Das Polizei-Protokoll von Köln. Die Chronologie

Seltsamerweise gibt es immer noch Menschen, die nicht wahrhaben wollen, was Silvester in Köln und vielen anderen deutschen Städten passierte. Die im Konjunktiv über die Vorfälle sprechen. Menschen, die den „Sex-Jihad“, relativieren und verharmlosen.
Ein, wie ich finde, unerträglicher Zustand. Diese Menschen sollten das Protokoll der Kölner Polizei lesen. Es belegt auch, dass es sehr wohl männlicher Opfer gab. Soviel zu der Frage: „Wo waren eigentlich die Männer?“

Meine Heldin des Abends wohnt in dieser Notiz: „0.45 Uhr, Domplatte: „An Hintern und Schritt gefasst, 1x Handy entrissen, GES holt es sich zurück.“
GES steht für „Geschädigte“, für das Opfer also. Was für mutiges Mädchen.

Kurzer Einschub: Dir gefällt dieser Beitrag? Das freut uns. Du möchtest unsere Arbeit unterstützen? Das freut uns fast noch mehr. Wie? Ganz einfach: Bestell Dir eines unserer Bücher!
Klick aufs Cover, um mehr zu erfahren.

Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Die Horrorshow ging von 19.00 bis 04:15. Neun Stunden also. Deshalb auf die Polizei einzudreschen geht am Thema vorbei. Ein Bundespolizist packte heute gegenüber BILD aus:
„Anfangs kamen noch eher Familien mit Kindern, die gebildet wirkten und Englisch sprachen. Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer. Die Hälfte der Leute haben keine gültigen Pässe oder Dokumente.
Was wirklich passiert, bekommen die Leute nicht mit. Ein Asylbewerber wollte einem anderen die Kehle aufschneiden. Im Einsatzbericht hieß es dann gefährliche Körperverletzung statt versuchter Mord. Das liest sich besser in der Statistik.
In den letzten paar Monaten, habe ich genau EINE Strafanzeige gegen einen Deutschen geschrieben. Der Rest waren nur Flüchtlinge. Am Hauptbahnhof werden Frauen regelmäßig sexuell belästigt und bepöbelt. Wenn wir ein Platzverbot aussprechen, werden wir angeschrien: ,You are not my police. You are a racist.’“
Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen. Wir brauchen stärkere Kontrollen, mehr Polizisten und mehr Rückhalt von der Politik. Sonst wird es irgendwann den großen Knall geben. Wenn er nicht schon da ist.“
Also dazu fällt mir überhaupt nichts mehr ein.

Kommen wir nun zum Protokoll. Es ist im knappen Beamtendeutsch verfasst. Was es nur noch gruseliger klingen lässt.

Ein Faksimile des Original-Protokolls der Kölner Polizei
Ein Faksimile des Original-Protokolls der Kölner Polizei

Hier nun das Protokoll in Auszügen:

► 19.00 Uhr Weibliches Opfer: Die GES wurde von einer Gruppe bestehend aus 5 TV umzingelt und in den Schritt gefasst

► 19.30 Uhr Weibliches Opfer: GES wartete in ihrem Pkw am Hbf. TV klopfte an das Fahrzeug und deutete auf den Radkasten, GES stieg aus, ging um das Fahrzeug und stellte bei Rückkehr den Diebstahl ihrer Handtasche aus dem Fahrzeug fest

► 21.00 Uhr Weibliches Opfer stellt im Bahnhof den Diebstahl fest

► 22.00 Uhr weibliches Opfer: Der Geschädigten wurde auf dem Weg vom Dom zum Neumarkt das Handy entwendet

► 22.00 Uhr Weibliches Opfer: G/O an Gesäß berührt, Handy entwendet

► 22.15 Uhr Zwei weibliche Opfer: GS wurden aus verschiedenen Personengruppen heraus begrapscht

► 22.15 Uhr Weibliches Opfer: GS wurde beim Verlassen des HBF begrapscht, zeitgleich versuchte man, ihrem Mann die Handtasche zu entreißen

