„Ficken?“ – „Nee du, ich hab doch keine Zeit!“

„Und? Trainierst du noch?“
„Nee du, da hab ich ECHT keine Zeit mehr für!“
Wie oft ich diesen Satz schon gehört habe. Was für ein Unsinn, dieser Satz. Ich mein, ich bin selbst Quartalssportler. Mal trainiere ich zwei Monate lang fast täglich, dann wieder drei Monate gar nicht, aber Zeitmangel habe ich als Ausrede noch nie benutzt. Für Sport hat man immer Zeit. Man sollte sie sich zumindest nehmen. Ähnlich verhält es sich mit dem Ficken.

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Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Einst war ich mit dieser Frau zusammen, mit der ich den Sex meines Lebens hatte. Das Problem war nur, dass wir ziemlich selten miteinander schliefen. Grad beim Sex deines Lebens eine dumme Sache. Ich bin keiner, der Missstände in sich hineinfrisst, oh, nein, ich spreche sie an, da kenn ich nichts. Ich sagte in etwa: „Du, Baby, unser Sex ist einfach zu gut, um ihn nur ein, zwei Mal die Woche auszuleben! Ich habe ständig Lust auf dich und ich behaupte einfach mal, dass du auch schon schlechteren Sex hattest, um es mal zurückhaltend zu formulieren, also: Lass uns etwas dran ändern! So mit drei, vier Malen könnte ich leben, was meinste?“

Um ihre Antwort nachvollziehen zu können, muss ich Euch unsere Umstände seinerzeit erklären. Wir wohnten nicht zusammen, sie hatte einen anstrengenden und zeitintensiven Job und ein Kind, das in die Grundschule ging. Und ja, auch für sie war es der Sex ihres Lebens. (Stand damals.)
Ihre Antwort, die sie in einem aggressiven Ton vortrug, ging in etwa so: „Na, DAS ist ja mal wieder typisch für dich! Hast du dir eigentlich auch nur einmal Gedanken darüber gemacht, wie ich das schaffen soll? Neben meiner Arbeit, neben meinem Kind? DU denkst immer nur an DICH!“
Das war die Kurzfassung. Tatsächlich brannte das Vorwurfsfeuer noch minimum zehn Sätze länger.

Warum sie so abging? Erst einmal konnte sie mit Vorwürfen – oder mit dem, was sie dafür hielt – nicht umgehen, selbst bei den zartesten holte sie die Kalashnikov raus und schoss scharf zurück. Doch in diesem speziellen Fall kamen auch noch Misstrauen und Angst dazu. Sie dachte, da bin ich sicher, obwohl sie es nicht sagte, „Soso, er braucht also vier Mal pro Woche Sex und wenn ich ihm das nicht bieten kann, wird er sich ihn woanders holen!“
Ihre Angst war unbegründet. Das was sie mir bot, konnte mir keine andere bieten, da war es spannender es mir selbst zu machen und dabei an sie zu denken. Ich versuchte, ihr goldene Brücken zu bauen, schließlich war auch mir klar, dass es zeitlich nicht drin war täglich die Nacht bei ihr zu verbringen, weil sie dann nicht genügend Schlaf bekommen würde.
Ich sagte ihr, wir müssten ja nicht immer eine große Sache draus machen. Wir könnten uns ja auch mal in ihrer Mittagspause treffen, in der ich sie über ihren Schreibtisch beugen,ich ihr den Rock hochreißen und ihr von hinten den Verstand rausvögeln würde. Nur mal als Beispiel. Oder ich könnte sie abends mal nur für zwei, drei Stunden besuchen, dann wieder gehen. Es gäbe so viele Möglichkeiten, sagte ich ihr.
Aber nein. „Immer nur DU DU DU!“ Viel mehr kam dann auch nicht.

