Brennt der Helm, Anne? Eine Femen-Aktivistin der Piratenpartei bedankt sich für die Ermordung zehntausender Deutscher!

Femen. Historisch in etwa so gebildet wie eine handelsübliche Küchenschabe
Femen. Historisch in etwa so gebildet wie eine handelsübliche Küchenschabe
Foto: Femen

Dass die Piratenpartei, die einst sagte, die Mann-Frau-Diskussion sei ein Relikt des 20. Jahrhunderts, inzwischen feministisch unterwandert wurde, ist bekannt. Wohl der Hauptgrund für ihren Absturz bei der letzten Bundestagwahl. Bei der Europawahl im Juni wird’s noch weniger Prozentpunkte regnen, denn nun zeigte die feministische Front der Piratenpartei ihre hässliche Fratze.

Sie heißt Anne Helm, ist Abgeordnete der Piratenpartei in meiner Nachbarschaft, in Neukölln also, und Femen-Aktivistin. Am 13. Februar zeigte sie auf einer Kundgebung, anlässlich des 1945er-Bombenhagels, in Dresden ihren nackten Oberkörper. Nicht weiter wild, könnte man meinen, genau das kennen wir doch von den Femen. Richtig. Doch diesmal gingen die vermeintlichen Frauenrechtlerinnen zu weit. Dass sie gegen das Vermummungsverbot verstießen, geschenkt, aber was müssen wir denn da über und unter ihren Brüsten lesen?! „THANKS BOMBER HARRIS“?! WTF?!

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„Baby, das war’s!“

Bomber Harris – wer war das noch mal? Für mich kein Soldat mit Anstand und Ehre, dieser britische Luftmarschall Sir Arthur T. Harris, dafür einer der größten Kriegsverbrecher des Zweiten Weltkriegs. Ein eiskalter Killer, der bereits in den dreißiger Jahren Streubomben, Tretminen und Giftgas gegen arabische und kurdische Zivilisten einsetze. Ab 1942 wütete ein Feuersturm über Deutschlands Großstädte, den Harris zu verantworten hatte. Am 13. und 14. Februar 1945 legte er Dresden in Schutt und Asche. Zu einem Zeitpunkt also, als Deutschland längst am Boden lag, der Krieg verloren war. Er hat allein in Dresden mindestens 25.000 Menschenleben, außerdem unzählige historische Gebäude und Kulturgüter, auf dem Gewissen.
Er selbst war sich keiner Schuld bewusst: „Trotz all dem, was in Hamburg geschehen ist, bleibt das Bomben eine relativ humane Methode.“, schrieb er in seinen Memoiren.
Und so ein Monster feierst Du, Anne? Sag mal: Brennt Dir der Helm?

Wie reagiert die Piratenpartei? Gibt’s einen Aufschrei? Dafür sind die Jungs und Mädels aus der politischen Krabbelgruppe doch bekannt. Nö. „Wir beobachten die Entwicklung sehr genau“, heißt es lapidar aus der Pressestelle. Und als ob das alles noch nicht reichen würde, twitterte Julia Schramm, immerhin Beraterin des Bundesvorstands: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei“.
Tja, das war’s dann wohl: Bye, bye, Piratenpartei!

Und auch für die Femen läuft es nicht gut. Die Zahl ihrer Facebook-Anhänger ist von 14.000 auf unter 1000 geschrumpft. In Frankreich packte die ausgestiegene Aktivistin „Alice“ aus. Sie spricht von seelischen und körperlichen Quälereien, sektenähnlichen Zuständen, inklusive Gehirnwäsche, und dass die Femen mit Feminismus in Wahrheit nichts am Blumenkranz haben. Und in Berlin begnügen sich die Femen nicht mehr damit, uns ihre meist wohlgeformten Brüste zu präsentieren, nein, drei Aktivistinnen schmissen Anfang Februar Glasbehälter und brennende Gegenstände auf die russische Botschaft. Eine von denen war die 22-Jährige Mercedes Reichstein, ebenfalls Piratin, die neben Anne auch in Dresden „demonstrierte“.
Obiges Bomber-Foto wurde von den Femen stolz über Twitter verbreitet und auf ihrer Facebook-Seite gepostet. Erst nach massiven Protesten distanzierten sie sich halbherzig von dem Slogan.
Noch vor einem Jahr waren die Femen die Lieblinge der Medien, doch diese Zeit ist vorbei. Erst setzten sie in der Hamburger Herbertstraße käufliche Liebe mit dem Holocaust gleich, dann zog die Philosophiestudentin Josephine Witt auf einer Weihnachtsmesse im Kölner Dom blank, nun die „Brandbömbchen“  auf die russische Botschaft und der Bomben-Gate-Skandal.
Es ist also an der Zeit, sich von den Femen zu verabschieden. Wir danken ihnen für den Anblick ihrer schönen Brüste und ansonsten für gar nichts. Hach, heute ist ein guter Tag!

Nachtrag: Eben erfuhr ich, dass sich der Vorstand der Piratenpartei mit Anne Helm solidarisch erklärt. Anne selbst ist sich keiner Schuld bewusst, besitzt noch die Frechheit, ihre abscheuliche Tat zu rechtfertigen! Tja, so kann man sich auch das eigene –  politische – Grab schaufeln.

