Neues vom KIKA-Pädo-Skandal | Offener Brief an Volltrottel Boris Rosenkranz

Dank KIKA wird es bald unzählige Juliane Hippels geben
Dank KIKA wird es bald unzählige Juliane Hippels geben

Der Mainstream läuft Amok. Mein YouTube-Konto, auf dem ich meine Abonnentenzahl in nur einer Woche verzwanzigfachte, gelöscht, mein Google-Konto wurde zur Löschung angekündigt und mein Facebook-Profil gleich dreifach für 30 Tage gesperrt.
Man könnte fast annehmen, ich hätte das alles geplant um Werbung für mein neues Magazin zu machen, das Ende Januar an den Start gehen wird. Aber dem war nicht so. Ich gebe aber gern zu, dass ich breit grinse während ich diese Zeilen schreibe. Ich bekomme ja hautnah mit, wie die Wut bei dem wahrheitsbewegten und nicht geisteskranken Teil der Bevölkerung von Tag zu Tag wächst.
So eine PR hätte ich nie bezahlen können.

Träumer hofften, dass die Maulhelden aus dem Gutmenschentum nach Kandel, Darmstadt und der kleinen Juliane aus Hamburg usw. usf. in sich gehen und ihre hässlichen Fressen halten würden. Aber natürlich ist das Gegenteil der Fall. Neustes Beispiel: Boris Rosenkranz (vorher nie von ihr gehört), der für „Übermedien“ den Propagandaartikel „Malvina, Diaa und der Hass“ verbrach.
Da ich in dem weinerlichen Rotztext eine tragende Rolle spiele, ein Auszug:

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„Baby, das war’s!“

Die denkbar perfideste Beleidigung ist der Rückgriff auf den Tod einer 15-Jährigen in Kandel vor ein paar Wochen: Das Mädchen wurde offenbar von ihrem Ex-Freund erstochen. Weil der aus Afghanistan kam und sich möglicherweise jünger gemacht hatte, tobte auch dort die Debatte gleich los: Rettet unsere deutschen Töchter vor dem ausländischen Mörderpack!

So war das. Und so ist es jetzt wieder. Das schlimmste Beispiel dafür ist der Ex-„Bild“-Journalist Oliver Flesch, der heute in seinem Youtube-Kanal rechten Redemüll verklappt. Flesch nennt Diaa dort einen „Flüchtlingsdarsteller“, der „mindestes 25“ sei. Der Film über ihn und Malvina sei „Rotz“ und „perfide Propaganda“ des Staates. Zu Malvinas Beziehung sagt er, man könne auch „mit den Füßen in der Steckdose schlafen“ oder „sich vors Auto werfen“, das sei das gleiche. Aber das solle man lieber lassen, „wenn einem sein Leben lieb ist“.

Flesch wähnt Malvina anscheinend in Lebensgefahr. Und er geht noch weiter: Dem Kika wirft er am Ende seines armseligen Videos tatsächlich „Beihilfe zum Mord“ vor. Zu einem Mord, den es nicht gegeben hat, den Flesch aber heraufbeschwört: Ist ja Moslem, der Freund, und so sind die doch. Das ist nicht nur infam, es ist auch rassistisch.

Vielleicht sollte man dazu sagen, dass Flesch nicht nur solche Videos verbreitet, in denen er sich vermeintlich um das Wohl deutscher Mädchen sorgt, er schreibt auch Texte, die zum Beispiel den Titel tragen: „Gut ficken – wie du jede Frau süchtig vögelst!“, in dem er sein „30-jähriges Fick-Jubiläum“ feiert. Seine Sorge um deutsche Frauen, die einen Flüchtling lieben, ist also vermutlich viel eher eine Sorge um den eigenen Penis, die er am äußersten rechten Rand zu therapieren versucht. Das macht es tragischer, aber nicht harmloser.

Harmloser deshalb nicht, weil es Leute sind wie Flesch und die in seinem Dunstkreis, auch AfD-Politker, die diese Debatte nicht nur angestoßen haben, sondern sie auch inhaltlich prägen.

Meine Antwort:
Rosenschwanz!

