Toilettenficks. Für den kleinen Hunger zwischendurch

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Er war kein guter Freund. Aber auch kein flüchtiger Bekannter. Ich kannte ihn aus meiner Hamburger Lieblingsbar, in der er am Wochenende Cocktails schüttelte. Einmal unterhielten wir uns länger. Er klagte mir sein Leid bezüglich seiner Freundin, die zwar ziemlich hübsch und auch klug wäre, aber eben – seine Worte – auch unheimlich spießig und eine Schlaftablette im Bett.
„Weißte, ich würd gern mal so richtig versauten Sex haben – aber das ist mit ihr einfach nicht drin!“, jammerte er. Wie tragisch, dachte ich. Im Bett sollte es schon passen, dachte ich.

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„Baby, das war’s!“

Es war schon spät, er hatte Schichtende, machte hinten im Büro seine Abrechnung, als eine Frau in die Bar kam, die mich glatt umwarf. Und als ob das nicht gereicht hätte, zwinkerte sie mir auch noch zu. Oh, ich sterbe für zwinkernde Frauen! Sie ging Richtung Toilette. Ich hinterher, klar. Ich wartete bis sie wieder herauskam, versperrte ihr mit meinem Körper den Weg.
„Was soll das? Lass mich durch!“
„Ach, komm schon, eigentlich willst du doch gar nicht durch.“, sagte ich mit einem dreckigen Grinsen auf den Lippen.
„Ach ja? Und wo sollte ich deiner Meinung nach dann hin wollen?“, fragte sie inzwischen keck lächelnd.
„Dort hinein!“ Ich drückte sie gegen die Tür, die nachgab, nahm sie an der Hand und zog sie in eine Kabine. Ich schloss ab, drehte mich zu ihr um und fragte: „Und nun?“
„Woher soll ich das wissen? Du bist doch hier der Mann der alles weiß!“
„Okay.“ So etwas lass ich mir nicht zweimal sagen. Wie Bogart weiland in Casablanca die Bergmann, fixierte ich ihr Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger – „Ich schau dir in die Augen, Kleines“, ließ ich aus – und küsste sie. Erst zärtlich, dann fordernder. Sie stöhnte leis.

Ich schob ihren Rock hoch, streifte ihren Slip zur Seite, und drang nach und nach mit ein, zwei, drei, letztendlich vier Fingern in sie ein. Es war, als würde ich meine Hand in einen Eimer Wasser tauchen, so feucht war sie! Wie ausgehungert sie sein muss, dachte ich. Ihr Freund, wenn sie einen hat, hats nicht drauf, so viel ist sicher.
Ich krallte meine Finger in ihre Haare, riss ihren Kopf zurück, so wie es die guten Frauen lieben, küsste sie nochmal, bevor ich sie umdrehte und ihr meinen Schwanz regelrecht in ihre klitschnasse Fotze rammte. Selbstverständlich ohne Gummi. Für den kleinen Extrakick. Es gefiel ihr. Es gefiel ihr sogar sehr, aber es reichte ihr noch nicht.
Fick mir in‘ Arsch, los komm schon, tu es!“
WER, Freunde, bin ICH, ihr diesen Wunsch zu verwehren? Und so fickte ich ihr in ihren Prachtpo. Sie wurde lauter und lauter, ich musste ihr – so leid es mir tat – den Mund zu halten, was sie nur noch mehr durchdrehen ließ.
Würg mich, BITTE würg mich!
WER, Freunde, bin ICH …, den Rest kennt ihr.
Kurz bevor ich kam, zog ich meinem Schwanz aus ihrem ARSCH und steckte ihn in ihr dreckiges MAUL. Oh, sie war so brav. Und wie sie sich danach noch genüsslich über Lippen leckte – als wäre mein Saft die Quintessenz eines Sechsgängemenüs eines Sternekochs. Noch ein Kuss, dann ging ich zurück zum Tresen.
 
„ALTAH, glaubste nicht, glaubste nicht, glaubste nicht! Hab eben auf eurer Toilette eine Hammerfrau klar gemacht!“
„Wie? Klar gemacht? Schon gefickt?“
„JAHA! Pussy, Arsch – alles! Ey, SO EINE Drecksau!“
„Gibts doch nicht! Du hast aber auch immer ein Glück! Wo ist sie?“
„Kommt gleich. Macht sich grad frisch. Du, ich muss fix pissen, machste mir noch einen?“
„Klar.“
 
Als ich zurückkam, sah ich meinen Aufriss am Tresen stehen und sich mit meinem Kumpel unterhalten. Wie vertraut sie wirken, ob er sie kennt? Wär gut, dann bräuchte ich sie ihm nicht vorzustellen, weiß ja noch nicht einmal, wie sie heißt. Aber er. Wie sich gleich herausstellen sollte.

„Hey, Olli, darf ich dir meine Freundin Katharina vorstellen?“
WTF?!
Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, was mir verdammt schwer fiel: „Hey Katharina, wie schön dich endlich mal kennen zu lernen, hab schon viel von dir gehört!“
„Ah, ja? Nur Gutes, hoffe ich.“ Nun grinste SIE dreckig. Was war sie doch für ein gottverdammtes Miststück?! ZU geil! „Spießig“? „Schlaftablette im Bett“? Nun. Im Bett vielleicht schon. Aber sonst so? Nicht wirklich, Bruder, nicht wirklich …

So, Freunde, nun dürft ihr raten: Ist diese Story wahr?

Und nun würde mich noch Eure grundsätzliche Meinung interessieren …

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

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