► 22.30 Uhr: Weibliche Opfer: 2 G/O (Geschädigte/Opfer, Anmerkung Flesch) wurden an der Eingangstüre zum HBF von Personengruppe umringt und fassten G/O u.a. in den Genitalbereich und führte beiden G/O Finger in Scheide ein

► 22.30 Uhr Weibliches Opfer. Befand sich in unbekannter Menschenmenge. Stellte dann Diebstahl fest

► 22.30 Uhr Weibliches Opfer: TV griff ihr und zwei Freundinnen an das Gesäß

► 22.40 Uhr Männliches Opfer: GS war mit zwei namentlich in der Anzeige nicht benannten Freundinnen auf dem Bahnhofsvorplatz, während die Frauen begrapscht wurden und der GS ihnen zu Hilfe eilte, wurde ihm das Handy entrissen

► 22.55 Uhr Drei weibliche Opfer: 1 x Griff in die Hose + an Hintern, Handy raus gezogen, 1 x wurde geschlagen, 1 x Griff in die Tasche

► 22.55 Uhr: Drei weibliche Opfer: 1 x Griff in die Hose + an Hintern, Handy raus gezogen, 1 x wurde geschlagen, 1 x Griff in die Tasche

► 23.00 Uhr Männliches Opfer: Geschädigter wird von 4 Personen angesprochen, festgehalten, geschlagen und ausgeraubt

► 23.00 Uhr Weibliche Opfer: 2 G/O wurden umringt und massiv angefasst. Es wurde ein Handy entwendet

► 23.00 Uhr Weibliches Opfer: Am Bahnhofsvorplatz wurde die GES in Begleitung ihrer Freundinnen durch eine Gruppe bedrängt und angefasst. Der GES wurde in den Intimbereich, oberhalb ihrer Kleidung gegriffen

► 23.00 Uhr Weibliches Opfer: Am Bahnhofsvorplatz wurde die GES in Begleitung ihrer Freundinnen durch eine Gruppe bedrängt und angefasst. Der GES wurde in den Intimbereich, oberhalb ihrer Kleidung gegriffen

► 23.15 Uhr Zwei weibliche Opfer: 2 GS wurden aus einer Personengruppe von 30-50 Leuten begrapscht

► 23.15 Uhr Drei weibliche Opfer: Die Geschädigten wurden von 15 – 20 Personen bedrängt und unsittlich berührt

► 23.15 Uhr Zwei weibliche Opfer: GS wurden von Menschenmenge umkreist und begrapscht; Handtasche fiel hin, aus der Tasche Handy, Bargeld, Schmuck entwendet

► 23.15 Uhr Zwei weibliche Opfer: Die Geschädigten wurden von mehreren Männern unsittlich berührt. Zudem wurde der Geschädigten das Mobiltelefon entwendet

► 23.20 Uhr Weibliches Opfer: wurde beim Verlassen des Bahnhofs aus einer größeren Gruppe heraus begrapscht

► 23.30 Uhr Weibliches Opfer: Handtasche entrissen. Personengruppe arabischer Männer dabei gesehen

► 23.30 Uhr Weibliche Opfer: 2 G/O wurden in der Menge mehrfach anstößig berührt und sexuell belästigt. Einer Geschädigten wurde das Handy entwendet

► 23.30 Uhr Zwei weibliche, zwei männliche Opfer: Die Geschädigten wurden von einer Gruppe „Ausländer“ umringt, die Frauen wurden begrapscht, einem männl. GS wurde das Handy entwendet

► 23.30 Uhr Zwei weibliche Opfer: Beide GES wurden in einer Menschentraube im Intimbereich angefasst. Zudem wurden ihnen Wertsachen aus der Hand und Tasche vom Körper gerissen

► 23.40 Uhr Weibliches Opfer: GS wurde mit ihrer Familie aus einer Gruppe von Männern mit nordafrikanischem Aussehen im Alter von 18-40 Jahren begrapscht, aus der Jackentaschen Handy entwendet

