Der Rückenwind der Liebe / Teil I

„Hinter jedem großen Mann stand immer eine liebende Frau und es ist viel Wahrheit in dem Ausspruch, dass ein Mann nicht größer werden kann, als die Frau, die er liebt, ihn sein lässt.“

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Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Pablo Picasso

Neulich wanderten im Fernsehen wieder einmal ein paar Menschen aus. Diese Leute, die das Land ihrer Träume erstmals betreten, wenn sie mit Sack und Pack aus dem Flugzeug stolpern. Diese Leute, die die Landessprache nicht sprechen, kein Geld in der Tasche und eh nicht so wirklich einen Plan haben, was sie in der Fremde mit ihrem Leben anfangen wollen.
Es sind Menschen, die in ihrer Heimat zu den Verlieren gehörten, die nun alles auf die „Goodbye Deutschland!“-Karte setzen und, na klar, fulminant scheitern.
Doch manchmal kommt es anders. Wie im Fall des arbeitslosen Bäckers, der mit seiner Frau und zwei Kindern nach Kanada auswandert. Das erste Jahr ist schwer. Die Bäckerei, die er in dem kleinen Städtchen eröffnet, kommt nicht ins Laufen. Die Kanadier sind das weiche „Wonder Bread“ gewohnt, denen kannste nicht direkt mit Pumpernickel um die Ecke kommen.
Das Geld wird knapp und seine Frau wird unruhig. Muddi scheint nicht allzu viel Vertrauen in ihren Mann zu haben, noch in Deutschland meinte sie in etwa: „Er hat hier vieles versucht, nichts hat geklappt, er MUSS es nun in Kanada schaffen, sonst weiß ich auch nicht mehr weiter!“
Ne, ne, Kameraden, mit SO einer Frau kannste nicht in den Krieg ziehen. Und überhaupt: Unter so einem Druck auszuwandern, ist, wie mit geliehenem Geld zu pokern – keine gute Idee.

Doch der Bäcker zeigt es allen! Er ändert seine Rezepturen und schon läuft die Bäckerei. Er expandiert; eröffnet eine weitere und ein Café. Seine Läden werden an zwei aufeinander folgenden Jahren für das beste Brot der Stadt ausgezeichnet. Endlich ist ihm, der immer und überall nur der Verlierer war, mal etwas gelungen. Schickes Haus, fette Karre – er ist so stolz!
Das sollte seine Frau auch sein. Doch Muddi macht dicke Backen. Findet keine Freunde, fühlt sich unterfordert, der Job als Betreiberin des gemeinsamen Cafés ist irgendwie unter ihrer Würde. Dazu müsst ihr wissen: Muddi war in Deutschland keineswegs Atomphysikerin, sie war Kindergärtnerin! Ehrenwerter Beruf, keine Frage, aber ihr wisst schon, wie ich’s meine.
Muddi will zurück. Zurück in das Land, in dem ihr Mann immer nur der Verlierer war. Weg aus dem Land, in dem ihr Mann endlich einmal zu den Gewinnern gehört. Eiskalt setzt sie ihm die Pistole auf die Brust: „Ich gehe zurück und nehme die Kinder mit!“
Da ist keine Liebe mehr, das ist deutlich zu spüren, da ist nur noch Berechung und Egomanie.
Die Legende sagt, dass Elvis Presley mit seiner Neunmillimeter-Smith & Wesson auf den Bildschirm schoss, wenn auf dem unverschämterweise irgendein Typ auftauchte, den der King nicht ausstehen konnte. Ich hätte jetzt auch gern einen Revolver gehabt und der Fotze via Bildschirm das Licht ausgeblasen.

