YEHAAAA! Die Cowgirl-Stellung – geil, zielführend und brandgefährlich

YEHAAAA! Die Cowgirl-Stellung – geil, zielführend und brandgefährlich
„YEHAAA!“ – „Aua! – Mensch, pass doch auf!“

Klar sieht es erhabend aus, wenn sie auf dir hockt, ihre Brüste auf und ab hüpfen und du die Lust ihn ihren Augen genießen kannst. Auch, dass sie in der Cowgirl-Stellung den Rhythmus bestimmt, ist immer wieder eine willkommene Abwechslung; und dann ist da ja auch noch die Sache mit dem großen O. In kaum einer anderen Stellung, kommen Frauen so leicht und so schnell. Unter anderem übrigens, w e i l sie das Tempo bestimmen.
Meine Odette zum Beispiel kommt vaginal ausschließlich, wenn sie auf mir reitet.
Und doch kann ich diese Stellung einfach nicht genießen. Oder wie es Frauen ausdrücken würden:  Ich kann mich in der Kuhmädchenstellung nicht fallen lassen.

Warum dem so ist? Nun, wem es, wie mir, bereits mehrmals passiert ist, dass Frauen sich in ihrer Ekstase auf meinen Schwanz gesetzt haben… Hä? Aber Olli, darin liegt der Sinn der Cowgirl-Stellung! Jein. Wenn er IN ihrem Loch landet – gut! So soll es sein. Tat er aber eben nicht immer. Und wenn sich eine Frau mit Karacho auf deinem Schwanz setzt, er aber eben n i c h t im Loch landet, tja, macht halt aua, näch?

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„Baby, das war’s!“

Ach, ich soll nicht so eine Pussy sein? Ja, doch, doch! Schließlich ist die Kuhmädchenstellung für sage und schreibe 50 Prozent der Penisverletzungen oder –brüche verantwortlich. Das ergab eine US-Studie, die in „Advances in Urology“ publiziert wurde; gefolgt von der Hündchenstellung (was ich mir überhaupt nicht erklären kann) mit 29 Prozent und der Missionarsstellung mit 21 Prozent.
Ach, und Jungs: Diese Verletzungen bedürfen einer sofortigen ärztlichen Behandlung und doch warten betroffene Männer oft aufgrund von Scham und Peinlichkeit zu lang ab.

So, Freunde, nun wisst ihr, warum ich die Kuhmädchenstellung kaum genießen kann, denn wenn ich Eines n i c h t brauche, dann einen Bruch meines besten Stücks.

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7 Comments

  • Echt?
    Hmm ,diese Angst hab ich schon einmal gehört.
    Ist aber absolut nicht bei allen Männern vorhanden. 😉
    Wohl je nach Erfahrung.

  • Geht mir genauso. Da muss man wahrscheinlich schon einen echt langen Schwanz haben wie auch manche Männer in den Pornos (25+), damit sie wie verrückt darauf rum hopsen kann ohne dass er ihr mal aus versehen heraus gleitet. Und das kann dann richtig weh tun, bis hin sogar zum Penisbruch, wenn sie dich mit vollem Schwung, ihrem ganzen Gewicht mit dem Venushügel trifft (ist ja ein Knochen). Oder aber auch bei ihr, wenn er dann überraschend genau das andere Loch, hihihi, unvorbereitet trifft. Hab‘ ich auch schon erlebt, und dann ist die Stimmung auch dahin, und du als Mann hast dann trotzdem ein schlechtes Gewissen, obwohl du sogar aufgepasst hast. Das geht daher nur mit Hasen, die es zumindest in dieser Stellung langsam angehen, oder wenn sie nur das Becken vor und zurück bewegen, und dabei hauptsächlich ihren Kitzler an deinem Schambein reiben (in der normalen Reiterstellung). Doch das merkt man als Mann recht schnell, ob man wie ein Wachhund aufpassen muss, oder ob sie um die Gefahren weiß und möchte, dass du dich auch dabei entspannen kannst.

    Hat man dagegen so eine Wilde die es schnell und hart mag, dann dreht man sie am besten gleich um und macht ihr den Rammler. Und zwar richtig hart und dreckig, ruhig auch schon etwas brutal, denn genau das ist ja was solchen Damen fehlt, und weshalb sie die Führung glauben übernehmen zu müssen. Damit überhaupt etwas passiert, was sie richtig stimuliert (ihnen das Gefühl gibt, wirklich begehrt zu werden, leidenschaftlichen Sex zu haben). Und das ist auch was tatsächlich hinter den tatsächlich häufigen Vergewaltigungsphantasien von Frauen steckt, denn natürlich nur vom „Richtigen“. Also der, den auch sie begehren soll über sie herfallen als gäbe es kein morgen (soll ihr verfallen). Da steckt zum Teil auch der Wunsch nach Kontrolle über das Männchen dahinter, das eben verrückt nach ihr sein soll.