► 23.40 Uhr weibliches Opfer: In Menschenmenge wurde GS von Menschen mit Migrationshintergrund bedrängt und bestohlen

► 23.40 Uhr: Weibliches Opfer: G/O wurde von zwei Männern versucht zu umarmen. Später wurde der Verlust der Geldbörse festgestellt

► 23.50 Uhr Männliches Opfer: Der GES meldete einen gleichgelagerten Vorfall und den Verlust einer Handys. Näheres nicht bekannt

► 0.00 Uhr Weibliches Opfer: Die GES wurde durch die TV angefasst, konnte sich aber losreißen

► 0.00-0.30 Uhr: G/O (Geschädigte/Opfer, Anmerkung Flesch) wurde durch Personengruppe belästigt. Sie und ihre Mutter wurden ‚betätschelt‘ und 1 Person versuchte sie zu küssen, während ein Mittäter die Geldbörse aus der Handtasche entwendete.“ Geldbörse mit diversen Karten weg.

► 0.00-0.30 Uhr: G/O wurde durch Personengruppe belästigt. Sie und ihre Mutter wurden ‚betätschelt‘ und 1 Person versuchte sie zu küssen, während ein Mittäter die Geldbörse aus der Handtasche entwendete.“ Geldbörse mit diversen Karten weg.

► 0.05 Uhr, Domplatte: GES wurde durch ausländisch aussehende Gruppe an den Hintern gefasst. Später stellte sie den Diebstahl ihres Handys fest.

► 00.15 Uhr Weibliches Opfer: Person versuchte in den Schritt zu fassen. Konnte abgewehrt werden. Diebstahl Handy

► 0.20 Uhr: Weibliches Opfer: „überall“ angefasst

► 00.20 Uhr Weibliches Opfer: GS und Freundin wurden begrapscht; GS wurde dabei auch festgehalten

► 00.30 Uhr Weibliches Opfer: Die GES wurde von einer Gruppe bestehend aus 5 TV umzingelt und man versuchte ihr unter den Rock zu greifen. Sie hielt ihre Handtasche fest, doch ein TV riss ihr diese aus den Händen

► 0.30 Uhr Weibliches und Männliches Opfer: Gedränge, umgeben von Südländern, dann Diebstahl aus Handtasche

► 0.30 Uhr: Weibliches Opfer: Die GES wurde von einer Gruppe bestehend aus 5 TV (Tatverdächtigen, Anmerkung Flesch) umzingelt und man versuchte ihr unter den Rock zu greifen. Sie hielt ihre Handtasche fest, doch ein TV riss ihr diese aus den Händen

►0.30 Uhr Weibliches Opfer: Beim Passieren einer Personengruppe wurde die GES an das Gesäß (unterhalb Rock, oberhalb Strumpfhose) gefasst und man versuchte ihre Handtasche zu entreißen

► 00.30 Uhr Drei weibliche Opfer: Die drei GES gerieten in eine Tätergruppe wurden überall angefasst und es kam zu Taschendiebstahl

► 00.30 Uhr Drei weibliche Opfer: Die GES wurden von einer Traube TV umkreist, zwischen die Beine gefasst und man versuchte ihnen Wertgegenstände zu entwenden.

► 00.30 Uhr Männliches Opfer: GS wurde das Handy entwendet, nachdem zuvor seine Begleiterin „bedrängt“ (keine Straftat) wurde

► 00.30 Uhr Weibliches Opfer: Die Geschädigte wurde im Beisein ihrer Freundinnen von mehreren Männern umkreist und unsittlich berührt. Zudem wurde das Handy der Geschädigten entwendet

► 00.30 Uhr Weibliches Opfer: Die Geschädigte wurde von mehreren Männern unsittlich berührt

► 00.30 Uhr Weibliches Opfer: Die Geschädigten wurden von mehreren Männern unsittlich berührt. Zudem wurde der Geschädigten das Handy entwendet

