Wie Männer in Affären ticken / Ein Nachtrag. Einer ab Achtzehn

CAMBA

Der Chatverlauf über Männer in Affären, den ich gestern postete, ging in Wahrheit noch weiter. Ich wollte mal schauen, wie dreckig es der Dame tatsächlich geht, wie sehr sie diesen einen Typen, und nur den, wirklich haben will. Das Endergebnis können wir getrost mal wieder unter „Alles Schlampen außer Muddi!“ abbuchen. Gut so!

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„Baby, das war’s!“

Sie: Und ich mache keine „Deine Augen sind so toll!“-Komplimente. Wenn, dann sind sie ausschließlich ehrlich und auch nur für ihn. Und ja, ich stöhne laut. Und ja. ich sag ihm, wie sehr ich auf seinen Schwanz stehe.
Und ja, ich sage, dreh den Stuhl ein Stück. Ich will, dass Du mich im Spiegel siehst.

Ich: SEHR GEIL! Komma rum, Du kleines Fickstück! Oder warte: Erstmal kurz Dein Profil stalken.

Sie: Hab ich schon erledigt.

Ich: Fickbar.

Sie: Jetzt bin ich ja total ‚geFLESCHd‘!
Ich klassifiziere das zuweilen auch so, nenne es nur bumsbar.

Ich: Schade, dass Du nicht in Berlin wohnst, sonst hätte ich Dir den Schmerz für ein paar Stunden wegvögeln können.

Sie: Hin und wieder bin ich sogar dort.

Ich: Und willste meine kleine Schlampe sein, für eine Weile? Alles tun, was ich Dir sage?

Sie: Puh, Oliver, also ich bin tatsächlich nur 1,62 groß, aber meine Linke ist schnell, präzise und lässt Lippen bluten.

Ich: Vielleicht hab ich ja schon meinen Schwanz in der Hand und wichs auf Dich. Man weiß es nicht.
Schön, dieses Kribbeln grad, nicht wahr?

Ich: Nein, tust du nicht. Es sei denn, du hast gerade eine Sekretärin… Zum Schreiben… oder Wichsen.
Und ja, ist es!

Ich: Weiß ich doch. Und hey: Du würdest mich nicht schlagen wollen, Du würdest es genießen Dich ganz als Frau zu fühlen.

Sie: Ach nein, will ich nicht?!

Ich: Nein. Weil ich Dir sage, was Du darfst und was nicht. Weil Du mein braves Mädchen sein möchtest.

Sie: Ich fühle mich als Frau, weil du mir Befehle gibst?! Hohoho!

Ich: Korrekt.

Sie: Wie kommste denn auf das schmale Brett?!

Ich: Erfahrungswerte. Und: Es kommt Dir ja nur zu Gute, dadurch kommst Du öfter und intensiver.

Sie: Gibst du Kontrolle ab? Oder ist dir das unheimlich?
Gefesselt sein z.B.

Ich: Mir ist nix Sexuelles unheimlich, dass Du dominant bist, kann ein Teil des Spiels sein, aber eben nur ein kleiner, die meiste Zeit wirst DU mir gehorchen!
Und ich spreche hier nicht von irgendwelchen extremen SM-Sachen, sondern einfach nur davon, dass Du Dir Deiner natürlichen Schwäche bewusst wirst und sie zulässt.

Sie: Das Gefühl dominiert zu werden, ist für Frauen eh ein völlig anderes, glaub ich. Ein echtes. Völlig spürbares. Das habt ihr Männer nicht.

Ich: Doch, ich schon, aber, bei mir geht das eher übern Kopf, ich lasse mich zum Beispiel gern verbal erniedrigen.

Sie: Du weißt doch aber, dass du jederzeit körperlich überlegen bist. Es macht einen Unterschied, ob dir eine Frau die Handgelenke festhält oder der Mann der Frau. Da ist die Kraft und das Ausgeliefertsein absolut spürbar. Das kann extrem sexy sein.

Ich: Sicher, aber im Kopf dominiert zu werden, kann auch unheimlich scharf machen.

Sie: Beispiel bitte!

Ich: Die haste überhaupt nicht verdient. Du hast ja noch immer nicht gesagt, wann Du her kommst und Dir von mir den Verstand rausvögeln lässt.
Deshalb: Gute Nacht.

Sie: Ach, Shit, ich bin müd, unkonzentriert, jetzt hab ich meinen Abgang versaut!

Ich: Tja.

Sie: Ok! Nochmal! Ich tu so, als hätte ich nichts gelesen!

Ich: Ich werde mit Dir Dinge tun, von denen Du bislang immer dachtest, dass Du sie niemals zulassen würdest.
Bei mir wirst Du sie genießen.
Nicht genug bekommen.
Süchtig werden.
So, nun aber!
GUTE NACHT

Sie: Ich liege gerade in einer Coppenrath & Wiese-Mandarinentorte, bekokst, bekifft, mit einer Flasche Landliebe-Kakao in der einen und einer Flasche Wodka in der anderen Hand, du blöder Arsch!
Fick dich!

Ich: Mal schauen, was ich für Dich tun kann.

Sie: Es war mir eine besondere Freude, Oliver! Ich werde auf dein Angebot zurückkommen.
Gute Nacht.

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