Der Bäcker kämpft. Doch er ist zu schwach. Hat auch alles viel Kraft gekostet und er ist eh nicht der Typ, der mal mit der Faust auf den Tisch haut, es ist Muddi, die in dieser Ehe die Ansagen macht. Es tut weh zu sehen, wie die Alte seinen Traum zerstört. Seinen längst verwirklichten Traum. Für den er sich so dermaßen den Arsch aufgerissen hat.
Ich rufe ihm zu: „Lass sie gehen! Mit dem Mädchen! Nimm du den Jungen! Oder andersherum. Wie es besser passt.“
Doch er hört nicht. Und so zieht er aus seinem Traumhaus in dem malerischen Städtchen zurück in einen Plattenbau in der schwäbischen Provinz. Ohne Job, ohne Perspektive.
Sie arbeitet wieder als Erzieherin, er arbeitet wieder als Arbeitsloser. Wahrscheinlich lässt sie sich bald scheiden, weil ihr Mann den Arsch nicht hochbekommt. Er endet höchstwahrscheinlich für die restlichen vierzig Jahre seines Lebens auf einer Parkbank, auf der er, mit einer Buddel Korn in der Rechten, den anderen Pennern aus den Tagen erzählt, in denen er mal eine große Nummer im kanadischen Brotbusiness war. Sie werden ihm nicht glauben. Er wird wieder der Verlierer sein. Selbst unter den Pennern auf der Parkbank.

Boah, was für ein legendäres Ende! Bekomme direkt eine Gänsehaut.

Und im zweiten und letzten Teil erzähle ich euch dann, dass es auch anders geht. Wie es sich anfühlt, wenn sie ihn dir gibt, den Rückenwind der Liebe.

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

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54 Comments

  • Super artikel mal wieder! Die letzten haben mich persönlich nicht vom Hocker gerissen. Ich muss mir auch wieder ne Neue suchen, und hab jetzt in der Beziehung gelernt, wie wichtig dieser Rückenwind vom Partner wäre. Den ich hatte Ihn wohl grossteils nicht. Lesson learned. Hast du Tipps bezüglich des Erkennens solcher Menschen, auf die man sich verlassen kann? Schwierig… viel empathie und wenig egozentrik?

    • Menschen, die anderen ehrlich und auf Dauer Rückendeckung, -stärkung geben können sind Menschen mit hoher Eigenliebe.
      Man erkennt sie an ihrem ausgeglichenen Charakter, an ihrer Aufgeschlossenheit und daran, daß sie in der Lage sind andere Sichtweisen zu akzeptieren, sich neidlos für andere freuen zu können und an ihrer Empathiefähigkkeit.

        • Danke Bianca das klingt sehr gut! Auf auf die Suche geht weiter 😀 (komme mir grad vor wie ein Detektiv der neue Informationen über den Aufenthaltsort der Verdächtogen erhalten hat haha). Wie gehts dir Bianca?

          • Suchen?

            Das was du suchst wirst du im Aussen nicht finden, David.

            Ausserdem ist es bereits da. Du hast dich nur noch nicht („richtig“) damit verbunden, oder bist vorübergehend aus es rausgefallen.

            Woran lag es? Wollte sie nicht mehr oder du? Was hat ihr oder dir gefehlt, was hat sie dir vorgeworfen oder was wirfst du ihr vor?

            Wahrheit macht frei (und heil und ganz). 😉

            • :D. Stimmt, man wird einfach gefunden. 😉
              Jeder kann nur sich selbst finden.
              Solange man sucht, meint man, man ist noch nicht komplett, noch nicht ganz.
              Also bleib bei Dir David, dann rennen Dir bald die „richtigen “ , die fertigen, die Bude ein . 😀
              Aber stimmt schon, wenn man sich umschaut… Wie wenige sind bei sich!
              Wir alle haben mehr oder weniger zu lernen. Die meisten mehr.