► 0.30 Uhr Männliches und weibliches Opfer: Grupp 20 Männer (Nafri / Nordafrikaner, Anmerkung Flesch) hielten GES fest und griffen vorne in Hose. Anschließend wurde Geldbörse entwendet

► 0.30 Uhr Weibliches Opfer: Gruppe von 5 TV griff der GES in den Schritt und an den Po. Dabei wurde ihr Mobiltelefon aus der Jackentasche entwendet

► 0.30 Uhr Weibliches Opfer: Gruppe von 5 TV griff der GES in den Schritt und an den Po. Dabei wurde ihr Mobiltelefon aus der Jackentasche entwendet

► 0.45 Uhr, Domplatte: „An Hintern und Schritt gefasst, 1x Handy entrissen, GES holt es sich zurück.“

► 0.45 Uhr Männliches Opfer: Eingang Bahnhof durch Gruppe bedrängt

► 0.45 Uhr Weibliches Opfer: GS wurde aus einer Menge heraus begrapscht

► 0.45 Uhr Weibliches Opfer: Geldbörse aus Rucksack entwendet

► 00.45 Uhr Weibliches Opfer: Am Bahnhofsvorplatz wurde die GES in Begleitung ihrer Freundinnen durch eine Gruppe bedrängt und angefasst. Der GES wurde in den Intimbereich, oberhalb ihrer Kleidung gegriffen

► 00.45 Uhr Weibliches und männliches Opfer: Geldbörse aus Rucksack entwendet

► 00.45-01.15 Uhr Ein weibliches, zwei männliche Opfer: Es wurden 2 Mobiltelefone, sowie eine Pfeife entwendet

► 0.50 Uhr, Domplatte: Mehrere geschädigte Frauen. „Bei allen versucht Finger in Scheide einzuführen, misslang wg. Strumpfhose. Alle wurden an der Brust und Gesäß gefasst. Einer Geschädigten wurde Finger eingeführt.“ Gestohlen wurden den Frauen Geld, Ausweis, iPhone, Kreditkarte.

► 0.55 Uhr Weibliches Opfer: TV griff der GES in einer großen Menschengruppe an die Scheide, an den Po und an die Brust. Kurze Zeit später stellte sie den Verlust ihres Handys fest

► 00.55 Uhr Weibliches Opfer: TV griff der GES in einer großen Menschengruppe an die Scheide, an den Po und an die Brust. Kurze Zeit später stellte sie den Verlust ihres Handys fest

► 0.57 Uhr Fünf weibliche, ein männliches Opfer: Die GS gerieten am Bahnhofsvorplatz in eine Gruppe (30-50 südländische Personen), die Frauen wurden begrapscht, dem Mann wurde das Handy entwendet

► 01.00 Uhr Weibliches Opfer: Griff an Po und an Scheide, andere Person versucht Handtasche zu entreißen

► 01.00 Uhr: Drei weibliche Opfer: Wurden von einer Gruppe Nordafrikaner umzingelt. Dann in Schritt, Busen und in die Hose gefasst. Handy anschließend entwendet. Handtasche wurde versucht zu entwenden

► 01.00 Uhr: vier weibliche Opfer: Angrapschen mit Diebstahl, Schritt fassen, Mehrere Personen

► 01.00 Uhr Weibliches Opfer: BES küsste die GES auf Wange.

► 01.00 Uhr Weibliches Opfer: Handydiebstahl

► 01.00 Uhr Weibliches Opfer: TV griff zunächst nach der Hosentasche, GES schlug dessen Hand weg, 2. TV griff ihr dann ans Gesäß

► 01.00 Uhr: Weibliches Opfer: Gruppe von 15 Männern umringt. Eine Person griff ihr in den Schritt. Aus Jackentasche wurde Handy entwendet

► 01.00 Uhr Weibliches Opfer: GS wurde von ca. 20 Männern mit südländischem Aussehen umringt, begrapscht und versucht zu bestehlen

► 01.30 Uhr, Breslauer Platz: „Hand in Hose gesteckt, Hintern berührt. In die Tasche gegriffen, Handy rausgenommen und ‚überall begrapscht’“. Handy weg.

