Schlagzeilen. Sie sagt … Er sagt … Heute: Warum Lesben keine Kinder adoptieren sollten …

SO lieben wir sie! Sind allerdings keine Lesben, nur bisexuelle Mädchen. Erkennt man daran, dass sie hübsch sind.

Was unterscheidet Lesben von Schwulen? Schwule haben in der Regel keine Probleme mit Frauen, viele, viele Lesben dagegen hassen Männer regelrecht. Nicht alle, natürlich nicht, es gibt auch welche, die noch klar im Kopf sind, aber wie will man herausfinden, welche das sind und welche nicht? Deshalb sollten wir Lesben keine fremden Kinder anvertrauen.

Nehmen wir an, ein Lesbenpärchen adoptiert ein Mädchen. Wer sagt uns, dass sie nicht versuchen werden ihren Hass, der tief verwurzelt ist, der sich nicht an- und abstellen lässt, ihrem Kind anzuerziehen?
Nehmen wir an, ein Lesbenpärchen adoptiert einen Jungen. Wie soll das funktionieren? Dass ein Kind, egal ob Junge oder Mädchen einen männlichen Bezugspartner braucht, mal außen vor (nicht umsonst ist die Männerwelt heute so verweichlicht, weil so viele Väter nicht für ihre Kinder da sind oder nicht da sein dürfen). Wie soll ein Lesbenpärchen einem Jungen männliche Werte vermitteln? Selbst wenn sie es könnten: Die meisten Lesben sind der Meinung, dass es so etwas wie männliche Werte überhaupt nicht gibt.
Stellt Euch vor eine Lesbe „erwischt“ ihren adoptierten Jungen beim Onanieren. Wie soll sie adäquat reagieren, wenn sie bereits Mühe hat ihren Kotzreiz zu unterdrücken?

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Nein, mit der Adoption eines Jungen tun sich Lesben keinen Gefallen. Dem Jungen schon mal gar nicht. Und mit der Adoption eines Mädchen tun sie ausschließlich ihrem Egoismus etwas Gutes. Die Welt braucht starke, selbstbewusste Frauen, die sich bewusst sind, dass es erhaltenswerte Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, weitere Männerhasserinnen dagegen braucht kein Mensch.
Oder wie siehst Du das, Nala?

Oliver Flesch

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29 Comments

  • ich habe zwar noch keine männerverteufelnten lesben kennen gelernt, aber ich unterstell dabei ein stück selbsthass da in jeder frau auch ein stück mann steckt(hier jetzt mal genetisch gemeint) und ich glaub nicht das diese damen sich kinder zulegen – sie würden jeden tag daran erinnert werden das es eben ohne euch männer nun doch nicht geht gsd

  • hmn ev. lernen lesben dann ja durch ihren sohn, das auch männer ganz wunderbar sind – weiß net das ist mir jetzt doch ziemlich pauschalisiert.

  • hm, also manchmal ist oli’s begründung total daneben. aber whatever, der meinte ja, er denkt in schubladen, um leute zu provozieren 😉

    ausserdem brauchen lesben niemanden adoptieren, die können einen freiwilligen ONS dafür benutzen 😉 der muss es ja nicht mal wissen. ethisch-moralische seite kann man dann mal in einem gesonderten thema erörtern.

  • nun dann muß ich für Oli mal in die Bresche springen, ich kenne sie, diese männerhassenden Lesben, nicht persönlich OK, dass nicht, aber genug von denen, durch das was sie hier im Web verbreiten. Und ich denke mal die meint der Oli.

  • Ich bin sonst eigentlich immer deiner Meinung, Oliver (fallweise zwar nur zu 70 Prozent, aber immerhin), aber diesmal teile ich deine Meinung nicht…
    Ist mir zu pauschal, dass Lesben Männerhasserinnen sind… ich habe eigentlich eher das Gegenteil kennengelernt, vor allem da viele Lesben, die ich kennengelernt habe, sehr burschikos sind und sich eher Männer als Freunde „halten“…
    Ich glaube sogar eher, dass mehr Hetero-Emanzen Männerhasser sind als Lesben…
    Ich gebe dir insofern Recht, als dass Kinder auch männliche Bezugspersonen brauchen… aber auch hier lassen sich Lösungen finden…

  • Ich hab nichts dagegen, daß gleichgeschlechtliche Paare Kinder haben.
    Das mit dem Hass hin oder her, es gibt genug Idioten auf der Welt,
    denen Kinder lieber nicht ausgeliefert sein sollten.
    Lesben kommen selbst irgendwie an Nachwuchs,
    benachteiligt sind hier eindeutig die Schwulen, die haben,
    wenn sie nicht adoptieren dürfen, kaum eine Chance auf Kinder.

