Her mit der Ehe auf Zeit!

„Willst du mich heiraten?” – Vielleicht die schönste Frage, die ein Mann stellen kann. Wäre es nicht fein, wenn wir sie viel öfter als zwei, drei Mal im Leben stellen könnten? Sicher, rein theoretisch könnten wir das auch heute schon, die Hollywood-Diven Liz Taylor und Zsa Zsa Gabor wurden acht beziehungsweise neun Mal gefragt, Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bat immerhin schon vier Mal um die Hand einer Frau – aber wer will schon sein wie Lothar Matthäus, über den nur noch gelacht wird seitdem er zu alt fürs Kicken ist?
Sich scheiden zu lassen, das hat ja immer auch mit scheitern zu tun und scheitern ist gerade in unserem Land, in dem es keine Kultur des Scheiterns gibt, immer scheiße.

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Bis dass der Tod uns scheidet?
Die traditionelle Ehe ist längst nicht mehr zeitgemäß.
Sicher, wohl ein jeder kennt ein Paar, das nun schon seit 20, 30 oder 40 Jahren verheiratet ist. Genau wie ein jeder einen Kettenraucher über 90 kennt, zum Beispiel Helmut Schmidt. Aber was sagt das aus? Dass Rauchen nicht schädlich ist?
Die Zahl der Eheschließungen schrumpft und schrumpft. Und nicht nur das: Heute wird beinahe jede zweite Ehe geschieden. Was ja nicht bedeutet, dass die anderen 50 Prozent eine glückliche Ehe führen. Manche sparen grad auf eine Scheidung; andere bleiben – noch – der Kinder wegen zusammen; wieder andere haben sich aus religiösem Wahn mit dem Unglücklichsein abgefunden.
Ein lebenslanges Konstrukt wie die Ehe passt einfach nicht mehr in unsere schnelllebige Zeit. Zumindest nicht als alleiniges Modell.

Der Ausweg aus der Ehemisere
Eine Ehe auf Zeit wäre die Lösung.
Die würde ordentlich Druck aus der Sache nehmen. In Frankreich gibt es sie bereits, in der Schweiz soll es sie bald geben. Ursprünglich wurde sie in Frankreich eingeführt, um den Homosexuellen die Möglichkeit zu geben ihre Partnerschaft abzusichern. Doch inzwischen heiraten immer mehr heterosexuelle Menschen auf Zeit.
Die Ehe auf Zeit ist quasi ein Vertrag, den zwei Menschen miteinander abschließen. Was genau in dem Zivilpakt abgemacht wird, entscheidet jedes Paar individuell. Gütertrennung, Kinder, Besuchsrecht im Krankheitsfall und so weiter, all das kann verbindlich festgehalten werden.
In Frankreich ist die Ehe auf Zeit sogar in Steuer- und Erbfragen mit der herkömmlichen Ehe gleichgestellt.

Eine Ehefrau für eine halbe Stunde
Die sogenannte Zeitehe ist übrigens eine Erfindung muslimischer Schiiten. Sie nennen sie ‏نكاح المتعة ‎, also die „Ehe des Genusses“. Eine verräterische Bezeichnung, schließlich lässt sich die schiitische Zeitehe ab einer halben Stunde schließen. Demnach alles nur ein Trick, um unter Allahs Gnaden mit einem Freudenmädchen schlafen zu können. Auch religiöser Wahn also und damit langweilig.

Religiöser und unbeweglicher Wahn
Vor allem die katholische Kirche kämpft gegen die Ehe auf Zeit. Nicht nur in Frankreich – europaweit. Geschenkt. Schwieriger wird unser Kampf gegen das Bundesverfassungsgericht, das ja bekanntlich unbeweglicher ist als Stephen Hawking. Das ist mal gut und mal schlecht. Im Fall der Ehe auf Zeit, ist es schlecht, weil das Grundgesetz seine 66 Jahre alte Hand über die Ehe hält. Die traditionelle Ehe soll in Deutschland keine Konkurrenz bekommen.

