der FB Werbeeinnahmen verlor und Ticketmaster kostbare Werbezeit, genehmigte Facebook das Plakat letztendlich doch.  
Aber wie konnte es überhaupt so weit kommen? Und wo soll das alles noch hinführen?

 

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4 Comments

  • Sexuelle Repression ist immer ein Indikator für Unterdrückung und damit auch ein Kennzeichen von Diktaturen.

    Der sogenannte Kampf gegen Sexismus ist daher auch nur eine Maske, ein Tarnbegriff, hinter dem sich sexuelle beziehungsweise einseitig geschlechtliche Repression verbirgt.

    Islamisten sind lediglich Feministinnen mit Schwanz, denen es um Kontrolle, Herrschaft und Lenkung geht, weil sie die Liebe fürchten, ihr nicht vertrauen.

    • In unserer Stadt versuchen sich ,die hier neuen , erwachsenen Männer mit islamischem Hintergrund , im Schwimmbad etwas Kontrolle anzueignen.
      Sie begaffen die Frauen ganz schamlos und üben sich darin, nicht sofort über sie herzufallen.
      Auch hier und dort einen Blick in die Umkleideräume der Frauen zu erhaschen, ist Ziel des Aufenthaltes dort.
      Muß man ja üben, sich zu beherrschen, wenn man sonst nur einen Augenspalt Weiblichkeit sehen darf.
      Allerdings sind die jungen Männer mit Pornokanälen groß geworden.
      Und da geht der Riß entlang.
      Nämlich zwischen ihrer hintlerwäldlerischen Kultur, die ihnen vorgebetet wird und der unseren westlichen, die ihnen durch die Medien scheinbar vermittelt, jetzt schon wie das Paradies vorkommt. 😉

      Ich hab keine Ahnung, wie lange diese Anpassung dauern soll, bis sie fruchtet.

      Neulich las ich , das der IS in einem eroberten Gebiet, sich die Achselhaare der Jungen zeigen läßt.
      Haben sie keine, dürfen sie am Leben bleiben und werden zum Kampf ausgebildet und ideologisch unterrichtet.
      Haben sie welche, werden sie getötet.
      Denn ihrer Meinung nach, kann man sie ideologisch nicht mehr umerziehen, formen.
      Aha.
      Aber WIR , Wir schaffen das.

      In Thailand wütet auch gerade der Islam. Es werden Buddhisten getötet, abgeschlachtet. Ich hab heute aus Versehen Bilder gesehen, die einem medizinisch nicht abgehärteten Magen all das entlockt hätte, was möglich ist.

      Aber das sind ja alles unsere bunten Freunde. Na klar.
      Alles hunderte von Einzelfällen, kann man nicht verallgemeinern.
      Ich kann diese Grütze nicht mehr hören.
      Die Regierung schaut ja nicht mal in die Einwanderungsgeschädigten Länder gleich hinter dem Nachbarzaun.
      Wie soll sie da in der Lage sein weiter zu schauen.
      Nicht weiter in km und auch nicht weiter in die Zukunft.
      Sind sie alle so blöd, oder wollen sie das Volk über die vorhandenen und kommenden Probleme belügen? Und warum sollten sie das wollen?
      Das ist schrecklich und läßt mich in Schockstarre zurück.

      Nein, die AFD ist zum Sündenbock auserkoren. Ja, die sollen nun an allem Schuld sein.
      Tja, der Überbringer der schlechten Nachrichten wird geköpft.

      • Weltverfolgungsindex 2016 Verfolgung von Christen nimmt weltweit dramatisch zu
        13.01.2016 | 10:10

        „“Die Diskriminierung und Verfolgung von Christen steigt seit Jahren an. Die Zahl der ermordeten Christen hat sich gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Zentraler Grund für die Gewalt ist vor allem der islamische Extremismus. Im Hauptverfolgerstaat spielt dieser jedoch überhaupt keine Rolle.