            • Die Luft war irgendwie draussen, es hat sich schon mal angekündigt, da hab ich sie aber mit charme und witz sowie meiner Ansage das ichs nicht aufgeben will für mich gewinnen können. Sie hat mehr Ängste als ich, das ist fakt, aber war glaub nicht das auschlaggebende. Sondern eher das Sie immer den Hormon Kick sucht, nie eine làngere Beziehung geführt hat als dieses Jahr (das ist meine Sicht der Dinge, kann nur für mich sprechen, so wie ich es beim letzten Treffen verstanden hab). ich wollte zuerst wieder nicht alles hinschmeissen, aber habs dann akzeptiert. Liebe kommt, liebe geht. Dieser kurzweiligen Hormonkicks bin ich mittlerweile schon fast überdrüssig, sind immer schön aber ich will was tieferes fühlen (offene sexualität schliesst dies nicht aus). Also war Sie noch unglücklicher als ich. Ich war unglücklich weil ich in der letzten Zeit nicht die Liebe empfangen hab, nach der ich micn sehne (Sex gabs genug). Man sagt ja Frauen schließen weit vorher ab, bevor Sie einen im Regen stehen lassen, das hat Sie mich spüren lassen ;-). Das tolle an dieser Frau ist, das wir uns nichts vorzuwerfen hatten – den es gibt nichts vorzuwerfen. Deshalb werden wir bestimmt auch Freunde bleiben. Es war eine grandiose Zeit mit Ihr, mit die Beste die ich mit einer Frau teilen durfte. Sie ist in sovielen Beziehungen so weit entwickelt, weiter als ich, aber bestimmte Ängste plagen Sie noch mit dennen ich schon im Reinen bin. Den wenn man mit sich im Großen und ganzen zufrieden ist, bleibt viel Platz im Herzen für uncoditional Love und Mitmenschen die einem wichtig sind. War auf jeden Fall ne mega Erfahrung aus der ich wieder gelernt hab. Danke auch wieder für eure Ratschläge :-)

              • Im Großen und Ganzen zufrieden mit Dir selbst?
                David? Warum so geringschätzig ? Da liegt der Hase im Pfeffer.
                Du bist ein toller Mensch. Aber Du stehst Dir noch selbst im Weg. Mehr Selbstvertrauen, mehr Selbstliebe bitte.

              • „Ich war unglücklich weil ich in der letzten Zeit nicht die Liebe empfangen hab, nach der ich micn sehne (Sex gabs genug).“

                Aha. Da haben wir es ja schon. Nur noch die Frage, ob der L-Sender oder der L-Empfänger „defekt“ war, oder sogar womöglich beide. Und wer eher der S-Sender und S-Empfänger war.

              • Nur eins noch: „uncoditional Love“ ist ein grosses Wort.

                Erwarten kann man diese jedoch nur von “ “ und auch gegenüber sich selbst sollte man sie höchstens anstreben, ohne sich dadurch zu überfordern. Selbst von den Eltern bekommt man sie nur im besten Fall, aber eben auch nicht immer und sie ist auch nicht immer bedingungslos. Bei einem Partner sollte man diese daher auch nicht erwarten sondern sich höchstens darüber freuen und dankbar sein, wenn man sie trotzdem geschenkt bekommt, egal für wie lange und wann.

                Eben darum tun wir uns auch oft mit der Liebe schwer und überfordern dadurch manchmal auch unsere Partner, Freunde und Mitmenschen. Wobei auch das manchmal OK ist, weil wir erst dadurch wachsen. Liebe und Vertrauen ist wie ein Muskel, den manche Menschen trainieren müssen, Anderen ist Beides bereits in die Wiege gelegt worden. Aca’s Church of Love. Darum musste ich gerade selbst über dieses Ziel, diesen Begriff lachen, den ich selbst mal kreiert habe.

                Weil auch ich ein Schüler bin, angesichts der Möglichkeiten. :)

              • Unglaublich, beeindruckend. Gottes Werk, Teufels Beitrag, aber eben auch hervorragendes Marketing. :) Welcher junge Mensch der gerne tanzt und feiert möchte da nicht mal dabei sein.

