Frauensolidarität? Ach, was! Es ist ein Dschungel da draußen!

Den Satz „Ach, du hast ’ne Freundin? Nee, dann lass mal!“ habe ich eher selten gehört. Offen gesagt, erinnere ich mich gar nicht an ihn, was nichts bedeuten muss, mein Gedächtnis ist nicht unbedingt das, was gemeinhin als fotografisch bezeichnet wird. Aber in der Tendenz ist meine obige Aussage schon richtig: Den Satz „Ach, du hast ’ne Freundin? Nee, dann lass mal!“ habe ich eher selten gehört.

Woran liegt das? Schließlich hatte ich die meiste Zeit meines Lebens eine Freundin und schließlich flirtete ich die meiste Zeit meines Lebens trotz alledem, es hätte also wahrlich genug Anlässe gegeben mir besagten Satz um die Ohren zu hauen. Gute Frage. Ich schätze, es liegt daran, dass es mit der oft beschworenen „Frauensolidarität“ doch nicht so weit her ist.

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„Baby, das war’s!“

Ich würde sogar noch zwei Schritte weitergehen und behaupten: Viele Frauen fühlen sich sogar äußerst geschmeichelt, wenn wir sie so sehr begehren, dass wir sie unserer Freundin – und sei es nur für eine Nacht – vorziehen, dass wir für sie unsere Beziehung aufs Spiel setzen. Ja mehr noch: Manche macht dieser Gedanke regelrecht geil!
Ja, ja, doch, doch: So oft stöhnten mir die kleinen Luder Sätze wie diesen ins Ohr: „Sag mir, dass es sich mit mir besser anfühlt!“ Und wenn ich dann wahrheitsgemäß oder auch nicht wahrheitsgemäß, spielte gar keine Rolle, antwortete: „Viel besser, auch viel enger, du hast es eh viel besser drauf, ab heute nur noch mit dir, morgens, mittags, abends, wer ist sie denn überhaupt, im Vergleich zu dir?“, blabla blabla, fingen ihre Augen an zu leuchten und sie stöhnten noch ein bisschen lauter und ihre Leiber zuckten noch ein bisschen heftiger und sie krallten ihre Fingernägel noch ein bisschen fester in meinen Rücken.

Bitch-Fight. Immer lustig anzuschauen, möchte man aber mit der eigenen Freundin nicht zwingend erleben

Wir alle kennen Frauen. Sie sind immer auf der Suche nach Zuspruch, deshalb bemalen sie ihre Gesichter und tragen Röcke in der Breite eines handelsüblichen Gürtels. Und wenn sie behaupten, sie machen sich nur für sich schick und nicht für uns Männer (oder für die neidischen Blicke anderer Frauen), lügen sie ohne zu erröten. Und was gibt es denn bitteschön für einen größeren Zuspruch als ein Menschopfer in Form einer ausgebooteten Freundin des Mannes auf den sie steht?
Was wir noch von Frauen wissen ist, was sie für einen Aufstand machen, um zu bekommen, was sie wollen. Da sind sie sehr kreativ und arbeiten mit allen Tricks, da gehen sie über tote Menschen. Um das alles zu belegen, brauche ich keinen wissenschaftlichen Studien zu bemühen, eine Folge vom Bachelor langt. Oder eine Reise ins Reich meiner Erinnerungen.

Wenn es um Begehren, um die Liebe geht, würde ich auch als Frau keiner anderen Frau vertrauen. Dafür haben im Laufe der Menschheitsgeschichte zu viele Frauen ihrer besten Freundin den Freund ausgespannt. Was man wissen muss: Es ist ein Dschungel da draußen. Aber das ist okay, das ist nur menschlich, urmenschlich, um genau zu sein.

