Sind Männer Egoisten im Bett?

Typisch Mann! Liegt da und lässt sich bedienen. Nee, das ist natürlich Quatsch. Wenn es gut läuft, übernehmen wir Männer die meiste Arbeit. Und das ist auch richtig so

Wie ichbezogen sie sind, diese Männer.  Gerade im Bett geht es ihnen nur darum, möglichst schnell zu kommen, um sich dann auf die Seite drehen zu können und einzuschlafen.
Ist das wirklich so? Nun, es gibt zumindest Frauen, die das behaupten. Meine Leserin Katinka zum Beispiel schrieb bezüglich meines E-Books „Wie Du länger durchhältst und öfter kannst“: „Dumm nur, dass sich die wenigsten Männer für den Orgasmus der Frau interessieren. Hauptsache, sie hatten ihren Spaß und die Tatsache des zu früh Kommens wird als unabwendbar und unveränderlich dargestellt.“

Ich frage nochmal: Ist das wirklich so? Natürlich nicht! Sicher, es gibt Männer, denen es egal ist, was (s)eine Frau beim Sex empfindet, aber das sind nicht viele. Selbst ein Mann, der zu Huren geht, wünscht sich, dass es seiner Gespielin gefällt. Okay, in diesem Geschäft bleibt es meist beim Wunsch, aber das ist eine andere Geschichte.
Schätze, Du, Katinka, hast Erfahrungen mit Männern gemacht, die unter vorzeitigem Samenerguss litten, sich dafür schämten und deshalb unangemessen reagierten. Die meisten Männer dagegen wollen als Sexgötter in die Fickgeschichte eingehen und dafür gibt es gute Gründe:

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Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

  1. Es gibt für einen Mann keinen schöneren Anblick, als eine Frau, die kommt. 
  2. Es ist nur fair. Du kommst, also hat sie auch zu kommen, logisch. 
  3. Es tut deinem Ruf gut. Frauen labern. Viel mehr als wir. Bist du ein Könner im Bett, erfahren das viele Damen und wollen Dich auch mal kosten, bist du schlecht, erfahren es alle und den Rest kannst du dir denken. 
  4. Gut im Bett zu sein, schützt davor betrogen zu werden. Was sie zuhause nicht bekommen, holen sich Frauen irgendwann (sie sind da etwas geduldiger als wir Männer) draußen. Genau wie Männer. 
  5. Es schützt ebenfalls davor, verlassen zu werden. Ein gutes Sexleben ist zwar kein Garant, aber ein entscheidender Baustein fürs Haus der ewigen Liebe.

Und der vielleicht wichtigste Grund: Es ist nun wirklich alles andere als mannhaft seinen Schwanz nicht unter Kontrolle zu haben. Das sollten wir Männer den Jungs überlassen. Wer unter vorzeitigem Samenerguss leidet, hat heutzutage so viele Möglichkeiten, etwas dagegen zu unternehmen. Welche das sind, steht in meinem Buch  „Wie Du länger durchhältst und öfter kannst“.

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7 Comments

  • Ich höre gerade noch die Musik im Kopf von dem Film, den ich eben geträumt habe.

    Ich wünschte ich könnte euch manchmal in das Kino einladen, was sich da (ja wo?) bei mir abspielt.

    Die Leute würden im Kinosaal toben, weinen, schreien, wenn sie das erleben, sehen, hören, mitfühlen könnten.

    Mir genügt es zumindest, um regelmäßig vor dem – um auch vor meinem Schöpfer in die Knie zu gehen.

    Denn wer macht das? Woher kommt das?

    Woher kommen diese Filme, die sich da in mir, bei mir, mit mir abspielen? Und ist das bei jedem so? Oder bei jedem ganz anders? Erlebt das Alles, jeder ganz anders? Gibt es darum auch noch den anderen Film? Den, den wir darum auch gemeinsam erleben können?

    Ich bin psychoaktiv. Das weiss ich. Jetzt.

    Schade, das ich kein besserer Musiker geworden bin. Noten schreiben lernen.

    Wobei es natürlich auch ein Song, eine Melodie sein kann, den ich jetzt immer noch höre, den ich eben doch vergessen oder noch nie bewusst registriert (Das Register) habe. Man kann dazu auch singen, habe ich gerade festgestellt.

    • Ich glaube, ich habe jetzt die das mit einem s und dass mit zwei s Regel verstanden.

      Darum das dass „bei … , dass ich kein besserer …“ mit doppelt s.

      Hahaha, aber auch das werde ich wohl nie „automatisch“ „richtig“ machen.

      Ah, ja, danke. Aca Cadabra. Jetzt verstehe ich auch diese Sucht, diesen – Automatismus.

      Ist nämlich das Gleiche wie bei fruchtbares Weibchen trifft männlichen „Automaten“. Es geht um das Belohnungszentrum. Das Be-lohn-ungs(ur)prinzip.

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