Aber lest selbst:

Statement des Bundesvorstands zur aktuellen Debatte um “Thanks Bomber Harris”-Aktion in Dresden

Die letzten Tage waren innerparteilich von der Diskussion um die Vorkommnisse am 13.02. 2014 in Dresden geprägt, über die der “Berliner Kurier” Anfang der Woche berichtete. Eine Aktivistin hatte sich im Stile einer Femen-Aktion die Worte “Thanks Bomber Harris” auf den Oberkörper geschrieben. Diese Aussage, die Bezug nimmt auf die Bombardierung Dresdens im Februar 1945, wurde teilweise als Verhöhnung der zivilen Opfer der Bombenangriffe verstanden.

An den Bundesvorstand wurde die Bitte herangetragen, sich zu der Aktion, die Anne Helm zugeschrieben wird, zu äußern und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen. Wir haben uns allerdings dazu entschieden, an dieser Stelle nicht auf den Zug bloßer Behauptungen und Vorverurteilungen aufspringen, der von Boulevard und sozialen Netzwerken in Fahrt gesetzt wurde. Die Aktion selbst war keine Aktion im Namen der Partei. Wir identifizieren uns nicht damit und heißen sie auch nicht gut.

Unabhängig von den eigentlichen Vorfällen und den jeweiligen Protagonisten der Aktion sieht sich Anne Helm derzeit massiven Anfeindungen aus dem rechten Spektrum ausgesetzt. Diese reichen hin bis zu konkreten Gewaltandrohungen. Wir sehen uns in der Verantwortung für Anne als Mitglied der Partei und sprechen ihr hierzu unsere Solidarität aus. Auch parteiintern vermissen wir in der aktuellen Debatte Respekt untereinander. Dieser ist, unabhängig von Art und Brisanz des Diskussionsgegenstandes notwendig. Dafür haben wir auf dem Bundesparteitag in Bochum geworben und bitten euch auch weiterhin bei politischen Meinungsverschiedenheiten respektvoll miteinander umzugehen.

Politisches Statement von Anne Helm zur “Thanks Bomber Harris”-Aktion in Dresden

Disclaimer: Der folgende Text stellt weder die Meinung des Bundesvorstands noch die Meinung der Piratenpartei Deutschland dar.

Da ich nun seit zwei Tagen aufgefordert werde, mich zu der Femen-Soli-Aktion am 13. Februar in Dresden zu äußern, möchte ich die Gelegenheit nutzen, den politischen Kontext ins richtige Licht zu rücken. In der Nacht vom 13. Februar auf den 14. Februar, führte das Bomber Command der Royal Air Force einen schweren Luftangriff auf die Stadt Dresden durch. Der Luftangriff zerstörte weite Teile der Stadt und forderte wohl mindestens 25.000 Tote. Dieser Angriff diente in der Vergangenheit als Begründung für Neonaziaufmärsche, die zeitweise mehrere Tausend Neonazis und andere Rechtsradikale aus ganz Europa mobilisierte. Die Tatsache, dass dieses Großevent heute nicht mehr existiert, ist antifaschistischen Gegenmaßnahmen zu verdanken, die trotz massiver Kriminalisierung durch die sächsische Justiz, Jahr für Jahr die Großdemonstrationen blockierte. Nicht dazu beigetragen hat das Verhalten der Dresdner Lokalverwaltung, deren Gedenkpolitik nur als geschichtsklitternd bezeichnet werden kann. Hierzu sind einige Dinge klarzustellen. Dresden war als Produktionsstandort und Umschlagplatz für die näherrückende Front alles andere als ein nicht-militärisches Ziel. Den Berichten von Zeitzeugen wie etwa Victor Klemperer folgend, stand ein Großteil der Bevölkerung noch hinter dem Naziregime. Klemperer, dessen Deportation aufgrund seiner jüdischen Herkunft kurz bevorstand konnte letztendlich durch das Bombardement fliehen. Weiterhin steht ähnlichen Opferzahlen in Hamburg, keine ähnliche geschichtsrevisionistische Gedenkkultur gegenüber. Selbstverständlich ist es zu betrauern, dass den Luftangriffe auch Unschuldige zum Opfer fielen. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass dieser Krieg von Deutschland ausging und dass die ersten Städte, die durch Bombenangriffe zerstört wurden, der Luftwaffe zum Opfer fielen. Es ist unverzeihlich, dass die Dresdner Verwaltung einen europaweiten Neonaziaufmarsch tolerierte und darüber hinaus versuchte wirksame Proteste dagegen im Keim zu ersticken. Ich bin daher dankbar, für jeden Protest gegen Neonazis an diesem Datum, wie auch ein klares Nein zur geschichtsrevisionstischen Überhöhung der Angriffe durch Teile der Dresdner Bevölkerung. Den alliierten Streitkräften zu danken, die das Nazi-Regime besiegten, sehe ich nicht als falsch an. Kriegsopfer dürfen jedoch keinesfalls verhöhnt werden. Das hat kein Mensch verdient, weder die die ihre Leben verloren, noch die Überlebenden.

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118 Comments

  • schön ist dass anne die sache leugnet, ich kann mir nur nicht vorstellen, dass es viele femen mit ihren anatomischen eigenheiten und diesem tattoo am handgelenk –> tattoo hier gibt http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/femen-distanzieren-sich-von-linksextremisten/

    mir ist die sache als piratenpartei mitglied nicht nur peinlich, ich könnte explodieren vor wut.
    gerade kurz vor der anstehenden kommunalwahl braucht die partei sowas nicht und wieder ein arschtritt für die, die sich anstrengen…ne ich mag nimmer

    danke oli für den tollen beitrag :)

  • Krass, soviel Lügen auf einmal, wie in deren Statement hab ich selten gesehen. Die Aufmärsche müssen im Rahmen der Meinungsfreiheit als legal angemeldete Demonstrationen toleriert werden. Illegale Demonstrationen dürfen allein aus Gefährdungsgründen nicht toleriert werden. Eine später angemeldete Gegendemonstration darf nur genehmigt werden, wenn dadurch kein Gefahrenpotential entsteht. Was kann die Stadt Dresden, bzw. die Dresdner Verwaltung für derartige Gesetze. Soll eine staatliche Intitution das Recht brechen, um es einer kleinen Lokal-Politikerin aus einem anderen Kreis recht zu machen? WTF? Meinungsfreiheit heisst auch Freiheit für Meinungen die man nicht befürwortet, alles andere ist faschistisch.

