Mein Freund will mich nicht mehr hart rannehmen! Woran liegt das, Olli?

Gibt Männer, die von so etwas Leckerem keinen Gebrauch machen wollen. Sofern es sich um die eigene Frau handelt zumindest nicht

Meine Kumpelfreudin Johanna aus Hamburg kennt ihr noch nicht, Freunde. Seid froh! Sie ist so eines dieser Mädels, um das man sich ständig Sorgen machen muss. Aber lest selbst.

Johanna: Olli!

Kurzer Einschub: Dir gefällt dieser Beitrag? Das freut uns. Du möchtest unsere Arbeit unterstützen? Das freut uns fast noch mehr. Wie? Ganz einfach: Bestell Dir eines unserer Bücher!
Klick aufs Cover, um mehr zu erfahren.

Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Ich: Johanna!

Johanna: Ich habe ein Problem.

Ich: Mal wieder. Aktion Sorgenkind on Fire.

Johanna: Ich hab dir doch von Murat erzählt.

Ich: Ja, leider. Und ich hab dich gewarnt. Lass mich raten, er hat dir die Scheiße aus’m Leib geprügelt …

Johanna: Neee! Der ist voll lieb, DAS ist doch das Problem!

Hä?

Johanna: Es ist so: Wir hatten doch erst fünf Monate lang eine Fickbeziehung …

Ich: Ja, leider. Dich kriegt man jetzt NIE wieder saubergefegt! 😀

Johanna: OLLI! Bleib mal ernst, bitte!

Ich: Oh, ich bin völlig ernst. 😉

Johanna: Und da war’s doch so, dass ich auch mal mit ihm kuscheln wollte, wenigstens für fünf Minuten! Aber nachdem er gekommen ist, zog er sich immer direkt an, als ich einmal sagte: „Ich würd so gern noch ein bisschen deine Nähe spüren“, meinte er: „Wozu? Was soll das bringen?“

Ich: Tja. SOOO sindse! Erwähnte ich bereits, dass ich Dich gewarnt habe? 😉

Johanna: OLLI!

Ich: Ja, ja, schon gut, komma zum Punkt, hab wenig Zeit, bin im Handeln, im Attacke-Modus quasi.

Johanna: Gut. Also in der Zeit hat er mich so schön hart gevögelt und …

Ich: KEINE Details, bitte – ich verstehe die Richtung.

Johanna: Okay, und nun, also seitdem wir zusammen sind, hat sich das komplett gedreht, er …

Ich: Phahaha! Sag nichts, ich weiß eh, was kommt: Nun will er ganz viel kuscheln, Dich aber nicht mehr hart ficken.

Johanna: Genau! Woher weißt du das?

Ich: Hab ich geraten. 😉 Nee, viele Männer ticken so. (Ich natürlich nicht, logisch.) Hat übrigens nichts mit seiner Herkunft zu tun, ich kenne auch viele deutsche Männer, die so drauf sind.

Johanna: Aber woran liegt das denn? Bringt ihm der Sex mit mir keinen Spaß mehr? Hat er eine Andere?

Ich: Ja.

Johanna: Was, ja?

Ich: Beides.

Johanna: Oh. Echt? :-(

Ich: Nein, ich verarsche Dich nur.

Johanna: Manno, Olli! SAG MIR JETZT SOFORT, WORAN ES LIEGT!

Ich: Es ist eine Frage des Respekts. Oder wie Murat sagen würde: Räschbekts. Diese Art Männer respektieren ihre Fickfreudinnen zu wenig und ihre Frauen zu viel.

Johanna: Wie meinst du das?

Ich: Er denkt, eine Frau, mit der er nur vögelt, könne er Scheiße behandeln. Seine eigene Frau dagegen, muss eine Heilige sein, bloß keine Schlampe. Da ist dann nix mehr mit Atemkontrolle, Titten abbinden und Arschfick. Mehr Shades of Gay, als Shades of Grey.

Johanna: Oh.

Ich: Jop. Solche Männer verstehen nix von Frauen, aber deshalb lehne ich sie nicht ab, ich lehne sie ab, weil es nicht in Ordnung ist, eine Fickfreundin schlecht zu behandeln. Gerade DIE sollte man gut behandeln, gerade die verdienen Respekt, schließlich geben sie das Beste, was sie haben – und das auch noch kostenlos!
Dazu kommt er der Irrglaube, wie in Deinem Fall aktuell, dass eine Frau eine Schlampe sei, nur weil sie sich schmutzig vögeln lässt.

Johanna: Hm. Gibt’s irgendeine Lösung?

Ich: Hängt davon ab, ob er bereit ist seine Einstellung zu ändern. Der braucht ein völlig neues Mindset, was  Frauen angeht. Du musst ihm klar machen, dass nicht ER es war der entschieden hat, Dich hart zu ficken, als ihr noch nicht zusammen wart, sondern DU!
Männer glauben gern, sie hätten die Sache in der Hand, was Quatsch ist. Es sind IMMER die Frauen, die die Ansagen machen. Entweder buchstäblich, oder eben, weil sie Dies/Das zulassen.
Des Weiteren muss er begreifen, dass Du keine Schlampe bist, nur weil Du Dich im Bett schlampig aufführst. Dass Du draußen weiter eine Heilige für ihn sein kannst, ganz egal, was im Bett passiert.