        Die Verfolgung der Christen weltweit hat nach Darstellung des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors dramatisch zugenommen. Schuld daran sei vor allem radikaler Islamismus. Hauptverfolgerstaat bleibt demnach im 14. Jahr in Folge Nordkorea.

        „Die Anzahl der wegen ihres Glaubens ermordeten Christen und der attackierten beziehungsweise zerstörten Kirchen hat sich seit dem Vorjahr etwa verdoppelt“, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Weltverfolgungsindex 2016.

        Im aktuellen Berichtszeitraum wurden demnach 7.100 Christen wegen ihres Glaubens ermordet und 2406 Kirchen attackiert. Im Jahr zuvor waren es 4344 ermordete Christen und 1062 Kirchen angegriffene Kirchen. Weit mehr als 100 Millionen Christen würden weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt, heißt es.
        „In 35 der 50 genannten Länder ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen“

        Der Index präsentiert eine Rangfolge von 50 Ländern, in denen Christen nach Auffassung von Open Doors am stärksten verfolgt und benachteiligt werden. Auf Nordkorea folgen der Irak, Eritrea, Afghanistan, Syrien, Pakistan, Somalia, Sudan, der Iran und Libyen. Pakistan rückte von Rang 8 auf 6, Eritrea von Rang 9 auf Rang 3. Libyen gehört erstmals zu den ersten zehn Ländern des Index.

        „In 35 der 50 genannten Länder ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen“, unterstreicht Open Doors. Großen Anteil daran hätten islamistische Gruppen wie Boko Haram, Al-Shabaab und der „Islamische Staat“ (IS). Sie, aber auch mit ihnen sympathisierende Teile der Bevölkerung gingen mit extremer Gewalt gegen Christen und andere Minderheiten vor, die ihr Verständnis vom Islam nicht teilen.

        In hinduistisch und buddhistisch geprägten Ländern wie Indien und Myanmar führt nach Beobachtungen von Open Doors ein zunehmender religiös motivierter Nationalismus zu einer Radikalisierung von Bevölkerungsteilen und einer deutlichen Intensivierung von Christenverfolgung.
        In Pakistan und Nigeria ist die Gewalt gegen Christen am höchsten

        Pakistan weist nach der Open-Doors-Statistik zusammen mit Nigeria die höchste Punktezahl im Bereich „Gewalt gegen Christen“ auf. Der extreme Druck auf die rund 3,8 Millionen Christen gehe weniger vom Staat als vielmehr von islamistischen Gruppen und Imamen aus, die innerhalb kürzester Zeit Mobs gegen Christen aufhetzten.

        Neu vertreten im Weltverfolgungsindex sind Niger und Bahrain. Niger sei wie andere Länder Afrikas unter den Einfluss der islamistischen Boko Haram geraten. In Bahrain gewinne die Idee von der Errichtung eines Kalifats im Stil des IS immer mehr Anhänger.
        „Christen sind die größte verfolgte Glaubensgemeinschaft weltweit“

        „Christen sind die größte verfolgte Glaubensgemeinschaft weltweit“, erklärte Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland. Angesichts eines Exodus von Christen aus dem Nahen Osten und einer Verfolgung im Stil ethnischer Säuberung, die auch auf Afrika übergreife, müssten Politiker und Kirchen ihre Anstrengungen zum Schutz und zur Unterstützung verfolgter Christen deutlich verstärken. Rode kündigte an, die Organisation wolle auch die kaum thematisierten Vorfälle von Christenverfolgung in den deutschen Flüchtlingsunterkünften stärker in den Blick nehmen.

        Zum Jahreswechsel hatte auch der UN-Menschenrechtsexperte Heiner Bielefeldt erklärt, in Sachen Religionsfreiheit sei 2015 kein gutes Jahr gewesen. In vielen Ländern der Erde beobachte er „massive Einbrüche“, was ein Grund zu großer Sorge sei, sagte der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für Religionsfreiheit.““

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