                • Und wer ist der Boss, wem gehört es, das mit 400.000 Besuchern im Jahr 2014 größte Festival der Welt? Nun, seit 2013 zu 75% Robert F. X. Sillermann, einem der 500 reichsten Menschen der VSA. Wollte es nur mal zum Spass rausfinden, beinahe ganz ohne Hintergedanken. Na ja, nicht ganz. :) Ich weiß ja, warum es so ist und warum wir Deutschen bis heute dafür büssen müssen, wollen, sollen. Weil sich ja auch ein Teil meiner Vorfahren gegen diese Leute erhoben haben.
                  Ist halt doch eine Glaubensfrage, wer sie tatsächlich sind und was sie tatsächlich wollen, beabsichtigen, im (roten?) Schilde führen. Mein Haus ist übrigens blau grün, mit bunten Blumen und auch Bäumen dazwischen, zwischen Himmel und Erde, falls es jemand interessiert. Sieht auch sehr hübsch aus.

                  • Ja bunt wie Frida Kahlos Haus. Mit Innenhof und vielen Pflanzen und Kakteen wäre meins .. 😉
                    Wo es warm ist, man abends in der Hängematte den Grillen zuhört. :)

                    • 😀 Hat bei mir ja mittlerweile nichts mehr mit Spürnase zu tun, Astrid, sondern ist ja eine Tatsache, die sogar mittels Statistik mathematisch und damit auch wissenschaftlich beweisbar ist, egal wem das passt oder nicht. Darum heisst ja auch das Buch von Lucy S. Dawidowicz nicht zufällig „Der Krieg gegen die Juden“, auch wenn sie es damals, 1975, anders gemeint hat.

                      Das einzige was mir dabei leid tut ist das es im Krieg hauptsächlich immer die Falschen trifft, auf allen Seiten. Es sind immer die Völker, das Volk, die Untertanen, die einfachen und darum unwissenden Leute, die ihre Herren gegenseitig aufhetzen und die darum den Blutzoll zahlen. Doch wo erstmal Gewalt herrscht kann man sich auch nicht mehr so ohne weiteres entziehen.

                      Die Menschen im Osten Deutschlands haben das noch frischer in Erinnerung, sind darum gerade auch die Ersten die erkannt haben, dass bereits schon wieder ein falsches, ein doppeltes Spiel gespielt wird. Und ja, es sind darum auch überwiegend die Älteren, die darum aufbegehren, die Jugend war schon immer am leichtesten zu manipulieren. Am Anfang sind sie als Kinder wehrlos, danach werden sie von ihren Trieben gesteuert, dann müssen sie für die Folgen daraus gerade stehen, eben neue Babys, und erst mit 40, 50, 60 sind die dann aus dem Haus. In der Zeit haben stattdessen Schwule, Lesben und andere Minderheiten Aktivismus betrieben und Bücher geschrieben. Manche nur zum eigenen Wohl, Andere immer auch an die Gemeinschaft denkend und an den Erhalt des Lebens aber auch der Familie, die sie gerne gehabt hätten.

                      Bei der Gelegenheit möchte ich auch noch kurz erwähnen, dass David Cole doch noch am Leben ist und ein Buch geschrieben hat über das, was „danach“ passiert ist. Leider hat ihm das Leben, eine Frau, auch noch ein Model die es doch wirklich nicht nötig haben sollte so übel mitgespielt, dass er glaubt jetzt nichts mehr zu verlieren zu haben. Doch vielleicht ist das auch gut so, obwohl er mir trotzdem unendlich leid tut. Ich glaube ihm, dass er untertauchen und eine neue Identität annehmen musste, und das ging früher tatsächlich noch.

                      Darum kauft sein Buch, bevor es in Deutschland verboten ist. Der Typ hat eine absolute Hammer-Geschichte zu erzählen. Und sie hat indirekt auch etwas mit 9/11 zu tun, mit den neuen gesetzlichen „Möglichkeiten“ der Unterdrückung:

                    • Leider derzeit nur in englisch, aber immerhin 4,5 Sterne von möglichen 5 bei Amazon.com, bei 39 Rezensionen, und nur Zwei davon weniger als 4 Sterne:

                      http://www.amazon.de/Republican-Party-Animal-Hollywoods-Underground/dp/1936239914

                      In dem Buch geht es allerdings nicht um Holocaust-Revisionismus, sondern um die Machenschaften in Hollywood und bei den Republikanern in den VSA.

