Blutende Männerherzen

James Dean

Vor gar nicht allzu langer Zeit, war’s ja so, wenn wir Männer verlassen wurden: Wir litten eine Weile, und wir litten richtig, wir schmissen uns vor Züge, pennten unter Zeitungen auf Parkbänken oder vögelten in Gelbgardinenkneipen 55-jähige Weiber mit mies gefärbten schwarzen Haaren und Hängebrüsten, die immer so aussahen, als entstammten sie einer Bukowski-Kurzgeschichte. Natürlich hätten wir lieber Supermodelle gevögelt, mit denen hätten wir gut punkten können, bei der Verflossenen – „Hier, schau mal! Tja.“ – aber die Supermodelle waren nur äußerst selten verfügbar, wenn überhaupt, wie auch immer, was ich eigentlich sagen will: Wir hatten eine harte Zeit, ja, wir sind durch die Scheiße gewartet, knietief, aber dann …

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Sex, der süchtig macht – Band I: Wie Du länger durchhältst und öfter kannst

Sex. Für wahre Männer.

Sex für Frauen mit Soul

„Baby, das war’s!“

Wenn wir die Scheiße abgeschüttelt hatten, uns den Mund abgeputzt, waren wir frei. Unserer Herzen wurden wieder heile, wir haben nichts mitgenommen, nichts von den Enttäuschungen, den Schmerzen, wir sind einfach weiter gezogen, mit Handgepäck. Unsere Herzen, die waren wieder offen, sperrangelweit für die nächste ganz große Liebe.
Wir konnten es kaum abwarten; setzen auf volles Risiko. Kopf hoch, wacher Blick, Schultern zurück, Brust raus. Überall sahen wir sie, in blond, in braun, in rot, ganz egal, und schon bald wurde unser Leben wieder zu einem erotischen Brecht-Gedicht, garniert mit einem ordentlichen Schuss kitschiger Nicholas Sparks-Romantik.

Ganz anders: die Frauen. Die steckten mit 30 bis unters Kinn in der Scheiße. Frauen mögen top im Putzen sein, aber im Mund abputzen sind sie noch nicht einmal durchschnittlich begabt. Sie nahmen aus jeder Beziehung eine kleine Kotztüte voll Schmerzen und Enttäuschungen und Demütigungen mit. Von offenen Herzen konnte keine Rede mehr sein. Aus Angst vor der nächsten Enttäuschung schmissen manche den Schlüssel zu ihrem Herzen einfach weg. (Die ließen sich wieder öffnen, klar, aber diese Frauen waren unheimlich anstrengend, immer ängstlich und unsicher, oft übertrieben eifersüchtig, also quasi beziehungsunfähig.)

Und heute? Sind Frauen immer noch so. Nur die jungen Männer, die haben sich geändert. Nicht alle, natürlich nicht, aber ich höre sie an allen Ecken und Enden jammern, diese Typen, die sich nun auch vor dem nächsten Herzbruch fürchten.
Wie konnte das passieren? Wie konnten so viele Männer ihre Kernkompetenzen Entdeckergeist und Risikobereitschaft verlieren? Ganz einfach: Weil bereits in den Kitas – teilweise erfolgreich – versucht wird unseren Jungs ihre männlichen Eigenschaften abzutrainieren; weil es keine männlichen Vorbilder mehr gibt, bei all den Erzieherinnen, Grundschullehrerinnen und allein erziehenden Müttern da draußen. Heraus kommen 1.90 Meter große Jungs, die 70 Kilo wiegen, ihre Storchenbeine in Röhrenjeans auch noch stolz zur Schau tragen und mit den Mädels nicht mehr klar kommen. Das sind alles keine richtigen Männer mehr, es sind Zwitterwesen aus Mann und Frau, die von ihren Frauen mit anderen Frauen betrogen werden, weil die keinen Unterschied mehr zwischen ihrem „Mann“ und ihrer besten Freundin spüren.

Das geht so nicht weiter, Jungs! Traut euch was! Setzt alles rein! Besinnt euch endlich wieder eurer Männlichkeit. Die braucht ihr nur auszuspielen und schon habt ihr gewonnen. Bei den richtigen Frauen zumindest.

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

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443 Comments

  • Stimmt.
    Ich beobachtete vor ca 11Jahren, die Männer, die so nachwuchsen sehr argwöhnisch. Und fragte mich damals ernsthaft. Sind die alle schwul? Die Mehrzahl hatte plötzlich gezupfte Augenbrauen…???
    Muß ja nicht jeder Theo Weigel Augenbrauen haben, aber das was schon seltsam, befremdlich.