► 01.30 Uhr, Bahnhofsvorplatz: „Ging mit Freundin durch 50-köpfige Menschenmenge. Dabei wurde sie in Schritt und Gesäß gefasst.“ Nichts geklaut.

► 01.30 Uhr: Weibliches Opfer: Die GES wurde in einer Menge von ihrem Freund getrennt und überall angefasst. Zudem entwendete man ihre Handtasche inkl. Inhalt

► 01.30 Uhr Weibliches Opfer: Die GES wurde in einer Menge von ihrem Freund getrennt und überall angefasst. Zudem entwendete man ihre Handtasche inkl. Inhalt

► 01.40 Uhr Weibliches Opfer: Der GES wurde am Bahnsteig der S11 unter dem Kleid an den Genitalbereich gefasst

► 01.45 Uhr Zwei weibliche Opfer: GES wurden durch den Täter versucht zu küssen

► 01.57 Uhr Weibliches Opfer: Die GES und zwei Freundinnen gerieten in eine Personengruppe, wurde angefasst und aus ihrer Handtasche wurde ihr Portemonnaie entwendet

► 02.00-02.30 Uhr Unbekanntes Opfer: G/O und ihre Freundin wurden auf dem Weg vom Heumarkt zum Domkloster bedrängt und unsittlich berührt

► 02.30-03.00 Uhr Männliches Opfer: Dem Geschädigten wurde das Handy durch 2 Täter geraubt

► 02.20 Uhr Weibliches Opfer: GES wurde im Intimbereich angefasst

► 2.30 Uhr Drei weibliche Opfer: Im Bahnhof an Gleis 10/11 von Menschentraube umringt und begrapscht worden

► 03.15 Uhr Weibliches Opfer: GS und Freundin wurden begrascht, dabei wurde der GS das Handy entwendet

► 03.40 Uhr, Domplatte: „Gruppe 20 Männer, Nafri (Nordafrikaner, Anmerkung Flesch), hielten GES fest und griffen vorne in Hose. Anschließend wurde Geldbörse entwendet. Geklaut: Bargeld, Geldbörse.

► 4.15 Uhr, Bahnhofsvorplatz: BES kniff mehrfach in den Schritt. (Täter wurde festgenommen).

Ich bin sprachlos. Was selten vorkommt. Hier könnt ihr das komplette Protokoll abrufen.  

Dies könnte Dich auch interessieren:

„El-Taharrush“: Wer und was wirklich hinter dem „Silvester-Sex-Mob“ steckt

Was Muslime über die Silvesternacht der Schande denken

Silvester 2015: War die Nacht der Schande eine „False-Flag”-Operation?

Ich will fucken!“ – Warum Einwanderer Flirt-Coaching brauchen

Köln: Geisteskranke OB stellt Verhaltensregeln für Frauen auf!

Warum das Herz eines Islamkritikers eher links als rechts schlägt

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

  • Du bist ein wahrer Mann und möchtest ein Sex-Gott werden? Gute Entscheidung! Wenn Du wissen willst, wie Du jede Frau süchtig fickst, trage Dich hier ein.  

    Du bist eine richtige Frau und möchtest für Männer der Fick ihres Lebens werden? Braves Mädchen! Wenn Du wissen willst, wie Du jeden Mann süchtig fickst, trage Dich hier ein.

  • Dir gefällt meine Arbeit? Schön! Dann werde Fan meiner Facebook-Seite. Dort erlebst Du mich täglich ungefiltert und hautnah.