                      Überall eben nur Kipper und Wipper, dass ist jedoch auch bei den Juden, den Linken und den Grünen wie auch bei religiösen Organisationen und auch in der Wirtschaft und Industrie nicht anders, wenn es um Macht, Geld und Einfluss geht. Oder eben um Ruhm, Anerkennung, „Liebe“ und Sex.

            • Soviel emotionen in einem kurzen text wieder zu geben fällt schwer. Versteht mich nicht falsch. Ich bin im großen und ganzen schwer zufrieden mit meinem Leben. Natürlich kommen manchmal wie bei jedem Zweifel auf, aber das passiert so selten und ist bei mir mittlerweile wirklich in kürzester Zeit verdaut (ein Spaziergang, bissl meditieren). Ich muss sagen war wohl das Beste was mir passieren konnte dieser Break up, so konnte ich meine Energien auf mich konzentrieren und mehr Zeit für meine Gedanken haben, zudem gabs nen ordentlichen Motivationsschub was Arbeit/andere Frauen anbelangt. Mit meiner Suche nach Liebe meine ich folgendes: bin halt ein kleiner Träumer und sehne mich schon nach einer Frau die mir von der Einstellung zum Leben ähnlich ist – Frei in allen möglichen Belangen, aber trotzdem das Gefühl haben einen Partner des anderen Geschlechts an der Seite zu haben, der einen komplementiert und durch Dick und dünn geht.
              Du hast es gut getroffen Aca, ab und zu fällt man aus sich selbst heraus, aber genau das braucht man um eine Stufe weiter zu gehen auf dem Weg zur Selbsterkenntnis.

              Ich würd gar nicht von defekten oder so im Sender oder Empfänger reden. Das mag vllt schlussendlich so sein, aber…

              Was macht das Leben aus, was ist der Sinn des Lebens? Zu leben. Jede Emotion vollständig in sich aufzunehmen und zu geniesen. Auch die „schlechten“. Willkommen im Leben mal sonne mal Regen.
              ach wie gern würd ich mal mit Euch in natura treffen und quatschen, das wär bestimmt ein genialer Abend!

              • „Willkommen im Leben, mal Sonne mal Regen“ klingt zumindest nicht nach Weltuntergang. Lassen wir es mal so stehen. 😉 Hahahahaha, und jede Menge Sex hat auch ihr sicherlich gut getan. 😀

                • 😀 ja David, das klingt doch wirklich gut, jede Emotion hat schließlich seine Daseinsberechtigung, darf gelebt und angenommen werden.
                  Bist wohl auf dem richtigen Pfad. 😉

                  Ja ist eine tolle Idee,mit einem Gespräch vis a vis .
                  Das dachte ich damals schon, als Mark noch dabei war.
                  Weil ,obwohl hier manchmal die Fetzen flogen, wir uns alle sehr bereichern. Und wir uns manchmal einfach sehr ähnlich sind.
                  Und doch mancher auf den anderen eine gewisse Faszination ausübt.
                  Solche Menschen zu finden, das ist das tolle am Leben.

  • Oh Mann. Ist das echt passiert? Furchtbar, solche Frauen. Kann es gar nicht glauben.
    Aber das ist eben die Fischers Fru, die einfach nicht genug bekommt und schon gar nicht hinter ihrem Mann steht. Sich für ihn freuen kann.
    Sich freuen, wenn der andere Erfüllung, Freude, Anerkennung in seinem Alltag findet.
    Das ist doch das schönste, was man sich wünschen kann, für seinen Partner und sich.

    • Ja, in der Musik u.Film-Szene ist es am deutlichsten zu beobachten.
      Die Suche nach Erfolg ist die Suche nach Liebe. Und in der Hoffnung und dem Streben nach mehr Erfolg, wird gehofft, die Liebe zu Mama zu erreichen, zu erfüllen.
      Ist mit Sex das Gleiche.