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54 Comments

  • Was da draußen im Dschungel los ist, möchte ich keineswegs bestreiten. Die eigenen Erfahrungen sind die am teuersten bezahlten. Auch ich denke, das viele Menschen da keine Skrupel haben, sich ihr Leben oder auch nur ihr Vergnügen in den Vordergrund stellen. Ich möchte niemandem fehlende Moral unterstellen, ist wohl einfach die Suche nach dem Perfekten. Aber perfekt ist niemand! Muß auch keiner sein.

    Trotzdem muß ich sagen, ich habe noch keiner Frau den Mann ausgespannt und keine Frau mir jemals.
    In meiner Dinosaurier- Jugend gab es für mich auch diesen Kodex, dachte ich damals zumindest.
    Aber auch nur ,weil ich wie meine damaligen Mitstreiter , um das ewige Glück, grün hinter den Ohren waren.
    Kodex hin oder her, wenn der oder die scheinbar richtige um die Ecke kommt, sind alle Skrupel vergessen!

    Aber die Suchenden werden weiter suchen, und wenn sie eine bestehende Beziehung zerstören können, stimmt etwas mit der Beziehung nicht.

  • Richtig, Oli. Es gibt viele Frauen, die nur um nicht alleine zu sein mit jemand zusammen sind, für den ihr Herz nicht in den aller höchsten Tönen schlägt. Das sind Frauen, die oft unbewusst, manchmal auch heimlich dann „ihren“ Mann verachten (eigentlich Männer grundsätzlich) und darum auch keine Sekunde zögern diesen abzuschießen, wenn sich für sie eine (sichere) vermeintlich „bessere“ Partie ergibt. Bei solchen Frauen geht es ganz oft entweder um den Status oder um das Aussehen (Oberfläche) des Mannes, oder sie sind noch zu jung, um die wahre, die ganze Natur der Dinge zu begreifen. Da ist dann aber meistens schon etwas in der Kindheit schief gelaufen, liegen Störungen in der Charakter- und Persönlichkeitsentwicklung vor. Weil nur Menschen mit geringer Selbstachtung, mit niedrigem Selbstwertgefühl (LSE) auch andere Menschen achtlos behandeln.
    Oder um es in einfachen Worten auszudrücken: So wie sie die Männer vor dir behandelt hat, so wird sie auch dich behandeln. Doch daran sind auch die Männer selbst schuld (meist unbewusst), die mit so einer Frau zusammen sind. Ich war selbst mal so ein Mann der gar nicht bemerkt hat, wie lieblos ihn diese Frauen behandelt haben. Hat aber natürlich auch etwas mit der instinktiven Natur, der animalischen Seite der Frauen zu tun, die sie unbewusst immer wieder zu einem solchen Verhalten zwingt, allen guten Vorsätzen und Ver-sprechen zum Trotz.

  • Aca bei

    Im Land der verlorenen Träume.

    Es gibt da ein Gefühl, dass ist für mich das Traurigste und Schönste zugleich. Traurig, weil ich es erleben durfte und damit kenne. Schön, weil es mir jedes mal in den Fingern zerrinnt wie das Wasser aus den Händen des Predigers in der Wüste, noch bevor er genug davon trinken konnte, um seinen Durst, seinen Hunger und seine unendliche Sehnsucht danach zu stillen.

    • Oder: Die Geschichte von einem zerbrochenen Krug der irgendwann erkennt, dass auch er ein Zerbrochener ist, und so gerne ein Heiler wär‘.

  • Hahaha, Hagen Stoll. Bestimmt ein Berliner, habe ich gerade gedacht, als ich das Video gesehen habe. Und so war es dann auch, hat mir zumindest Wikipedia bestätigt. 😉

  • n @Aca

    Klar gibt es solche Frauen. Doch ich würde das nicht spezifisch auf die Frauen beschränken. Von den Männern gibt’s auch ne Menge solche, die schiess haben, allein zu sein und springen gleich, sobald sich der kleine freund in der Hose regt.

