Die 50 klügsten Zitate von Charles Bukowski

Oliver Flesch

„Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und Dumme voller Selbstvertrauen sind.“

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Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

„Ich mag Hunde lieber als Menschen. Und Katzen lieber als Hunde. Und mich, besoffen in meiner Unterwäsche aus dem Fenster schauend, am liebsten von allen.“

„Der Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur liegt darin, dass du in der Demokratie wählen darfst, bevor du den Befehlen gehorchst.“

„Der Mensch wird als Genie geboren und stirbt als Idiot.“

„Die Zahl unserer Abende ist begrenzt, und mit jedem verplemperten Abend versündigt man sich grausam am natürlichen Lauf des einzigen Lebens, das man hat.“

„Manchmal ist mir, als hätte man uns in einen Film gesperrt. Wir kennen unseren Text, wir wissen, wo wir geh‘n und steh‘n sollen und es gibt keine Kamera. Aber wir können nicht mehr raus. Und es ist ein schlechter Film.“

„Einen Grabstein für den ganzen Schlamassel und darauf gehört die Inschrift: Menschheit, du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu.“

„Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.“

„Auch Schulbildung war nur eine Falle. Das bisschen Bildung, das zu mir durchgedrungen war, hatte mich nur noch misstrauischer gemacht. Was waren denn Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler? Doch auch nur Menschen, die sich die Freiheit nehmen ließen, selbständig zu denken und zu handeln.“

„Es genügte nicht, die Arbeit einfach nur zu tun, man musste sich auch noch dafür interessieren und mit Leidenschaft bei der Sache sein.“

„Es ist möglich, einen Menschen zu lieben – wenn du ihn nicht so gut kennst.“

„Das Leben ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel.“

„Übrigens, das ist so eine Sache, die ich immer machen wollte, außer Boxer werden: in Bestattungsunternehmen rumlungern. Ich wollte einer von diesen Typen sein, die die Tür aufmachen und sagen: Herzliches Beileid.“

„Nach meinem Tod macht man mich viel mutiger und begabter, als ich es gewesen bin. Es wird übertrieben. Sogar den Göttern kommt das große Kotzen. Die menschliche Rasse übertreibt alles. Ihre Helden, ihre Feinde, ihre Bedeutung.“

„Sie gestand mir, warum sie es getan hatte: Als ich das erste Mal in deine Bude kam, schaute ich mich um, und alles war so verdreckt, aber du warst der erste Mann in meinem Leben, der keinen Fernseher hatte, und in dem Augenblick hab ich beschlossen, mit dir ins Bett zu gehen.“

„Vereist und versteinert werden wir uns weiter durch die Nächte quälen mit unseren sinnlosen Träumen, wie schemenhafte paranoide Maulwürfe, die sich für nichts und wieder nichts die Pfoten blutig scharren und am Ende eins werden mit ihren Löchern. Und das ist auch alles, was von uns eines Tages übrig bleiben wird: sinnlose, blutende Löcher in der Nacht.“

„Alles, was ich zu meiner Verteidigung habe, sind die Fehler, die ich gemacht habe.“

„Das Leben ist nicht nur absurd, es war pure Knochenarbeit.“

„Da man aber nicht immer nur schreiben kann, gab es große Lücken zu füllen. Ich füllte sie mit Scotch, Bier, Ale und Frauen. Mit den Frauen hatte ich meistens Pech, und die Folge war, dass ich mich stark aufs Trinken konzentrierte.“

„Um ein Frauenheld zu sein, muss man schön daher reden können.“

„Ich brauchte das Schreiben als Ventil, als Unterhaltung, als Befreiung. Als Sicherheit. Ich brauchte sogar die verdammte Arbeit, die es mir machte.“

„Keiner wird je mit Hilfe des Staates zu etwas kommen. Jeder muss es aus eigener Kraft und eigenem Verstand und nach eigenem Gesetz machen.“

„Bach hatte zwanzig Kinder. Tagsüber hat er auf Pferde gewettet, nachts hat er gefickt und am Vormittag gesoffen. Komponiert hat er zwischendurch….sagte ich als sie von mir wissen wollte wann ich eigentlich meine Gedichte schreibe.“

„Wozu war der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was hieß das? Rumhängen und warten.“