    Dann waren in Dresden zahlreiche Vertriebene (u.a. aus meiner Familie) die 100%ig nicht mehr hinter dem Nazi-Regime standen, sondern (überspitzt gesagt) von der roten Armee vor sich hergetrieben wurden.

    In Dresden waren kaum oberirdische Anlagen zur Produktion, sondern um Dresden (zb Dresden-Niedersedlitz) und die ehem. Oberirdischen wurden sowieso ins Unterirdische verlagert.

  • Schade, dass ihre Großeltern nicht unter den Opfern waren – wäre eine signifikante Verbesserung des deutschen Genpools gewesen 😉

    • Vom Sinn und Unsinn der ausgehenden Aktion abgesehen – vom „deutschen Genpool“ zu sprechen, offenbart, wer hier auf der anderen Seite steht.

      • Natürlich gebe ich nicht jedem meine Eizelle oder Samen, Aca. Bei mir hat das aber eher was mit Selbstbestimmung als dem Willen, einen guten deutschen Genpool zu erschaffen, zu tun.

        Dafür, dass man hier nicht zurückschreckt, die Aktivistin als Faschistin und Nazi zu bezeichnen, bewegt man sich mit Kommentaren wie dem Obrigen auf ziemlich dünnem Eis. Menschen aufgrund ihrer Gene zu klassifizieren, was man eben macht, wenn man von einem „deutschen Genpool“ spricht, ist selbst purer Faschismus.

        Kritik an der Nummer ist berechtigt, das stelle ich nicht in Frage, aber so kann ich damit nichts anfangen – der Autor scheint dem obrigen Kommentar von Mike ja auch nicht abgeneigt zu sein. Und in dem Artikel Harris für einen der größten Kriegsverbrecher im 2. Wk zu bezeichnen, finde ich nebenbei bemerkt auch streitbar. Er war ein Kriegsverbrecher, ist aber von den größten weit entfernt…

      • Nagut
        Streiche: „deutschen“
        Setze: „menschlichen“

        Dummheit und Ignoranz ist ja international *ups* darf ich das Wort national verwenden ohne gleich ein Fascho zu sein?
        Und eine Person, die gezielt die „Vernichtung der [deutschen] Bevölkerung“ propagiert, gehört zu den größten Kriegsverbrechern – egal ob es sich um deutsche, russische, amerikanische oder wie in diesem Fall um britische Militärs handelt.

        „Faschismus und Antisemitismus sind zwei unterschiedliche Dinge… Man kann das miteinander verbinden. Muss man aber nicht“
        Volker Pispers [der über den Verdacht ein Faschist zu sein sowas von erhaben ist….]

      • Was hat denn Darwinismus zwangsläufig mit Faschismus zu tun, MA.S.?

        Das sind auch zwei paar Schuhe, und Darwinist ist jeder Mensch, bewusst oder unbewusst.

        Die Nationalsozialisten haben halt in der Richtung auch viel geforscht, sicherlich auch auf fragwürdige Art und Weise, und haben in vielerlei Hinsicht auch noch ein falsches Bild davon gehabt. Aber man bedenke auch bitte immer, in welcher Zeit das war. Rassismus ist doch keine deutsche Erfindung, nur wollte man es hier eben genau wissen, gepaart mit falschen Vorstellungen. Aber ob es so etwas wie Evolution und Degeneration auch beim Menschen gibt steht doch wohl ausser Frage, oder?.

  • Es ist schon schlimm, wie viele Deutsche ihr Land hassen. Auch bei den Politkern gibt es genug. Man muss nur mal nach „antideutsche Zitate von Politikern“ googlen und fängt das staunen an, wie hier z.B.:

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6

    Da gibt es leider noch mehr und die Zitate sind auch nicht besser. Und solche Leute werden Politker und setzen sich dann für die Bevölkerung ein. Na dann Prost Gesundheit.

    Es ist wohl klar, dass die deutsche Vergangenheit eine Schande ist, aber was kann ich als unter 30 Jähriger dafür. Das liegt mittlerweile ausserhalb des Einflussbereiches der heute lebenden Bevölkerung. Oder sind hier welche für die Einführung der Erbschuld und wenn ja, wann wäre diese beglichen? Man muss den Deutschen zu Gute halten, dass Sie sich mit ihrer Vergangenheit befassen und diese in der Masse nicht beschönigen oder glorifizieren, wie es in Russland und Japan z.Z. der Fall ist. Dort wird aktuell Geschichte neu geschrieben und die schlechten Taten aus den Büchern und Fernsehen getilgt. Und wenn wir bei Erbschuld sind, was ist mit den USAlern? Die haben seit ca. 1845 (etwa 20 Jahre nach der Einführung der Monroe-Doktrin, die diese Politik zur Folge hatte) durchgehend Truppen im Ausland und führen aggressive Verhandlungen. Oder die Engländer, die über 300 Jahre bis 1927 etwa ein Viertel der von Land bedeckten Erdoberfläche beherrschten. Natürlich ohne Gewalt und Sklaven und so. Kein Land hat eine reine Weste!

