Überlasst die Quote mal den Behinderten, Mädels!

Und da geifern sie wieder, die so genannten Feministinnen. Grund heute: Dass in der neuen EU-Kommission neben 19 Männern „nur“ neun Frauen sitzen. NUR?! Guter Witz! Das ist mehr als ein Drittel, spiegelt also noch nicht einmal den weiblichen Anteil in den großen politischen Parteien wieder.
Wären also 14 und nicht neun Frauen in der Kommission, würde das bedeuten, dass fünf Weiber nicht aufgrund ihrer Qualifikation berufen wurden, sondern nur der Tatsache wegen, dass sie Titten haben! (Und diese Titten sind noch nicht einmal ansehnlich.) Und d a s kann es doch nun wirklich nicht sein!
Stellt Euch vor, Ihr habt eine Firma mit 100 Mitarbeitern. 70 Typen, 30 Mädels und ihr müsstet zehn Eurer Angestellten eine gehobene Position geben. Wen würdet Ihr wählen? Die zehn besten? Ganz egal, ob neun oder drei Frauen zu den Besten gehören, oder aber per Quote fünf Männer und fünf Frauen? Ich mein’, darüber müssen wir uns doch gar nicht unterhalten!

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„Baby, das war’s!“

Eine fünfzigprozentige Frauenquote, wie vom Feminismus gefordert, wäre eine wirtschaftliche Vernichtungsmaschine. Das muss man wissen. Selbstverständlich gibt es Millionen von Frauen, die genauso gut – manche sogar besser – arbeiten als Männer. Nur: Das sind eben keine 50 Prozent! Muss man auch wissen. Nicht etwa weil Frauen dümmer wären oder weniger fleißig, nein, weil viele Frauen andere Prioritäten setzen. Viele Frauen sind längst nicht so karrieregeil wie Männer. So interessieren sie sich zum Beispiel mehr für Kinder. Es reißt ihnen das Herz raus, dass sie aus wirtschaftlichen Notlagen heraus ihre Kids bereits einjährig in stattliche Versorgungsanstalten geben müssen. Die ersten drei Jahre sind die wichtigsten im Leben eines Menschen. Wer sich in diesen Jahren nicht um sein Kind kümmert, stattdessen drauf hofft, dass unterbezahlte, vollkommen überforderte Erzieherinnen, aus ihren Kindern gute Menschen machen, der kann einem im Grunde nur leid tun.
Und selbst wenn auch noch das letzte Kind in einer Kita verschimmelt, da ist immer dieses schlechte Gewissen, weil Frauen klar ist, dass eine Stunde morgens und eine Stunde abends einfach nicht reicht um eine gute Mutter zu sein. Und das ist ja längst noch nicht alles, der Haushalt will geschmissen werden und eine sexy Freundin oder Ehefrau will die Frau von heute ja auch noch sein. Ach, und da wäre ja auch noch der Freundeskreis der bespaßt werden will. Neben all dem noch zwei, drei Überstunden jeden Tag schieben, wie es in gehobenen Stellungen üblich ist? Na, viel Spaß dabei!

Vielen Frauen fehlt einfach der Biss um ganz nach oben zu kommen. Den besten Beweis dafür gibt kurioserweise der Feminismus selbst: Seit 40 Jahren schlagen sich nicht nur aufgeklärte Menschen mit Alice Schwarzer herum, nein, auch viele gemäßigte Feministinnen können ihre blöde Fresse längst nicht mehr sehen; sagen sogar: „Alice Schwarzer ist schon lange keine Feministin mehr!“ Und was passiert? Nichts! Der Feminismus hat es in vier (!) Jahrzehnten nicht geschafft – neben Alice – populäre Persönlichkeiten hervorzubringen.
Eines ist klar: Wäre Feminismus eine Männersache, hätte es bereits dutzende Typen gegeben, die Alice vom Thron gestoßen hätten.

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15 Comments

    • Im Grunde ist das Vetternwirtschaft, nur das hier nicht wie sonst üblich der Genpool der eigenen Familie bevorzugt wird sondern Der des eigenen Geschlechts. Gut getarnt unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung, der dies aber mit Gleichheit und gleiche Qualifikation für alles und in jedem Bereich verwechselt und ideologisch begründet gleichsetzt. Ausser im Sport natürlich, und auch nicht in der Werbung, es sei denn nur mal zum Spass. Aber man kann nun mal nicht hart und weich zugleich sein, sensibel und unempfindlich, schwach und stark, passiv und aktiv, aggressiv und sanft, fein und grob, offensiv und zurückhaltend.