Manche Frauen denken jetzt bestimmt, um wirklich etwas vom Sex zu haben, brauchen wir unsere Zeit. Vorspiel, und bis wir erst mal kommen, wenn wir überhaupt kommen, und Nähe, ja die brauchen wir danach auch, Köpfchen auf seine Brust und/oder Kuscheln usw. usf.. Sicher, solche Frauen gibt es. Nur: Sie war nicht so eine Frau. Vorspiel? Nicht so ihr Ding. Kein langes zumindest. Dafür war sie zu gierig auf meinen Schwanz. Kommen? War ihr Ding. Hatte sie drauf wie keine Zweite. Ging schnell. Sie kam mehrmals. Nähe danach? Mal so, mal so. Brauchte sie zum Überleben nicht.
Also, Freunde, macht nicht denselben Fehler, wie wir damals. Nehmt Euch die Zeit. Merkt Euch: Es muss nicht immer fünfstündiger Tantra-Sex sein.

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

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53 Comments

  • Ich glaube, Oli, dass denkt kaum eine. Was die meisten Frauen geboten bekommen und auch selbst bieten hat den Namen Sex nicht verdient. Aber was man nicht kennt, dass vermisst man nicht, also geh‘ bitte verantwortungsvoll mit Tantra um, falls du vorhast daraus ein „Konsumartikel“ zu machen. 😉

      • Nichts gegen Tantra, hab den Kurs mit einem damaligen Musiker gemacht, es war eher lustig und ja, auch intensiv, aber ich muss sagen, es ist ein wenig wie ein Weichspüler in der Wäsche, damit die Handtücher nicht so steif sind. 😉 Ich steh da doch lieber auf Härteres :-) Meistens haben wir danach zuhause ordentlich gevögelt und dann ne Tüte geraucht, das war entspannender.

    • Der eine sagt so, die andere sagt so. 😉 Aber mal wieder im Ernst: Anfangs ja, nachdem ich sie geliebt habe, nein. Es war immer „nur“ in Off-Phasen. Bis auf einmal, obwohl: Im Grunde war unsere ganze „Beziehung“ eine Off-Phase. Es war auch – in den Off-Phasen – kein Betrug aus Sexgier heraus (bis auf einmal Swingen) sondern eher die Suche nach Nähe und Harmonie.
      Im Herzen war ich eh IMMER treu. Aber das soll Männerlogik sein, habe ich mir sagen lassen. 😉

      • on/off phasen? was ist das denn bitte schön? soll man die beziehung als einen lichtschalter betrachten? für mich gilt: entweder beziehung, mit allen konsequenzen, die für beide beteiligten akzeptabel sind, oder gar keine.

      • Es ist noch schlimmer. Wir stehen ununterbrochen alle irgendwie in Beziehung. On/off ist daher Schwachsinn, eine Illusion. Der einzige Unterschied zwischen „on“ und „off“ ist der Gestaltungsrahmen, die spezifische Ausgestaltung und die Freiheiten, die wir uns jeweils in einem der beiden „Zustände“ gegenseitig gewähren. Das ist in etwa so als wolle man im Takt von sagen wir mal jeweils 3 Monaten zwischen monogamer Ehe und Singledasein switchen. Wozu?

      • Wozu? Wozu.
        Merkwürdige Frage, das macht man doch zu keinem Zwecke.
        (Zwecke ist auch merkwürdig)
        Das passiert wenn man zusammen sein will, bleiben will,
        nicht losläßt, nicht loslassen kann, noch nicht zu mindest
        obwohl man nicht zusammen paßt.
        Ja wozu?

      • stimme ACA zu, es ist eine Illusion. entweder will ich single sein, oder ich will eine beziehung. und wenn ich mich für eine beziehung entscheide und daraus folgend auf irgedwas unter umständen verzichten muss, um diese beziehung nicht zu gefährden, dann muss ich mir im klaren sein „liegt mir wirklich so viel am partner, dass ich darauf verzichten kann, was mir in der beziehung fehlt, oder sind mir meine wünsche/bedürfnisse wichtiger?“

      • Ha! Ja leck mich doch am…was für ein schönes Bild :) Gravatar :)
        Ja natürlich, ist ja auch richtig.
        Wenn man allerdings noch nicht herausgefunden hat was man jetzt tatsächlich will,
        und das ist es ja wohl letztendlich.