    Irgendwann ist auch mal gut. Ich lass mir nicht Vorwerfen, was andere Leute früher getan haben. Wenn überhaupt, sehe ich die Pflicht darin zu verhindern das so etwas nochmal passiert. Aber was ändert meine Meinung daran, dass nicht wenige Leute, anscheinend blind, nach vorne Stürmen um den Faschismus zu bekämpfen und dabei andere Meinungen, notfalls mit Gewalt, Hetz- und Lügenkampagnen, unterdrücken. Das ist genau das was in der Piratenpartei zu sehen ist. Die Antifaschisten etablieren einen neuen Faschismus. Angst und Schrecken.

    Btw.: Schade dann gibt es nächstes Jahr wohl keinen politisch korrekten Femen-Tittenkalender ^^

  • Habe seit Jahren jedem Piraten auf den Kopf zugesagt, dass er Mitglied in einer hart linken Organisation ist. Wollten die mir immer nicht glauben. Meinten, ihr Geldverschenk- und Gratisbusfahr- Programm sei kein Sozialismus. Tja. Good Riddance Piraten. Die Frau leugnet immer noch es gewesen zu sein und gleichzeitig RECHTFERTIGT sie den slogan. Zum Glueck sind die nicht nur hart links, sondern auch vollstaendige Idioten.

  • Mit der Wahrheit ist es wie mit der Dunkelheit. Je länger man sich in ihr aufhält, um so besser fängt man an zu sehen.

    Darum sind junge Menschen von Natur aus blind, und unwissend. Doch wer die Dunkelheit fürchtet, wird nie sehend.

    Darum neigen junge Menschen auch zu Idealismen. Weil sie noch nicht in der Lage sind, Maya zu erkennen.

    Junge Menschen hatten auch noch nicht die Zeit, immer wieder mal ihre Position komplett zu wechseln.

    Darum konnten sie auch noch nicht die Welt, das Leben und die Dinge aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.

    Und weil die Wahrheit oft zu schmerzhaft, traurig und ernüchternd ist, weichen die meisten ihr ein Leben lang aus.

  • Wenn die Piraten mit der Antifa sympathisieren, dann wars das für diese Partei. Antifanten sind nämlich keine Demokraten.. sie vertreten auch lieber faschistische Denk- und Handelsweisen.

  • Es war mal eine sehr junge Mutter die ist mit Ihrem Neugeborenen durch die Strassen gerannt um ihr Kind zu retten. Bei solchen Inferos entstehen aber große Sogwinde so dass ihr Baby von einem Sog erfasst wurde und aus ihren Armen ins Feuer gerissen wurde. Die Mutter könnte noch leben ich wünsche mir dass Anne Helm der Mutter erklärt was sie so toll an Bomber Harris findet.

    • Das war Absicht.
      Zuerst wurden Bomben geschmissen, um die Häuser abzudecken und die Feuerwehrleute zu töten, damit diese der Zivilbevölkerung nicht mehr helfen können. Dann aber wurden nicht wie sonst weitere Bomben geschmissen, um Häuser zu zerstören. Jetzt kam es ganz perfide. Das Kriegsrecht wurde gebrochen und die Zivilbevölkerung wurde ausgelöscht, indem man die Technik des Feuersturm ersann. Ein Feuersturm kommt nur höchstselten vor. Das bedeutet, dass eine gesamte Stadt brennt (oder Stadtviertel oder Waldbereich) und so viel Wärme abgibt, dass sich die Wetterverhältnisse ändern. Es entsteht aus der aufsteigenden Hitze so etwas ähnliches wie ein Tornado und wenn das der Fall ist, sind alle verloren, die in diesem Feuer sind (das ist also kein normaler Waldbrand mit den üblichen Winden von bis zu 50km/h. Das ist wirklich ein Sturm. So etwas wie ein Zunami, aber nur mit Feuer). Anders wäre es nicht möglich gewesen die Frauen und Kinder in den Luftschutzkellern zu verbrennen. Mit langer Vorbereitung haben es dann die Briten geschafft diesen Feuersturm durch eine bestimmte Art der Bombardierung künstlich zu erzeugen und konnten so die Schutzwirkung der Luftschutzräume der Zivilbevölkerung umgehen und somit diese Frauen und Kinder töten.

      • Einfach nur GRAUSIG wozu Menschen fähig sind.

        War mir nicht bewußt, dieses Phänomen mit dem Feuersturm. Ist mir nun klar.
        Hab schon mal einen Waldbrand miterlebt und das war dann noch gar nichts im Vergleich… GRAUSIG !

      • …und dann wird mir auch promt bewußt, warum aus meinem Schwiegervater ein “ Muttersohn“ werden mußte.

        Wie soll eine Mutter da noch Vertrauen haben können. Wenn sie solche Momente im Luftschutzkeller miterlebt hat. Das Gefühl hatte, ihr Liebstes und Einziges nicht beschützen zu können.

        Und dann natürlich , nach dem Überleben, voller Angst den Sohn großziehen, verziehen, verhätscheln. Der auch heute Angst hat und kein Vertrauen.

  • Edelweißpirat
    Mitgliedsnummer: 1520 seit 2009 dabei und mitlerweile kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln, die Besten sind schon lang gegangen oder melden sich nicht mehr zu Wort. Dann eine Antifa-Flagge auf dem Bundesparteitag, nun diese Femen-Aktion, wo ich nur denke…ist diese Frau komplett Hirnbefreit oder was?! Freunde fragen mich wie ich noch in solch einer Partei bleiben kann….langsam weiß ich es nicht mehr…. Ich bin hier im KV. Vorstandsmitglied, stehe auf Listenplatz 2 für die Kommunalwhl und muß anstatt hier vor Ort Politik machen zu können, mich für so einen Scheiß rechtfertigen. Jetzt bitte mal Konsequenzen, wie man sie von anderen Parteien erwarten würde !!!

