Schon gewusst? Männer werden öfter vergewaltigt als Frauen

Es ist ein Dschungel da drinnen. Libertäre müssten sich in US-Gefängnissen wohl fühlen. Schließlich herrscht dort noch das Gesetz des Stärkeren

Wenn wir von sexueller Gewalt reden, meinen wir in der Regel Vergewaltigungen, denen Frauen zum Opfer fallen. Vergewaltigte Männer? Nie gehört! Wie soll denn das funktionieren? Das geht doch überhaupt nicht.
Und wie das geht!
Für Deutschland gibt es, na klar, keine Zahlen, aber für die Vereinigten Staaten gibt es sogar seriöse*: Im Jahr 2008 wurden in den USA 164.000 Frauen vergewaltigt. Schlimme Sache. Das sind 164.000 Vergewaltigungen zu viel.
„Darüber müssen wir reden!“, würde Alice Schwarzer sagen. Können wir. Gern sogar. Aber dann lasst uns auch mal über die 209.000 Männer sprechen, die im selben Jahr vergewaltigt wurden. Das sind nämlich 47.000 Vergewaltigungen mehr.

Opferzahlen gegeneinander aufzurechnen, ist kein schöner Zug, schon klar, aber in diesem Fall legitim, schließlich ist es ein unhaltbarer Zustand, dass allein in den USA etwa eine viertel Million Vergewaltigungen jährlich totgeschwiegen werden.
Woran liegt das? Das erklärt uns Jens Söring. Kennt ihr? Die arme Sau schimmelt seit 25 Jahren im „Buckingham Correctional Center“ in Dillwyn, Virginia vor sich hin.
Unschuldig. Da bin ich mir absolut sicher. Hereingelegt von einer Frau, die ihren eigenen Eltern im Drogenrausch die Köpfe abhackte. Aber egal jetzt, ich werde euch seine Geschichte ein anderes Mal erzählen, heute geht es um Vergewaltigungen an Männern, die auch Söring durchmachen musste.
Er sagt: „Es kümmert niemanden, weil die Opfer Gefängnisinsassen sind.“

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Daran wird es liegen, ja. Die 209.000 Vergewaltigungen beziehen sich übrigens ausschließlich auf Gefangene. Die Zahl ist also noch weitaus höher, was wiederum bedeutet, dass in den USA circa doppelt so viele Männer wie Frauen vergewaltigt werden.
Dass Frauen die Opferrolle für sich abonniert haben, wird also ein weiteres Mal ad absurdum geführt. Dabei könnten Feministinnen getrost drüber sprechen, wenn sie sich für Männerleid interessieren würden. Schließlich sind auch die Täter meist Männer. Aber leider – für die Feministinnen – nicht die üblichen Verdächtigen. Die Täter sind eben nicht die weißen Männer aus der Mittel- und Oberschicht. Die für die Feministinnen grundsätzlich an allem Schuld sind. Es sind oft selbst Opfer des Systems. Dennoch bleiben sie eben auch Vergewaltiger. Gibt also keinen vernünftigen Grund nicht über diese Täter zu sprechen.  Auch, wenn sie arm und vom Leben benachteiligt sein mögen.

 

*Quelle: Marie Gottschalk, „Caught: The Prison State and the Lockdown of American Politics“, Princeton University Press, 2015, Seite. 137.

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49 Comments





      • Und noch zwei Sachen, Oli, bitte. Bitte – bitte bitte bitte bitte. 😀

        Die Videos sind jetzt rechts wieder abgeschnitten, dass hattet ihr schon mal im Griff.

        Und das mit dem Zeilenumbruch bei Emoticons und anderen Satzzeichen ist seltsam.

        Ahhhhh. Und eine meinetwegen Sondergenehmigung, für mich: Mehrere Links in einem Kommentar.

        😀 Danke. 😀

  • „Schließlich sind auch die Täter meist Männer.“

    Das wird von einigen tatsächlich als Argument benutzt, um zu rechtfertigen warum man männlichen Opfer nicht in gleicher Weise helfen muss. Wie ein interner Familienkonflikt. Die Gesellschaft muss sich da nicht einmischen. Männer mögen das doch unter sich ausmachen. Keine Ahnung wie die sich das vorstellen. Vielleicht so:
    Vergewaltiger zu seinem Opfer: „So, jetzt wirst du vergewaltigt.“
    Das Opfer: „Nee lass mal. Andere Männer zu vergewaltigen ist nicht gut. Hör auf damit.“ Vergewaltiger: „Na gut, wenn du als Mann mir das sagst, vergewaltige ich jetzt keine Männer mehr.“

    Problem solved

    Das gleiche kann man sich auch bei Kriegsopfern anhören. I.d.R. sind diese mitunter bis zu 90% männlich. Die UN hat nun das töten von Frauen in Kriegen geächtet, nur von Frauen wohlgemerkt. Warum nicht auch von Männern? Na weil die ja auch von Männer getötet werden. Und das sind nicht alles Soldaten.