      • Bist du sicher, Oli, dass SIE dich nicht nur als Mann für gewisse Stunden benutzt hat? Mir war das auch lange Zeit nicht bewusst, dass auch mich Frauen benutzt haben, ohne sich wirklich auf der Herzebene mit mir einzulassen, konnte mir gar nicht einmal vorstellen, dass es solche Frauen gibt. Bis mich mal eine mit dem Gedanken konfrontiert hat. Ich war damals total perplex, wollte ihn anfangs gar nicht so recht an mich heranlassen, hatte bis dahin ein viel positiveres, verklärteres, romantischeres Bild der Frauen, die so was ja niemals machen würden, jemand sexuell missbrauchen der glaubt, dass er geliebt wird. Heute weiß ich, dass gut ein viertel bis ein drittel, wenn nicht sogar die Hälfte der Frauen nicht mir ihrem Herz in Verbindung stehen, und so sehen ihre Beziehungen dann auch meistens aus. Einen Mann kränkt das natürlich, sobald er sich darüber bewusst wird, war zumindest bei mir so.

  • „Ich sagte ihr, wir müssten ja nicht immer eine große Sache draus machen. Wir könnten uns ja auch mal in ihrer Mittagspause treffen, in der ich sie über ihren Schreibtisch beugen,ich ihr den Rock hochreißen und ihr von hinten den Verstand rausvögeln würde. Nur mal als Beispiel.“

    Wenn mann mich fragen würde: „soll ich Dich mal in der Pause oder einer Freistunde besuchen kommen für nen Quickie?“, würd ich immer abwinken. Glücklicherweise hat mich das nie jemand gefragt. Nichtmal als Schülerin 😉

    Kurz: Sowas bespricht man nicht im vorhinein, sowas macht man einfach. Meine Meinung.

    • Kann „man einfach“ machen, ja. Wenn man das Glück hat auf eine von zehn Frauen zu treffen, die dauergeil ist. Ansonsten würde ich davon abraten. Zieht nur Enttäuschungen nach sich.

      • „Ansonsten würde ich davon abraten. Zieht nur Enttäuschungen nach sich.“

        Deine hier angepriesene Methode hälst Du für grundsätzlich erfolgversprechender?

        Über Vieles im Spielfeld Sexualität kann und muss man auch m.M.n. miteinander reden. Gespräche vom Format „wir sollten öfter Sex haben, meinste nich?“ halte ich für eine die Regel bestätigende Ausnahme.
        Was will man auch damit erreichen? Einen Deal, wo es doch um Lust gehen sollte?

        Dir ging es ja möglicherweise auch mehr um etwas Anderes. Nähe/Verbindlichkeit/Bestätigung, vielleicht?
        Wenns wirklich immer supi-Spitzenklasse-Sex war, wenn Ihr Euch saht… welches Risiko wärst Du denn dann eingegangen, wenn Du tatsächlich mal bei ihr auf der Arbeit erschienen wärst, wenn Dir danach gewesen wäre?

        • Hä? Wo bist Du denn schon wieder, Mutter S.? Ich habe erst kürzlich einen ganzen Artikel darüber geschrieben, wie wichtig es ist in einer Beziehung über Sex zu reden.
          Mann, das ist schon wieder sooo ermüdend mit Dir, macht ECHT keinen Spaß!