  • Ich glaube einfach das extreme mehr auffallen. Durch unsere heutige Informationsgesellschaft ist man auch täglich öfters dem außergewöhnlichen ausgesetzt. Ich glaube das es rein statistisch gesehen immer schon solche Männer oder solche Frauen gegeben hat, die haben sich halt oft nicht so outen können wie Sie es gern getan hätten. Unsere Gesellschaft war noch nie so frei wie heutzutage. Die Entwicklung in dieser Hinsicht äußerst begrüßenswert.
    Genauso kenne ich viel zu viele Personen wo dieses Schubladendenken – Mann putzt sich schneller den Mund ab als Frau, einfach nicht stimmt. Es ist einfach von Person zu Person unterschiedlich wie Sie Ihr Leben meistern, manche brauchen einfach gewisse Emotionen, um sich an Ihnen zu sättigen. Andere brauchen das nicht und frönen anderen Dingen. Das ist ja das spannende, am leben und lieben. Oder auch nur Leben. Oder auch nur Lieben.

    • Da ist schon etwas wahres dran. Die romantische Liebe für jeden und damit auch ihre Katastrophen gibt es ja auch bei uns erst seit etwa 100 Jahren. Die Generation meiner Grosseltern haben noch durch dick und dünn zusammengehalten wie Pech und Schwefel. Heute scheint die Suche und damit auch die Sucht nach diesem Ideal so selbstverständlich das sich jeder und vor allem jede sofort die Augen ausheult, wenn es nicht so perfekt läuft wie bei Rosamunde Pilcher. Ich betone vor allem jede, da Mädchen in der Liebe immer etwas absoluter, existenzialistischer, ozeanischer sind als Männer, da es ihnen stärker bewusst immer um mehr geht und auch ihr Zeitfenster kleiner ist als das der Männer. Eine Frau hat ja nicht nur Sex und Spass mit einem netten Typ, sondern in ihrer Vorstellung schon mit dem zukünftigen Vater ihrer Kinder. Nach den Kriterien suchen sie ja auch aus und glauben dann, dass sie sich den Rest schon zurechtbiegen werden. Dabei verändern sich Menschen sogar noch bis 50 und darüber, wie soll das also überhaupt funktionieren, wenn sich nicht Einer immer wieder dem Anderen anpasst. Und ja, das waren eben früher die Frauen, der „Liebe“ und der lieben Kinder wegen. Das Ideal der romanischen Liebe zerbricht daher gerade an der Realität der Freiheit, die heute die Frauen haben. Man kann die Natur eben nicht austricksen und darum gehen Hochkulturen auch immer wieder unter. Oder es kommt tatsächlich so wie bei „Schöne neue Welt“, doch das glaube ich nicht. Denn „Soma“ haben wir sogar schon heute, doch wirklich glücklich scheinen mir die MDMA-Fresser trotzdem nicht.

        • Ja, sie haben zusammengehalten, sind durch Dick und Dünn miteinander gegangen.
          Zeiten des Krieges und andere furchtbare Erlebnisse miteinander geteilt. Durchgestanden. Überlebt.
          Heute wird sich bei der ersten Krise getrennt, gerade selbst im Freundeskreis erlebt. Heute stellt sich jeder selbst über das Gemeinsame.
          Anpassen? Miteinander wachsen? Eher selten.

          • Das ist ja auch Programm. Den Zusammenhalt, die traditionellen Bindungen zwischen den Menschen aufzulösen, zu zerstören, wo es nur geht. Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln. Frau/Mann, Familie, Beruf/Arbeit (beliebige Austauschbarkeit), Nation (Todsünde). Alles vereinheitlichen, egalisieren, leicht austauschbar, beliebig zu machen. Die Vielfalt zerstören. Alle Kanten und Ecken weg, die Welt schleifen bis alle und alles aalglatt ist. Alles unter Kontrolle, nichts wird mehr dem Zufall überlassen. Nichts ausser nicht mehr wandelbare Perfektion wo man nur hinschaut. Alles erstarrt dann in Langweile. Gut für den Konsum und die Massenmedien. Die Ablenkungsindustrie.

            Das sind die Ziele sowohl des internationalen Sozialismus beziehungsweise Kommunismus respektive der NWO. In beiden Fällen Weltherrschaft unter nur einer supranationalen Regierung.

            One size must fit all. You are just a number. Believe us. Obey.

            • Weltherrschaft einiger Wenige ist natürlich fürn Arsch.
              Aber, im Grunde, ist ein Weltstaat für die Bevölkerung von Vorteil.
              Es gäbe keine Kriege mehr.
              Sich selbst zu bekämpfen ist nämlich dämlich und auch fürn Arsch.
              Aber, im Grunde, sind wir auf dieser Welt immer schon ein Staat, die Bevölkerung,
              geht aber wohl auch allen am Arsch vorbei, dämlich…

              • Ja, ist sogar vielleicht auch Quatsch, der Gedanke, da hast du schon recht.

                Dann könnte man ja mit Krieg und Waffen kein Geld mehr verdienen.

                Also doch lieber zwei oder drei Blöcke, so wie im Kalten Krieg oder wie in 1984.

                So ganz ohne Feinbild wäre ja auch irgendwie doof, und die Nazis sind halt auch schon ziemlich abgenudelt.