  • Genau, die Homos sollten lieber keine Kinder adoptieren, die sich liebevolle Eltern wünschen (Wunschkind?!) und am besten auch keine eigenen Kinder bekommen, da diese überhaupt keine Werte vermittelt bekommen können. Homos sind ja selbst extrem intolerant und können nicht nachvollziehen wie es ist, eine Minderheit zu sein und sich später im harten Leben zu behaupten, da die Eltern es ihnen ja nie vorgemacht haben. Dafür brauchts MÄNNER! Ein adoptierter Junge wird seinen Eier kratzenden Artgenoßen sicherlich sehr vermissen… und dafür gibt es auch keine Lösung. Nie wird es dafür eine Lösung geben…..

  • Natürlich können gleichgeschlechtliche Paare liebevoll ihre Kinder aufziehen. Aber nicht wenige vergessen vor lauter Kampf um Anerkennung und Toleranz, daß Kinder kein Instrument sind, um ihren Status als Paar zu legitimieren. Und was ich erlebt habe (wie Bianca schon sagt, SChwulenpaare sind da in der Tat benachteiligt, und das ist vielen Lesben total wurst), war teilweise schon erschütternd. Ein Kind braucht Vorbilder aus beiderlei Geschlecht, und wenn beispielsweise Janie Männer nur als eierkratzende Primaten sieht, dann sollte sie nicht das Recht haben, Kinder zu adoptieren, da ihr die moralische Reife fehlt, Kindern moderne soziale Werte zu vermitteln. Kinder sind kein Besitz, und es gibt daher kein Recht darauf, eines zu besitzen, es gibt nicht mal das unumstössliche Recht, welche aufzuziehen, wenn man selbst keine bekommen kann: es ist ein Glück, wenn es so ist, aber keine Benachteiligung, wenn es nicht so sein sollte. Das richtet sich aber längst nicht nur an Lesben, an Schwule, das richtet sich an ganz viele.

    Kurzum: Mein Kind soll nicht mich glücklich machen, sondern hat das Recht, glücklich zu sein.

    Ich finde interessant, dass einige Studien zu Regenbogenkindern betonen, wie waaaaaaaaahnsinnig tolerant und aufgeklärt diese Kinder sind, dass es viel besser laufen würde als in Hetero-Familien. Fast so, als wären Heteros zu blöd, Kinder liebevoll und harmonisch zu erziehen. Der entscheidende Punkt ist doch, dass jedes Homo-Paar weiss, gegen welche Vorurteile es kämpfen musste und vielleicht noch immer muss und welche Hürden es zu nehmen hat. Es will wohlüberlegt sein, ein Kind diesen Hürden auszusetzen (die oft ganz leise und scheinheilig daherkommen) – es kostet mehr Arbeit, mehr Mühe, mehr Kraft, Jeder, der etwas anderes erzählt, lügt sich selbst die Tasche voll. Wenn ein Lesbenpaar mit Kind in ein bayerisches Dorf zieht, weil es so gern auf dem Land lebt, nenne ich es Starrsinn. Sich allen Ernstes wundern, dass der ganze Haufen um einen herum tuschelt. Die Kinder sind nicht dazu da, für den Kampf um Toleranz eingespannt zu werden, und wenn ich so etwas erlebe, muss ich kotzen. Natürlich ist die Familie MutterMutterKind fest zusammengeschweisst und nach innen harmonisch. Aber ist es gut, zu spüren, dass es nur nach innen Harmonie gibt, und alles außerhalb der Familie potentiell vorurteilsbeladen, gar feindlich ist? Daß ich mich als Kind IMMER erklären muss?
    Ich glaube, die Gesellschaft ist noch nicht bereit dazu. Nach den heftigen Reaktionen in Frankreich, unseren angeblich so tiefentspannten Nachbarn, zur Homo-Ehe: Würde man sein Kind gern einem solchen Klima an Hass und Ignoranz aussetzen? Ich würde das für mich nicht wollen. Kann es aber nicht beurteilen.
    Ich merke schon, daß manche Kinder mit weitaus geringeren Widerständen schwer zu kämpfen haben.
    Aber es ist nur meine einfache Meinung. es heisst nicht, dass es nicht gelingen kann, MutterMutterKind, VaterVaterKind. Nur müssen diese Familien sich vollkommen darüber im klaren sein, wie hoch ihr Einsatz sein muss.

    • Ob es ein natürliches „Recht auf glücklich sein“ gibt, da bin ich mir nicht sicher, oder ob es sich dabei um einen natürlichen Antrieb, das Grundprinzip menschlichen Strebens an sich handelt, aber alles andere, liebe Karla, hast du wie (fast) immer mal wieder auf den Punkt gebracht. Schade nur, dass du immer so wenig über deine eigene Person hier preisgibst. Ich würde mir gerne manchmal den Menschen, die Frau Karla besser vorstellen können, und nicht nur immer ihren brillanten Geist in Aktion erleben.