    In den USA werden Afroamerikaner in der Mehrzahl von Afroamerikaner erschossen. Das ist demnach auch kein gesellschaftlichenes Problem.

    Oder ist vielleicht die Schließlich-sind-auch-die-Täter-meist-Männer-Argumentation fürn Po?

    • Neeeeee, ne,ne…gänzlich fürn Arsch, natürlich. In diesem Fall eh….
      Verbrechen gehören bestraft, gilt, wie immer auch hier und zwar egal wer wem etwas antut. Wahrscheinlich ist es für einen Mann sogar schlimmer von einem Mann vergewaltigt zu werden als für eine Frau, könnte ich mir so vorstellen, weil da mehrere Faktoren mit reinspielen. Wie sollen die das untereinander regeln? Mit Mord und Totschlag, so Gangster-, Gang-mäßig, ja Glückwunsch, ne.

    • Natürlich ist sie das: Denn sie suggeriert ja, dass alle Männer gleich stark, gleich mächtig und darum nicht genauso schutzbedürftig wie alle anderen Menschen es auch sind wären.

      Nicht schutzwürdig! Als wenn Männer kein Herz, keine Seele und auch kein inneres Kind besitzen würden!

      Kein Wunder, dass sie sich manchmal und manche auch ständig wie Bestien aufführen, wenn sie ständig so behandelt werden, ihnen das immer suggeriert wurde. Es ist wohl schon wieder zu lange her, als es das letzte mal im Kollektiv und nationenübergreifend passiert ist. Und das sind natürlich oft auch die Männer, die im Knast sitzen. Die geschlagenen und getretenen dieser Welt. Söhne von Müttern, die offen oder heimlich erst ihre Väter und später ihre Männer verachten, missbrauchen, benutzen, verarschen.

      Von nix kommt nix, ich finde meist immer was. Weil wir das Produkt unserer Kindheit und Jugend, unserer Erziehung, unserer Eltern sind.

          • Warum sie in Therapie muß und nicht in den Knast:
            Auch diese Mutter tut ihr Bestes. Und wenn das das Beste ist!
            Das Ungeheuerliche hier ist, daß sie gaubt sie müsse so handeln.
            Eigentlich ist sie nicht so aber sie zieht das durch weil sie einen „ordentlichen“ Menschen aus ihrem Jungen machen will. Und da sie, ganz offen sichtlich, von zuhause nicht die Mittel dafür mitbekommen hat ist sie damit so überfordert, im Stress, daß sie diesen Weg geht. Ein Alptraum.
            Vielleicht bringt er sich irgendwann um, oder sie, er wird irgendwann stärker sein als sie und eigentlich läßt sie ihm keine Wahl….
            Vielleicht ist er aber auch menthal stärker als sie und wird sie einfach zurücklassen oder ihr später vergeben weil er erkennt, daß sie einfach nur armseelig war, unglücklich.

            • Vielleicht kuschelt er aber auch eines Tages lieber mit Männern, weil ihm Frauen grundsätzlich Engst machen. Oder er will selbst keine Kinder weil er sich nicht vorstellen kann was daran schön sein soll. Ein Kind zu sein, an Kindheit.

              Oder oder oder.

              „Vielleicht ist er [oder auch eine sie] aber auch mental stärker als sie und wird sie einfach zurücklassen oder ihr später vergeben weil er [sie] erkennt, daß sie einfach nur armselig war, unglücklich.“

              Denn auf die gleiche Art und Weise wird natürlich auch Frauen von manchen Müttern Leid zugefügt was dann später zu Konflikten und Problemen bei der Identifikation auch mit dem eigenen Geschlecht führen kann [so wie meine Mutter will ich nie werden und ähnliche Gedanken].

              Wie Bianca schon sagt: Bei Risiken, Fragen oder bereits unerwünschten Nebenwirkungen wenden sie sich unverzüglich an den Therapeuten ihres Vertrauens.