                Aber Religionskriege geht immer, dass läuft zur Zeit sehr gut. Und Diktatoren. Oder Feinde Israels. Ein Klassiker, könnte man meinen. Und so zeitlos. Was wäre Israel ohne Feinde. Ein Furz in der Wüste.

                http://www.timesofisrael.com/op-ed-calls-on-israel-to-nuke-germany-iran/

                Hahaha, und solchen Leuten liefern wir Marschflugkörper fähige U-Boote.

  • Beziehungen auf Halbgas enden immer traurig…….
    Wenn die Welt da draussen zusammenbricht, muss ich mir sicher sein, dass meine Puppe zu mir steht und natürlich auch umgekehrt. das ist eigentlich schon alles. …..ich kann nicht, besuche meine Mutter in Hamburg………sorry, meine alte Brieffreundin aus Venezuela ist kurzfristig in der Stadt….. Urlaub geht nicht, weil………..blah blah blah. Schade, wird nicht klappen.
    Liebe so, als wärst Du nie verletzt worden.
    Die mit allerlei Bullshit gefüllte Kotztüte, spitze. Danke dafür.

  • Das ist alles Strategie!!
    Die Frauen schreien nach gleich Berechtigung jedoch ohne Ihre Privilegien abgeben zu wollen.. Es ist nicht unoffensichtlich das Sie über die Gleichberechtigung hinaus eine höhere Position als die unsere anstreben.
    Dann werden Sie uns auf der Nase herumtanzen und dabei mit absoluter Überzeugung, einen besseren Job in der Position machen als damals noch die Männliche Gattung unserer Spezies – ein ganz Natürliches Bewusstsein denn Sie sind Frauen 😉
    Jeder mag sich selbst am besten vorstellen wie es wäre in einer von Frauen dominierten Welt zu leben.. 😉

  • :) Ich mach‘ einfach mal hier weiter:

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/10830462

    [Sihlquai? Der grösste Strassenstrich in Zürich]

    „Der Feminismus hat in der Schweiz versagt.“

    Hahaha, nicht nur dort.

    Versagt?

    Nicht nur das. Er ist für das Phänomen sogar verantwortlich. Kraft, und Gegenkraft, actio, und reactio.

    „Sie geben dem Druck seitens der Macho-Jungs nach und kleiden sich so, um ihnen zu gefallen.“

    Hahahahaha, und wieder sind’s die Männer, die „schuld“ sind.

    😀 Ist das geil. Dabei steht hier doch schon alles, was man wissen muss. Sie erniedrigen sich selbst [Unterwerfung] und wollen gefallen. Bestimmten Männern. Machos. Weil sie zudem oft auch noch blöd sind. Zumindest viele und vor allem, wenn sie jung sind. Sie achten und lieben kann man sie ja trotzdem.

    • Warum blöd. Blöd ist vielleicht nicht der passende Ausdruck. Unwissend wäre wohl richtig. Weil sie noch nicht wissen, dass der Macho die überzeichnete Karikatur eines wahren Mannes sein kann. Ein richtiger Mann muss jedoch nicht unbedingt ein Macho sein um einer Frau all das zu bieten, was sie sich zur Verwirklichung auch ihrer Vorstellung eines gelungenen Lebens wünscht. Das geht, sozusagen, auch schon eine Nummer kleiner. Der Macho ist sozusagen die Show-variante, die artistisch (künstlerisch, oder auch künstlich) ausgeformte, übertriebene Version eines möglicherweise „richtigen“ Mannes.

      Und selbstverständlich lässt sich ein richtiger Mann von einer Frau nicht auf der Nase rumtanzen. Für so einen Scheiss hat er gar keine Zeit, dass kostet ihn nur Kraft und Nerven und ausserdem wünscht er sich eine zuverlässige Partnerin und Mutter für seine zukünftigen oder bereits schon vorhandenen Kinder. Er ist sich über die hohen Aufgaben bewusst, mit denen er seine Frau betrauen möchte, da ist es mit ein bisschen Arsch und Titten Gewackel und sweet talking noch nicht getan.

      Richtige Frauen wissen, was so ein Mann will und verhalten sich dementsprechend. Doch ob auch sie das nur spielt und vorgibt zu sein muss er herausfinden lernen, wenn er es nicht schon im Blut hat.

      Und darum gilt sowohl für Frauen wie für Männer. Eine richtige Frau oder einen richtigen Mann findet ihr erst, sobald ihr selbst richtig seid. Richtig im Sinn von Richtlatte, im rechten Lot, aufrichtig, aufrecht usw..

      Das hat also jeder selbst in der Hand. The righteous.

  • Aber zurück zum Thema, auch wenn das Stichwort Umerziehung, Reeducation auch sehr viel mit meinen Freunden aus Kanaan zu tun hat. Denn je offener (löchriger) und liberaler (egalitärer, indifferenter) eine Gesellschaft ist, umso besser können sich da auch Fremde und Fremdes, aber eben auch Abseitige und Abseitiges breit machen. Das alles nämlich hat nicht nur Vorteile, Multi-Kulti, Multi-Ficki und Mutti-Kulti, sondern eben auch Nachteile, wie zum Beispiel gestörte und erschwerte Identitätsfindung wie aber auch zunehmende Orientierungslosigkeit und Unsicherheit, erste, allgemeine, Verunsicherung.