    Sowhat… Diese Sorte homo sapiens sollte über dem Kopf oder auf der Stirn „nicht für diese Welt“ stehen haben, in neonfarben leuchtend.

    • Absolut richtig, was du da sagst. Ich habe gestern auch noch überlegt, ob ich das noch dazusagen soll, doch dann habe ich mich dagegen entschieden. Der kleine Freund, aber auch die kleine Freundin sind halt wie du schon sagst mächtig und tun manchmal Dinge, die zwar gut für die Bevölkerungsstatistik sind, aber nicht unbedingt für die Volksgesundheit, psychisch und auf den Nachwuchs betrachtet. In Andern, schon lange vergangen Zeiten mag das unproblematischer gewesen sein, als die Menschen noch ähnlicher untereinander waren, die körperliche, physische Ebene noch stärker im Vordergrund stand, Menschen noch mangels grösserer Mobilität lokaler gebunden und auch aufgrund einer einfacher strukturierten Welt einheitlicher sozialisiert waren. Nur „gesund, schön und (Kinder)lieb“ und „gesund, stark und notfalls auch mal richtig böse“ reichen heute meist nicht mehr, um ein langfristiges Miteinander auskommen sicherzustellen. Ganz im Gegenteil. Die Wunschlisten und das Anforderungsprofil an den Idealpartner sind in den letzten Jahrhunderten immer länger und auch widersprüchlicher geworden, und darum bauen jetzt auch alle auf „Suchmaschinen“ von Parship bis Facebook, von Elitepartner.de bis Bang with Friends. Dazu sind auch folgende Zeilen über das Ideal der romantischen Liebe interessant, die ich vor kurzem entdeckt habe.

      http://heilpraktik-schulen.de/media/downloads/Alle_Filialen/wahre_liebe_laesst_frei.pdf

        • 😉

          natürlich , das stimmt.
          Und ich meinte ja auch das der Partner nicht alles erfüllen muß.
          Wenn er nicht so gern tanzt, gehe ich mit einer Freundin tanzen. Wenn er zB nicht Tennis spielen mag, kann ich das mit einem anderen Freund, oder Arbeitskollegen tun usw.
          In einer intakten, vertrauensvollen Beziehung ist es nur von Vorteil nicht jede Minute gemeinsam zu verbringen. So entwickelt sich jeder weiter, befruchtet damit aber auch die bestehende Beziehung.
          Und ich kann durchaus nachvollziehen, was Du sagst.
          Nur leider sind nicht viele so weit wie Du, stürzen sich von einer verkorksten, zum Scheitern verurteilten, Beziehung in die nächste. Suchen, ohne zu wissen, wonach sie suchen sollten.
          Haben ihren eigenen Code noch nicht entschlüsselt.

          • “ Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben.
            Ein größeres ist, bei dem den wir lieben, immer neue Tiefen zu entdecken, die uns die Unergründlichkeit seiner Natur offenbaren. “

            Christian Morgenstern

          • Nur Sex ist auch OK, kann auch Spass machen, wenn niemand dabei zu Schaden kommt, in welcher Form auch immer (es sei denn, dass wäre so abgesprochen und auch erwünscht, wie bei SM). Nur sollte dabei allen Beteiligten immer klar sein und auch klar bleiben, um was es (erstmal „nur“) geht. Und hier hapert es halt meist, mit der Offenheit und Ehrlichkeit, denn beides erfordert Selbstbewusstsein, Gelassenheit und Eigenliebe. Und zwar (leider) nicht nur bei sich Selbst, sondern auch bei denen, auf die man es abgesehen hat. Wenn man nicht zu shocking unterwegs sein will kann man das aber auch dezent Vorfühlen, wie der Andere drauf ist, in dem man einfach die Reaktionen beobachtet (vor allem die Körpersprachlichen), die man zum Beispiel auf kleine, anzügliche und sexuelle Provokationen zurückbekommt. Geht man damit zudem auch noch möglichst spielerisch um gibt man, lässt man dem Anderen auch immer die Chance, sein Gesicht zu wahren, selbst wenn es für ihn peinlich zu werden droht. Weil ja gerade eben oft die etwas anderes Vorgeben zu sein als sie tatsächlich sind (Maskenträger), bei denen es in Wirklichkeit ganz schön Mau aussieht. Man sollte es vielleicht mehr wie ein Spiel, wie ein Tanz mit einem anderen Menschen betrachten den man irgendwie mag, dann liegt man meist schon richtig in dem was man tut. Gewinnen, und gewinnen lassen, das eigene Gleichgewicht bewahren, und dies auch allen anderen Beteiligten zugestehen und ermöglichen, niemand zu sehr bloßstellen oder überfordern, so macht das zusammen Sein und miteinander Spielen dann auch Spass, selbst wenn es „nur“ Sex ist.

