Die Geheimwaffe gegen Liebeskummer: Schindlers Liste des Herzens!

oliver flesch

Das Dumme am Liebeskummer ist, dass Du nie genau weißt, wo seine gierigen Klauen her kommen. Ob aus Deinem gebrochenen Herzen oder Deinem angeschlagenen Ego, weil sie – oder er – Dich nicht mehr will. Meist ist es eine Mischung aus beidem und ich bin absolut sicher: Könnten wir unserem Ego in den Arsch kicken, wäre der Kummer nur noch halb so wild.

Kurzer Einschub: Dir gefällt dieser Beitrag? Das freut uns. Du möchtest unsere Arbeit unterstützen? Das freut uns fast noch mehr. Wie? Ganz einfach: Bestell Dir eines unserer Bücher!
Klick aufs Cover, um mehr zu erfahren.

Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Um das Ego auszuschalten, müssen wir versuchen die Sache klar zu sehen, beziehungsweise sie so zu sehen, wie wir am besten mit ihr klarkommen. Eines ist sicher: So gut kann Eure Beziehung nicht gelaufen sein, sonst wärt ihr noch zusammen. Wir Menschen neigen dazu Vergangenes zu verklären, Negatives zu verdrängen. Hilfreich um im Alter ein paar schöne Erinnerungen zu haben, aber absolut tödlich, wenns darum geht Dein Herz zu kitten.

Du solltest versuchen nicht mehr ständig an Eure schönen Erlebnisse zu denken, nicht mehr daran, wie grausam es ist, dass Du ihr nie wieder verliebt in die Augen schauen, nie wieder ihre Hand halten, nie wieder in sie eindringen wirst. Damit machst Du Dich nur noch fertiger. Mach Dir stattdessen all ihre negativen Seiten bewusst. Mach eine Liste draus. Nur alles, was mit Betrügereien, Illoyalitäten ihrerseits zu tun hat, solltest du aussparen. Damit wärst Du nämlich ruckzuck wieder bei deinem verwundeten Ego.

Die Liste könnte so aussehen:

  • Sie war so ernst. Wir lachten kaum. Alberten nie rum.
  • Ich war schuld. Immer. Und an allem.
  • Eine Diskussion darüber, ob sie nur so ganz eventuell zumindest eine Teilschuld am jeweiligen Drama haben könnte war zwecklos. Beim zartesten Hauch eines Vorwurfs machte sie zu.
  • Sie ließ ihre ständigen Launen selbst dann an mir aus, wenn ich zur Abwechslung mal nichts mit ihnen zu tun hatte.
  • Ich konnte es ihr nie recht machen.
  • Sie gab mir nie das Gefühl stolz auf mich zu sein. Das war das Einzige, was sie mit meiner Mutter gemeinsam hatte.
  • Sie gab mir auch niemals das Gefühl, dass wir ein Team wären.
  • Ob sie mich attraktiv fand? Keine Ahnung. Gesagt hat sie es mir nie. Doch. Einmal. Da waren wir aber schon Monate getrennt.
  • Sie hat den Zauber, der in deutschsprachigen Songtexten liegen kann, nie gespürt. „Einer der Melodien webt – Auf denen meine Seele schwebt – Der Noten in den Himmel hängt – In denen sich mein Herz verfängt.“ HÄ?!
  • Wir gingen kein einziges Mal in einen meiner Lieblingsklubs. Dafür in ihren. Bekomme noch heute Halsschlagadern wie Gartenschläuche, wenn ich das Wort Asphalt (Berliner In-Klub im neunziger Jahre „Hach sind wir hier alle wichtig!“-Stil) nur höre.
  • Sie wollte mit mir nicht „Der Pate“ gucken, weil er ihr zu alt war.
  • Sie wollte mit mir nicht „Verrückt nach Mary“ gucken, weil sie glaubte, er sei ihr zu albern.
  • Der Satz „Ich liebe dich.“ war ihr weitestgehendst unbekannt.

