Eine deutsche Vagina stinkt nicht

Dass der lahme Vergleich Fischladen/Vagina ausgerechnet von einer Feministin kommt, zeigt wieder einmal, wie ranzig Feministinnen oft sind

Die deutschen Wohlstandsfeministinnen sind ja dafür bekannt, über Probleme zu faseln, die es nicht gibt, die nur in ihren Köpfen existieren. So wie eine Gunda Windmüller im Netzmagazin „ze.tt“.
Unter der Zeile „Bodyshaming: Männer bekommen öfter Oralsex als Frauen, weil die Vagina verpönt ist“ fabuliert Windmüller über „Frauen, die sich für ihr da unten“ schämen und Männer, die sich vor Vaginas ekeln.

Sie ist sich dabei nicht zu schade, ranzige Vorurteile über unser Liebstes zu bedienen. Beispiel gefällig? Gern: „Stichwort Fischladen“. Fehlt nur noch der Blinde im Fischladen, der „Hallo Mädels“ rief. Kleine Nachhilfe: Schon meine Mutter sagte: „Eine gesunde Vagina stinkt nicht.“
Und damit lag sie richtig. Riecht und schmeckt sie tatsächlich mal ein bisschen fischig, so ist sie befallen, zum Beispiel von einem Pilz. Sicher, es könnte auch daran liegen, dass sich die Dame tagelang nicht gewaschen hat, aber von so einer Frau habe ich noch nie gehört. Frauen sind sehr reinlich. Sie sind ja keine Bahnhofshuren, die sich zwischen zwei Ficks nicht waschen können.

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„Baby, das war’s!“

Einschub, den ich nachträglich eingefügt habe:
Juliana, eine gute Freundin und eine vernünftige Feministin aus dem horizontalen Gewerbe, schrieb mir ein paar Zeilen, die ich unbedingt mit euch teilen muss, Freunde:
„Hey Olli, selbst Bahnhofshuren haben Frischetücher. Die einzigen Frauen, die wirklich stinken, sind Öko-Lesben, da sie alles wuchern lassen und selbst gefilzte Schafwolltampons hernehmen, die sie in Naturjoghurt tauchen. Möglicherweise ist die Gunda ist so eine.
Bitte berichtigen! Ich kenne viele der Mädels und die sind alle super korrekt und haben das nicht verdient! ❤

Ach, und dass sich die Öko-Feministinnen natürlich nicht waschen, weil es angeblich die Scheidenflora ruiniert, kommt noch als Schmankerl dazu. Die Öko-Weiber nehmen auch kein Deo (wegen der schädlichen Chemikalien) und waschen ihre Kleidung, wenn überhaupt nur per Hand mit Biowaschnüssen.
Ich war neulich bei einer feministischen Diskussion zwangseingeladen. Auf die Füße traute ich mich gar nicht zu blicken. Ich wurde mit Laserblicken schon im Vorfeld mindestens ein Dutzend Mal zerschnitten, weil ich Nagellack auf den Zehen trage. Ich hab noch nie soviele kreisende Insekten auf einem Haufen gesehen. Nächstes Mal gehe ich in sowas nur noch in Imkerkleidung.“   

Hier noch ein paar weitere wirre Thesen der guten Gunda (nur mal nebenbei: welche Frau heißt „Gunda“? Mit so einem Namen kann man ja nur Feministin werden), meine Anmerkungen sind rot markiert, wie bei einem Lehrer, den Gunda auch braucht: „Wir saßen zusammen und redeten über Sex. Und wir waren uns einig: Cunnilingus ist eine feine Sache.“ Stimmt! „Aber bei Sex mit Männern bekommt man ihn leider zu selten.“ Unfug. „Da waren wir uns auch einig.“ Weil ihr keine Ahnung habt.
„Meine Freundin Mia fand das unfair.“ Nix Neues, ihr Feministinnen findet alles unfair.  Nun zitiert Gunda Mia: „Kennt ihr diese Handbewegung, die Typen immer machen, wenn sie einen geblasen bekommen wollen?“
„Wir mussten lachen. Ja, kannten wir. Aber passiert das eigentlich auch mal umgekehrt? Eine Frau, die einfach mal einen Kopf runterdrückt?“ Yop. Ständig. Bei selbstbewussten Frauen.
„Wohl eher nicht. In meinem Bekanntenkreis konnte ich genau eine Freundin ausfindig machen, die Cunnilingus beim Sex lautstark einfordert.“ Tja, dann würde ich mal Deinen Bekanntenkreis hinterfragen, Gunda.