Tweet about this on TwitterShare on Google+0Share on Tumblr0Pin on Pinterest0Digg thisShare on Reddit0Email this to someonePrint this page

24 Comments

    • Vieles richtig in dem Artikel von Samuel Schirmbeck, aber:

      „… der bei den Männern zu permanentem sexuellen Notstand führt – …“

      Der permanente sexuelle Notstand war von Mohammed und Co. genau so gewollt, um die daraus entstehende Frustration (gestaute Libido) in Angriffs-, Eroberungsenergie zu verwandeln, umzulenken, sie gezielt zu kanalisieren, was ja auch hervorragend geklappt hat und immer noch klappt.

      Denn die Frauen der Besiegten, Eroberten durften sie ja ficken, manchmal sogar bis zur Bewusstlosigkeit, manchmal bis zum Tod. Sogar hier in Deutschland – 1945.

      Oder alternativ (im Fall des eigenen Todes) dann die vielen Jungfrauen oder Huris im Jenseits, im Paradies. Das ist ja auch ein ganz deutlicher Hinweis auf das Belohnungsprinzip dieser Religion.

      Oder die Schilderungen Marco Polos über Hasan-i Sabbāh, einem berühmten Anführer der Assassinen, und seinen Überzeugungsmethoden junger Männer.

      Hahaha, allerdings wird das Thema Sex auch im Kapitalismus wie auch im Sozialismus und Kommunismus wie auch in anderen Religionen als Belohnungs- beziehungsweise Bestrafungsprinzip missbraucht.

      Von Frauen, Männern, Sekten, Religionsgemeinschaften, dem Staat, der Werbung, der Industrie, in der Kultur.

      Nur eben nicht mehr ganz so radikal, mörderisch. Oder vielleicht nur besser verpackt.

  • Ja vor allem Politiker wie die Künast reden noch immer von Gewalttätern , statt von Asylanten und sie haben noch immer nicht gerafft, das das kein Einzelfall bleiben wird.
    Wahrheiten werden noch immer nicht beim Namen genannt.
    Da labert sie gleich wieder von häuslicher Gewalt und versteht überhaupt nicht, das dieses Benehmen in arabischen Ländern völlig normal ist.
    Eben weil die Frau im Islam dem Mann nicht ebenbürtig ist.
    Und die deutschen Frauen , nicht verschleierte Huren, schon mal gar nicht.
    Unsere Politiker sind sogar zu dumm, zu den Nachbarn zu schauen. Schweden und Norwegen hat schon all diese Probleme.
    Dort gäbe es Zahlen zur Genüge, die das beweisen.
    Aber der deutsche Blödmann schafft das alles und noch viel mehr.
    Ja, klar.
    Wer es glaubt wird seelig.
    Oder besser die Blödfrauen.
    Die sind es, die glauben den jungen, wilden Hengsten Manieren beibringen zu können.
    In dieser Rolle gefallen sie sich.
    So kann jeder seinen persöhnlichen Dachschaden pflegen und das alles unter der Flagge des altruistischem Gutmenschentum.
    Nur unser Land , unsere Kultur unsere Errungenschaften die gehen dabei vor die Hunde.

    • Das hast du sehr gut erkannt.

      Diese „Frauen“, „unsere“ gestörten Politikerinnen (Vater-Konflikt-Töchter) wollen sich an diesen Männern nämlich abarbeiten, es „den/solchen Männern“ zeigen, wer hier die Hosenanzüge an hat.

      Weibliche Machos eben (Frauen mit Männerhass und/oder Minderwertigkeitskomplexe)

      Und die werden damit nicht aufhören, bis sie entweder tot sind oder alles kaputt ist. Wie Hitler auch (Muttersohn). Der hat auch geglaubt der ganzen Welt beweisen zu müssen, was für ein grosser Mann er doch ist. Wie dieser Maas auch und noch einige andere Gernegross, die sich auch in der deutschen Politik so rumtreiben. Doch nicht nur unser Land und unsere Kultur muss unter solchen Frauen und Männern leiden, …

      … sondern vor allem wir und unsere Kinder den Rest unseres und ihres Lebens.

      Verpasst man solchen Leuten aber eine Kugel wandert man als Terrorist in den Bau.

