Der Codesatz der wahren Liebe beim Swingen …

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Mit fremden Frauen schlafen. Darum geht es vielen beim Swingen. Mir nicht. Zumindest steht es bei mir nicht an erster Stelle. Mir geht es um Nähe. Um Nähe zu der Frau, die ich liebe. Schlägt mein Herz für keine Frau, swinge ich auch nicht. Und falls doch mal, bringt es mir kaum Freude. Fast nie war mir mein Mädchen näher, als in den Momenten, in denen sie mich gierig anschaute, meinen Schwanz blies und sich zeitgleich von einer Frau lecken oder von einem Typen vögeln ließ.

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Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Bevor es zum Sex mit fremden Männer kam, stand ein Satz. Ein Satz, den ich ihr nicht vorgesagt hatte, er kam von ihr, von ihr ganz allein, ein Satz, der all das erklärt, was ich mit Nähe meine. Der Satz lautet: Das kann ich nicht entscheiden, da musste Oliver fragen.
Kein Satz machte mich stolzer, noch nicht einmal „Ich liebe dich.“ Denn wahre Liebe und noch so vieles mehr, Vertrauen zum Beispiel, steckt bereits in diesem Satz.

Nun wollt Ihr bestimmt noch wissen, wie die Frage lautete, auf die mein Mädchen diesen Satz stets sagte. Sollt Ihr: „Darf ich dich ficken?

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30 Comments

  • Hmmm. Ich vermute, dass das hier eine Lobpreisung der Liebe, des paarigen Lebens und den unzähligen Möglichkeiten, sich durch Freiheiten noch fester aneinander zu binden sein soll. Aber leider machts so gar keine Lust.
    Sie guckt dich also an, während sie mit anderen fickt? Sie lässt nicht ihre Lust, sondern dich entscheiden? Ja, das ist auch ein Teil der Liebe. Und es ist Bestätigung, gutes Abschneiden im direkten Vergleich und die Sicherheit, nicht durch Sex-mit-Anderen wirklich verletzt werden zu können – aber wo ist der Spaß?

    • Sei mir bitte nicht böse, aber wir beide sind so weit voneinander entfernt, da würde eine ernsthafte Antwort keinen Sinn ergeben. Aber ich habe in meinem Blog noch zwei, drei längere Geschichten übers Swingen geschrieben. Doch auch die sind nicht dafür gedacht „50 Shades of Grey“-Leserinnen die Schlüpper feucht zu machen. 😉

      • Über diesen Satz „Sie lässt nicht ihre Lust, sondern dich entscheiden?“ könnte ich mich fast aufregen. So ein Unfug. Na, ich lass mir jetzt die Hand tätowieren. Ihr kommt schon klar. Bis später. ♥

      • Lieber Oliver, ich bin überrascht, dass du mich so gut kennst, dass du dir sicher bist, wie weit wir voneinander entfernt sind. Schade, dass du nicht ernsthaft antworten willst, denn mit meinem Kommentar wollte ich weder trollen noch über Trockenheit zwischen den Beinen klagen. Ich versuchte lediglich den Text an sich unabhängig vom Thema zu kommentieren. Ohne dabei oberlehrerhaft zu schreiben „Der Autor formuliert so, dass sein literarisches Ich in klarem Kontrast zu der Botschaft seines Texts steht.“ Das ist spannend. Aber wenn die Diskussion sich hier nicht darum drehen darf: Nix für ungut, bin schon weg!

  • Ich swinge zwar nicht aber ich verstehe was du meinst.

    Wenn man sich für den Partner hingibt…sich fallwn lässt…
    Seine Lust spürt…sieht…

    Kann nicht jeder verstehen.
    Diejenigen solltens aber auch nicht versuchen.

  • Hihi sehr süß, wie du als Dom die Lust deines Subs kontrollierst, hach so muss wahre Liebe sein!
    Bestimmt ein tolles Gefühl, kann mir vorstellen, dass dir das gefällt.

    Lass dich mal wieder im Sage sehen!
    Gruß

    • Kleiner Irrtum, Alter. Hat nichts mit dominieren zu tun. Ich würde den Satz andersherum genauso sagen. Hab ich aber nicht. Ich ging oft gleich ran. Was möglicherweise ein Fehler war, der sie verletzte, ich weiß es nicht.

      Sage? Läuft. 😉

      • Ich finde das der Satz dich nicht wütend machen muss ! Es ist einfach eine gewisse Art der Liebe , die aber nicht jeder kennt oder versteht.
        Du solltest es einfach genießen , das du diese Art der Liebe kennst und hast

      • Aber das ist doch nicht schlimm, oder ? Du verstehst es , schreibst es so wie du es meinst und fühlst – das ist wichtig !
        Wer es nicht versteht sollte es zumindest tolerieren ( man muss nicht immer alles verstehen

        • Klar. Aber verstanden werden möchte ich schon. Ist ja kein Tagebuch hier. Ich hätte dazuschreiben sollen, dass es nichts mit Dominanz etc. zu tun hat. Aber ich wollte das nicht. Ich wollte den Fokus einzig auf diesen einen Satz legen.
          So, jetzt wird weitertätowiert.