Nun zitiert sie aus einer „Untersuchung“, die zwei „Wissenschaftlerinnen“ in London durchgeführt haben wollen: „Cunnilingus … hatte unter den jungen Männern auch schlicht keinen guten Ruf. Es sei nichts, mit dem man vor den Kumpels angeben könne. Am Wochenende hat mir XY einen geblasen,  könnte man vor seinen Freunden schon mal stolz erzählen. Aber zu sagen, man habe XY geleckt? Bye-bye street credibility.“
Oh Mann, Gunda. Was ist das für ein Männerbild? Wer soll so ticken? 12-Jährige in Afghanistan?
„Den jungen Frauen ging es dabei gar nicht viel anders. Viele von ihnen gaben an, gar nicht oral befriedigt werden zu wollen, weil ihnen ihre Vagina irgendwie peinlich sei. Sie hatten Angst, der Geruch oder Geschmack sei unangenehm für den Partner.“
Wo leben die? Und wann? 1955? 

„Und in diesem Sinne, so habe ich mit Mia und Lilli bei unserem Gespräch mal überlegt, wäre es vielleicht ein erster Schritt, es ganz offen anzusprechen: Leck mich! Und wenn das noch nicht einladend genug ist, dann: Leck mich, bitte!“

Hm. Nun tut sie mir fast ein bisschen leid, die Gunda. Ihr Abschlussabsatz hat mich sogar ein bisschen gerührt. Ich wünsche ihr, dass sie viele Männer findet, die gern und gut lecken. Männer wie mich.
Und Gunda, falls einer Deiner Jungs Nachhilfe braucht, gib ihm einfach meinen Artikel Leck mich am Kitzler: Richtig lecken lernen! zu lesen. Dann läuft das schon.    

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4 Comments

  • Ach Gunda, ehrlich? DAS sind die Errungenschaften dessen, was sich die BH-Brandstifterinnen erkämpft haben? Das total revolutionäre Fazit ist, dass Deine Uschis und Du zukünftig (wie habt Ihr es vorher bekommen? N büschn mit der Muschi in der Peripherie rumwackeln und hoffen, dass seine Kristallkugel heute gut eingestellt ist?) darum bitten werden, geleckt zu werden. Ähm… beeindruckend

  • „Oh, bitte bitte leck mich“? Oder: „Oh, bitte bitte, leck‘ mein Fötzchen (alternativ: meine geile Möse, Fotze, Dose, Muschi, Muschel, Spalte, Saftspalte, Saftpresse, Schnecke, mein triefend nasses, geiles Loch), bevor du mich fickst – mich ordentlich durchfickst“? Sich windend und stöhnend vor Lust? Oder mit einem entsprechend geilen, frechen Grinsen, Augenaufschlag oder Schlafzimmerblick? Ist doch OK. Muss halt immer zu den Charakteren und der Stimmung passen. Viele Frauen möchten aber eben nicht ihre Geilheit, ihre Bedürftigkeit preisgeben, denn dann sind sie ja in der Rolle des Bittstellers, in der jedoch viele lieber die Männer sehen (weil sie unwiderstehlich begehrt werden wollen). Hahaha, und überhaupt, Reden, oder noch einen einzigen zusammenhängenden Satz über die Lippen bekommen. Das ist für viele dieser Fühlwesen auch nicht unbedingt ihr Ding, ihre Stärke, wenn sie erst einmal in Fahrt sind. Wie auch lediglich über Sex reden oder nur daran denken bei den meisten bereits Gefühle, Lust auslöst, mit nicht seltener Sprachlosigkeit als Folge. Darum sollen Männer ja auch machen, nicht reden, oder fragen. „Mach‘, dass ich mich wie eine Frau fühle“. Der Satz sagt doch schon alles. Oder warum glaubt ihr sind die heutzutage alle rasiert? Weil 18-Jährige im ernst wie 10-, 11- oder 12-Jährige aussehen wollen? Das kann glauben wer möchte. Leckt sie darum bis sie stöhnen, es gar nicht mehr abwarten können, euren prallen Hammer, euren gewaltigen … §$%&/()=?=)(/&%$§%& – Oh!