„Eine Rezession ist, wenn deine Freunde arbeitslos sind; eine Depression ist angesagt, wenn es dich selbst erwischt.“

„Der größte Teil der Menschheit war plemplem. Der Rest war entweder verbittert oder schlicht dumm.“

„Eine Frau ist ein Full-Time Job. Man kann nicht noch nebenher etwas anderes machen.“

„Ich bin kein lyrischer Entertainer. Wenn du einen ganzen Monatslohn in vier Stunden auf dem Rennplatz verloren hast und abends um zehn wieder in deine Bude kommst und dich an die Schreibmaschine setzt, dürfte es dir verdammt schwerfallen, irgendwelchen schöngeistigen, rosaroten Bullshit hinzuschreiben.“

„Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.“

„Ich ging mit dem Gefühl ins Bett, das alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit.“

„Sicher ich habe keinen großen Ehrgeiz, es sollte aber auch für Menschen ohne Ehrgeiz einen Platz geben.“

„Wenn eine heiße Frau auf einen Einsiedler trifft muss sich einer ändern.“

„Manchmal ist mir, als hätte man uns in einen Film gesperrt. Wir kennen unseren Text, wir wissen, wo wir geh‘n und steh‘n sollen und es gibt keine Kamera. Aber wir können nicht mehr raus. Und es ist ein schlechter Film.“

„Wenn ein Pechvogel sich im Bett zu Tode vögelt, soll das heißen, dass alle anderen schuldbewusst das Pimpern einzustellen haben?“

„Ehrlich gesagt, ich hatte einen Horror vor dem Leben, vor dem, was ein Mann alles tun musste, nur um essen und schlafen und sich was zum Anziehen kaufen zu können.“

„Niemand braucht Liebe. Was einer braucht, ist Erfolg in der einen oder anderen Form. Es kann Liebe sein, muss aber nicht.“

„Wir hingen alle nur rum und warteten auf den Tod und vertrieben uns die Zeit mit Kleinkram.“

„Wenn ich nur dieses Gesicht kämmen könnte, dachte ich, aber das geht nicht.“

„Zwei Frauen bedeuteten doppelt so viel Ärger wie eine.“

„Aber Trouble und Schmerzen, das hielt den Mensch am Leben. Oder der Versuch, beidem aus dem Weg zu gehen.“

„Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile.“

„Die Straßen liegen auf dem Rücken, genießen den Frühling und lächeln.“

„Das Schlimmste: Einige Zeit nach meinem Tod werde ich richtig entdeckt.“

„Das Schreiben wird nicht von Schmerzen besorgt, sondern von einem Autor.“

„Die meisten Männer verstehen überhaupt nicht zu leben, sie nutzen sich nur ab.“

„Sex, das war doch nur eine Falle. Etwas für Tiere.“

„Nichts gegen Gedichte; nur gibt es zu viele unmaßgebliche Scheißer, die vorgeben, welche zu schreiben.“

Bukowski: Seine 25 besten Bücher

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Mann mit der Ledertasche

Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend

Aufzeichnungen eines Dirty Old Man

Das Liebesleben der Hyäne

Pulp: Ausgeträumt

Fuck Machine: Stories

Hollywood

Den Göttern kommt das große Kotzen

Das weingetränkte Notizbuch: Stories und Essays

Faktotum

Alle reden zu viel: und andere Gedichte

Ende der Durchsage: Gedichte

Jeder zahlt drauf: Stories

Kaputt in Hollywood: Stories

Wie man sich bettet, so lügt man

Ein Profi: Stories vom verschütteten Leben

Gedichte die einer schrieb bevor er im 8. Stockwerk aus dem Fenster sprang

Held außer Betrieb: Stories und Essays 1946 – 1992

Das Leben und Sterben im Uncle Sam Hotel: Stories

Noch mehr Aufzeichnungen eines Dirty Old Man

Die Ochsentour

Pittsburgh Phil & Co.: Stories vom verschütteten Leben

Hot Water Music: Storys

Nicht mit sechzig, Honey: Gedichte vom südlichen Ende der Couch

Schlechte Verlierer: Short Stories

Schreie vom Balkon: Briefe 1958 – 1994

Irgendwo in Texas

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