      • Wenn es eine Suche, eine Sucht ist, Astrid. Es gibt auch Menschen, bei denen stellt sich Erfolg ganz „wie von selbst ein“, auch ohne exzessives Streben. Ebenso gibt es eine Sucht nach Sex wie einfach nur die reine Freude an Sex. Die Grenzen sind auch hier fliessend, wobei ausgeglichene Menschen wohl eher dadurch auffallen, dass man sie weniger in den Superlativen, in den Extremen egal welcher Art antrifft, ob im „guten“ oder im „bösen“. Erst bei „Entzug“ kann man den Unterschied meist erkennen.

        • Ja , ich meinte, die Sucht, die Superlative.
          Ich weiß , wie sich Erfolg anfühlt, der wie von selbst in ein Leben tritt. Einstellt. Ohne die Suche danach. Ist mir mein Leben lang so ergangen. Dann fragt man sich sogar manchmal, ob man selbst überhaupt Ursache des Erfolgs ist, oder alles nur ein „Zufall“.

          Ebenso die einfache Freude an Sex.
          😉
          Auch gern etwas mehr als manch andere. 😀 Eben, die Übergänge sind fließend .

  • Er soll sich bei uns melden, Oli, der Bäcker.

    Und sich sofort und ohne Zweifel oder Gewissensbisse von dieser Frau abwenden, von ihr trennen.

    Seine Kinder kann er nämlich auch erst dann „retten“, wenn er selbst auf sicheren Beinen, auf „sicherem Boden“ steht.

    Bei sich selbst ist.

    Wenn er Glück hat verlässt sie ihn sogar. Seine Totalverweigerung ist daher passiv aggressiver Protest gegen eine Macht von der er glaubt, dass er sich nicht gegen sie wehren kann. Am Arsch!

    http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/ws1-mutter-warum.html

  • Das River Lied ließ mich an Heraklit, panta rhei und die Theorie der Einheit, Mayavada denken. Danke für den Post! Immer wieder gut

  • Ist es nicht egal, welches Geschlecht es ist, das hinter einem steht, an einem glaubt, stärkt oder auch mal Fehler machen lässt?

    Diese „Geiz ist geil“ Mentalität hat schon seit langem auch in der Gefühlswelt vieler Menschen Einzug gehalten.

    Ich persönlich wäre stolz auf so einen Partner, der nicht aufgegeben und gekämpft hat.

    • Zum ersten Satz: Mir ist kein Mensch bekannt, der ohne die Hilfe von Menschen oder manchmal sogar Tieren durch die Liebe von “ “ allein aufgezogen worden wäre. Egal gibt es in diesem Zusammenhang nicht, ist daher eh „nur“ ein theoretischer Gedanke, da „Helfer“ immer Spuren hinterlassen, prägen, programmieren und kein Mensch schon als Erwachsener geboren wird, als Meister vom Himmel fällt.

      Zum zweiten Satz: Mit der Liebe selbst muss man mit Sicherheit nicht sparsam umgehen, diese steht beinahe unbegrenzt jedem Menschen zur Verfügung. Was die Materie betrifft ist das jedoch weitaus weniger leicht zu beantworten, da diese mehr Eigenschaften besitzt die beachtet werden müssen. Allerdings kann Liebe bis zu einem gewissen Grad, bis zu einer gewissen Untergrenze Materie ersetzen, eine Eigenschaft, die mir von Materie und selbst von dem universalen Tauschmittel Geld nicht bekannt ist, obwohl ich schon überdurchschnittlich viel mal davon hatte.

