Wie der fucking Fuck-King von Facebook mein Leben veränderte

Sie. Und ich. In Friedrichshhain im Juni 2013. Photo: Denise Van Deesen

Von Olivers Freundin

Nun ist es schon fast ein Jahr her, dass ich ihn traf. Nie hätte ich geglaubt es so lange mit ein und demselben Mann aushalten zu können. Beziehungen waren nie so meine Sache, schnell fühlte ich mich eingeengt, hatte das Gefühl nicht ich selbst sein zu können, was mich an meine Kindheit und Jugend erinnerte und an die denke ich nicht so gern zurück.

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„Baby, das war’s!“

Kurz bevor ich Oliver kennen lernte, hatte ich mir einen Liebhaber zugelegt. Das war ziemlich aufregend, es kickte mich einen äußerst attraktiven Mann nur fürs Bett zu haben. Ganz zwanglos, ohne den Stress einer Beziehung. Doch als mir Oliver eine Freundschaftsanfrage schickte, änderte sich alles. Dabei war ich anfangs gar nicht so angetan von ihm, was er auf Facebook schrieb, klang mir zu chaotisch und viel zu exzessiv. Ich war zwiegespalten, er zog mich an, er stieß mich ab, er fickte meinen Kopf, nur Eines war mir klar: Ich musste mit ihm vögeln, wenigstens ein Mal, ich wollte unbedingt wissen, ob er zu viel versprach, der fucking Fuck-King.

Wir schrieben einige Tage hin und her, bis ich es nicht mehr aushielt und ihn um ein Treffen noch am gleichen Abend bat. Ich musste ihn überreden, er war nicht so gut drauf damals, seine On/Off-Beziehung war gerade mal wieder off, was ihn ziemlich mitnahm, aber ich kann ziemlich beharrlich sein und irgendwann hatte ich ihn soweit – 20 Uhr U-Bahnhof Gneisenaustraße in Kreuzberg. Auf dem Weg dorthin versuchte ich keine allzu großen Erwartungen entstehen zu lassen, um nicht enttäuscht zu werden. Er ließ mich zehn Minuten warten und sein Anblick enttäuschte mich dann doch ein wenig. Er sah nicht schlecht aus, keineswegs, schon attraktiv, aber eben nicht so schweinegeil wie auf seinen Fotos.

Er schleppte mich zu seiner „Erste Date Location“. Selbstverständlich vergaß er zu erwähnen, dass er diese immer wählt. Und so saßen wir ein paar Stunden auf dem schönen Kreuzberg, wo einem Berlin zu Füßen liegt, sahen der Sonne beim Untergehen zu, tranken Champagner aus biologischem Anbau (den Oliver geklaut hatte) und unterhielten uns über das Leben, die Liebe und natürlich auch über Sex. Je mehr wir drüber sprachen, desto größer wurde meine Lust auf ihn.

Und dann kam der erste Kuss. Den ich für mich behalten werde.

Ich fragte ihn, ob er die Nacht mit mir verbringen möchte. Er zierte sich anfangs, er liebte seine On/Off-Freundin sehr, aber schließlich meinte er: „Ach, was weiß ich unter wem die grad liegt, hab seit Wochen nichts von ihr gehört, also, scheiß drauf, lass uns los, lass uns ficken!“
Wir verließen also unseren Berg, stiegen in den Nachtbus und fuhren zu meiner Wohnung, denn seine wäre temporär unbegehbar, meinte er.

Und dann kam unser erstes Mal. Das ich für mich behalten werde. Nur so viel: Er hatte nicht zu viel versprochen.

Am Morgen danach war ich mir sicher ihn nie wieder zu sehen, was einerseits okay war, andererseits auch nicht, er hatte mich angefixt, die kleine Sau.
Aber irgendwie muss ich ihm auch gefallen haben, denn wir sahen uns wieder. Das Problem war nur: Nun hatte ich zwei Typen an der Backe. Na ja, was heißt Problem? Offen gesagt, wars eine geile Zeit. Ich traf mich an einem Abend mit meinem Jungen, den nächsten mit meinem alten Stecher.

Anfangs erzählte ich nur dem Jungen davon, dass es noch einen Mann in meinem Leben gab. Ein Fehler. Obwohl wir nur eine Fickbeziehung führten, kam er mit der Situation nicht klar. Er wurde eifersüchtig, er wurde anstrengend, er begann mich abzufucken. Nach einer Weile wunderte sich Oliver, wieso ich alle zwei Tage keine Zeit hatte. Ich sagte es ihm.
„Was bist DU denn für eine kleine Schlampe?!“, fragte er lachend. Er war eher verblüfft, als verärgert, von Eifersucht keine Spur. Das beeindruckte mich. Meine Gefühle für ihn wuchsen von Tag zu Tag. Und so floh ich letztendlich von dem Stress, den mir der Junge machte, in Olivers Arme.

Es war die richtige Entscheidung. Sicher, er ist der extremste Mensch, den ich je kennen gelernt habe, was seine guten Seiten hat, aber auch seine schlechten. Er lebt in seiner ganz eigenen Welt, er hat Dinge erlebt, von denen ich träume, er trägt Dinge in sich, die ich begehre, er wirkt auf mich, als nähme er das Leben nicht sooo wirklich ernst, das fasziniert mich, weil ich so ganz anders bin.
Ich liebe ihn.

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