Probiers einfach mal aus: Schindlers Liste des Herzens könnte der Ausweg aus dem KZ des Liebeskummers sein. Hol sie raus, immer dann, wenn er Dich wieder überkommt.

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

  • Du bist ein wahrer Mann und möchtest ein Sex-Gott werden? Gute Entscheidung! Wenn Du wissen willst, wie Du jede Frau süchtig fickst, trage Dich hier ein.  

    Du bist eine richtige Frau und möchtest für Männer der Fick ihres Lebens werden? Braves Mädchen! Wenn Du wissen willst, wie Du jeden Mann süchtig fickst, trage Dich hier ein.

  • Dir gefällt meine Arbeit? Schön! Dann werde Fan meiner Facebook-Seite. Dort erlebst Du mich täglich ungefiltert und hautnah.

Tweet about this on TwitterShare on Google+0Share on Tumblr0Pin on Pinterest0Digg thisShare on Reddit0Email this to someonePrint this page

39 Comments

  • Erkennen, dass du genau diese Erfahrung machen musstest, um dich weiterzuentwickeln.

    Erkennen, dass gehen lassen, loslassen, vergeben und vergessen können ein Segen ist.

    Erkennen, dass jede Verletzung, die du überlebt hast, dich klüger, weiser, stärker – und damit attraktiver macht.

    Erkennen, dass das Leben oft seltsame Wege einschlägt, um dich genau dort hinzubringen, wo es dich haben will.

    Erkennen, dass in jedem König auch ein Bettler steckt, wie auch umgekehrt.

    Erkennen, dass es eine weitaus höhere Macht als jede weltliche gibt, die du jederzeit um Hilfe bitten kannst.

    Erkennen, dass in jedem Verlust immer auch ein Gewinn steckt, so wie in jeder Schwäche immer auch eine Stärke.

    Erkennen, dass alles gut ist, auch all das, was sich unseren begrenzten, weltlichen Maßstäben entzieht.

    Erkennen, dass jeder, auch du, zu jedem Zeitpunkt Teil eines unglaublichen, unfassbaren Wunders bist.

    Erkennen, dass es nicht schlimm sondern wichtig ist, sich mal klein und wertlos, ungeliebt und verlassen zu fühlen.

    :)

    • Bananen scheinen dir nicht gut zu tun!
      Es ist beinahe schon faszinierend, wie verklärt einige Menschen durchs Leben streifen und dabei denken, von der tiefsten Wahrheit aller Wahrheiten beseelt zu sein.

      • Und hier für alle die, die es noch nicht wissen, oder mich, es noch nicht verstanden haben, dass mit der Banane. 😉 :)

        Achtung! Ernsthafte Warnung! Dieser Vortrag kann ihr ganzes Leben verändern. Nur anhören wenn sie ganz sicher sind, dass sie das wirklich wollen, und vor allem, auch verkraften, soviel Glück und Liebe! 😉

      • :) ich hör mir das grade an :) bin erst halb durch….
        Falls Ihr auch seine Art zu sprechen erst mal ein bisschen hochnäsig findet…
        hört ruhig trotz dem weiter, lohnt sich.
        Am besten sind schon mal die blöden Weiber, die immer lachen, achte mal darauf wann!
        DAS SIND DIE BETROFFENEN! Und die merken nicht mal was. die verstehen glaub ich gar nicht
        was der Mann ihnen grade erklärt, schade.

      • Ja geil, ne, ist mir auch gleich aufgefallen, Bianca. :) Und natürlich auch das mit der „Hochnäsigkeit“. Aber da helfe ich dem Robert dann eines Tages, denn ich weiß ja woher das kommt. 😉 Trotzdem extrem wertvoll, was er sagt. :)
        Ich habe aber auch viel lachen müssen, beim Hören, weil er es so verdammt perfekt trifft, und ja, sogar für mich hat er ein paar nette „Neuigkeiten“ (oder waren es neue „Nettigkeiten“?), gehabt, und ich habe schon eine sehr „feine“ Nase. 😉 Wie geht es dir eigentlich, Kleines, du warst doch etwas „verschnupft“ die Tage?