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/es-geht-um-umerziehung/

    Denn natürlich ist der Feminismus gescheitert, wird er scheitern. Weil er weder der Art des Menschen entspricht noch seiner Erhaltung, also der Arterhaltung des Menschen dient, sondern nur das Gestörte fördert, den Entwicklungsgestörten einen Vorteil verschafft, verschaffen soll, auf Kosten der Mehrheit.

      • Wobei ich den Stellenwert der Mutter sehr hoch schätze, aber eben nicht als Mutter der Nation, einer Institution oder eines Unternehmens.

        Bestimmte Fähigkeiten der Frau sind in meinen Augen viel zu wertvoll, um sie einfach versanden zu lassen oder um sie ihnen womöglich sogar auszutreiben, falls das überhaupt geht. Denn vielleicht stört man sie damit auch nur in ihrer Entwicklung, durch den Feminismus. Denn was ist denn Feminin? Wie die Männer zu sein? Wie ein Tom-Boy grossmäulig und aggressiv durch die Gegend zu torkeln? Oder wie ein Spekulant intrigant Gefühle zu verbergen, sie zu unterdrücken, um unberechenbar zu sein? Schon traurig genug, das viele Männer so sind, glauben so sein zu müssen, um zu bestehen.

        Denn es ist ja gerade diese Fähigkeit, nicht immer und überall die Nummer 1 sein zu müssen und trotzdem glücklich sein zu können, die Frauen vieles erst überhaupt möglich macht. Aufgaben, die Männern oft viel schwerer fallen als Frauen, weil sie dafür nicht gebaut, optimiert wurden von Mutter Natur.

        Und das ist meiner Meinung nach auch das Problem. Das unsere Gesellschaft das Herrschen, den Sieger, den 1. Platz, den Gewinner, das Gewinnen überbewertet, und den Stellenwert des Dienens, des überhaupt dienen Könnens, die Plätze 2 und 3 vollkommen unterbewertet. Doch was soll man auch anderes erwarten von einem System, von einer Gemeinschaft, in der Manche das 1000 Fache von dem ver-dienen [?] als Andere.

        Auch hier wieder. Capitalism kills not just music, it even kills love and soul, authenticity and sensuality, emotionality and truthfulness. Denn es spielt überhaupt keine Rolle, macht keinen Unterschied, worauf meine seine Herrschaft begründet, ob auf Rasse oder Geld, Vermögen. Der Effekt ist der Gleiche.

        • Tja, was ist da passiert. Warum begeht wohl ein recht ehrgeiziger und dabei auch noch durchaus erfolgreicher junger Mann gerade auf dem Weg zum Piloten einer deutschen Fluggesellschaft einen spektakulären Selbstmord, bei dem er noch weitere 150 unschuldige Menschen mit in den Tod reisst.

          Würde mich gerne mal mit seinen Eltern unterhalten, sie kennen lernen. Oder mit anderen Menschen aus seiner unmittelbaren Umgebung, die ihm emotional sehr nah‘ gestanden haben.

          Denn man sagt, ein Selbstmord ist eigentlich ein Mord, der jemand Anderem(n?) gilt als sich selbst.

          Die Rache eines tief verletzen jungen Mannes also an wem? Nur an der Mutter, oder auch an der Freundin? Oder lag es am Vater?

          Daran jedoch, dass es so passieren konnte ist natürlich auch wieder der Kapitalismus schuld.

          • „Der Co-Pilot habe die Ausbildung länger unterbrochen. Über eventuelle medizinische Gründe dürfe Spohr keine Auskunft geben. Er habe aber nach weiteren Test die Ausbildung fortgesetzt.“

            „Es gebe keine expliziten psychologischen Checks, sagt Spohr. Aber regelmäßige medizinischen Untersuchungen, bei denen auch auf die Führungsfähigkeit Wert gelegt werde.“

            Schreibt beides Antje Blinda von Spiegel Online.

            Und auch der FAA ist nichts ungewöhnliches aufgefallen. Ganz im Gegenteil:

            http://aviation-business-gazette.com/A44/B58/Pilot-Andreas-Guenter-Lubitz-Rheinland-Pfalz-.html

            Blutende Männerherzen erkennt man eben nicht so leicht. Weil ein Indianer nicht weint. Schon gar nicht, wenn er Häuptling werden soll, werden möchte, werden muss. Eine hässliche „Ohrfeige“ an das Erfolgsdenken.

            Mein Beileid darum an alle die davon kollateral betroffen sind, betroffen wurden.

            • Ja das ist eine Seite der Medaillie die sicher viele nicht bedenken. Der Druck in unserer Gesellschaft.
              Gründe für einen Suizid gibt es viele. Und ich akzeptiere sie alle.
              In der Regel trifft hier die Mitschuld für alle weiteren Opfer die Ärzte, die ihn behandelt, und ihm das Fliegen weiterhin gestattet haben.
              Aber ich denke auch ihn. Weil sowas in der Regel geplant ist, und keine Kurzschlussreaktion. Aber ich weiß jetzt auch nichts genaues. Bin noch beschäftigt und hab die Nachrichten noch nicht gesehen, gehört oder überprüft.