  • Ach so, P.S.:

    Natürlich könnt ihr als Männer trotzdem gleichzeitig reden, doch das dient eben mehr ihrem Kopfkino, wenn sie darauf steht. Oder um ihr klare Anweisungen zu geben, was ihr wollt, oder was sie machen soll. Nur grossartige Antworten die über ein einfaches ja, oh ja oder ohohoh oder ähnliches hinausgehen sollte man eben nicht erwarten. Frauen wollen beim ficken nicht denken, oder womöglich sogar noch Entscheidungen treffen müssen. Gesunde Frauen wissen, dass es mit dem Sex wie mit dem Tanzen ist und haben darum auch kein Problem damit, geführt zu werden, zu folgen, zu ge-horchen, Folge zu leisten. Das ist darum auch immer ein guter Indikator für das Vertrauen, was sie in euch hat. Das A und O einer Beziehung. Mit Frauen die grundsätzlich kein Vertrauen in Männer haben wird man nur unglücklich.

    Wie Oli schon sagt. Wirklich unangenehm hat auch in meinem Leben bisher nur 1 von etwa 50 gerochen, und mit allen Anderen kann man ja auch mal eben in die Dusche oder Badewanne springen, wenn der Tag mal besonders lang, heiss und schweisstreibend war. Doch ich kenne auch genug Männer und Frauen, die sogar auf intensiven Körpergeruch stehen. Dass hat wohl etwas mit Prägung (Gewohnheit) und wahrscheinlich auch mit der Sensibilität der Nase etwas zu tun. Doch genau die sorgt ja unteranderem auch dafür, dass schon die richtigen Kandidaten zueinander finden, damit sie sich auch auf Dauer gut riechen können. Damit man sich an ihr gar nicht genug satt schnuppern kann, ohne sie vögeln, küssen, lecken zu wollen. Wenn du also von ihrem natürlichen Geruch schon einen Steifen bekommst, sie nehmen möchtest, dass ist schon mal ein sehr gutes Zeichen. Darum auch nicht zuviel Parfüm und andere Duftstoffe benutzen, denn sie wünscht sich ja das Gleiche zu finden. Einen, den sie am liebsten Auffressen, Vernaschen möchte. Njamnjam.

    Das einige Frauen aber ihr eigenes Geschlecht, Geschlechtsorgan und sein Geruch nicht mögen, oder anderweitige Probleme mit ihrer Muschi oder auch mit Sexualität im allgemeinen haben, und dass dann womöglich unterbewusst ausstrahlen und deshalb nicht geleckt werden, dass kann ich mir auch gut vorstellen. Solche Phänomene der Verdrängung und Projektion (dann auf andere) sind ja weitaus häufiger, als den meisten Menschen bewusst ist. Sie sind im Grunde sogar alltäglich und überall zu beobachten. Jeder schiebt halt gern‘ die Schuld auf andere, denn bei sich selbst oder in den Umständen oder in der Natur der Dinge das Problem, die Probleme zu erkennen ist meist sehr unangenehm, schmerzhaft, peinlich, oder lässt einen sich ohnmächtig fühlen. Also auch die Mädels nicht überfordern, sind ja auch nur Menschen, Mäuse, Äffchen, und bei weitem auch nicht so stark, wie sie gerne wären oder wie sie tun.

    Nein, wir sind nicht alle gleich, Robert. Höchstens vor Gott. Oder in der Grundausrüstung. Auch da sind wir eben beides, gleich und ungleich zugleich. Darum haben beide recht, die „bösen“ „Nazis“ und die „guten“ Kommunisten, Christen. 😉

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