      • Hey Aca,
        Danke schon besser, hatte ne Kopfgrippe, das ist ja mal fürn Arsch!
        Noch keine Lust zum Sport zu gehen aber seit heute wieder fleißig zu hause.

        Was neues war für mich eigentlich nicht wirklich dabei,
        mit der Sexualität, ja da bin ich wohl noch nicht ganz so bereit,…
        hat er aber sicherlich auch Recht.
        Aber sonst, ich benutze andere Worte aber ich gehe mit dem hier gesagten wirklich konform.

      • Hilfreich war es für mich auf jeden Fall, es bestärkt mich in meinem Denken
        da es anders formuliert noch stimmiger für mich geworden ist,
        mir noch bewußter vielleicht.
        Er spricht, obwohl er ein hohes Selbstbewußtsein zu haben scheint,
        nicht mit seiner natürlichen Stimme, so kommt es mir vor.

      • Menschen, die noch nicht dazu bereit sind die volle Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen,
        es selbst zu formen, sich zu formen, sich selbst zu lieben, aus dem Opferverhalten auszubrechen,
        die werden damit noch nichts anfangen können.
        Die werden das vielleicht für spinnert halten.
        Ich hätte beinahe auch nicht weitergehört,
        ich habe erst gedacht, daß jemand, der so spricht mir wohl höchstens etwas mitzuteilen hat,
        daß vielleicht für ihn wichtig ist und er sowieso nicht davon ausgeht, daß ich es verstehen werde
        …der Tonfall lenkt vom Inhalt ab.
        Als ich erkannte, daß es um wirklich grundlegende Dinge geht, von denen er tatsächlich Ahnung hat,
        störte mich der Tonfall auch nicht mehr.
        Das wichtigste von all den wichtigen Dingen, die er besprach ist herauszufinden was man will,
        damit sollte man anfangen damit man eine Richtung hat.
        Nicht nur rund um die erwünschte oder bestehende Partnerschaft, sondern allgemein.
        Man sollte sich darüber konkret im Klaren sein welche die eigenen, aktuellen Wünsche und Träume sind
        und sich einen Überblick darüber verschaffen was man wann, wie, bis wann machen kann
        um dem näher zu kommen.
        Ich habe dafür 3 Wochen gebraucht, ja mach mal.

      • Hahaha, lieber ’n geilen head job, als ’ne beschissene Kopfgrippe, oder was meinst du? 😉 Mach‘ dir keinen Kopp (:)), Bianca, beim Sex hängt (:o)) es bei mir im Augenblick auch noch. Aber das liegt nur daran, dass ich so wahnsinnig gerne ficke. :) Ich hab‘ auch schon eine Liste gemacht, mit wem ich alles Ficken möchte … 😀 😀 😀

        Mann, Mädels, was weiss ich! Einfach mal gucken, was geht, was passiert, was sich wo, wann und wie mit wem ergibt, gut anfühlt und für mich stimmig ist, und ich auch Bock darauf habe. Ich lerne ja gerade selbst erst auch mal ohne Autopilot zu fliegeln, wenn man so will, und danach sehen wir mal weiter. Ich lerne mich jetzt erst selbst kennen, bin trotzdem der, der ich schon immer war, und immer sein werde, und ich komm‘ auch gut alleine klar, notfalls auch im Wald, aber das gibt es ja eh nicht mehr, seit dem alles irgendwie überall jemand gehört, bald sogar das Wasser. Frauen, Geld und Drogen sind zwar ’ne tolle Sache, aber das ist es eben alles auch nicht, und das hatte ich auch schon alles, zur Genüge. Ich habe mal zu den 4% reichsten Deutschen gehört, und jetzt bin ich H4. Und H5, also ohne eigene Wohnung zu Gast bei Freunden war ich auch schon. Nur als obdachloser Bettler oder wohnungsloser Strassenmusikant, also H6 habe ich noch nicht gelebt, und auch noch nicht auf einer eigenen Segelyacht mit eigenem Tonstudio und Piratensender. Aber ich liebe es zu träumen und zu lieben, zu singen und zu tanzen, mir von andern Menschen ihre Geschichten, Sorgen und Nöte erzählen zu lassen, aber auch die lustigen, schrägen und spannenden Sachen, und ich ihnen die meinen zu erzählen, sie kennenzulernen, und die eine oder andere auch mal küssen oder drücken zu dürfen, und manchmal, aber nur manchmal … . :) So!