  • Eigentlich wollte ich aber etwas ganz anderes Posten. Einen Text, der so nur aus der Feder einer Frau stammen kann:

    http://www.focus.de/kultur/mode/heidi-klum-klum_id_7226876.html

    Wenn Nippel zeigen also angeblich „das normalste der Welt ist“, warum nennt ihr Bitches es dann Nippelblitzen?

    Und warum soll sich ein Mann das dann nicht genauso normal oder wenn er das möchte auch genau anschauen, wie er auch ganz normal oder intensiv einer Frau ins Gesicht oder in die Augen schaut? Is‘ doch nichts dabei, wenn es doch angeblich „das normalste der Welt ist“. Dann darf er ihr aber doch ebenso normal auch auf den Arsch schauen, oder auf den Schritt, unter dem er sich ihre saftige und klaffende, zuckende, nasse Möse vorstellt.

    Scheinheiliges Gelaber also einer weiteren Journalisten, die gerne bestimmen möchte, wie etwas zu sein hat und wie nicht, zwischen den Geschlechtern. Der „Richtige“ nämlich, hier wieder das Gleiche, soll sich am besten völlig an ihren Titten aufgeilen, alle anderen aber bitte verschämt weg sehen, zumindest aber „respektvoll darüber hinwegsehen“.

    Öf öf, Hüsterlein, räusper.

    Die Logik des Yin, das sich nicht mit seinen Möglichkeiten abfinden, sondern Vorrechte haben, bestimmen, Vorteile haben will bei der Jagd nach dem besten Schwanz. Den sie dann auf Knien lutschen, während sie alle andere Fragen, was es denn da zu glotzen gibt. So geil. Nennt man glaube ich messen mit zwei Maßstäben, oder auch Doppelmoral.

    „Ja aber, ich bin doch nur ein einfacher Hausmeister.“

    „Das stört mich nicht.“

    „Heidi, Heidi, deine Welt sind die Geldberge.“ 😀

  • Oh Autsch…
    Das kenne ich nur zu gut. Die Frau reitet einen, völlig in EKstase und du als Mann liegst da und hast die ganze Zeit Angst davor, dass dein Ding gleich rausfällt und sie sich voll draufsetzt.
    Ich meine, klar kann das mal passieren, so oft hatte ich das aber noch nicht und dennoch ist die Angst der ständige Begleiter :( Vielleicht liegt es aber auch nur daran, weil wir Männer so eben keine Kontrolle mehr darüber haben 😉

    Beste Grüße
    Felix

    • Ja, ist ja auch so. Wie wenn es nicht mehr dein Spiel ist, beim Fussball, wenn die gegnerische Mannschaft die Kontrolle über den Ball übernimmt. Weil sie beim Sex dann ja auch die Führung übernimmt, du dann der passive „Zuschauer“ bist.

      Sie macht (Macht) oder du machst (Macht). Da kann auch die Erektion dann etwas flöten gehen, wenn sie dich damit „zum Mädchen macht“, in die feminine Rolle zwingt. Herr und Reiter, die Stellung heisst nicht zufällig Reiterstellung.

      Die Engst aber bleibt wahrscheinlich, egal ob mit oder ohne Potenzmittel, mit denen du dann so oder so eine Latte hast.

      Einfach mit ihr darüber reden oder notfalls beibringen. Wenn sie nicht völlig gestört ist oder dich nur benutzt wird sie das verstehen. Manche Frauen brauchen das ausserdem, oder finden nur dadurch ihren Rhythmus, um selber zu kommen.

      Übung macht auch hier die Meister, wenn man sich auch als Mann von ihr zeigen/sagen lässt, wie sie es mag. Sich also auch als Mann dann nicht in seiner Ehre gekränkt fühlt, weil man sich seiner Qualitäten als Liebhaber unsicher ist. Wo Liebe herrscht findet sich immer ein Weg und wo sie nicht oder nicht mehr anwesend ist kann man es auch sein lassen.

      Das ist aber auch gerade das Besondere daran, das Spannende, die Herausforderung. Ficken kann jeder, die Kunst der Liebe aber muss man, wie alles andere auch, erstmal erlernen, wenn man gut darin sein, werden will. Reitunterricht.

    • Konkret? Wenn du zum Beispiel ihren Rhythmus annimmst und sie auch jedes mal dann stösst, wenn sie gerade auf deinen Schwanz drauf gleitet, an ihm, auf ihm heruntergleitet.

      In dem du ihr also jedes mal etwas entgegen kommst, stösst, ohne die Führung zu übernehmen. Dadurch wird auch sie dann etwas vorsichtiger und kommt ihr dein Schwanz gleich doppelt so gross vor. Und das ist ja was sie möchte. Das du ganz tief in sie eindringst, ganz tief in sie kommst (hahaha, und ein „ganz Grosser“ bist). 😉

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