    • Ich befürchte, dass Problem ist, dass es nicht nur eine feministische Unterwanderung, sondern eine feindliche Übernahme gab. Deshalb braucht Anne keine Konsequenzen zu fürchten.
      Das ist zumindest meine Theorie.
      Und hey: Als ich seinerzeit oben zitierten Satz von der Mann-Frau-20. Jahrhundert-Sache hörte, habe ich gejubelt und gedacht: „YEAH! Endlich mal eine Partei, die es begriffen hat!“

  • Also das mit dem Feuersturm von Hamburg ist echt bitter. Das ist ein extra herbeigeführtes Wetterphänomen, welches gezielt die Frauen und Kinder in den Schutzkellern töten soll. Zigtausendfaches Leid. Ich könnte gerade noch verstehen, wenn sie auf ihren Körper geschrieben hätten, dass sie dies im Sinne einer Rechtsgüterabwägung und im Sinne des Grundsatzes „Recht muss dem Unrecht nicht weichen“ für gerechtfertigt hielten. Aber ein „Thanks“ ist wohl sehr unangebracht.
    Trotzdem bin und bleibe ich Fan von Femen. Ich stehe einfach auf diesen Frauentyp. Genau den mag ich: Etwas widerspenstig, nur nicht unterwürfig und wenn möglich – nicht wesentlich klüger wie ich. Gerade letzteres scheint mir hier der Fall zu sein :-)

    • Mit freundlichen Grüßen
      eure IT und Verwaltung, die seit Monaten nur noch kopfschüttelnd zugucken
      ja, nicht nur die.

      25.000 Opfer ist das nicht ein bisschen tief gegriffen…?…
      bei einer Stadt in der Größenordnung, bei der Siedlungsdichte und dieser immensen Zerstörung…?

      • Ja. Ursprünglich ging die Forschung mal von mindestens 35 000 Opfern aus. Da Dresden aber weltweit zum Symbol für ein Kriegsverbrechen geworden ist, hat man ab Wendezeit die Zahlen runtergeschraubt bis auf 15 000. Eine politisch korrekte Historikerkommission hat dann den Formelkompromiss „mindestens 25 000“ gefunden. Es gab 25 000 Karteikarten für Leichen. Außerdem hat man den Zeitzeugen die Angriffe durch Tiefflieger ausgeredet.
        Es wurden auch mehr Juden getötet als gerettet.
        Ein Dresdner

      • Im letzten Spiegelartikel diese Woche zum Thema Dresden sind es sogar nur noch 20.000.

        Im Spiegelartikel von 1963 sind es noch 135.000, mehr als in Hiroshima.

        Aber ich warne jeden. Früher habe ich an mir, an meinem eigenen Verstand, an meiner eigenen Wahrnehmung gezweifelt. Jetzt bin ich eins, und sehe die Widersprüche im Aussen, bei vielen Anderen.

        Und darum verstehe ich jetzt auch, wie mich ein einziger Satz, eine einzige Frage an falscher Stelle in Deutschland für 5 Jahre ins Gefängnis bringen kann. Und diese Tatsache verrät mir alles über die Wahrheit. Auch ich leugne nicht den Zweiten Weltkrieg. Aber ich habe mehr Fragen gefunden als Antworten, und seit dem wunder ich mich was passiert, wenn ich sie an der falschen Stelle oder den falschen Leuten stelle. Aber ich finde es mittlerweile lustig, obwohl ich mich noch gut an die Engst erinnern kann, die ich anfänglich hatte. Wahrheit macht frei. 😉

      • Ja, an Dresden, Hiroshima und Auschwitz scheiden sich die Geister. 😀

        Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied, und den muss man erkennen. 😉

      • „…Außerdem hat man den Zeitzeugen die Angriffe durch Tiefflieger ausgeredet…..“
        ja, natürlich……
        „…Ursprünglich ging die Forschung mal von mindestens 35 000 Opfern aus…“
        wie ursprüngich war diese Forschung denn, also jahreszahlmäßig?
        Zeitnah zum Geschehen hatte man ja wohl erst mal ziemlich konkrete Zahlen,
        die dann ja erst nachgebessert wurden aus dem einen oder anderen Grund,
        hört man ja schon mal von, so, jemand verliert ne Wette oder auch mal nen Krieg
        und muß dann das machen und sagen und jemandem ausreden was der Gewinner will…
        Kartenmäßig und so….wo keiner mehr jemanden vermißt, da gabs wohl niemanden…

      • Haste gesehen? Hab extra immens gegooglet 😀
        Hilt ich für immens wichtig, Euer Eminenz 😉
        zwow >hilt< sieht auch doof aus…
        gibt nix zu beichten, Herr 😀

      • … 😀 ach, doch!
        hahahahaaaa, muß man nur richtig zusammenkürzen…
        ja, und da wären wir wieder bei den Zahlen, ne!
        Schonn! wieder!
        Zahlen kann man beliebig hin und her kürzen…
        man subtrahiert sie einfach hinfort…
        Halali!