              Nicht wie neulich das Mädchen hier auf dem Blog die meinte klarstellen zu müssen:

              „Ich bin kein Psycho“

              Wenn ich so etwas höre kann ich die Engst schon förmlich spüren, riechen, die so ein Mensch vor sich selbst hat, vor dem, was da in ihm schlummert, schlummern könnte.

              Gut, junge Menschen denken oft, gerade auch in der Pubertät, mit ihnen könnte etwas nicht stimmen, doch was schadet es denn, sich in so einem Fall tatsächlich mal einen Rat zu holen, vor allem dann wenn auch noch andere Indikatoren darauf hinweisen.

              Vorbeugen ist immer besser als Heilen, Therapie immer besser als Knast.

              Ich bin sogar davon überzeugt, das sich gerade in der Pubertät auch schon die Dinge zeigen, die auch später ein Thema im Leben eines Menschen sein werden.

              Hahaha. So wie sich meine Engst vor Nähe zum anderen Geschlecht bereits in meiner Pubertätsakne gezeigt hat, um nur mal ein Beispiel zu nennen. 😉

              Bei Guido Westerwelle war sie, ist sie eventuell sogar so gross, kam mir gerade eben in den Sinn, dass er sogar schwul geworden ist. Umgekehrt kann ich mir auch leicht vorstellen, wie Hass auf und Enttäuschung durch Männer Frauen homophil macht.

              Da man jedoch Gefühle wie Hass und Engst nicht gerne zugibt, sie machen einen häss-lich, wird das verbrämt, geleugnet, runtergespielt, überspielt.

              Hahaha, was ist das? Sind das die Humpe Töchter? 😀

              • Mit freundlicher Unterstützung von Playmobil. Alle Rechte vorbehalten. 😉

                Stramme, knappe Raumanzüge, die Beiden – Minderjährigen – Mädchen. 😀

                Postmoderne Hyperraumamazonen der Liebe, nehme ich mal an. 😀

                Meinetwegen. Doch auch das Original war für mich schon immer eine Gänsehaut erzeugende Mischung aus musikalischem Dilettantismus gepaart mit naiver Infantilität bei nicht zu leugnenden Momenten von Genialität. Der Aufguss, Nachschuss (für die Rente?) eignet sich da in der Tat schon wesentlich schlechter zum epilieren meiner gesamten Körperbehaarung. Doch was tut man nicht alles um seinen lieben Mitbürgern den so schwer fassbaren Begriff der Evolution auch mal körperlich, fühlbar näher zu bringen. Ich bin so schrecklich. Vorhang auf darum für – DÖF:

        • Nein Nein Nein Nein Sowas kann ich mir nicht anschauen. Dann kann ich wieder die ganze Nacht nicht schlafen. Schon zu wissen, das es sowas gibt, …aber sehen kann ich es nicht. da setzt sich so ein zentner schwerer Stein auf meine Brust. Das tut richtig weh.

        • Diese kranke Kreatur. Warum darf die überhaupt noch auf 50 Meter an irgendein Kind heran?
          Da packt mich echt die Wut.
          Das ist schwerste Mißhandlung. In Deutschland. Seit dem 8. November 2000 heißt es im Paragraf 1631 klipp und klar: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“
          Wie steht es damit in Amerika ?
          Ja, sie denkt das sei eine Erziehungsmaßnahme. Wie schrecklich. Und wie ohnmächtig diese Frau ist. So absolut fehl im Denken.
          Dieses arme Kind. Und es gibt bestimmt noch viele, die ihre Kinder schlagen, demütigen, glauben so etwas sei Erziehung.
          Die Folgen unvorstellbar, für dieses für immer traumatisierte Kind.
          Der Schmerz vergeht, aber das gebrochene Urvertrauen ,wird diesem Kind ein ganzes Leben lang erhalten bleiben.

      • :) LIKE
        Das ist es wohl, was viele nicht wissen, verstehen können, daß jeder im Inneren auch ein Kind ist. Wenn man das erst mal verstanden hat, sehen kann, kann man eigentlich jeden Menschen verstehen.



        • Und dann verhält man sich auch anders gegenüber Menschen, gegenüber den Grossen wie den Kleinen. Wobei es für manche Probleme trotzdem keine schnellen Lösungen gibt, vor allem, wenn der Unterschied im Wissensstand zu gross ist oder die Traditionen und Gebräuche zu unterschiedlich sind. Und dann gibt es eben auch noch Menschen, die mit Hass (oder zumindest Spaltung), Krieg und Engst Geld verdienen. Viel Geld. Oder durch Fehl-leitung, Ver-führung. Um sich dadurch andersartige Vergnügen oder Entlastung zu verschaffen, zum Beispiel sexueller Art. Die Welt wird darum immer ein verrückter und problematischer Ort bleiben, por falta de educación, falta de amor y responsabilidad. Aufgrund fehlender Erziehung, fehlender Liebe und Verantwortung.