Wie ich Ihnen ja bereits auf Twitter mitteilte: Sie sind ein Trottel. Sowieso, aber eben auch, weil Sie nichts begreifen. Selbstverständlich ist die KIKA-„Dokumentation“ eine „Beihilfe zu Mord“. Kleinen Mädchen wird eingeredet, sie könnten UND SOLLTEN es mit Männern einer völlig fremden und inkompatiblen Kultur ruhig einmal probieren.
Wenn sie kein Kopftuch tragen wollen, sagen sie einfach: „Ich will aber kein Kopftuch tragen, ich bin doch eine Emanze – hihi!“
Wenn sie nicht zum Islam konvertieren wollen, sagen sie einfach: „Mach ich nicht, ich bin doch eine Christin!“
Und wenn sie die Beziehung beenden wollen, na dann beenden sie die eben. So einfach läuft das im KIKA-Märchenland.
Aber eben nicht im wahren Leben. Und das wissen Sie auch ganz genau. Behaupten dennoch das Gegenteil, machen sich also zum geistigen Mittäter. An Ihrer Stelle würde ich vor schlechtem Gewissen kein Auge mehr zubekommen.
Der KIKA-Skandal dreht sich ja nicht nur um diese eine „Dokumentation“. Die perfide Staatspropaganda zieht sich durch den gesamten Kanal. Schauen Sie mal hier:

Selbstversuch: Kopftuch tragen
Für gewöhnlich trägt Alina ihr langes blondes Haar offen oder in einem Zopf. In einem Werwolf-Paket wartet diesmal aber ein Kopftuch auf sie – um ihr Haar einen ganzen Tag lang zu verhüllen. Wie sie das wohl findet? Und was wird ihre Umwelt zu der Veränderung sagen?

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Alinas Fazit
Ob mit oder ohne Kopftuch – Alina sieht sich immer noch als die gleiche Person. Das finden auch ihre Familie, Klassenkameradinnen und Freunde. Nur beim Tanzen – da wurde es ihr unter dem Kopftuch langsam zu heiß.

Na, immer noch nicht wach geworden, sie geisteskranker Volltrottel? Dacht ich mir.

Ach, und Rosenkranz: Machen Sie sich bitte um mein Sexleben keine Sorgen. Kümmern Sie sich lieber um Ihr eigenes, da scheint mir verdammt viel Luft nach oben zu sein.

Danke für die PR und hüpfen Sie und Ihresgleichen mal schön weiter über jedes Stöckchen, das wir Ihnen hinhalten.

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5 Comments

    • Quark, erst einmal ist nicht jeder mit Rose im Namen ein Jude und zum zweiten hätte ich den auch Schwanz genannt, wenn er nur Kranz heißen würde.

      • Also mein Schwanz hat leider auch keinen Kranz, liebe Julia.

        Na gut, vielleicht einen Kleinen, doch der zählt nicht.

        Mir hat man nämlich als Baby auch nicht die Wahl gelassen, das selbst zu entscheiden.

        Lutscht du denn gerne Schwänze?

        Und magst du sie dann gleich ganz blank, oder geilt es dich eher auf, die Vorhaut gaaaanz langsam und vorsichtig zurückzuziehen, um dich dann erst an der bereits fetten, prallen Eichel zu schaffen zu machen? Es gibt da ja so viele tolle Techniken, doch leider beherrschen die meisten Frauen davon nicht mal Eine. Manche lutschen ja auch ausgesprochen gerne an der Vorhaut, wobei andere sie wiederum nur mit den Lippen sanft zurückschieben und gesegnete verschlingen dabei dann sogar noch die restlichen bis zu 25 cm wie mühelos. Da muss man als Mann, wenn man das nicht schon gewohnt ist, höllisch aufpassen, sich nicht bereits in dem Moment tief in ihre Kehle zu entladen. Wobei eine schöne, kluge und auch diesbezüglich begabte Frau auch dafür Verständnis hat, dass sich ihr Auserwählter erstmal an sein seltenes Glück gewöhnen muss, um es ihr dann entsprechend doppelt und dreifach zurückzugeben.

        Trotzdem halte ich es für ausgesprochen unwahrscheinlich, das alle Frauen welche Männer mit Kranz bevorzugen Antisemiten sind.

        Doch du scheinst, zumindest nach dem Foto, ja noch jung zu sein, auch darum kannst du noch nicht alles wissen. Dazu bedarf es nämlich an Zeit, Erfahrung, guter Lehrer und auch Übung. Viel Übung, aber auch Glück.

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