      • War doch Deine immenz tolle Idee,
        mich gestern noch, kurz vor Zapfenstreich,
        diese netten Nettigkeiten angucken zu lassen…. 😉
        EY, ich hab Zapfenstreich geschrieben…einfach soho 😀

      • Ver-rückt, daß Du davon anfängst.
        Das hier war nicht mit Absicht
        aber ich lach mich voll schrott :)
        Ich meinte ursprünglich meine 4 Buchstaben…
        aber jetzt ist viel, 3 mal mehr Lust-Tiger.

      • @Nobilitas: Das mit den Tieffliegerangriffen würde mich interessieren. Die Zeitzeugen berichten, dass diese jagd auf sie machten. Das würde aus feuerwehrtechnischer Sicht nach Abwurf der Bandbomben sehr viel Sinn machen, denn es musste auf jeden Fall vermieden werden, dass die Entstehungsbrände von den Feuerwehrleuten gelöscht werden können, das sonst das der Feuersturm nicht entstanden wäre und folglich das gewünschte Ziel der Tötung der Zivilbevölkerung in den Schutzräumen nicht möglich gewesen wäre. Weißt, du irgend etwas?

    • Hier was zu der Situation in der Partei:

      Irgendwann wurde es dann zu einem: “Was du willst nicht das generische Femininum benutzen? Dann bist du ein Masku!” “Alle Anträge müssen gegendert sein, sonst kann man da auf keinen zustimmen!” “Das heisst nicht jemand, das heisst jemensch!” “Du bist nicht für uns? Dann bist du gegen uns!” “Ich finde mich durch deine offensive Sprache gestört, diese Creepercardist für dich!” “Du findest die Aktion in Dresden scheisse? NAZI!” “Ihr schaltet die IT kurz ab und arbeitet dann nicht mehr? DAS IST ERPRESSUNG!”

      Den Nerds wurden Regeln aufgezwungen die nicht ihre waren und wer sich nicht daran hielt und dazu auch noch offen stand, wurde auf Twitter bloß gestellt, auf schwarze Listen verbannt und solange bedrängt bis sie die Regeln angenommen haben oder aber gegangen sind. Die Menschen, die mal für freie Netze, Transparenz und Mitsprache kämpfen wollten,fühlen sich mehr und mehr aus der Partei verdrängt.

      Jetzt schreien sie auf. Das erste mal. Sie werden laut. Meiner Meinung
      nach: Gott sei dank.

      http://ballerstaedt.wordpress.com/2014/02/21/der-aufschrei-der-leisen/

      • das auch noch:
        „…Enno Lenze, einer der angesehensten Piraten Berlins, wirft das Handtuch. Auch Birger Haarbrandt aus dem Landesverband Niedersachsen hat die Nase voll…“

    • Wenn Feministinnen geistesgestörte Sachen sagen oder machen, stört sich die Justiz und der Staat aus eigenen Antrieb nicht daran. Wenn andere sowas machen würden, kriegen die die „Gehe sofort in die Klapse“-Karte. Oder wie oft darf sich ein Mann in DE in aller Öffentlichkeit ausziehen und menschenverachtende Bullshit auskotzen, bis er als Exhibitionist oder dergleichen eingewiesen wird?

      Falls ich mal in die Situation kommen sollte, dass mir der Staat vorwirft, ich hätte einen Sprung in der Schüssel, sag ich auch ich bin Feminist (und lesbisch) und alles wird gut. Aber wahrscheinlich klappt das auch nicht, den Täter einer Straftat nach § 183 StGB (exhibitionistische Handlungen) kann nur ein Mann sein; verfassungsrechtliche Bedenken ergeben sich daraus nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht.[So Wiki]

      Vielleicht fehlt mir auch der Vergleich, aber hat eine Feministen von den Femen oder auch den Pussy Riots für die Erregung öffentlichen Ärgernisses schon mal die volle Strafe absitzen müssen? Ich weiß es ehrlich nicht, hab aber eine Vermutung

      • Sorry, aber mein Reden (handelt von anderer Femen-Aktion):

        „Also wie schafft man es in diesem Land, Medienaufmerksamkeit von den öffentlich-rechtlichen Sendern zu bekommen? Ganz einfach: Man oder eher frau springt barbusig & mit „I am god“-Sprüchen beschmiert auf den Altar des Kölner Doms, während des weihnachtlichen Festhochamts und zum 80sten Geburtstag des Kardinals, der die Messe hält. ___Ohne feministischen Hintergrund – so vermute ich – wäre sie sofort in einer geschlossenen Psychiatrie gelandet. Aber als Feministin ist das ja alles was anderes. Als solche wird man von denen eingeladen,___ die Andersdenkende des falschen Geschlechts mit Breivik in Verbindung bringen wollten. Ich glaub, Herr Kachelmann hatte Recht: Fuck the ARD!“

        http://genderama.blogspot.de/2014/02/gemischte-leserpost.html

      • Nur weil die Kirche hier noch psychiatrisch unbedenklich Normalverhalten erkennen möchte, heißt das ja noch lange nicht, dass auch ein Psychiater dies so einschätzen würde :-)
        (Kachelmann = nicht gut.
        Der ist ganz übel weggekommen bei der Urteilsbegründung von seinem Freispruch)

      • Hi Matze, haben wir doch verstanden und Du hast Recht mit Deinem Kommentar, absolut.

        Aber manchmal geht es durch mit uns und wir wollen einfach nur Spaß. :) :) :)

      • Da sprech ich gern vom feminisitschen Schild hinter dem man sich verstecken kann, der einen schützt (Femen die illegal handeln und gegen mehrere Gesetze verstoßen, aber auch eine Schwarzer die ja illegal handeln musste weil sie verfolgt wurde)! – der nichts anderes ist, als eine übersensibilisierung der Gesellschaft was vor allem den Postfeminismus, wie wir ihn heute haben betrifft.
        Um unrealisitsche und völlig überzogene Forderungen durch zu bekommen, werden reale Umstände völlig verzerrt und überzogen dargestellt um diese auch rechtfertigen zu können!