      Zum dritten Satz: Manchmal lernt und erfährt man erst dadurch etwas über sich, das Leben und die Anderen, weil man aufgeben musste, nicht kämpfen konnte oder wollte. Nicht kämpfen zu können oder zu dürfen kann allerdings auch ein sehr unangenehmes Gefühl sein, dem man sich dann irgendwann beherzt widersetzen muss. Es wird daher wohl kein Zufall sein, dass wir Menschen in so einer ungewöhnlichen Welt und auf mehreren sehr unterschiedlichen Ebenen gleichzeitig existieren die im Grunde kaum miteinander zu vereinbaren sind. Ausser in vollkommner Harmonie mit sich selbst, doch auch die kann eben einem manchmal langweilig werden. 😉

      • Der letzte Satz gefällt mir noch nicht. So gefällt er mir besser:

        Ausser in vollkommner Harmonie mit sich selbst, doch auch die kann einem eben manchmal langweilig werden.

        • Ist „vollkommne Harmonie“ mit sich selbst wirklich so begehrenswert, lieber Aca? Ist es nicht so, dass nur mittels Disharmonie Neue Erkenntnisse im Bezug auf sich Selbst möglich sind? Das Harmonie nur eine Idealvorstellung ist, die nach reiflicher Überlegung gar nicht so toll erscheint weil sie so unmenschlich ist? 😉

          • Ja, Disharmonie hilft uns beim Wachsen. Sie zeigt uns wo der Schuh noch drückt, wo wir noch nicht im Reinen mit uns sind, zeigt uns unseren Schatten und führt uns unsere Unvollkommenheit im Rahmen unserer begrenzten(?) irdischen Existenz vor.

            Diesen einmaligen Zustand, doch auch den Prozess an sich und die Möglichkeit, die Möglichkeiten der Entwicklungen, diese Herausforderung(en) gibt es tatsächlich nur hier. Hahaha, zumindest kann ich mich derzeit an nichts Anderes erinnern. Zweifel, zwei Fälle, viele Fälle, Vielfalt, so eine Auswahl zu haben ist darum ein Segen.

            Alles andere habe ich vergessen, erinnere ich mich gerade nicht mehr dran. :) 😉 😀

        • Vollkommene Harmonie als Idealvorstellung kann gar nicht langweilig sein… glaube ich. Man ist im Besten Fall auf dem Wege dorthin, aber das Ziel ist unerreichbar. „When the sage points to the moon, all you see is the finger“.

  • Aha. Interessante Erkenntnis auch für Massenpsychologen und -manipulatoren.

    Und auch das Bild dazu, das der Spiegel ausgesucht hat: Phantastisch!

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/schule-maedchen-bestimmen-das-klassenklima-a-1028745.html

    Bestimmen also Frauen über Krieg oder Frieden?

    In der Beziehung?

    Im Herzen eines Mannes, ihres Mannes, ihrer Söhne?

    In einer Gruppe, in einer Nation, in der Welt?

    Weltkrieg?

    Meine Frau, die Ilsebill, … ?

    Leben manche Männer die unterdrückte Wut und den Zorn „ihrer“ Frauen aus?

    Abhängige Männer? Muttersöhne? Schwache Männer?

    Ist das, fühlt sich das männliche Geschlecht zuständig für Gewalt?

    Biete Liebe, suche Gewalt (Partnerschaftssuchanzeige einer Frau?)

    Das dunkle Geheimnis weiblicher Sehnsucht. 😀 😉

    • 😀
      😀
      😀
      😀
      Ja, da ist wohl ein Körnchen Wahrheit drin. Vielleicht würden die Männer lieber alle gern zusammen im Biergarten sitzen. Aber diese ständige negative Energie zu Hause… treibt sie zum Äußersten.

      • Oh, da fällt mir etwas sehr Schönes ein, das FH auf facebook gepostet hatte, ein älterer herr sagte das wohl mal zu ihm: Jeder Mann braucht eine Frau, um die er sich kümmern kann und die da ist wenn er Angst hat.
        Das fand ich wunderschön :)

      • :
        :)
        :)
        Ja, ist mein Reden. Normalerweise, wenn ein Mann gesund , reflektiert und selbstliebend ist, würde er an so einer Frau ja gar nicht hängen bleiben.
        Die die es sind, tun sich das nicht an, suchen das Weite.
        Die zufriedenen zetteln bestimmt keine Kriege an.