            • Eben , und was heist schon “ Nur Sex “ (ich weiß, darum hast Du es ja in Klammern gesetzt)
              Schließlich ist Sex wunderschön, wenn zwei sich darauf einlassen sind die Vorraussetzungen für beide gegeben, warum sie sich darauf einlassen können.
              Das kann bei dem einen eine Verliebtheit sein, Freundschaft oder einfach „nur“ Verlangen. Für jeden individuell ab wann er/sie/es mit einer Person Sex haben kann.
              Und Du hast absolut recht, Ehrlichkeit spielt dabei eine große Rolle.
              Zu dem anderen wie auch zu sich selbst.
              Und da sind wir wieder bei der Kommunikation !
              Immer sollte man sagen, was man möchte, was man fühlt oder eben nicht. Allerdings und das ist das wichtigste, ohne dabei irgendwelche Erwartungen an das gesagte zu knüpfen !
              Einfach nur damit die Person gegenüber ein richtiges Bild von einem erhält. Ein ehrliches. Denn was hat man schon zu verlieren ? Nichts !
              Höchstens einen Fick, aber der wäre dann sicher nicht so schön, oder hätte einen faden Nachgeschmack (Dramen grrr ). Und sowas möchte eigentlich niemand, der bei Verstand ist.

        • Wobei gerade beste Freunde, hahaha, Bang with Friends, in meinem Fall dann my best girlfriends ich immer noch für die Menschen halte, mit denen man auch sexuell (in der liebevollen Variante) am weitesten kommen kann (nicht nur spritztechnisch), wenn man sich darauf einlässt. Denn so wie ein „sehr guter Freund mit dem man auch fickt“ sollte der „Partner für’s Leben“ schon sein, und wenn dieser Mensch dann eines Tages sogar dein allerbester Freund wird ist da auch nichts dagegen zu sagen. Mit einer Frau jedoch, der man nicht weiter traut als man sie sieht kann man zwar immer noch ficken, aber alles was darüber hinausgeht ist ein Risiko für Leib und Leben, sowohl psychisch wie physisch. Mir zumindest hilft diese Denkweise gerade ungemein, um die Spreu vom Weizen, die Spelzen vom Korn zu trennen, und amüsiert mich zudem dabei auch noch, während ich es mir vorstelle. So nach dem Motto: Du, an meiner Seite? Hand in Hand, mit mir? Das muss ich mir noch mal überlegen. Denn nur wenn ich mir auch vorstellen kann, sie an die Hand zu nehmen bekommt sie überhaupt eine Chance, meine Frau zu werden. Alles andere ist und bleibt halt nur ein Fick, der ohne Folgen bleiben sollte.