                • Sicher, es könnte ja auch andersherum gewesen sein. Der Copilot hat das Cockpit verlassen, und der Pilot hat alles weitere eingeleitet.

                  Oder wer auch immer alles im Cockpit saß wurde betäubt und der Sinkflug per Fernsteuerung eingeleitet.

                  Oder ein Attentäter hat es doch bis ins Cockpit geschafft, und darum hat man das Flugzeug dann Ferngesteuert zur Kollision gebracht oder sogar abgeschossen.

                  Oder der Absturz war bereits das Attentat, und es wird uns lediglich verschwiegen.

                  Kann sich jeder die für ihn wahrscheinlichste Version aussuchen. Doch wie wahrscheinlich ist das:

                  Wild Tales, „Jeder dreht mal durch“, vom berühmten spanischen Regisseur Pedro Almodóvar.

                  http://www.focus.de/kultur/videos/jeder-dreht-mal-durch-schrecklicher-zufall-star-regisseur-zeigt-wie-pilot-flugzeug-zum-absturz-bringt_id_4576735.html

                  • „Wild Tales ist ein Episodenfilm [aus dem Jahr 2014] mit sechs unabhängigen Kurzgeschichten, die sich mit den Themen Gewalt und Vergeltung beschäftigen.“ Aus Wikipedia

                    Als ich vor 2 Tagen meine Einschätzung über den jungen Mann gepostet habe wollte ich noch das Lied „Under Pressure“ an den Kommentar anhängen, denn das kam mir in den Sinn, als ich die überdurchschnittlichen Erfolge des Mannes sowohl beim Marathon als auch während seiner Ausbildung zum Pilot gesehen habe.

                    Was glaubst du was mein grösstes Problem in meiner Jugend war?

                    Ich wünschte, ich wäre sein Psychiater gewesen. Aber ich bin nicht einmal Psychiater.

                    • Ein Einzelgänger, für mich sein war eher in der Kindheit. Doch daran gewöhnt man sich.

                      In der Jugend war es der Druck, die Erwartungshaltung meiner Eltern an einen Menschen, dessen Persönlichkeit man gleichzeitig sich nicht frei zu entwickeln erlaubt hat.

                      Verunsichernde Eltern geben einem kein Selbstvertrauen, sondern machen einen engstlich.

                      Der Mann der sich nichts traut. Diese Aussage über mich von einem Freund macht mich bis heute nachdenklich.

                      Meine Mutti hatte Verlassensengste, und Papa war mit sich selbst beschäftigt. Mit ordentlich Geld machen. Für Mutti sollte ich ganz gross rauskommen, Papa wollte das ich straight und wie er werde. Von Mutti der Narzissmus, von Papa die … ich kann es noch nicht genau benennen.

                      In seinem Testament stand: „… jetzt wo doch noch etwas aus dir wird …“

                      Tja, und so ist NICHTS aus mir geworden, und Geld mache ich auch nicht. Und auf „es Mutti recht machen“, „auf Mutti weiter gefallen“ hatte ich irgendwann auch keinen Bock mehr.

                      Ich bin der verletze Mann. Der ewige Junge. Der Aussenseiter.

                      http://www.wasmachtdichlebendig.eu/archetyp/ewiges-maedchen-oder-gepanzerte-amazone/

                      „Außenseiterin

                      Ihre Mutter spricht ständig darüber, wie schlecht ihr Vater ist. Die Außenseiterin verteidigt ihren Vater und fühlt sich dennoch wertlos. In Arthur Miller’s Buch “Nach dem Sündenfall” stellt sich Maggie an der Hotelrezeption als “Miss Nichts” vor. Sie will keine Hilfe von anderen annehmen. Sie weigert sich, sich zu ändern und will auch die Gesellschaft nicht verändern. Dieser Frust verbunden mit Untätigkeit können zu Drogenkonsum, Alkohol, Prostitution, einem bisexuellen oder lesbischen Lebensstil[1], abhängigen Beziehungen oder selbstzerstörerischen Handlungen führen. Durch Selbstzerstörung will sie andere manipulieren.

                      Die Außenseiterin hat die Aufgabe, sich von dem negativen Selbstbild, das sie von ihrem Vater übernommen hat, zu lösen und, trotz allem was war, Ihr Leben schön zu gestalten. Wenn sie ihr Opferdenken überwindet, kann ihr Hinterfragen gesellschaftlicher Werte die Gesellschaft verändern.

                      [1] Diese Verhaltensweisen sollen hier nicht problematisiert werden, können viele andere Gründe haben und auch auftreten, ohne dass sich jemand als Außenseiter fühlt.“

                      Ohnmächtig, kein Gefühl für meinen Wert, unsicher, Engst vor Verletzung und Zurückweisung.

                      Das ist das Urprogramm. Und Schamgefühle, dass fällt mir auch noch ein. Selbstablehnung.

