Ein Dreier zum Schämen / Teil I

Es klingelte an der Wohnungstür. Cool bleiben. Sie weiß bescheid. Ich begrüßte Sarah, als würde ich sie zum ersten Mal sehen. Das übliche „Schön-dich-endlich-mal-im-wahren-Leben-kennenzulernen“-Blabla, Küsschen linksrechts. Ich stellte ihr meine Freundin Dana vor, zeigte ihr meine Wohnung. Ob es glaubwürdig rüber kam, oder eher Bauerntheater, als oscarpreisverdächtig war, vermag ich nicht zu beurteilen, absurd war es allemal.

Rückblick. Eine Woche zuvor. Es klingelte an meiner Wohnungstür. Sarah. Wie schön. Ich hatte sie über Facebook kennengelernt. Wir chatteten ein bisschen hin und her und es wurde ziemlich schnell klar, was sie wollte. Ficken. Sie gefiel mir, also wollte ich es auch. Aber am liebsten zu dritt. Mit Dana. Das wiederum wollte Sarah nicht, zumindest nicht sofort: „Beim ersten Mal möchte ich dich für mich allein haben.“, sagte sie.
Es brauchte nicht viel, um mich zu überreden. Ich mochte Dana von Tag zu Tag zu mehr, aber ich liebte sie noch nicht wirklich. Nicht wirklich genug, um ihr treu zu sein.

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„Baby, das war’s!“

„Du wohnst in der Kiefholzstraße? Mensch, da war ich schon dreimal zum Ficken!“, sagte Sarah, nachdem ich ihr meine Adresse verraten hatte. OHA! Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie zehn Kilometer weit weg wohnte. Der Fick war okay, er schrie nicht unbedingt nach mehr, aber den Dreier mit ihr und Dana wollte ich schon noch mitnehmen.

Es fiel mir nicht schwer Dana von der Idee sich mit Sarah zu treffen, um ein wenig Spaß zu haben, zu überzeugen. Sexuell verstanden wir uns von Anfang an blind.
Und da saßen wir nun in meinem Schlafzimmer auf meinem Bett und tranken weißen Wein. Sarah, Dana und ich. Die Stimmung war locker, es roch nicht nach Unsicherheit oder gar Eifersucht. Ich begann Sarah zu küssen. Dana kniete hinter ihr und streichelte die Brüste unserer Gespielin. Sarah stöhnte leise, ihr Körper zuckte. Wir zogen sie aus. Und da lag sie nun in all ihrer Pracht. Ich drang ein.

„Komm schon, Baby, setz dich auf ihr Gesicht!“ Dana grinste. Und nahm Platz. Was für ein Bild! Eine Frau unter mir, meine Frau auf ihr, Sarahs Zunge in ihr. Eines für die Götter, kein Zweifel. Gern hätte ich dieses Bild exakt so auf ewig in meinem Herzen getragen, doch es sollte schon bald ganz fürchterliche Risse bekommen …

Morgen gehts weiter, Freunde …

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