Geisteskranke bittet Flüchtling um Entschuldigung, weil der sie vergewaltigte

Wahnsinn

Ich habe eine großartige Idee für ein Drehbuch! Geht so: Eine junge Frau wird in einem Park von Flüchtlingen vergewaltigt. Ein paar Tage später entschuldigt sie sich in einem Facebook-Eintrag bei den Tätern.
Ach nee, Moment mal, die Idee ist doch nicht so gut. Warum sollte s i e sich bei den Tätern entschuldigen? Das ist ein Logikfehler. Ach, und irgendwie ist die Story unglaubwürdig. War eine dumme Idee. Vergesst sie bitte.

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„Baby, das war’s!“

Oder auch nicht! Schließlich soll die Geschichte genau so passiert sein. Es ist der 27. Januar 2016. Selin Gören, die 24-jährige Sprecherin der Linksjugend, der Jugendorganisation der Partei Die Linke, geht in den Abendstunden durch einen Park in Mannheim, Oststadt. Zwei bis drei Männer fallen über sie her und vergewaltigen sie. Die Täter sollen arabisch oder kurdisch gesprochen haben.

Selin Gören. Die 24-jährige Sprecherin der Linksjugend wurde vergewaltigt
Selin Gören. Die 24-jährige Sprecherin der Linksjugend wurde angeblich vergewaltigt

Wie es sich gehört, zeigt das Opfer ihre Peiniger an. Doch dann passiert eine Wendung, die jeder Produzent einem Drehbuchautor um die Ohren gehauen hätte: Die junge Frau setzt sich an ihren Rechner und schreibt auf ihrer Facebook-Seite einen offenen Brief, indem sie die Täter um Entschuldigung bittet!
Tenor: Der „liebe männliche Flüchtling“ könne nichts für seine Tat, Schuld sei einzig der Rassismus und Sexismus des bösen weißen Mannes.

Sie schreibt: „Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen …“
Wann sie schreien will? Was sie nicht zulassen will? Wobei sie nicht tatenlos zusehen möchte? Gute Fragen!
Ein geistig gesunder Mensch würde denken: Sie schreit, sobald wieder eine Frau vergewaltigt wird. Sie wird nicht zulassen, dass wieder eine Frau vergewaltigt wird. Sie wird es nicht geschehen lassen, dass wieder eine Frau vergewaltigt wird.
Aber die 24-jährige Sprecherin der Linksjugend ist geistig eben n i c h t gesund. Sie ist das genaue Gegenteil: sie ist geisteskrank. Für diese Ferndiagnose brauche ich kein Psychologiestudium, dafür reicht mein gesunder Menschenverstand grad noch so eben aus.
Sie schreibt weiter: „… dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.
Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.

Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.“

Keine weiteren Fragen, Freunde, keine weiteren Fragen.

Hier ihr Originalbrief in Gänze:

„Lieber männlicher Geflüchteter,

vermutlich in meinem Alter. Vermutlich ein paar Jahre jünger. Ein bisschen älter.
Es tut mir so unfassbar Leid!
Vor fast einem Jahr habe ich die Hölle gesehen, aus der du geflohen bist. Ich war nicht direkt am Brandherd, aber ich habe die Menschen in dem Flüchtlingslager in Südkurdistan besucht. Habe alte Großmütter gesehen, die sich um zu viele elternlose Kinder kümmern müssen. Ich habe die Augen dieser Kinder gesehen, einige haben ihr Leuchten nicht verloren. Ich habe aber auch die Kinder gesehen, deren Blick leer und traumatisierend war. Ich habe mir von ca 20 ezidischen Kindern in ihrem Matheunterricht arabische Schriftzeichen zeigen lassen und weiß noch, wie ein kleines Mädchen angefangen hat zu weinen, nur weil ein Stuhl umfiel.
Ich habe einen Hauch der Hölle gesehen, aus der du geflohen bist.
Ich habe nicht gesehen, was davor geschehen ist und auch deine strapaziöse Flucht habe ich nicht miterleben müssen.
Ich bin froh und glücklich, dass du es hierher geschafft hast. Das du den IS und seinen Krieg hinter dir lassen konntest und nicht im Mittelmeer ertrunken bist.
Aber ich fürchte, du bist hier nicht sicher.
Brennende Flüchtlingsunterkünfte, tätliche Angriffe auf Refugees und ein brauner Mob, der durch die Straßen zieht.
Ich habe immer dagegen angekämpft, dass es hier so ist.
Ich wollte ein offenes Europa, ein freundliches. Eins, in dem ich gerne leben kann und eins, in dem wir beide sicher sind. Es tut mir Leid.
Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid.
Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben.
Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.

Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem Rassismus ausgesetzt bist.

Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.
Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.

Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.“

24-jährige Sprecherin der Linksjugend - Brief an Vergewaltiger

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11 Comments

  • Unglaublich , wie krank diese Frau ist.
    Diese Geschichte zeigt, wie krank unsere Gesellschaft ist.
    Diese linken Trottel wachen nicht einmal auf, wenn sie selbst vergewaltigt werden. Oder ihre eigenen Kinder brutal zusammengeschlagen werden.
    ( die Tochter von dem Gitarristen von Bläck Fööss)

    Sie können die Wahrheit nicht sehen, nicht einmal jetzt.
    Schwachsinnig.

  • Ich gebe Dir fast in allem recht, aber „geisteskrank“ ist sie nicht, sie handelt gemäß der „Logik der Psyche“ und Du solltest wahrlich erst einmal dieses Fach studiert haben. Schlage nach unter „Self-Verification“ oder, das dürfe Dir Laien eher etwas sagen, „Kognitive Dissonanz“.

    • Ganz offensichtlich liegt bei denen eine kognitive Dissonanz vor. Aber ebenso offensichtlich nicht alleine. Ebenso unübersehbar ist die Zwangsstörung, daß immer der weiße heterosexuelle Mann an allem Übel dieser Welt schuld sein muß, ganz gleich, wie sehr man sich oder die Fakten dafür winden und (ver)zerren muß. Und eine derart dominante Zwangsstörung kann man durchaus als geistesgestört bezeichnen.

  • Das Drama, das sich hier zeigt, geht noch tiefer: SELBST WENN DIESE LINKE GESELLSCHAFT VERGEWALTIGT WIRD, ist sie nicht bereit, in der Flüchtlingsfrage umzudenken.
    Und wenn man weiter denkt, erkennt man am Beispiel oben, dass diese kranke Gesellschaft auch VON UNS erwartet, dass wir uns vergewaltigen lassen: „Köln“ hinnehmen, Karneval absagen, Beschneidungen Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Burkas, Schächtungen …. zulassen,
    Und dazu ein freundliches Gesicht machen, bitte.

    • *huscht* in dem sie die Unterkünfte direkt neben den Schulen aufstellen und die Flüchtlinge dort einquartieren. schon weiss man, wo man seine schafe suchen und überwachen muss. /p. s. es ist kein scherz. in einem kleinen vorort einer stadt in Süddeutschland ist eine Unterkunft in unmittelbarer Nachbarschaft zu schule, Kindergarten, Spielplatz, Sporthalle geplant. es soll keine erstaufnahmestelle sein und es werden ca 70 männliche Flüchtlinge einquartiert.

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