  • Weiß ich jetzt nicht, ob das wirklich so ein geiler Satz ist. Wenn ich swingen will und der Kerl geht mitmir zu einem Treffen, dann will ich selber entscheiden ob ich gefickt werde oder nicht. Persönlich hat mir die Erfahrung gezeigt, dass ernsthafte Beziehungen das Thema „Swingerclub“ nicht überstanden haben. Am besten kann/konnte ich es mit einem Freund bei dem der Grund unserer Freundschaft in der gegenseitigen Befriedigung unserer Gelüste stand, Wenn wir dann mal Lust auf einen Dreier oder so hatten, dann haben wir uns auch mal einen Swingerabend gegönnt.

    • Der Satz „geht mit mir“ geht mir schon mal in die komplett falsche Richtung. 😉 GEMEINSAM ist das Stichwort. TEAM. Und mach Dir mal keine Gedanken, ich habe fast immer Ja gesagt. Da bin ich Kumpel wie Sau. 😉
      Es ist ganz einfach: Wenn Du swingst, willste Sex. Ich will LIEBE. Und Sex.
      Und bei mir ist noch KEINE Beziehung des Swingen wegens zerbrochen.

  • :-D. Versteh ich sehr gut! Das braucht MEHR Nähe als es in einer „fuckbuddy“ Sache gibt…..drum unterscheide ich zwischen „Freund“, „Lover“ und: Gefährte. Das ist wesentlich mehr. Da geht das. Und es macht beiden Vergnügen.

    • Nein. Im Gegenteil. Darum bat ich sie. Kennst doch uns Männer und unsere Geilheit auf Mädchen-Mädchen-Sex. 😉
      Oder meinste, ob ich einer dritten Frau sagte: „Das kann ich nicht entscheiden, da musste meine Freundin fragen.“?

  • Den Ausdruck Swingen bring ich ja zum einen mit Swingerclub in Verbindung, zum andern kann man ja so was auch privat und nur zu viert betreiben. Ich nehme mal an, dass der Unterschied zum Frauentausch/Männertausch darin liegt, dass man beim Swingen dabei ist, also dadurch gar nicht erst eine exklusive one on one Atmosphäre entsteht mit/bei dem Austauschpartner. Mit hat nur mal eine ehemalige FB von ihren Erfahrungen im Club erzählt. Was sie wohl besonders fasziniert hat war mal eine Frau zu lecken, und ich gebe zu das ich mir nicht sicher war, ob ich sie jetzt um ihre Erlebnisse beneiden oder bedauern soll. Bedauern deshalb, weil die ewige Suche nach dem nächsten Kick einen immer weiter in Grenzbereiche führt, und man irgendwann entweder vor einer massiven Wand steht, oder aber vor einem Abgrund gähnender Leere. Und auf dem der Erkenntnis gibt es keinen Weg zurück zur „Unschuld“, und „Unschuld“ besitzt einen eigenen Wert den man erst erkennt, wenn man sie bereits verloren hat. Ich habe mir darum irgendwann die Frage gestellt, ob ich wirklich alles ausprobieren muss, aber die kann sich wohl jeder nur selbst beantworten. Aber dazu erzähle ich euch später noch eine andere Geschichte.

    • Mir war bei einem meiner Spaziergänge ein junger Mann aufgefallen, der so gar nicht in mein eher klassisches Bild von Männlichkeit passte, und so entschloss ich mich, ihn näher kennen lernen zu wollen. Er war im Gegensatz zu mir von eher zarter, ja beinahe zerbrechlicher Gestalt, hatte einen mittellangen Pagenschnitt und schwarze Haare, die ihm wie bei einigen „Emos“ weit ins Gesicht und auch über die silbern verspiegelte Pilotenbrille hingen, mit der er seine Augen vor der Sonne verbarg. Durchweg in schwarz gekleidet machte er auf mich erstmal einen vollkommen anderen Eindruck, eher der eines Künstlers, wie der den ich nach unserem Gespräch von ihm hatte. Geld verdienen sei ein Hobby von ihm, war beispielsweise eine seiner Aussagen, die mich meine Einstellung zum Geld verdienen zum überdenken anregte. Was mich aber noch weitaus mehr beeindruckt hat war seine Geschichte über die Liebe. Mit 15 hätten sich er und seine Kindergartenliebe dazu entschlossen, ein Paar zu werden, und sind es seitdem bis heute geblieben. Sie haben letztes Jahr ihr erstes gemeinsames Kind bekommen und beide hätten noch nie einen anderen Menschen ausser sich gegenseitig als Sexualpartner gehabt, würden aber trotzdem nichts vermissen und das sie glücklich sind konnte ich spüren, der Art und Weise entnehmen, wie er mir das alles erzählte. Ich fühlte mich durch seine Erzählung zwangsläufig sofort an den Film „Die blaue Lagune“ erinnert, eine bisher für mich verklärte, kitschig romantische Liebesgeschichte für jugendliche (Kinder?) in der Pubertät beziehungsweise Vorpubertät, je nach Bildungsschicht. Sehr beindruckend daher für jemand wie mich, dass es auch noch ganz andere Wege zum Glück gibt, dessen eigene Pubertät und auch noch weit ins Alter verzögerte Jugend sich eher wie ein niemals enden wollender Pornofilm angefühlt hat, aus dem dann eine Serienproduktion über eine Laufzeit von 30 Jahren wurde, mit unzähligen Folgen und in immer wieder erstaunlichen bis seltsamen Variationen.

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