  • Um so mehr habe ich mich die Tage gefragt, was der Scheiss wohl schon wieder soll:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/regrettingmotherhood-muetter-die-keine-sein-wollen-a-1028310.html

    Was oder besser gefragt wer bewegt diese israelische „Forscherin“ (Terroristin?) Ornat Donath eine zudem auch noch nicht einmal repräsentative Studie zu machen, und warum wird sie dann trotzdem so gross von bestimmten Kreisen an die Glocke gehängt?

    „Die Studie ist mit 23 Teilnehmerinnen nicht repräsentativ.“ (23, alles klar)

    Das ist für mich ein klassisches Beispiel von gesellschaftlicher Dekonstruktion, wie sie nur aus links-feministischen und damit eben leider oft auch jüdischen Köpfen und Kreisen entspringen kann. Niemand würde davon berichten, wenn es eben nicht genau diese zerstörerische Agenda gäbe, welche die Frauen und Mütter in der Welt verunsichern soll.

    – Wie können solche Mütter im ernst davon sprechen, dass sie ihre Kinder lieben?

    – Wie krank im Kopf, wie pervers müssen auch diese „Forscherin“ und ihre Auftraggeber, „wissenschaftlichen“ Betreuer sein?

    – Und was für ein krankes und kinderverachtendes Blatt muss auch der Spiegel sein, wenn er so einem Dreck eine Plattform zur Massenagitation und -verunsicherung bietet?

    Genauso könnte ich demnächst eine nicht repräsentative Studie über 42 Fälle von durch 5000 Jahre Inzucht moralisch vollkommen verkommene und degenerierte Juden der Welt vorlegen. Motivation meiner Studie? Die Gleiche wie die ihre:

    „Ihre Studie solle nur ein Anfang sein, schrieb sie. Eine Grundlage für weitere Untersuchungen zu einem Thema, das für viele noch immer ein Tabu ist.“

    Als Vater der Dekonstruktion gilt übrigens Jacques Derrida, sicher auch nur zufällig Jude.

    Doch gottlob gibt es auch noch Andere, sonst würde ich wirklich zum Antisemit werden.

    Männer wie Freud und Jung, denen die Welt wirklich etwas zu verdanken hat.

    • :(:(
      :(
      :(
      :( Mir wird ganz schlecht. Bei “ Sie sind Parasieten und können mir nichts zurückgeben…“
      mußte ich erstmal aufhören zu lesen.
      Diese kranken Kreaturen, liegt doch an ihnen selbst, wenn sie Liebe nicht empfinden können.
      Lieber monetär etwas zurückbekommen wollen, oder was wollen sie? Als wenn man Liebe überhaupt mit irgendetwas vergleichen könnte.
      Dringend in psychische Behandlung würde ich sagen. Gefahr im Verzug, die könnten ihren Kindern sogar was antun…

      Ja eine Schande, das sowas derart “ veröffentlicht“ und sogar noch verallgemeinert wird.
      23, ha da könnte ich mit meinen Freundinnen und Bekannten alleine schon eine Studie machen, die das Gegenteil beweist. Hahaha 😀
      Die meisten sind berufstätig. Nur eine nicht, obwohl sie Chemikerin ist, und keinen Halbtagsjob bekam, blieb sie lieber zu Hause.
      Sie alle lieben ihre Kinder wirklich. Würden ihr Leben geben…Keine normale Frau würde ihr Kind lieber nicht bekommen haben.
      Das diese Frauen behaupten sie würden sie lieben, ist ja wohl der Oberhammer.
      Klingt wie eine billige Entschuldigung.

      Da fühlt man sich echt verschaukelt. Wie eine Zeitung so einen Rotz verbreiten kann. Das allein wäre schon wert, diese Zeitung zu denunzieren.
      Damit sie in Zukunft mal überlegen, was sie verbreiten.
      Aber wir wissen doch, das die alle gekauft sind.
      Danke Herr Ulfkotte, für die detailierten Informationen, zu diesem Thema.
      Ich verborge das Buch alle paar Wochen 😉

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