      • :) schön, daß Du heute so gut drauf bist.
        Ja, ist bei mir auch so, ich mach das auch so wahnsinnig gerne.
        Ich bin dabei absolut treu,
        das heißt ich denke dabei, soweit ich überhaupt personell denke,
        nur an denjenigen, mit dem ich es grade zu tun habe,
        sonst kann ich das nicht richtig genießen.
        Wenn ich also jemanden liebe oder verliebt bin kann ich nicht wo anders spielen gehen,
        weils mich dann nicht wegkickt und halbe Sachen mag ich nicht.

        Viel Spaß beim Abarbeiten der Liste :)

      • Hahaha, nein, nicht schüchtern, ich bin nicht…, kicher… das hast Du falsch verstanden :)
        Ich kann Sex nur richtig gut genießen wenn ich zu 100% da bin, bei der Sache.
        Wenn ich mit einem Mann Sex habe, bin ich ganz bei ihm, dabei denke ich nicht an jemand anderen,
        denken geht dann eh kaum, ist ja auch nicht nötig.
        Wenn ich in jemand anderen verliebt wäre könnte ich mich beim Sex nicht ganz…, ganz…
        ja was kann man dazu sagen…wegschmeißen :)?! beamen?! :) , dann wäre ich nicht ganz bei der Sache und dann kann ich es ja gleich lassen.
        Und das schlägt der Herr in dem Video ja vor, wenn der geliebte Partner dauerhaft keinen Sex mehr will….
        aber ich könnte auch dauerhaft nicht jemanden lieben, wo es ausgerechnet da hapert…
        Sex ist wichtig für mich.

      • Da habe ich als Mann halt kein Problem mit. Ich bin beim Sex immer zu 100% „da“, geht ja auch gar nicht anders, ausser vielleicht mit Tadalafil, aber das habe ich noch nicht probiert. Selbst an dem einen Tag, an dem ich mal mit drei verschiedenen Frauen Sex hatte (nein, nicht gleichzeitig :) ), war ich mit allen dreien befreundet, habe ich alle drei gemocht und alle drei haben mich halt irgendwie scharf gemacht (Ach wie toll, gerade eben ist mir noch eine wieder eingefallen, mit der ich mal Sex hatte. Die Kleine aus Oberursel. Sorry Süße, dich hätte ich fast vergessen, aber bei mir geht dann wohl doch kein Schäfchen verloren, Küsschen. 😉 )

        Äh, wo waren wir gerade noch mal? Ach so, ja, Sex? Was? Ja klar, unbedingt, ist eine tolle Sache. :)

  • Nutzt nur nix wenn du wegen der Ex verlassen wirst, deren einziger Vorteil das gemeinsame Kind ist. Und trotzdem weiter gevögelt wirst, weil du soviel besser bist als sie… -.-

      • Bin ich ^^
        Hab lang genug gekämpft und immer mit offenen Karten gespielt, das finde ich in unser Wegwerfgesellschaft wichtig… Er hat gewartet bis ich ne Lösung finde. So geht’s nicht…

        und angeknackste Egos sind superübel..

      • Ich bemühe mich auch um Wahrhaftigkeit, liebe Roxxy, aber auch ich habe manchmal das Gefühl, dass man es nicht immer und bei jedem sein kann, weil man damit auch grosse Ängste und Konflikte heraufbeschwören kann. Vielleicht gab es ja einen Grund, warum er geglaubt hat, dich belügen zu müssen, auch wenn dieser nur in seinem eigenen Kopf existiert hat.