  • Die Welt hat sich in dem Punkt sehr verändert, wobei auch Männer es nicht als Hindernis sehen wenn eine Frau schon einen Freund hat.
    Faszinierend finde ich hierbei einen gravierenden Unterschied im Verhalten der Männer und der Frauen:
    Wenn eine Frau betrogen wird, ist diese oft sauer auf die Frau mit der sie betrogen wurde und nicht auf den Mann.
    Wenn ein Mann betrogen wird, dann ist er sauer auf die Frau.
    In dem Punkt setzt bei Frauen wohl das logische Denken mal wieder aus. In dem Moment predigen sie einen von eben dieser nicht existenten Frauensolidarität und verzeihen ihren Männern oft (weil diese nur als schwanzgesteuerte, nicht denkfähige Wesen gesehen werden?)
    Ich bekomme immer wieder während der Arbeit solche Geschichten zu hören und bin immer wieder irritiert was für Gedankenkonstrukte Frauen sich bauen, um einen Grund zu haben doch weiter mit einem Mann zusammen zu sein können, der sie betrogen hat und gerade in diesen Beziehungen ist es dann oft der Mann der nachdem er seinen Partnerin betrogen hat, die Beziehung beendet und nicht die Frau die Betrogen wurde.
    Und während ihm hinterher getrauert wird, schmieden in den Köpfen der nun Betrogenen Rachepläne gegenüber der Person die ihnen gegenüber keine Verantwortung hatte…

    Ein Mann der betrogen wird ist da simpel(zumindest in 90% der Fälle): er verlässt diese Frau und sieht es nach etwas Aggressionsabbau nicht als Problem mit dem anderen Mann einen drauf zu trinken was für ne Schlampe die Alte war. Einziger Sonderfall: der Mann stammt aus seinem Freundeskreis, dann sind beide für ihn gestorben.

    • Ja, diese selbstgesponnenen Gedankenkonstrukte sind echt zum kichern.
      Dabei begreifen diese Personen überhaupt nicht, was sie selbst mit dem Fremdgehen zu tun haben. Die Schuld wird immer bei irgendeinem anderen gesucht und notfalls konstruiert. Denn es kann ja nicht sein, das beide ihren Anteil daran haben.
      Fehlende Kommunikation spielt dabei meines Erachtens die größte Rolle. Was möchte ich und was möchte der Partner? Und passt das oder korreliert es gar?
      Und fehlende Eigenliebe ist die Ursache.
      Menschen, die von ihren Partnern verlassen werden, haben sich selbst schon lange vorher verlassen. Durch ihre Gedanken und ihr Verhalten.
      Das Verlassenwerden vom Partner ist nur ein Spiegel ihres Verhaltens sich selbst gegenüber.

    • Der gravierende Unterschied, von dem du so fasziniert bist, Peach, hat etwas mit der Entscheidungsgewalt zu tun was sexuelle Aktivität betrifft, die im Normalfall und zumindest in unserer Gesellschaft einseitig bei der Frau liegt. Das letzte Wort hat immer die Frau, ausser bei Vergewaltigung und Missbrauch, und im Krieg.

      • Lustig in diesem Zusammenhang ist auch der semantische Ursprung des Wortes Ent-scheiden: Das Messer oder Schwert aus der Scheide ziehen, wobei damit nicht eure nach Saft lechzende, nasse Pussy gemeint ist. Später war es der Colt, der aus dem Halfter gezogen wurde, oder eben auch nicht. Vielleicht werden Frauen auch deshalb plötzlich so be-scheiden wenn es um einen Mann geht, von dem sie eine Entscheidung wünschen, versuchen sie deshalb ihm die Entscheidung möglichst leicht zu machen. 😉

        • Wobei in meinen Augen auch die Tatsache, dass es als Entscheidung der Frau gesehen wird ob es zum Sex kommt oder nicht, nichts daran ändert dass es die Person ist die als Partner gesehen wird die Person ist die einen betrügt.

          Es gibt glaube ich wenig Männer die einfach jede Frau nehmen würden, gerade wenn sie eine Partnerin haben. Gewisse Ansprüche stellen doch auch Männer und die gehen über „hat ne Pussy“ hinaus.

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