        Das weiß jeder, nur darf man nichts dagegen sagen, da man sonst als frauenfeindlich/ antifeministisch gilt (einem ganzen Geschlecht den Krieg erklärt) und es nicht zum guten -„wir sind ja alle tollerant und liberal eingestellt“- Ton in unserer Gesellschaft passt. Die machen es sich aber auch zu einfach. Aber es funktioniert ja ganz gut! Und das zeigt mir das die jetzt schon zu viel Macht besitzen!

        Was mich persönlich aber sehr freut ist, das einige von ihnen jetzt auch gemerkt haben (musste ja irgendwann so weit kommen, wenn man so weltfremd denkt und handelt), das man nicht unantastbar ist hinter diesem feministischen Schild. Sogar da kann man zu weit gehen, so lange etwas mehr wiegt als der Feminismus! Wer ständig an der Realität herum schraubt, sollte sich nicht darüber wundern, das er eines Tages den Blick dafür verloren hat was real ist, was moralisch noch vertretbar ist oder wo Grenzen sind die man nicht übertreten sollte, auch wenn es unter dem Deckmantel des Feminismus geschieht!

      • Weißt Du Mark,
        diese Feministen sind für mich sowas von fehlgeleitet und krank, das ich gar keine Worte finde.
        Die gehören alle in Therapie.

        Die Probleme unseres Lebens, sind vor allem ein Resultat unserer verkorksten Beziehung zu uns selbst.
        Das haben die aber noch nicht geschnallt.

        Aber wenn man dann noch unsere Rechtssprechung anschaut, in vielen Dingen, hab ich mehr als einen Kloß im Hals.

  • Der BuVo handelt nicht, da er selbst mal in der ANTIFA sehr aktiv war, so sein eigenes Statement zur BuVo-Wahl.

    Verschwiegen hat er nur, dass er wohl bis heute nicht mit denen abgeschlossen hat.

    Piratenpartei gleich übermaß an ANTIFA und damit auch Antideutsche.

    Freunde, Euch wähle ich nicht – scheiß Extremistenverein.

  • Da das auf Deiner Seite auch öffentlich war, poste ich das einfach mal hier.
    Die Femen im Niedergang – Ein Kommentar zum Zeitgeschehen

    Es sieht nicht gut aus für die „Femen“, jene radikal-feministische Organisation von Über-Emanzen, die glauben „Sexismus“ mit nackten Brüsten bekämpfen zu können. Würde jemand auf die Idee kommen mit öffentlichen Schlägereien gegen Gewalt zu demonstrieren oder sich auf einer Demo für vegane Ernährung ein Dutzend Doppel-Whopper reinziehen, käme niemand auf die Idee dem auch nur ein Mindestmaß an Beachtung zu schenken. Vielleicht ein kurzes Schmunzeln oder ein mitleidiges Kopfnicken, dann wäre die Angelegenheit aber auch schon für alle Zeiten erledigt.

    Den „Femen“ gelang es allerdings mit ihren „Titten raus!“ – Auftritten die Aufmerksamkeit der Medien lange Zeit an sich zu binden. Sex sells! Das wissen auch die Hardcore-Emanzen. Und haben kein Problem damit sich diesen Umstand zunutze zu machen, auch wenn sie eigentlich gegen die Darstellung von Frauen als „Sex-Objekten“ demonstrieren.

    Egal wie klein, peinlich und dumm die Aufmärsche und Protest-Aktionen der Mädels auch waren, für einen Artikel in der regionalen Presse reichte es mindestens. Da aber jede Provokation irgendwann einmal ihren Biß verliert und die Femen außer nackten Tatsachen nicht viel mehr zu bieten haben, beginnt der Stern der „Frauenrechtler“ langsam aber stetig zu sinken.

    Die Facebook-Seite der Gruppe verzeichnete zu ihren besten Zeiten 14.000 Anhänger! Nachdem die Seite mehrfach wegen üblen Beleidigungen und Verstößen gegen die Richtlinien des sozialen Netzwerks gelöscht wurde, kommen die Damen nun nicht einmal mehr auf 1000 Follower.

    Aber auch im wirklichen Leben haben die Femen ordentlich Federn lassen müssen. Im Juli vergangenen Jahres zerstörte ein Feuer Teile des Trainingscamps des europäischen Femen-Hauptquartiers in Paris. Die Organisation ist heillos zerstritten. Die einstige Vorzeige-Aktivisten der Femen aus dem arabaischen Raum, Amina Sboui, stellte sich öffentlich gegen die Organisation und hielt ihren ehemaligen Kampfgenossinnen vor, „islamfeindlich“ zu sein und die dubiose Finanzierung der Gruppe nicht offen legen zu wollen. Die Femen-Gruppe in Belgien weigert sich unterdessen seit letztem Herbst, weiterhin in der Öffentlichkeit blank zu ziehen. Über die künftige Tatik und Ausrichtung des feministischen Zusammenschluß besteht weiterhin Uneinigkeit.

    Ein bezeichnendes Licht auf das Innenleben der Vereinigung warfen jüngst auch die Aussagen einer ehemaligen Femen-Aktivistin aus dem innersten Zirkel, die von Mißhandlungen, unmenschlichem Drill, gruppeninterner Diskriminierung und sektenartigen Zuständen zu berichten weiss. Ihr bezeichnendes Resümee: „Du akzeptierst langsam eine Unterwerfung (der Frauen), während du das Patriarchat außen ablehnst“. Mit Feminismus habe das alles rein gar nichts zu tun, gab die Auspackerin resigniert kund. Hört, hört!