      • Ihre Antwort, die sie in einem aggressiven Ton vortrug, ging in etwa so: „Na, DAS ist ja mal wieder typisch für dich! Hast du dir eigentlich auch nur einmal Gedanken darüber gemacht, wie ich das schaffen soll? Neben meiner Arbeit, neben meinem Kind? DU denkst immer nur an DICH!“

        >>> Dieses Verhalten habe ich oft bei „Katzenfrauen“ erlebt. Natürlich verallgemeinere ich, denn es gibt auch Außnahmen. Aber ich denke Frauen die eine gewisse Verantwortung für Ihr Kind/Katze/Muschi/Wasweißich im Leben übernehmen müssen, ticken einfach ganz anders. Ohne diese Verantwortung sind die Mädels meistens vieeel entspannter drauf und denken sich keine Ausreden aus um ihre Muttiinstinkte zu verteidigen.

      • Hahaha, ja von beidem ne Menge :)
        Ich gebe auch zu, daß ich mir die Katzen damals, in meiner bis jetzt letzten Ehe 😉 ,
        aus völlig untervögelten Beweggründen angeschafft habe,
        sie sollten mich erfreuen und mich beschäftigen als die letzten 3 Kinder alle gleichzeitig eingeschult wurden!
        Krass, ne!
        Allerdings bin ich eine von den 10 Frauen :)
        nur mit Kind und Katz und deshalb mittlerweile ohne diesen Mann, logo.

      • Nee, nix logo, ich kenn‘ nur die 4 apokalyptischen Reiter und die 12 Apostel, von den 10 Frauen habe ich noch nie etwas gehört. 😀 😉

      • Kicher 😉 es ist ja auch nur 1 von 10 :) ohne „den“
        Hahaha, ja, ohne DEN auch!
        Das ist wieder so wie:
        Lieber ein Blowjob als im Durchzug arbeiten :) 😉 :)

      • Schon wieder Kicher :) Sach ma‘, was ist denn mit dir los? :)

        Aber ich steh‘ noch immer auf der Leitung.

        Sag‘ es mir aber lieber nicht, ich muss ja nicht alles Wissen. 😉

        Ich find’s auch so lustig mit dir. :)

  • Ein gutes Thema, denn auch ich gebe zu, die Zeit ist knapp zu zweit. Er Volltimejob, ich Teilzeitjob, 2 Kinder, ein Hund, Haushalt, Termine ect….. Ja, manchmal ist alles so schnell, der Alltag, das Leben, es rennt und wir mit. Ja, wir sollten uns diese gewisse Zeit nehmen und wenns nur mal ne schnelle Nummer ist. Das Problem ist, das man sich oft erst Abends sieht und wenn dann um 21 Uhr endlich beide Kinder im Bett sind, der Hund noch ne Runde draussen war, dann ist man echt so fertig, das es passieren kann, das er schon im Sitzen aufm Sofa einschläft und ich auch keinen Bock habe, ihn zu wecken, da ich selber nur noch Ruhe will. Klingt krass, ist aber so. Ich schrieb in meinem Blog darüber, das der Alltag oft die Leidenschaft frisst, man merkt es häufig erst sehr spät und die Kunst ist es, das nicht zuzulassen. Dafür ist der Sex nun nicht mehr so oft, aber wenn, dann knallts richtig 😉 oder ist einfach wunderschön intensiv und sinnlich. Es ist schon so, das Kinder das Sexleben der Eltern beeinflussen. Man schreit nicht mehr so laut, wenn sie da sind, man hat lieber die Türe zu usw….und man ist nervlich einfach angespannter. Aber wenn die Kids älter werden, dann kommen auch für uns wieder mehr Freiräume und das ist schön. Klar, unser Sex war mit 20 schon wilder und triebgesteuerter als jetzt, aber nicht besser oder schlechter, einfach anders. Jetzt nach einigen Jahren ist das Anfangskribbeln nicht mehr so euphorisch, aber hey, das ist überall über kurz oder lang so, hat ja auch was mit den Anfangshormonen der frischen Verliebtheit zu tun :-) Und das Allerwichtigste ist und bleibt miteinander zu reden, neugierig zu bleiben, respektvoll zu sein und auch mal Neues auszuprobieren, gerade in einer langjährigen Ehe. Und ehrlich gesagt, zum Schluss siegt doch immer irgendwann die Lust :-)

