Schlagzeilen. Sie sagt … Er sagt … Heute: Sex in der Öffentlichkeit

Sex draußen. Meine brave Freundin und ich. Ist zwar kein Doppeldeckerbus, aber gegenüber war eine Schule. Auch ein netter Thrill.

Gute Nachricht, Freunde: Das Wahre Männer-Team bekommt Verstärkung! Eine ganz reizende. Nala Martin heißt die Kleine. Und sie ist nicht irgendwer. Nala schrieb den SM-Bestseller Safeword, ihr neuer Roman Panic Snap erscheint am 1. August. Ab heute werden wir uns in der Kolumne „Schlagzeilen – Sie sagt … Er sagt …“ fetzen. Gute Sache. Mit Nala habe ich endlich einen ebenbürtigen Gegner gefunden. Die frühere Domina wird sich von mir nicht dominieren lassen, da bin ich sicher.
So, nun aber los. Ich beginne. Nalas Antwort posten wir gegen 19 Uhr.

Sex in der Öffentlichkeit von Oliver Flesch …

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Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Ich habe einen Traum. Nicht so einen Martin Luther-King-mäßigen, wir halten uns alle an den Händen und singen „Ringel, Ringel, Rosen! Schöne Aprikosen!“, nein, ich träume davon es an einem heißen Sommertag oben auf einem dieser Berliner Doppeldeckerbusse mit einer scharfen Frau zu treiben.

Ich habe viel gesehen, viel erlebt, auch und gerade sexuell. Ich hatte stets Frauen, die gierig drauf waren Neues auszuprobieren, die aufregende Dinge erleben wollten. Eigentlich müsste ich also bereits unzählige Male Sex in der Öffentlichkeit gehabt haben. Hatte ich aber nicht. Wenns darum ging, wurden aus meinen kleinen Drecksäuen ganz große Pussies!
Ich kann mich nur nur an ein einziges Mal erinnern, noch gar nicht sooo lange her. (Ficks an einsamen Stränden oder nachts im Park oder so, zählen nicht.) Sie hatte mir einen Wellness-Tag im Berliner Meridian geschenkt. Der Nassbereich war gut besucht. Im Nassbereich waren alle nackt. Sie saß im Whirlpool auf mir, wir knutschten. So lange bis uns eine Mitarbeiterin bat, das doch bitteschön zu unterlassen, da das Meridian kein Swingerklub sei.
Ich lasse mir ungern sagen, was ich zu tun habe und kaum war die Frau verschwunden, hob ich meine damalige Freundin direkt auf meinen Schwanz und schob ihr meine Zunge in den Hals.
Gott, war das geil! Die anderen Gäste konnten in dem sprudelnden Wasser nicht sehen, was wir taten, aber sie ahnten es. Das zeigten ihre Blicke. Gott, war das geil!
Aber am allergeilsten aber war ihr Mut. Dieses drauf zu scheißen, was die anderen denken, sagen – damit hatte sie es in meinem Buch der coolen Frauen aufs Cover geschafft!
 
Sex soll ja – so hört man immer wieder – die natürlichste Sache der Welt sein. Und obwohl unsere Gesellschaft medial übersexualisiert ist, spüre ich davon nichts. Im Gegenteil: Erst kürzlich baten Berliner Nachwuchs-Feministinnen das Küssen in der Öffentlichkeit zu unterlassen, sich dadurch mit Homosexuellen zu solidarisieren, die – angeblich – verächtlich angeschaut werden, wenn sie es tun.
So weit sind wir schon.

Nicht mit mir. Ich will freie Liebe! Ich will den 1967er Summer of Love zurück! Ich will ein Sex-Hippie sein! Und dafür brauche ich eine 24/7-Sau. Eine mit Mut und Coolness. Keine Teilzeit-Pussy. Eine, die es mit mir oben auf einem dieser offenen Berliner Doppeldeckerbusse treibt.
Wie siehts aus, Nala, bist Du so eine Frau? Oder doch nur eine Teilzeitpussy?

Teil II zum Sex in der Öffentlichkeit lest Ihr hier.

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23 Comments

  • Ich kann empfehlen es auf der Tanzfläche der Disco zu machen, da bleibt man auch gut im Rythmus!
    Ansonsten sind Bushaltestellen und ähnliches auch nett, Doppeldeckerbusse haben wir hier oben leider nicht, aber es gibt genug Frauen, die muss man nur zu „Ihrem Glück zwingen“, dann flutscht das schon.