                      Jedes mal wenn ich das überschreibe komme ich mir wie ein Monster, wie ein rücksichtsloser Verbrecher vor. Wie jemand, der ums verrecken seine „Bestimmung“ nicht akzeptieren will.

                      Der mit einer Panzerfaust gegen jeden vorgeht, der ihn weiter zu demütigen, zu unterdrücken, in Zweifel zu ziehen versucht. Und mein Weg ist gepflastert von Leichen, von Menschen die es versucht haben, bewusst oder unbewusst.

                      Ds ist die eine Seite.

                      Und dann gibt es noch eine andere Stimme in mir. Gott lob. Er, es hat immer seine Hand schützend über mich gehalten.

                      Under pressure. Tränen in den Augen. So viel Schmerz. Hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder.

                      Und dann all diese lächerlichen Provokateure, Spieler, Halbwissende, die einem auf den Sack gehen wollen, und die man nicht einfach nur umnieten darf. 😀 😀 😀

                      Von den Schnecken ganz zu schweigen, wie die so manchmal rüberkommen. :)

                      Wozu soll man da noch aus dem Haus gehen. Ausser in Begleitung von Freunden.

                      Vielleicht in dem man sich sagt, dass es den Andern auch nicht besser geht.

                      Sich einfach nichts von ihnen vormachen lässt, und das Theater einfach geniest. 😀

                    • Ja, das weiß ich.
                      Das Verhalten Deiner Eltern hat Dich einsam gemacht,
                      in der Kindheit und noch viel, viel schlimmer in der Jugend.
                      Und darum warst Du auch lieber alleine.

                      …jetzt wo doch noch was aus Dir wir… was für ein Arschloch,
                      das ist minestens genauso Scheiße wie seinem Sohn auf dem Sterbebett zu sagen „Du läßt mich hier verrecken!“ noch mal eben seine Kinder zertreten bevor man geht. Abstoßend.
                      Jetzt versteh ich warum Du sein Geld verschenkt und verpraßt hast 😀
                      Gut gemacht.
                      Du hast es geschafft. Es ist nicht aus Dir geworden was sie wollten.

                      >>>Jedes mal wenn ich das überschreibe komme ich mir wie ein Monster, wie ein rücksichtsloser Verbrecher vor. Wie jemand, der ums verrecken seine “Bestimmung” nicht akzeptieren will.<<<

                      Noch mal Für Dich, lieber Aca :) , lies es ganz langsam:
                      Du bist nicht in einer Bringschuld.

                      Du mußtest Dich nicht dem fügen, was Deinen Eltern gefallen hätte.
                      Was wußten die schon, sie waren leider seelische Krüppel.
                      Sie haben geschafft, daß sich ihr einziges Kind minderwertig vorkam
                      und diesen Leuten solltest Du nacheifern….zu dem Monster, das sie da heranzüchten wollten bist Du, Dank Deiner Alarmglocken, nicht geworden.

                      Du bist auch kein Außenseiter, das hat sich nur in Dir festgesetzt, ein falscher Glaubenssatz. Deine Eltern haben Dich außen vor gelassen, "nur" bei denen, in Eurer Familie warst Du es, bei allen anderen hast Du selbst die Wahl.

                      …von Papa den Größenwahn, vielleicht.

                    • Im Grunde hast Du mit Deinem Verhalten gezeigt, daß Du DICH nicht ablehnst.
                      Trotz all der negativen Gefühle, die Dir Deine Eltern über Dich selbst beschert haben, hast Du Dich nicht von DIR abgewendet sondern von ihnen, DIR zu.
                      Du hast Dich mit Deinem Verhalten passiv verteidigt, Dein Selbst, konsequent.
                      Das ist stark :)

                    • „Große Ziele, weite Sprünge.
                      Was glaubst Du eigentlich wer ich bin?
                      Das alles zu erreichen
                      macht doch keinen Sinn.
                      Nenn mich wie Du willst,
                      gib mir tausend Namen.
                      Ich nehme keinen davon an.
                      Ich zeige Dir was ich darüber denke
                      und fang noch mal von vorne an.“
                      (Neurotox)
                      😉

                    • Hihihi, 15 Euro und zwei Rote Zerstörer später (und zwei Cola Bier).

                      Hacke bin ich nicht, aber ganz schön knülle. 😀 😀 😀

                      Hab‘ auch ein bisschen getanzt, aber ohne Brille ist das echt scheisse, ausgehen.

                      Mann oh Mann. Ich mein, was die anderen Männer da draußen zustande bringen ist auch nicht gerade der Knaller.

                      Entweder sie merken nicht, wann und welches Mädchen etwas von ihnen will, oder sie merken es und kriegen, haben dann Muffensausen. Dabei ist es wirklich so einfach zu sehen. 😀 Ich versteh’s nicht. Oder geht es denen so wie mir? Das sie nicht gleich in die Vollen gehen wollen, weil sich die Hühner immer gleich verknallen. 😀 😀 😀

                      Davon muss man sich echt frei machen. Gnadenlos klar machen, jetzt ist jetzt, und jetzt will ich Spass haben. Mit dir. Ja, oder nein? Wenn du dir dafür zu schade bist, dann vergiss es.

