Das Manifest dieses Magazins

Eine Art Großstadtcowboy. „Wahre Männer“- Macher Oliver Flesch. Hamburg / Oktober 2012 / © Evelyn Steinweg

Das Manifest des Magazins „Wahre Männer“

  • Wir machen, was wir lieben. Und das 24/7.
  • Wir gieren nach guten Momenten, die den Reiz unseres Lebens ausmachen.
  • Wir glauben an wahre Liebe und schmutzigen Sex, die Triebfedern all unseres Strebens.
  • Wir begrüßen alle sexuellen Spielarten, die ohne Druck, Zwang und Gesetzesbruch auskommen.
  • Wir schreiben für Menschen. Nicht für Geschlechter.
  • Wir meinen, dass die Gleichberechtigung in der westlichen Welt weitestgehend erreicht ist.
  • Wir meinen weiter, dass sie an Stellen, an denen sie es noch nicht ist, schnellstmöglich erreicht werden sollte.
  • Wir glauben nicht an Quoten für Menschen, die nicht behindert sind.
  • Wir wissen um die unseres Erachtens begrüßenswerte Unterschiedlichkeit zwischen Mann und Frau.
  • Wir kämpfen gegen die Versuche diese Unterschiede auszumerzen.
  • Wir stehen Neuem aufgeschlossen gegenüber, schätzen Bewährtes.
  • Wir kümmern uns nicht um Abstammung, Hautfarbe oder Religion.
  • Wir sind politisch, nicht parteipolitisch.
  • Wir verurteilen die fortlaufende Einschneidung unserer Freiheit.
  • Wir bedauern die fortschreitende Volksverdummung durch Teile der Mainstream-Medien.
  • Wir lehnen die Prohibition und übertriebene Besteuerung berauschender Substanzen ab.
  • Wir bewahren uns die Naivität an das Gute im Menschen zu glauben, welches unsere Welt irgendwann in einen besseren Platz verwandeln wird.
  • Wir halten uns für gute Menschen, für Idealisten, nicht für Gutmenschen.
  • Wir sind oft ironisch, gern sarkastisch und bis ins Mark subjektiv.
  • Wir sträuben uns gegen die Vergewaltigung der schöngeistigen Sprache von Goethe und Schiller durch feministische Unästheten.
  • Wir wollen mit unserem Magazin unterhalten, anregen, provozieren und Geld verdienen.