          • Ja, eben, auch für die gilt es, sie alle sind im Inneren auch Kind.
            Wahrscheinlich kann man nur die nicht verstehen, und das heißt nicht Gutheißung ihres Tuns, die tatsächlich verrückt sind. Damit meine ich Leute, die es sind, Fehlfunktionen im Gehirn, nicht nur scheinen, einem so vorkommen weil man deren Geschichte vielleicht nicht kennt oder Zusammenhänge nicht versteht.

            Jemanden zu verstehen hat ja auch nichts mit Lösungsfindung zu tun.

            • Manchmal ist die Lösung auch einfach das Verständnis.
              Ich hab auch grade verstanden wie man einfach ein Schweigegelübte ablegen kann und es auch halten. Wie man einfach darauf verzichten kann man anderen zu reden.

          • :(
            :(
            :(
            Genau. So ist das. Diese Verachtung spürt man bei diesen Erwachsenen. Hab ich ja vor wenigen Monaten erlebt , gesehen. Diesen kalten Blick von so einem Menschen. Verachtung, der Glaube das Kind wäre nur ein Ding, welches gefälligst spuren, müsse. Und dann spürte es den Schmerz , das Unverständnis, warum ihm weh getan wurde. In dessen Augen nur Angst.

            • Das Kind ist nicht „nur“ ein Ding, es ist hassenswert.
              Und das Schlimmste ist die Angst.
              Und genau das hört man in der Stimme des Jungen. Er hat Angst vor der Frau die ihn lieben und schützen sollte weil er ihr ausgeliefert ist und sie ihn für „Fehler“ hasst und foltert.

              • Dieses Kind ist total seelig :)
                Wenn Dich Dein Kind oder Paartner so anlächelt beim Wachwerden
                dann kannst Du Dich glücklich schätzen.
                Das ist übrigens die einzige Vorstellung, die ich von einer „Beziehung“ habe,
                daß ich so lächel wenn ich die Augen aufmache und meinen Mann sehe.
                Das mag sich unter diesem Video vielleicht anstößig lesen aber ich hab jetzt auch bewußt registriert warum Männer auf junge Mädchen stehen, es ist eben diese Unschuld, die vielen später, zu Recht, oft verloren geht.
                Das Lieben, das Sein im Jetzt.





        • Zumindest mit dem Herzen. Auch das ist wichtig. Doch unter harmonischer und korrespondierender Kommunikation verstehe ich noch etwas anderes, was über Küsschen und schmusen hinausgeht. Der Mensch ist ja nicht nur fühlender Körper mit fleischlichen Bedürfnissen, sondern auch Geist, und es ist verbundener Geist, verbundene Geister, über den Raum und die Zeit hinweg, die erst die Werke der Menschen möglich gemacht haben. Beides muss eben gefördert und trainiert werden:

  • Den letzten Absatz hab ich jetzt noch mal gelesen, versteh ich nicht.
    Für Feministen sind Männer doch alle Ärsche so oder so, entweder zu stark oder zu schwach. Die verachten Männer insgesammt.

  • :)
    :)
    :)
    Ja, darüber hat ja Andreas hier auch schon mal geschrieben. Über das Phänomen, der männlichen Vergewaltigung.
    Zahlen kannte ich allerdings auch nicht, mir war nur klar, das dieses Thema auch eher todgeschwiegen wird.
    Von den Männern wohl eben so sehr, wie auch von den Feministen, denen dann ja einer ihrer Grundpfeiler wegbricht. Der vom immer bösen Mann.

    Mißbrauch und Gewalt, psychischer und physischer Art, gegen Männer, durch Frauen ( und auch Männer ) hat im tägliche Leben leider noch keine öffentliche Präsens gefunden.