  • wenn ich das schon lese… Homos… da krieg ich echt n Kotzreiz…

    Find ich blödsinnig Oliver, und zwar deshalb, weil mindestens jeder zweite Mensch einen Hass auf irgendwas hat und diesen an seine Kinder weitergeben könnte, ob jetzt adoptiert oder nicht. Nazis erziehen ihre Kinder zu Rassisten, Schwulenhasser erziehen ihre Kinder zu Homophoben, Lesben und Emanzen erziehen ihre Kinder zu Männerhassern, Zuhälter und Machos erziehen ihre Kinder zu Frauenhassern usw usw etc pp…. wenn du danach gehst, sollte kein Schwein mehr Kinder in die Welt setzten. Wenn du danach gehst, sind erziehende Lesben wohl unser geringstes Problem. Und die Damen als Männerhasser hinzustellen find ich auch alles andere als fair. Finde deine Ansichtsweisen auf dem Gebiet aber generell etwas engstirnig…

    • Danke, Roxxy, so muss ich das nicht mehr in Worte fassen. Von einem idealistischen Standpunkt aus betrachtet besitzen aus dem Grund eh nur wenige Menschen die Qualifikation, um Kinder überhaupt „richtig“ aufzuziehen und zu erziehen. Die Frage, die sich mir dabei jedoch stellt lautet, ob das überhaupt von Bedeutung ist, da die Evolution als Überlebensstrategie des gesamten Genpools Vielfalt ausdrücklich befürwortet.

      In einem Punkt muss ich Oli allerdings Recht geben, da ich auch ähnliche Erfahrungen mit Homosexuellen gemacht habe, was aber nicht unbedingt mit ihrer sexuellen Präferenz zu tun haben muss. Sehr dominante, eher maskuline Lesben wollten sich schon öfters von sich aus mit mir „Reiben“, genauso wie sexuell eher aggressive Schwule sich auch schon den ein oder anderen Übergriff erlaubt haben, den ich nur aus diesem Grund sofort unterbunden habe. Mit eher sanften oder „normalen“ Schwulen komme ich dagegen ausgesprochen gut zurecht, was auch für „entspannte“ Lesben gilt. Auf jeden Fall wesentlich besser, wie es der Durchschnitt der Bevölkerung vermag.

      Was das Thema Erziehung betrifft erachte ich es lediglich als wichtig, dass Kinder sowohl das „männliche“ wie auch das „weibliche“ Prinzip kennenlernen und erfahren, da auf der materiellen Ebene Polarität immer essentiell, nicht „wegdenkbar“ ist. Ohne Polarität und damit die Spannung und Ergänzung zwischen den Polen gäbe es keine Existenz, würde sich alles Materielle auflösen, weshalb auch Homosexuelle ohne Zuhilfenahme von „Techno“ oder einem Dritten (Pol!) auf der materiellen Ebene nicht Zeugungsfähig sind.

      Und ich glaube deshalb auch nicht, dass sich Homosexualität als „Lebensprinzip“ stärker durchsetzen würde, wenn man ihnen die Kindeserziehung erlaubt, da sie ja bereits jetzt die Menschheit immer „Miterziehen“, Bereichern, nur halt meistens auf einer anderen Ebene und in anderen Bereichen wie zum Beispiel in und über die Kunst.

      Mein Fazit: Homosexualität wäre als Hauptprinzip des Lebens in der Tat tödlich, als 10% oder 20% „Beimischung“ zum Leben ist sie jedoch eine Bereicherung, und genau aus diesem Grund existiert sie, und das ist auch gut so. 😉

      • Mag ja sein, dass dir das so widerfahren ist. Vielleicht ist Oli das auch so passiert. Vielleicht ist das jedem bisher so passiert. Ändert aber nichts an der Tatsache, mein liebes bananengesicht, dass bei vorhandenem Aggressionspotenzial auch „Reibungen“ entsteheen. Mit sexuellen Vorlieben hat das aber ja wohl überhaupt nichts zu tun. Dein vergleich hat die selbe aussage wie „Alle Killerspieler aßen Brot, verbietet Brot“….

        Ich für meinen Teil habe meinem besten schwulen Freund versprochen die Leihmutter zu machen. Als Teenager schon. Und ich habe keinerlei Bedenken, mein versprechen nach wie vor so durchzuziehen. Er wäre ein wundervoller Vater und vielleicht eine noch bessere Mutter – zumindest besser als ich es je sein könnte oder wollte. Mutter- oder Vaterfiguren finden Kinder immer in Form von Rolemodels. Und die suchen sich Kinder selber aus – zumindest weitläufig.