    Um dem Abwärtstrend irgendwie entgegen zu steuern flüchten sich die Femen in realitätsferne Wunschvorstellungen. Die von den Medien und Teilen des Establishments protegierte Banden-Chefin Inna Schewtschenko erklärt gerne, „Femen hat Frauen in der ganzen Welt inspiriert“.

    Wozu zum Beispiel offenbarte sich vor wenigen Tagen am 13. Februar in Dresden. Zwei Femen beteiligten sich an diesem Datum an linken Protesten in der sächsischen Landeshauptstadt, wobei eine auf ihrem Oberkörper den Spruch „Thanks Bomber Harris“ zur Schau stellte.

    Damit war der britische Luftwaffengeneral Sir Arthur Harris gemeint, der im Zweiten Weltkrieg für das verbrecherische Flächenbombardement auf Zivilisten in deutschen Städten verantwortlich zeichnete. Alleine in Dresden kamen im Februar 1945 Zehntausende, darunter viele Frauen und Kinder, bei den von Harris verantworteten Luftangriffen ums Leben. Und das zu einem Zeitpunkt als der Krieg für Deutschland schn längst verloren war und die Bombardierung ausschließlich zivilen Zielen galt!

    Diese dreiste und geschmacklose Verhöhnung der Opfer des Luftkrieges löste eine Welle der Empörung aus und zwang die Femen schließlich zu einer späten und mehr als halbherzigen Distanzierung von der Aktion. Verantwortlich sei eine einzelne Aktivistin gewesen, die ohne Absprache gehandelt habe und deshalb nicht hätte beeinflusst werden können. Man entschuldige sich aber dennoch „für die Dummheit und Gedankenlosigkeit dieser Aktion“ und „die Verwirrung und den Schaden“, die diese ausgelöst habe.

    Die feinen Damen entschuldigen sich also für die Verwirrung und den Schaden, gehen aber mit keiner Silbe auf die Glorifizierung des Massenmordes an der Dresdner Zivilbevölkerung ein. Verschwiegen wird ebenfalls ganz bewusst, dass das für Foto der angeblich für „dumm“ und „gedankenlos“ gehaltenen Aktion bis zum Einsetzen der massiven Kritik voller Stolz auf der Facebook-Seite der Organsation gepostet wurde. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

    Verwunderung über ein solch scheinheilliges und pietätloses Verhalten kommt aber dennoch nicht auf. Denn die Femen haben schließlich schon oft ihren blanken Zynismus und ihre debilfundamentalisitische Einstellung in Fragen geschichtlicher Abläufe in dankenswerter Offenheit zur Schau gestellt.

    In Hamburg beispielsweise wurde im vergagenen Jahr bei Protesten gegen Sexarbeiterinnen die Parole „Arbeit macht frei“ von Femen an die Tore der Herbertstrasse gesprüht. Bekanntlich prangte eben jener Spruch über den Toren des Konzentrationslagers Auschwitz, in dem unzählige Menschen bestialisch gefoltert und systematisch ermordet wurden. Für diese widerliche Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener durch die Gleichsetzung von Prostitution mit dem Holocaust hat sich die Gruppe übrigens bis heute nicht entschuldigt…

    All diese Tatschen sprechen eine mehr als deutliche Sprache und so bleibt nur zu hoffen, dass die rasante Talfahrt dieser ebenso selbstgerechten wie stupiden „Frauenrechtsorganisation“ weiter anhält und wir künftig von Auftritten dieser hysterischen Gören verschont bleiben.

    Axel W. Reitz

  • Glaubt hier eigentlich immer noch jemand, daß wir nicht im Krieg sind?
    Daß wir nicht mehr im Krieg sind, nur weil keine Bomben mehr vom Himmel fallen?
    Nicht, daß ihr noch aus allen Wolken fallt….
    wir sind die Verlierer.

  • Diese typisch antideutsche haßverzerrte Diktion von Anne Helm ist unerträglich. Erst “Deutschland verrecke!” pöbeln, sich dann aber winselnd an die Behörden wenden, und um Schutz bitten, wenn man die Konsequenzen nicht ertragen kann! UND SOWAS BIETET DIE PIRATEN PARTEI ERNSTHAFT ALS EUROPA KANDIDAT an ?!?

  • Nazisysteme bombardieren ist doch super! Hat das Volk diese Nazis gewählt und nach dem diese ihr Gesicht gezeigt haben nichts dagegen gemacht ist das doch völlig gerechtfertigt. Häte ich die Möglichkeit, würde ich auch Nazis bombardieren. Wohlbemerkt sind die Aktionen gegen arabische und kurdische Zivilisten kaum zu rechtfertigen und zeugen davon, dass betreffender Britte selber Faschist war, was in westlichen Kreisen anscheinend immer noch so ist weswegen solche Aktionen leider nicht der Vergangenheit angehören, da Krieg heute gerade vom Westen ausgeht, auch gegen Zivilisten. Aber Nazis platt machen ist doch super!

    • Hahahahaha, dass sind mir die Liebsten. Findet es richtig und gerechtfertigt bestimmte Menschen zu töten und platt zu machen, und schimpft gleichzeitig über „die Nazis“.

      Dümmer gehts nimmer.

      Aber Vollidioten brauchen halt Feindbilder, und darum ist er genauso wie die, die er glaubt bekämpfen zu können.

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