                      Die Frauen verschrecken damit die Männer, mit ihrem Anspruch, also passiert entweder gar nichts oder nur so ein Gewürge. Mit den netten Männern. Männer sind Schweine ist daher vollkommener Blödsinn. Aber es sind eben die Einzigen, die euch einfach so vögeln, ohne Rücksicht auf Verluste.

                      Sexuelle Revolution? Emanzipation? Bullshit. Es ist alles immer noch so wie vor 30 Jahren.

                      Bad Boys rule. Gute Nacht. Es hat wieder Spass gemacht. :)

                    • Wenn er wenigsten Grössenwahnsinnig gewesen wäre. Aber nicht einmal dafür hat’s gereicht.

                      Also einen größenwahnsinnigen Imperator spiele ich besser, auf jeder Bühne. Das wollt ihr nicht sehen. 😀

                      Eben weil ich weiß, dass es nur eine Rolle, ein Bild ist.

                      Aber das stimmt schon. Er wollte schon etwas darstellen. Jeder Mann hat eben so sein Bild, was ein erfolgreicher Mann ist. Und er war ja auch verdammt nah dran, dass gestehe ich ihm sogar anerkennend zu. Doch um welchen Preis. Und warum hat er es nicht auch mir zugetraut, zugestanden?

                      Auf meine Art halt, my way. Ist jetzt aber nicht mehr schlimm. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich auch etwas aussergewöhnliches vollbracht habe, gerade vollbringe.

                      Etwas, was nur ich sehe, und das reicht mir. Ein Himmelreich auf Erden, in meiner Imagination.

                      Eine Transformation, eine Manifestation, eine Selbstbefreiung. Mit Gottes Hilfe, und einiger wirklich wundervoller Menschen. Nicht nur hier im Netz, sondern auch in der „Wirklichkeit“.

                      Dafür danke ich jedem, der daran beteiligt ist und war. Auch denen, mit denen ich heftig gestritten, sie vielleicht auch verletzt habe. Beruht ja immer auf Gegenseitigkeit.

                    • Schön, das Du Spaß hattest. Was sind rote Zerstörer ?

                      Darum hat der Spruch auch neulich so gut gepasst.
                      Irgendwann in einem langen Winter erkannte ich , das in mir ein nie enden wollender Sommer brennt, oder so ähnlich.

                    • Ja, den Imperator kannst Du wirklich gut. 😀 😀
                      Aber auch die anderen Rollen …. 😉 😀
                      Hihi

                      Ja, Deine Eltern haben es, wie so viele andere Eltern geschafft, dich zu destabilisieren.
                      Weil sie dich, ihrer Norm anpassen wollten.
                      Davon gibt es so viele in so unterschiedlicher Form. Das ist sehr traurig.

                      Aber Du hast es erkannt, und auf dem richtigen Weg. Deinem Weg.
                      Auch im wahren Leben 😉

                      „Leben kann man nur vörwärts, verstehen nur Rückwärts.“
                      (Kirkegard)

                      Und so viele verstehen sich nicht. Warum sie wie ticken.
                      Und wenn wir uns selbst nicht verstehen, können wir auch andere nicht verstehen oder schätzen.
                      Darin liegt der Hund begraben. Wer mit sich selbst nicht tolerant umgehen kann, wird auch die anderen nicht tolerant und respektvoll behandeln.
                      Verurteilt den Anderen.
                      Erhebt sich über den Anderen.
                      Notfalls wird mit dem Hammer auf die anderen draufgehauen, damit man selbst etwas größer da steht.

                    • 😀 😀 😀
                      Du bringst es wieder so auf den Punkt, Andi…. “ so ein Gewürge “ 😀 😀

                      Oh Mann, was hab ich mir bei P. das Gewürge angeschaut, live in der ersten Reihe, und in Farbe.
                      Kein Wunder, das einem selbst irgendwann schlecht wird.
                      Das hab ich gestern abend, nach dem Gespräch mit U wieder gemerkt. Gefühlt. Und darum verstehe ich U und auch T.

                      Freundschaft ist gut ; Abgrenzung gesünder.

                  • http://www.emma.de/artikel/frauenquote-fuers-cockpit-318639

                    Und so sieht das die männerverachtende Lesbe Alice Schwarzer. Doch wie soll sie es auch sonst sehen. Dann dann müsste sie sich ja ihre eigene, ihre psychische Gewalttätigkeit und Lieblosigkeit, ihren Missbrauch gegenüber Männern und den vieler Frauen und Mütter ansehen.

                    Denn wie schon gesagt: Ein Selbstmord gilt meistens einem anderen Menschen als sich selbst.

                    Fragt sich nur, von wem Andreas geliebt werden, vor wem er nicht als Verlierer da stehen wollte. Vor Mama, oder/und Papa, der Freundin, seinen Kumpels, oder der Gesellschaft. Oder allen zusammen?