Und noch einen Vorteil hätte die Ehe auf Zeit: Immer wieder könnten wir Junggesellenabschiede feiern! Aber bitte nicht in Berlin-Friedrichshain oder in Frankfurt Alt-Sachsenhausen oder auf der Hamburger Reeperbahn. Wir haben genug gelitten! Macht doch mal etwas ganz verrücktes: Fahrt weg! Meine Freunde von AMPILOT veranstalten aufregende Junggesellenabschiedsreisen mit allem, was Männern Spaß bringt.
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So mit das Schönste an der Ehe auf Zeit, wären aber natürlich die ewigen Hochzeitsreisen. Wir sparen gerade auf eine. Ich habe nämlich den „Fehler“ gemacht, meinem Mädchen ein Video meines Kumpels Ralf zur Linde zu zeigen. Der betreibt auf den Seychellen ein Hotel und verzauberte mein Mädchen mit einer Video-Tour zum laut „National Geographic“ schönsten Strand der Welt. Nun will sie unbedingt hin. Und ich auch, klar.
Näheres: HIER
Ach, und falls ihr direkt auf den Seychellen heiraten wollt: Zufälligerweise habe ich dort einen erstklassigen Hochzeitsfotografen sitzen. Meinen alten Hamburger Kumpel Sebastian Mühlig 

Ehe auf Zeit? Sofort!
Ich war noch nie verheiratet. Ein paar Mal hatte ich es vor (meist im Kokainrausch), aber  irgendwie hat es dann doch nie geklappt. Worüber ich heute froh bin, ein gutes Gefühl auch mal in irgendetwas unschuldig zu sein und noch etwas vor mir zu haben, überhaupt etwas zu haben, das ich einer Frau erstmals schenken kann.
Ich bin so ein Typ, der am liebsten mitten im Liebesrausch heiraten würde. Meint: In den ersten drei Monaten. Das macht man natürlich nicht, weil es dumm wäre und eine handelsübliche Hochzeit, und vor allem das, was an ihr dran hängt, so ein Akt ist.
Mit der Ehe auf Zeit wäre heiraten, wenn das Feuer noch lichterloh brennt, überhaupt kein Problem.
Also: Her damit!

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

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8 Comments

  • “ unbeweglicher als Stephen Hawking“…. Bester 😀 😀 😀

    Sagt der Taube zum Blinden :Ich kann keine Behinderten-Witze mehr hören. Sagt der Blinde: Seh ich genauso .
    😀

  • “ überhaupt etwas haben, was ich einer Frau schenken kann“
    ???
    Olli , Du musst doch niemandem etwas schenken !
    Die Liebe ist doch kein Tauschhandel !
    Und wenn Du es so siehst, dann sage ich Dir :
    Du gibst ( Dich )doch selbst , jeden Tag. Deine Liebe, deinen Humor, dein Verständnis, deine Zeit, Deine Erfahrung, …

    Ehe auf Zeit? Quatsch . Das möchte doch kein Mädchen. Das klingt nach Halbherzigkeit.
    Heute schon an das Ende denken, was vielleicht mal kommt.
    Jeden Tag leben mit der Gewissheit sterben zu müssen ist eine Sache, aber Liebe zeitlich begrenzen wollen?
    Oder verstehe ich Dich falsch?
    Möchtest Du nur eine Option haben, eine Hintertür , um jederzeit gehen zu können? Ohne Entschuldigung.
    Man sollte immer gehen können.
    Das Herz entscheidet über den Verstand.

  • „Eine verräterische Bezeichnung…“
    Genau.
    Weil sie nur die Absolution der Kirche oder eines „Gottes“ brauchen um Sex haben zu „dürfen“
    Niemand sollte so einen „Gott“ brauchen… 😀
    Total verklemmt. Eigentlich nur ein Vertrag.
    Liebe brauch keinen Vertrag. Auch kein Versprechen. Denn das kann nun mal keiner geben.
    Das darf man sich nur wünschen.

    • Nicht einmal das. Liebe ist. Sie ist einfach da. Sie entsteht einfach aus dem Nichts. Pöng.

      Steht sie vor dir, ergreift sie von dir besitzt, stehst du mitten drin.

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