Johanna: Das klingt schlüssig. Wie hoch schätzt du die Chance ein, dass er es verstehen wird?

Ich: Kann ich nicht einschätzen, echt nicht, das ist keine Frage der Intelligenz, sondern des Selbstbewusstseins. Je geringer es ist, desto geringer die Chancen.

Johanna: Hm. Ich werd es versuchen.

Ich: Mach das.

Johanna: Ich meld mich dann wieder.

Ich: Das befürchte ich auch.

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

  • Du bist ein wahrer Mann und möchtest ein Sex-Gott werden? Gute Entscheidung! Wenn Du wissen willst, wie Du jede Frau süchtig fickst, trage Dich hier ein.  

    Du bist eine richtige Frau und möchtest für Männer der Fick ihres Lebens werden? Braves Mädchen! Wenn Du wissen willst, wie Du jeden Mann süchtig fickst, trage Dich hier ein.

  • Dir gefällt meine Arbeit? Schön! Dann werde Fan meiner Facebook-Seite. Dort erlebst Du mich täglich ungefiltert und hautnah.

Tweet about this on TwitterShare on Google+0Share on Tumblr0Pin on Pinterest0Digg thisShare on Reddit0Email this to someonePrint this page

3 Comments

  • Muttersöhne. Entweder du bist für sie „nur“ eine „Hure“, dann arbeiten sie sich an dir problemlos ab, oder eben die Heilige (die Mutter ihre zukünftigen Kinder, die bloss keine „Schlampe“ sein kann, sein darf, in deren gespaltener Logik).

    Nähe-Distanz-Problem kommt dann oft noch erschwerend hinzu.

    Dann wollen sie bei dir selbst (wieder) zum Kind werden, suchen eigentlich eine/ihre Mutti, weil sie entweder davon zu wenig hatten oder aus einer symbiotischen Mutter-Sohn Beziehung kommen (wo es eigentlich zu viel Nähe gab).

    Weshalb sie dadurch Nähe auch als bedrohlich, verschlingend, als auflösend ihrer Persönlichkeit empfinden können.

    Teile solcher Gefühle kenne ich aber auch, von früher.

    ————————————————————————————————————————————————————–

    Zum Glück macht mich aber auch schon schmusen so geil, dass ich sie dann doch irgendwann durchvögeln möchte.

    Einfach weil’s Spass macht und entspannt, und sie sich dadurch dann begehrt und geliebt fühlt.

    Dieses „Frau für’s Leben Ding“ ist aber mittlerweile völlig von mir abgefallen. Bin sogar lieber allein als in komplizierten Beziehungen, die einen nur runterziehen oder Kraft kosten.

    Entweder ja oder nein, und ich bin der Kapitän. Wenn nicht, da ist die Tür, es gibt ja auch noch andere Schiffe.

    Alles andere ist Unsinn, funktioniert nicht. Willst du also eine tolle Kopilotin haben seh‘ einfach zu, dass du ein tolles Flugzeug hast und gut vögel, ich meine, gut fliegen kannst. Am besten einen zweisitzigen Jagdflieger. Später musst du nämlich eh auf Bomber umsteigen oder Privatjet. Weil es sonst zu eng wird an Bord.

    https://youtu.be/LWLeoS4fmKY

  • Hahaha, Jammerlappen wie auch dieser Alexander Greenwald oder Jason Schwartzman, die den Song Forsaken für Skillet geschrieben haben. Darum wird da auch so laut rumgebrüllt damit bloss niemand merkt, dass sie eigentlich weinen wollen, die Verlassenen, weil sie verlassen worden sind.

    Das nennt man „in der Wut stecken bleiben“, weshalb solche Menschen auch nicht an ihren Kern rankommen, an den wahren Kern ihres Problems: „Mamiiiii, (oder Frauen Papi) verlass‘ mich nicht!“ Aus Furcht vor der Engst, dem Schmerz, den dieses Gefühl ganz unten auslöst, am Grund.

    Das ist aber meistens eher so ein Männer-Ding. Frauen haben es da leichter. Die heulen sich dann einfach die Augen aus und werden beim Nächsten dann noch mehr zur Klette, streben beim Nächsten dann noch mehr nach Sicherheit, nach noch mehr Liebesbeweisen, die ganze Scheisse halt, die Beziehungen zu gegenseitigen Gefängnissen machen.

    Gespiele Leichtigkeit und gespielte Coolness, damit bloss niemand deine wahre Bedürftigkeit nach Gesellschaft erkennt.

    Wie ehrlich dagegen doch diese freche Süße:

    https://youtu.be/MjMgaIgF8_A

Kommentar verfassen