        Niemand redet von Hauptprinzipen und dein Fazit halte ich für lächerlich, unüberlegt und lebensfremd, mein lieber Aca. Die Natur hat sich immer schon ihre Wege gesucht, sie eingefordert und wenn nötig mit Gewalt eingenommen. Homosexualität gehört zur Natur dazu. Achja.. und ein Hauptprinzip? Soetwas wird es nicht geben, es sei denn Blumen wachsen künftig im Quadrat und jeder Grashalm erreicht eine Maximallänge von 13,8 Zentimetern; Steine sind ausschließlich rund und Wasser generell klar…

        Das ist das echte Leben… Nala hat das gut erkannt.

        • Leihmutter? Ist das Dein Ernst? Weißt Du eigentlich was es bedeutet ein Baby im Bauch zu haben? Was da für eine Bindung entsteht? Mensch, Süße, Kinder sind kein Spielzeug.

      • Kannst du mal aufhören so zu tun, als würdest du mich kennen, Aca?

        Ja Oli, das ist mein Ernst. Und ich bin mir sicher, ich weiß so gut wie du, wies is n Kind im Bauch zu haben, wahrscheinlich weiß ichs sogar noch etwas besser oder was meinst du?
        Was da für eine Bindung entsteht? Nun, bisher konnte ich es immer erfolgreich abwenden, das etwas derartiges passiert, aber eine vage Vorstellung hab ich natürlich. Aber was hat das damit zu tun, dass ich meinen Körper geben würde, um meinem schwulen Freund die Familie zu ermöglichen, die er sich wünscht? Meine INteressen tun dabei doch gar nichts zur Sache… hier geht’s darum ob homosexuelle Paare Kinder haben sollen können oder nicht….

        Ich hatte Karlas Kommi vorher schon gelesen und stimme ihr weitestgehend zu ^^

  • Und was ist mit alleinstehenden Müttern? Dürfen die auch keine Kinder mehr erziehen, weil ihr Mann sie ja verlassen hat (oder sie ihn?) und sie deshalb ihren Hass auf andere projezieren könnten?
    Oh armer Oliver. Wie viele männerverachtende Frauen musst du bereits in deinem Leben kennen gelernt haben? Das lesbische Pärchen, welches ich kenne, erzieht seit fünf Jahren ihren gemeinsamen Sohn mit sehr viel Liebe und Respekt für beiderlei Geschlechter. Vielleicht nicht mit männlichen, sondern vielmehr mit menschlichen Werten.

    Ich wünsche dir, der du so oft über die bösen Emanzen schimpfst, auch etwas mehr Geduld genauer zu analysieren und vielleicht auch etwas mehr Kraft deren Engstirnigkeit zu verzeihen.

    Ich würde auf jeden Fall eher einem lesbischen Pärchen ein Kind anvertrauen als einem katholischen Priester. 😉

    (Es schreibt jemand, der selbst bisexuell ist und sich wünschen würde, die Menschen nicht nach ihrem Geschlecht zu beurteilen, sondern nach ihrem Wesen.)

  • Ich mag dieses Pauschalisieren nicht…Klar, es gibt lesbische Paare, die Männer hassen und ihre Einstellung an ein Adoptivkind weitergeben (würden). Ebenso kann das bei schwulen Paaren passieren. Aber was ist denn mit all den Hetero-Paaren, die ihre Kinder zu „unmöglichen“ Menschen erziehen? Als Lehrerin habe ich täglich mit Kindern zu tun, deren Eltern ich zwar nur zu wenigen Möglichkeiten näher kennen lernen kann (Kennenlerntag, Besuch zu Hause, Elternsprechtag usw.)… Aber bei so manchem Paar macht man sich schon Gedanken, wieso sie sich wohl für ein Kind entschieden haben bzw. wieso sie ihr Kind zu einem so respektlosen, undisziplinierten oder unbelehrbaren Menschen erzogen haben. Sicher ist die Erziehungsfrage eine nervenaufreibende und schwierige Geschichte…
    Meiner Meinung nach, sollte man dieses Schubladendenken wirklich versuchen zu unterdrücken, denn ob homo- oder heterosexuell, es gibt keine perfekten Eltern. Ich kenne ein paar lesbische und schwule Paare und sie alle haben eine sehr gesunde Einstellung bzgl. des anderen Geschlechts.

  • Es geht zwar hier um Lesben aber es gibt weltweit wohl immer noch eine geringe Akzeptanz und auch einige Mißverständnisse was die Homosexualität angeht. Bin hier wieder über dieses Video gestolpert, unfaßbar.
    Ich finde das voll witzig aber lustig ist wohl anders.

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