  • [OK, ich habe mich entschieden. Ich tauge-nichts für den Ernst des Lebens, für’s ernst sein. Melde mich darum zurück aus der Politik. 😀 ]

    Und ich dachte schon, hatte gehofft: Jetzt gehts loooos, jetzt kommen die Memen: 😀

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/toulouse-nackter-mann-stuerzt-sich-auf-prostituierte-a-1030021.html

    [Ernst sein macht mich krank. Das Leben ist auch schon so traurig genug, mit all diesen Spinnern und Miesepetern, die es einem ständig Madig machen wollen, die einem die Lebenskraft abzusaugen versuchen. Dann doch lieber den Tanz auf dem Vulkan]

  • Meine Theorie ist ja, das männliche Feministen sehr wahrscheinlich Persona vom Typus Vergewaltiger sind, die sich so in die Nähe von Frauen schleimen und letztlich in dere Hösschen wollen, denen gesunde Verhaltensweisen im Beziehungen zu Frauen aufzubauen gänzlich fehlen.

    Sorry ‚Jungs‘, aber diesen Typ ‚Mann‘ löst in Frauen eigentlich nichts als Verachtung aus, stösst intuitiv ab. Waschlappen, sexuell frustrierte, Versager und sexuell sowie emotional Schwerstgestörte. Frauen sollten sich imho tunlichst von solchen fernhalten.
    Feministinnen nehmen deren lächerliche Unterwürfigkeit und Autoagressivität natürlich mit Freuden aus, was ihnen gewissermassen nur zu recht geschieht, können aber andererseits auch deren Nichtdurschauen der Gefahr die von diesem seelisch gestörten Typus ‚Mann‘ ausgeht nicht sehen und verstehen ( was wiederum Feministinnen gewissermassen ebenfalls nur zu recht geschieht ).

    Mehr als Kopfschütteln, Abscheu und Angst lösen ‚männliche‘ Feministinnen in mir nicht aus. Die sind halt seelisch absolut kaputt, da hilft nichts mehr. Ausser vielleicht : Sollte man sicherheitshalber kastrieren.

    • Tja, dass bringt allerdings auch nichts, kleine Annemarie. Kastrieren. Denn 50% der Gewalt auf der Welt geht von Frauen aus, auch wenn es nicht ganz einfach zu erklären ist, wie sie sich manifestiert. Oftmals nämlich indirekt. Wenn allein das Männer nicht mehr zulassen, nicht mehr mit sich machen lassen würden, dann wäre die Erde schon ein wesentlich bewussterer und friedlicherer Ort.

      Hier die Variante, damit es jeder versteht: Auch Eunuchen können gewalttätig und Intriganten sein.

      Doch ich kann verstehen, nachvollziehen, dass dir manche Menschen engst machen. Fürchte sie nicht. Habe Mitleid mit ihnen. Versuche sie zu lieben. Sie sind so viel kleiner als du. Sie sind so klein.

  • „Dass Frauen die Opferrolle für sich abonniert haben,..“

    Was soll denn das heißen? Geschlechterrollen werden immerhin immer noch von der Gesellschaft erstellt.
    Wäre ich ein Mann und vergewaltigt worden, würde ich nicht lange meinen Mund halten. Da soll Gesellschaft sagen was sie will, so etwas ist strafbar und so etwas soll NIEMAND verschweigen müssen.

    • Das ist ein bisschen unpopulär bei Männern zuzugeben, dass man missbraucht worden ist.

      Am schlimmsten ist es sogar dann, wenn man auch noch von jemand missbraucht wurde, der schwächer (oder vermeintlich schwächer) als man selber ist.

    • Schwer zu sagen, Nelly, aber natürlich auch eine interessante Frage.

      Ich bin allerdings der Meinung, dass auch emotionaler Missbrauch von Kinder zu nachhaltigen psychischen Schäden und Störungen führt, führen kann („Seelenmord“), es daher gar kein sexueller Missbrauch sein muss, um einen Menschen „kaputt“ zu machen.

      Ja, der Titel ist natürlich nicht wissenschaftlich präzise, sondern soll erstmal vermute ich mal Verwunderung und Neugierde beim Leser erzeugen.

      Ich fand das damals aber schon ganz gut, das Oli auch mal auf das Thema aufmerksam gemacht hat, denn das hat auch nicht jeder auf dem Schirm. Das auch Männer auf ganz unterschiedliche Weise auch missbraucht werden, in meinen Augen sogar durch Frauen.

      Geht man aber mal energetisch von Yin und Yang aus gibt sich das Ganze wahrscheinlich nicht viel, weltweit und unter’m Strich.

    • Da hast Du natürlich recht, Nelly.
      Ein unhaltbarer Zustand.
      Unabhängig davon sterben in Kriegen mehr Männer als Frauen.
      Aber diese ganze Leid-Aufrechnerei bringt im Grunde nix.

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