  • Und wenn der Sex inklusive Frau so toll ist, kannst du ihr ja die eine oder andere zeitraubende Aufgabe abnehmen – killt direkt das „du, du, du“-argument und schafft zeit für die nächste nummer… ^^

  • Ich gaube eher, dass die Lust bei Frauen leidet oder weniger wird, wenn die beziehung nicht so ist, wie sie sein sollte. Stark vereinfacht gesagt, stimmt was in der Beziehung nicht, leidet die Lust der Frau auf Sex, leidet der Mann unter zu wenig Sex und körperlicher Zuneigung, ist für ihn in der Beziehung was faul.. aber das sind meine Erfahrungswerte, müssen ja nicht allgemeingültig sein

      • Na jaaa, hast du nicht geschrieben, dass eure Beziehung ne ständige Berg- und Talfahrt war?…. Und sie dir vorwarf, dass du immer nur an dich selbst denkst? Das allein sagt doch schon, dass ihr woanders was gefehlt hat, oder seh ich das falsch..?

      • Haste richtig verstanden, Coco. Aber wie gesagt, WENN wir Sex hatten, war er göttlich. Und wir hatten so gut wie immer Sex, wenn wir uns sahen. Es hatte also nichts damit zu tun.

    • Cooocoooloooooocoooooo 😀 – Die Zahl der o’s ist ganz genau abgezählt, aber du müsstest mal hören wie ich es singe. 😉 Cooocoooloooooocoooooo Das Ende wird gezogen, wie du siehst, und fällt ab, und es sind nur 4 Töne. Die Noten 1, 2 und 4 sind eine Tonhöhe, die dritte Note liegt höher. Obwohl, liegt die 4 Note nicht tiefer als 1 und 2? Moment, ich such‘ mal eben ein Klavier. So, da bin ich wieder, nee, sie liegt sogar höher, viel höher als 1 und 2, die letzte Note, also C – C – C1 – A.

      Versuchs mal selbst: http://www.bgfl.org/custom/resources_ftp/client_ftp/ks2/music/piano/

      Scheisse, must du eigentlich so hübsch sein? 😀 Ich weiss, dass haben dir schon tausend, ach was, zehntausend Männer gesagt, aber ich will es halt auch mal gesagt haben dürfen. So! 😉

      Ähm, ich geh‘ später auf das was du gesagt hast ein, wenn du magst, ich war gerade ein bisschen weg. 😀

      • Ich würde es allerdings D – D – D1 – B singen, kann man aber ja auch abwechselnd, mal hoch, mal tief, und jetzt gehe ich mal duschen. 😉

      • Dankeschöööööön. :) (Mit angelegten Ohren!)

        Da kannst mal sehen, was geht, wenn mir eine Frau gefällt. 😉 Aber diese Erkenntnis ist vor allem für mich wichtig, denn du bist ja verheiratet, Zauberhase. 😉

      • Cocoloco ist spanisch und heisst verrückte Kokosnuss. Was ja schon mal gut ist. Und du bist Geheimagentin, soviel ist auch klar, mit Lizenz zum Töten. Das ist weniger gut. Aber trotzdem kann ich mit deiner Frage/Feststellung leider nicht so viel anfangen, weil sie doch recht allgemein formuliert ist, und sich für mich nicht erschließt, was du damit eigentlich sagen oder wissen willst. Ausserdem hast du sie Oli gestellt, und ich wollte nur mal kurz mit dir flirten und dir die Zeit mit mir vertreiben beim Warten auf eine Reaktion. Lustig, dass wir dann beide (doch noch) fast gleichzeitig auf dich eingegangen sind, auch wenn auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Hoffe du hattest Spass beim Musik machen. 😉

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