Wenn Migrantenliebe zerbricht: Alles aus zwischen Babsi (56) und Nadeem (26)

Eine große Liebegeschichte ist auserzählt
Die größte Liebegeschichte der Flüchtlingskrise ist auserzählt

Ein guter Freund, mit dem ich seit 40 Jahren befreundet bin, kritisierte meinen Artikel „Migrantenliebe: Wenn Omma nochmal darf“. Ihm würden „jegliche journalistische Standards“ fehlen, mir wäre es nur darum gegangen, mich über die Liebe einer reifen Dame und eines „Flüchtlings“ lustig zu machen.
Ah ja? Lesen wir doch mal rein: „Ich fuhr mit dem Elektro-Roller an ihm vorbei. Ich sah sein Gesicht, die Augen – da war es um mich geschehen“. Was klingt wie ein Auszug aus einem Rosamunde Pilcher-Roman (tauschen Sie einfach „fuhr“ durch „ritt“ und „Elektro-Roller“ durch „Pferd“), ist ein Zitat aus dem wahren Leben der Schweizerin Barbara Schwager.
Ihre Liebesgeschichte ist Tagesgespräch in unserem Nachbarland. Sie, der 56-jährige Wonneproppen mit leichten Verfallserscheinungen, er, der, durchaus attraktive und schlappe 30 Jahre jüngere „Flüchtling“ aus Pakistan.
Liebe setzt den Verstand bekanntlich schachmatt. „Babsi“ glaubt tatsächlich, die wahre Liebe gefunden zu haben, setzt dafür alles aufs Spiel. Gut, das ist eh nicht viel, aber es gibt bestimmt Angenehmeres als sich in aller Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preiszugeben; oder als 16 Tage in Untersuchungshaft zu schmoren, weil sie ihren illegalen Liebhaber über die österreichische Grenze nach Deutschland (warum eigentlich immer zu uns?) schleuste. Dafür setzte es eine Bewährungsstrafe von sieben Monaten wegen Schlepperei.
Reicht „Babsi“ noch nicht: „Wir lieben uns und kommen uns täglich näher“, sagte sie der Schweizer Illustrierten „Blick“. Aus der längst geplanten Hochzeit wurde bislang nur nichts, weil Nadeem A. – Achtung, Überraschung! – keinen pakistanischen Pass vorweisen kann.
Pässe und so’n Gedöns sind für „Babsi“ natürlich Papperlapapp. Sie wittert eine Verschwörung dunkler Mächte: „Die Leute auf den Ämtern sind gegen die Beziehung, weil ich mit einem Ausländer zusammen bin und der Altersunterschied so groß ist.“
Doch vom Amtsschimmel will sich Barbara S. nicht aufhalten lassen: „Wir fliehen wieder, diesmal nach Italien“, denn: „Wir gehören zusammen!“ Nun denn.

Erwischt! Mein guter Freund lag mit seiner Kritik völlig richtig. Wir befinden uns in einem Krieg der Meinungen und solange der Mainstream tendenziös berichtet, also seinerseits jegliche journalistische Standards vermissen lässt, wird Wolf Schneiders „Handbuch des Journalismus“ ein Staubfänger in meinem Bücherregal bleiben. Und ganz im Ernst, Freunde, wer das Einmaleins der Liebe auch nur ein bisschen beherrscht, der kann obige Liebesgeschichte doch überhaupt nicht ernst nehmen. Es war sowas von klar, dass die Liebe dieses ungleichen Pärchens einzig in Babsis Fantasie existiert.

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„Baby, das war’s!“

Mein Artikel ist etwa drei Wochen alt, seitdem ist viel passiert. Barbara musste wegen eines Bandscheibenvorfalls ins Krankenhaus. Ganz allein. Ihr Traumprinz aus Pakistan besuchte sie noch nicht einmal. Babis schüttete ihr Herz abermals der Schweizer Illustrierten „Blick“ aus: „Das hat mir wehgetan.“
Verständlich.
Und Nadeem tat nicht nur ihrem Herzen weh. Nachdem er den Fastenmonat abbrach, beginnt er zu trinken und wird gewalttätig. Barbara: „Ich bekam richtig Angst vor ihm. Er schien nicht mehr normal. Er war gemein zu mir und hat mich sogar ins Gesicht geschlagen. Er sagte, eine gute Frau denke und spreche nicht.
Und er beschimpfte mich, war jähzornig oder ließ mich hocken – verschwand für Stunden, ohne zu sagen, wo er hinging.“
Tja. Ganz ohne jegliche jornalistische Standards zu beachten, behaupte ich doch einfach mal: SO sindse!

Dazu kam: Wie es sich für einen ordentlichen Gigolo gehört, ließ sich Nadeem aushalten: „Ich musste alles bezahlen. Zu den Rückenschmerzen kam noch der Herzschmerz dazu“, klagte die frühere Sekretärin, die selbst knapp bei Kasse ist. Deshalb muss Babsi nun auch das gemeinsame „Liebesnest“, eine „romantische Dachgeschosswohnung“ in Italien, räumen, sagt:
„Auch wenn ich Nadeem noch immer liebe, werde ich jetzt in die Schweiz zurückkehren“.

Menschen, die es gut mit Barbara meinten, hatten sie gewarnt. „Pakistanis heiraten nicht aus Liebe“, erzählte man ihr. Nun ja. Wenn ein 26-Jähriger mit einer 30 Jahre älteren Frau zusammenkommt, die weder Geld hat, noch eine heiße GILF ist, wäre ich grundsätzlich skeptisch, ganz egal, wo der Bengel herkommt.
Traurig ist an dieser Geschichte, dass es eine Frau traf, die es eh nicht leicht hatte im Leben. Nadeem war ihr erster Mann nach 16 Jahren, in denen bereits Spinnenweben zwischen ihren Bei…, oh! …  vergaß grad schon wieder jegliche journalistische Standards, entschuldigt, Freunde – und ihre behinderte Tochter musste sie alleine großziehen.
Aber gut, vielleicht hilft Babsi Geschichte anderen Frauen dabei, ihr Hirn einzuschalten bevor sie sich auf so eine herzzerbrechende Beziehung einlassen.

Oh, Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling, oh no Schade um die Tränen in der Nacht, yeah, yeah Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling Weil schon morgen Dein Herz darüber lacht
Oh, Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling, oh no
Schade um die Tränen in der Nacht, yeah, yeah
Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling
Weil schon morgen dein Herz darüber lacht

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