  • „Aber am allergeilsten aber war ihr Mut. Dieses drauf zu scheißen, was die anderen denken, sagen – damit hatte sie es in meinem Buch der coolen Frauen aufs Cover geschafft!“

    So einfach ist das?
    Na dann: das letzte Mal Sex im Whirlpool eines öffentlichen, gut besuchten Schwimmbads hatte ich, wenn mir gerad Nichts durchgeht, hochschwanger. Bus hatte ich auch noch nicht. Dafür aber Straßenbahn, S-Bahn und auch am Bahnhof-Gleis selbst (im Schnee! Suboptimal…). Ein Ex von mir hat erzählt, dass ihm seine (ziemlich heiße) Cousine einen im Auto geblasen hätte – während vorne seine Eltern saßen. Bin mal gespannt, wieviel höher die Domse den Nervenkitzel-Faktor noch treiben kann…

    • Ja, ja, Mutter S., DU bist mir schon sonne GANZ versaute! Mit DIR kann halt KEINE mithalten! 😀

      Nervenkitzel: Logischerweise gar nicht. Sonst wäre es ja keine „Er/Sie sagt“-, sondern eine „Wir sagen“-Kolumne, wenn beide auf Sex in der Ö stehen würden, nech? 😉

    • Du und deine Süsse haben mich übrigens heute Nacht im Traum besucht, Oli. Aber es ging nicht um Sex, sondern um Kohle. Auf eine Frage von mir hast du darauf nur den Daumen und Zeigefinger vor deinem Gesicht aneinander gerieben und mir damit zu verstehen gegeben, woher denn das Geld dafür herkommen soll. Danach haben wir uns mit Freunden zum Essen getroffen. Obama habe ich schon mal im Traum getroffen, aber das ist schon lang her. 😉

  • Wuhuhuhuuuu,
    ja geil, das hab ich auch schon gemacht :)
    Die anderen könnens nicht sehen, aaaach schöööön.
    Von dem Oger und mir gibts, glaub ich im Sporttempel, jetzt auch ein Video 😉
    Tja, mußte sein, was soll ich sagen.
    Geil.

  • Ich war auf Nalas Seite. Oh man….spaßfrei, diese Kommentare.
    Also für mich geht es nicht darum gesehen zu werden, andere zu schocken, wie auch immer,
    sondern es geht eher darum eben nicht gesehen zu werden obwohl es möglich wäre.
    Wir haben übrigens auch nicht das Wasser oder irgendwas verunreinigt, das möchte ich nicht durch andere,
    ist ja ätzend und ich tu das auch keinem an,
    bis jetzt hatte ich auch Glück und bin nicht an einen Mann geraten, der sofort lossprüht wie ein Gartenschlauch
    sobald er Körperkontakt kriegt, spielen muß schon drin sein.

  • Grrr….ein sehr heißes Thema!!! Ich hatte bis jetzt einen einzigen Freund „der den Mut dazu hatte“ Ich war zarte zwanzig und es war ein ziemlich heißer Sommer. Genau vor einem Polizeirevier war eine Baustelle…jeder konnte es sehen….als wir fertig waren kam ein Polizist grinsend raus und zwinkerte uns zu….ohne jemanden angreifen zu wollen aber ich wünschte es gäbe mehr Männer die Ihre Phantasien.ausleben!!!

    • Ahhhh, die Abkühlung ist da! Endlich schüttet es auch hier wie aus Kübeln vom Firmament, aber das nur nebenbei.

      Liebe CJ, ich würde wahnsinnig gerne wieder loslegen, aber ungewollte Schwangerschaften und eine gegenüber Männern sexuell repressive Gesellschaft und Rechtsprechung haben auch mir im Lauf der Zeit ein wenig den Mut, die Laune und die Lust genommen und verdorben, Frauen und Mädchen mit aussergewöhnlichen Erlebnissen zu beglücken, die sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen werden. Hinzu kommt, dass man mit der Zeit als beliebter Zulieferer der Erlebnisindustrie unter einen gewissen Erwartungsdruck gerät, denn auch unter Frauen bleibt nichts geheim, wenn eine erstmal sauer ist, weil sie nicht mehr beliefert wird. Und ausserdem wäre es ja auch nichts mehr besonderes, wenn das jeder Mann machen würde und könnte, aber da ich eh gerade in einer Phase der persönlichen Neuorientierung bin werde ich auch über eine Lösung für dieses Problem nachdenken. Vielleicht etwas mit organisierten Erlebnisreisen oder so, denn das ist ja im Grunde genommen alles nur eine Frage der Organisation und des Geldes, wenn du verstehst. Und für weniger gut betuchte kann man in dringenden Notfällen ja auch Sondertarife vereinbaren, denn jeder Mensch hat ja irgendetwas zum Verschenken ausser seiner Seele. Erst heute hat mir wieder ein Künstler seine Lebensgeschichte angeboten, für eine Million. Ein Programmierer wollte vor ein paar Tagen das Gleiche, für sein Lebenswerk. Ich erlebe gerade echt aussergewöhnliche Sachen. 😉

  • Hab ja auch schon einiges hinter mir. Sex im Pool, Umkleidekabine, Schwimmbad, auto. Und und und. Ich finde sex in der Öffentlichkeit ist einfach geiler. No risk no fun.

    Der naechste Schwimmbad besuch endet dann wohl heiß im Whirlpool

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