  • Das ist so gewollt, Oli, da helfen auch keine Argumente. Da sind ganz andere Kräfte am Werk als die Olle Schwarzer. Die Schwarzer hat man nur „ausgesucht“, wurde aufgrund ihrer persönlichen Veranlagung und damit Eignung „nach oben gespült“.
    Man findet in jeder Gesellschaft Leute im Grunde für jeden Job, für jede Aufgabe, die erledigt werden soll, die getan werden muss. Oftmals sind sich diese Personen nicht einmal darüber bewusst, dass sie dabei benutzt, instrumentalisiert werden. Andere wiederum nehmen es bewusst in Kauf, weil sie wirklich daran glauben und wieder andere machen es wegen dem Geld und der Anerkennung, die sie dafür erhalten. Bis ihnen „das Neue“, das vermeintlich „bessere“ System dann wieder irgendwann um die Ohren fliegt. Das war schon bei den Kommunisten so, und auch bei den Nationalsozialisten, und im Kapitalismus gehört es sogar zum Ablauf dazu, ist es ein Teil des „Spiels“, von dem immer die gleichen Leute profitieren, plus minus X.

    • Doch nicht nur Spitzenpolitiker wie auch Feministinnen sind vollkommen „verblödet“, oder besser gesagt, durch und durch korrupt, wie man auch an diesem Beispiel sehr schön erkennen kann. Auch Klimaforscher sind bereit, die unsinnigsten Sachen zu behaupten, um sich dadurch „einen Platz an der Sonne“ dank nationaler- wie auch internationaler Finanzströme zu verschaffen, sich ihren Platz am Schweinetrog des Kapitals zu sichern:
      http://www.nwzonline.de/wirtschaft/eindeutiger-beweis-fuer-erderwaermung_a_14,7,1361860104.html
      Denn wie kann es denn angeblich von Bedeutung sein, wie viel CO2 in der Luft enthalten ist, wenn die globale Durchschnittstemperatur vor drei bis fünf Millionen Jahren um etwa 3 bis 4 Grad lag, heute aber 14 bis 15 Grad beträgt, bei gleichem CO2-Gehalt (400ppm)?

  • Frauenquote ist für den Arsch.
    Was eigentlich wenn keine da sind?
    Muß man extra welche einstellen?
    …um seine Firma zu retten….?
    Daha läßt sich doch sicher was am Lohn drehen wenn man bereit ist eine Firma zu retten……
    …. oder was?

  • meine Idee, wir Männer suchen uns einen Kontinent aus, vertreiben alle Frauen und schaun mal was die Mädels aus dem rest der Welt machen.

    neee ist nur Spass

  • http://sciencefiles.org/2014/01/22/unsinn-der-woche-pro-quote-in-der-medizin/ Wenn Frauen nur noch weibliche Blinddärme entfernen dürfen, weil sie den weiblichen Körper und die weibliche Anatomie angeblich bessere kennen, dann möchte ich ab jetzt auch nur noch von männlichen Ärzten behandelt werden, die mich in meinen „männlichen“ Belangen ja besser als weibliche Ärzte verstehen können????? Über den eigentlichen Sinn einer Frauenquote in Krankenhäusern lässt sich nicht nur streiten, sie sollte als kompletter Unsinn ad Acta gelegt werden, wenn ich nicht die nötigen Kompetenzen besitze, dann gelange ich auch nicht in Position XY, verdammt hier geht es um Leben und Tod!!!!!!! Ich bin in der Krankenpflege tätig und wäre für eine Männerquote in der Branche, wir wischen nicht nur Ärsche X), ich bin wichtige Zwischenstelle in der Diagnosefindung für Ärzte, ein Mann oder zwei auf Station und die Stutenbissigkeit nimmt ab 😉

  • Das mit dem Matheprofessor an der Grünen-nahen HU Berlin, der nicht genommen wurde weil die Stelle aus dem Professorinnenprogramm bezahlt werden sollte, ist wohl noch vielen in Erinnerung. An der SPD-nahen FU Berlin geht geanuso zu:

    „3.798.000 Euro gibt der Berliner Senat jährlich dafür aus, um “strukturelle Hemmnisse bei der Verwirklichung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre” dadurch auszuräumen, dass Männer diskriminiert und getäuscht werden. Worin die “strukturellen Hemmnisse” bestehen sollen, hat zwar bislang noch niemand angeben können, aber das macht nichts, denn im Berliner Senat sitzen offensichtlich Imaginäre, die in der Lage sind, daraus, dass “Frauen … auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsebenen weiterhin unterrepräsentiert sind” auf “strukturelle Hemmnisse” zu schließen.“

    http://sciencefiles.org/2014/09/11/warnung-fur-mannliche-akademiker-genderbetrug-an-der-fu-berlin/

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