Hilfe, mein Freund will uns beim Sex filmen!

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Unsere Lana kuckt Transenpornos am liebsten über Beamer

Hallo Oliver,

mein Freund will uns beim Sex filmen!
Ich hatte das bisher noch mit keinem meiner Partner und irgendwie stelle ich’s mir doch ziemlich unsexy vor, wenn er die Kamera beim Sex hält. Da bin ich doch wohl nur noch Nebensache.
Und die Kamera irgendwo aufzustellen und uns aus der Totalen zu filmen, dürfte wohl auch eher ein merkwürdiges Filmchen werden.
Ich meine, ich gehöre ja zu den wenigen Frauen, die gerne Pornos schauen. Nicht sehr oft, aber wenn, dann schaue ich durchaus lustvoll zu. Nur das übertriebene Gestöhne geht mir auf den Zeiger.
Auch beim Sex beobachte ich schon gern, wie ER in mich eindringt.
Das alles finde ich sehr erregend.
Aber dass er uns filmen will, das kann ich mir so gar nicht vorstellen.
Vor allem fürchte ich auch, dass das Sex-Tape irgendwann an Dritte gelangen könnte.
Die Idee hört sich doch ziemlich komisch an. Oder meinst du, ich sollte es einfach mal ausprobieren?

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„Baby, das war’s!“

LG

Vanessa

 

Ach, so komisch hört sich das gar nicht an, liebe Vanessa.
Als ich in Deinem Alter war, da waren die Kameras, die wir heute in unseren Telefonen haben, noch so groß wie ein Babysarg; in den Tagen also, waren private Pornos tatsächlich etwas Besonderes, aber heute? Beinahe Standard.
Dazu eine kleine Geschichte: Ich war so 15, 16. Mein guter Freund TB hatte ein Mädel aus Ungarn kennengelernt. Das war in 80er Jahren eher ungewöhnlich (es lebten verhältnismäßig wenig Migranten aus Osteuropa in Deutschland). Mit diesem Mädel war TB ganz weit vorn mit dabei, schließlich galten Mädchen aus Ungarn als unheimlich versaut, das wussten wir aus „Pusta Pussys“. Er hatte uns nicht belogen, dieser Pornofilm von Magma, eine Filmfirma, die bekannt dafür war, äußerst hübsche Darstellerinnen zu beschäftigen, was seinerzeit keineswegs selbstverständlich war, das Mädchen war tatsächlich versaut, so versaut, dass es sich sogar beim Sex filmen ließ!
Bitte was?!
„Zeig her!“
TB zeigte mir ein paar Szenen. Tja, was soll ich sagen? Das war rein hormonell meine größte Zeit. Ich steckte so voller Testosteron, hätte ich damals schon meine Muskeln trainiert, wäre ich höchstwahrscheinlich in sechs Monaten auf Mr. Olympia-Niveau gewesen. Kurz: Ich war dauergeil.
Ich sah, wie sie sich von TB ficken ließ – WAT NE SAU! – das war so neu für mich, es kribbelte und kribbelte, es hörte gar nicht mehr auf zu kribbeln – wie gesagt: private Pornos, sowas kannten wir nicht. Ich wollte, nein, ich MUSSTE auf diesen Film wichsen! Aber wie? Ich konnte ja schlecht direkt loslegen.
„Leih mal!“
„Kann ich nicht machen.“
„Aller! LEIH MAL!“
„Echt nicht, wenn die das rausbekommt, bin ich am Arsch!“

Ich gab vor, mich damit abzufinden, doch in meinem Kopf rumorte ein perfider Plan und als TB für ein paar Sekunden das Zimmer verließ, steckte ich mir die VHS-Videokassette über meine Scham in meine Jeanshose.
„Du, ich muss dann jetzt auch los.“
„Was steht noch an?“
„Hausaufgaben.“
„Seit wann machst DU Hausaufgaben?“
„Seitdem der Typ, bei dem ich immer abschreibe, krank ist.“

Ich fuhr nicht mit dem Rad nach Hause, ich flog. Gott, habe ich auf die Pusta-Pussy abgefeuert! Wieder und wieder. Einen Tag später brachte ich die Kassette zurück. Unbemerkt. Entschuldige, TB, falls Du diese Zeilen liest, aber ich konnte nicht anders.

Und auch in späteren Jahren haben mir Privatpornos exzellente Dienste geleistet, liebe Vanessa. Du merkst, ich bin ein Fan erotischer Selbstdarstellungen. Also lautet mein Rat natürlich: Tu es!
Und mach Dir keine Sorgen der Qualität wegen. Ein Privatporno muss nicht hoch glänzend daherkommen, bei einem Privatporno geht um andere Dinge, um einen Menschen, den man geil findet nämlich, sich selbst also, und natürlich auch um den Anblick Deines Freundes, klar.
Du hast ja auch die Möglichkeit, einmal in der Totalen zu drehen, einmal dreht er, einmal Du und am Ende wird alles zusammengeschnitten. Gut, DU hast die Möglichkeit nicht, bist ja eine Frau, aber Dein Freund kann bestimmt ein bisschen schneiden.
Oder aber: Ihr lasst einen dritten Mann drehen. Kann auch reizvoll sein. Aber auch einschüchternd wirken. Einfach mal ausprobieren.

Allerdings, wenn ich eine Frau wäre, in der heutigen Zeit, in der Zeit des Internets, liebe Vanessa, so würde ich einen privaten Porno niemals aus der Hand geben. Aus Liebe kann so schnell Hass werden und so ein Filmchen ist schnell hochgeladen. Aber gut, „niemals aus der Hand geben“ ist nicht so leicht umsetzbar, er bräuchte ihn sich ja nur unbemerkt kopieren.
Du könntest Dir schriftlich bestätigen lassen, dass er eine Kopie besitzt. Dann haste ihn wenigstens direkt bei den Eiern, falls der Film tatsächlich mal im Netz auftaucht. Ich weiß, „schriftlich bestätigen“ klingt jetzt nicht sooo sexy, aber schließlich geht es um Deine Zukunft. Sicher, der Fall, dass solche Filme hochgeladen werden, kommt nicht so oft vor, aber als Druckmittel nach einer Trennung („Den Hund bekomme ICH!“) werden sie schon relativ häufig eingesetzt.

Ach, und Vanessa: Es gibt Milliarden von Pornos. „Übertriebenes Gestöhne“ braucht sich heute niemand mehr zu geben, das ist 20. Jahrhundert.

Hoffe, ich habe Dir helfen können.

Sonnige Grüße von der Insel

Dein Oliver

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