      • Es gibt vieles, was ich nicht weiß, aber das, mein lieber Aca, ist defintiv nicht so. Du kannst mich betrügen, mich Arschloch nennen, und unter gewissen Umständen ist es vielleicht auch gerechtfertigt mir eine zu kleben. Das stand auch alles nie zur Debatte. Man kann immer ehrlich mit mir sein. Und, – entschuldige, wenn ich das in aller Deutlichkeit so sage, – aber es gibt garantiert ne Menge Kerle, die glücklich wären, gäbe es tatsächlich nur die eine Regel in ihrer Beziehung.

      • Du bist sauer, dass er dir nicht genauso absolut grenzenlos vertraut hat, so wie du ihm? Ach Süsse, dass ist auch nicht so einfach, dass schaffen die wenigsten Menschen und wenn du das kannst bist du gesegnet.

      • ähhh ne, ich bin nicht sauer. Nicht mehr.
        Das hat sich jetzt erstmal erledigt ^^ Also konzentrieren wir uns auf die schönen Dinge im Leben: Sex, Schoki und Filme von Quentin Tarrentino 😀

  • Mich hat mal jemand gefragt warum es nicht einfach sein kann seinen richtigen Partner zu finden.
    Ich hab gesagt wenns zu leicht wäre wüßten wir es gar nicht zu schätzen.
    Aber es stimmt schon auch, daß wir nicht sofort für diesen einen Partner bereit sind,
    das Leben muß uns formen, wir müssen uns entwickeln damit wir erkennen und schätzen was wir haben.

  • Alles schönreden…also, jetzt nicht an das Wort ’schön‘ klammern, sondern Sinngemäss…ähm…ja, also…so schönreden, das die Welt wieder schön wird, auch wenn dann nix schönes mehr folgt, beim reden…wie oben halt. Oder aber auch wegrationalisieren. Argumente, warum man jemanden nicht (mehr) braucht finden sich für/gegen jeden. Nur sollten sie gut sein! Damit man sie nicht mehr in Frage stellt.

    Achso, die Sache mit ’nie wieder verlieben‘ funktioniert genauso gut wie das ’nie wieder Alkohol‘.

    Aber wie man verhindert, das einem das Herz gebrochen wird ist klar, oder?
    Dem anderen zuerst das Herz brechen…

    • Das kann es doch auch nicht sein.

      Wie wäre es mal damit, nicht mehr in einem Partner immer das zu suchen, was man als Kind entweder von Mami oder von Papi oder sogar von beiden nicht bekommen hat. Damit überfordert man doch einen einzelnen Menschen so gut wie hoffnungslos, ist das Versagen des Geliebten doch schon so gut wie vorprogrammiert. Erst wenn man erkennt, dass die Liebe nichts fassbares ist was man kontrollieren und festmachen kann lernt man doch ihren wahren Wert zu schätzen, ist man für jeden Tag, jede Stunde, ja machmal auch nur Minute oder Sekunde dankbar, in der man sie fühlen und erleben, schenken und empfangen darf, wagt man es auch nie wieder einem anderen vorzuhalten, dass sie nicht mehr da ist, oder bei dem ein oder anderen niemals da war. Und wenn wir darüber traurig sind auch weinen können/wollen/müssen, dann ist das gut, denn das erst macht uns wieder weich und verletzlich, aber damit auch erst wieder empfänglich für sie, die Liebe. Wut und Trauer kontrolliert zulassen und rauslassen, genau in dieser Reihenfolge, dass ist der Weg für all jene, denen Weh getan wurde und die nie genug von dem bekommen haben, wonach sie sich so sehnen. Denn ganz unten, da wo wir ganz klein und schwach, weich und verletzlich sind, da wartet das Wunder. 😉

Kommentar verfassen