      Denn die haben genug Asche und sich „verdient“ gemacht, um sich notfalls abzusetzen.

      • http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-abgeordnete-fuer-schaerferes-sexualstrafrecht-a-1071869.html

        Lustig, oder, dass es hier schon wieder nur um den Schutz der Frauen geht.

        Klar, weil Muttersöhne Mami beschützen, stolz und glücklich machen wollen, und die Vatertöchter Papa und die Männer in den Griff, unter Kontrolle bekommen.

        Beides ein Menschentyp, den man darum auch oft in der Politik antrifft.

        Ihre Konfliktthemen sind ja Macht, Autorität, Kontrolle, Missbrauch, Sexualität.

        Was sie jedoch alle nicht begreifen oder wahrhaben wollen ist, dass der Rechtsstaat ein intellektuelles Konstrukt ist, das sich darum auch auf der intellektuellen Ebene abspielt, die mit der analen Ebene nichts (wenig?) gemeinsam hat. Stammhirn und Grosshirn.

        Darum ja auch „Recht haben und Recht bekommen“, oder „was nützt es mir im Recht (gewesen) zu sein, wenn ich dafür dann aber trotzdem tot bin“. Die berühmte „ich habe Vorfahrt (Recht) Problematik deutscher Betonköpfe.

        Für mich ist darum auch klar, warum ausgerechnet der Islam seit Jahrzehnten gerade in Europa so einen Erfolg hat, und warum die Männer und das Patriarchat immer den Frauen und dem Matriarchat überlegen sein werden.

        Weil man Gewalt zwar „verbieten“ kann, viele wichtiger aber ist, sie real unter Kontrolle zu haben und zu halten.

        Und dazu braucht man wiederum Gewalt, genügen schöne Worte und Absichten nicht.

        Oder so viel Geld, Bier, Karussell, Fussball, Sex, Autos, Liebe, Pizza, Jungfrauen und Huris, dass sich kein Mann egal welcher Konfession oder Neigungen durch Mangel frustriert fühlt.

        Was ein Segen, dass Wahre Männer schon mit sehr wenig vom Wichtigen glücklich sind.

  • Und auf jedem gestohlenen Personalausweis steht auch die Adresse der/des Geschädigten.

    Oder man fragt beim Einwohnermeldeamt nach, wenn man wenigstens den Namen und das Geburtsdatum der Person hat, oder herausfindet. Kostet 15 Euro.

    Oder ich finde ihn auf Facebook, oder im Internet, um Rache an ihm/ihr für seine Anzeige zu verüben. Dazu genügen meist schon ein paar wenige Informationen.

    Hahaha, und die Narren in der Regierung fordern Klarnamenpflicht im Netz.

    Am Arsch. Nehmt darum jetzt alles aus eurer Geldbörse, wodurch man euch identifizieren könnte, und löscht auch alles aus eurem Handy, für das das Gleiche gilt.

    Unmöglich. Ja, ich weiß.

    • Wieder ein Beweis, das Opfer nicht die Wahrheit sagen sollen, nach Möglichkeit.
      Würgs …

      Tja und wenn der Klarname auch noch auf FACEBOOK ist, dann gibts nicht nur Fotos und Co. nach dem Diebstahl, sondern auch noch eine Hetzjagd.

  • Ach , Sebastian Krumbiegel (Die Prinzen) rudert zurück.
    Entschuldigt sich auf seiner Seite , nachdem er in einem Interview das :

    „Sie sollen es nicht so aufbauschen, dass so etwas passiert ist völlig normal wenn soviel Männer zusammen kommen und etwas trinken“.“

    über die Übergriffe in Köln gesagt hat.

    So ein Idiot.

    • Ach , vielleicht sind das auch alles angehende Fachärzte. Gynäkologen, die gerade ihr Praktikum bei uns in Deutschland machen ??

      Ironie !

      ich kann einfach diese Blindheit nicht fassen.

Kommentar verfassen