                    Er hatte wohl Probleme mit den Augen, habe ich gelesen. Doch warum ist das überhaupt ein Problem, das Aus für einen zivilen Piloten? Der fliegt doch keinen Bomber oder Kampfjäger.

              • Hier noch mal ein bisschen Technik….
                „Bis wo glauben sie denn eigentlich die offizielle Version?“
                „Daß das Ding abgestürzt ist und es 150 tragische Tote gegeben hat.“

                • Ich weiß auch nach wie vor nicht was ich davon halten soll,
                  sammle lediglich was man so darüber schreibt.
                  Hab mich über die saublöde Merkle geärgert, diese Heuchelsuse und über den schwatten Pit. Was hatte der denn da zu suchen? Wenn hier Reisebusse voll mit Schüler verunglücken oder Urlaubsdampfer versenkt werden kommt der Friedensspender doch auch nicht angereist. Was soll das.

                  • Unter dessen winken se hier die Frackingscheiße durch.
                    ich hoffe immer noch, daß das nur ein Aprilscherz war.
                    Grundwasser vergiften ist pfui, pfui ist das.

                    • …natürlich erst mal nur son bisschen und dann gucken wir mal….
                      JA KLAR, scheiß Gelaber. Durch ist durch.
                      Fickt Euch

                • Möglicherweise liegt es aber auch an etwas anderem, habe ich eben gedacht, dass so viele Missverständnisse ständig entstehen. Das die Leute sich einfach nur falsch oder unklar ausdrücken, falsch übersetzen und dann eben falsch verstehen. Auch Politiker und Journalisten.

                  Weil die sogenannte „Blackbox“ eigentlich ein Gestell ist, in dem zwei Apparate drin stecken. Der eine war wohl aus dem Gestell herausgerissen worden und wurde dann falsch als Speicher bezeichnet, der nicht mehr da war. Könnte ich mir zumindest vorstellen, denn von Technik hat eben auch nicht jeder Ahnung. Heisst ja auch Flugdatenspeicher, und das Andere ist der Voicerecorder. Tatsächlich sind jedoch beide Geräte sehr ähnlich und zeichnen auch beide digital auf. Beide haben daher auch Speicherchips, die aber eben normalerweise nicht verloren gehen.

                  http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/absturz-in-den-alpen/zweiter-flugschreiber-der-germanwings-maschine-gefunden-13519843.html

  • Und immer wenn du glaubst, du hättest es begriffen, dann kommt so ein Traum der dich alles anzweifeln lässt.

    Wann habe ich im Leben jemals eine Frau oder wenigstens das letze mal, leidenschaftlich küssen, haben wollen?

    Ich kann mich nicht mehr daran erinnern.

    Und fast nur darum ging es gerade in dem Traum. Um Eine sehen, die einem den Atem raubt, die man dann aber aus unerfindlichen Gründen, wegen einem Moment der Unachtsamkeit, der Ablenkung aus den Augen verliert, und die man dann wie bekloppt in der ganzen Stadt sucht. Ein Thema, das auch schon in einigen Spielfilmen, Liebeskomödien aufgegriffen wurde.

    Und dann, als er beinahe schon aufgibt, steht sie plötzlich unerwartet vor ihm.

    Das „Drama“, die „Spannung“ die sich dann zwischen zwei in so einem Kuss entlädt erzeugt da nicht das Paar selbst oder sie, sondern die Umstände.

    Es geht um Spannung. Sie liefert den Strom, damit der Draht glüht, und alles hell wird. Licht wird.

    Schwierig, wenn man sie erstmal kennen lernen möchte, um bestimmte Dinge im Vorfeld auszuschliessen und man gleichzeitig auf ein paar ungünstigen eigenen Frequenzen mit jemand in Resonanz treten und diese dadurch missverstehen kann.

    Zu solchen Menschen muss man aber immer wieder gehen um zu gucken, ob die Resonanz immer noch da ist, selbst wenn sie einem Engst macht oder unangenehm vorkommt. Habe ich zumindest mal gelesen.

    Wobei auch dieses Langsame sich kennenlernen durchaus Spass machen kann. Wenn man immer weiter feststellt, dass alles in Ordnung ist, was früher bei anderen Beziehungen für Probleme gesorgt hat. Dann kann die Spannung sogar relativ schnell, ja sogar sprunghaft steigen, und dann macht’s – click – jetzt – Licht.

    Hahaha, also kein Grund zur Sorge, Aca. Nicht drängen oder Ohren hängen lassen. Egal was sie versuchen, machen, anstellen, um das Verfahren abzukürzen. Denn du weisst ja was du tust, und das tust du für uns. Für sie und dich.

    • Hinter „Spannung“ gehört ein Komma.

      der den Draht zum glühen bringt

      ansteigen

      Und nicht verhaften, im Fluss bleiben, anfangen, sie oder sich verbiegen zu wollen.

      Einfach nur authentisch, offen, ehrlich und sich selbst sein, bei sich selbst bleiben.

      Denn sie haben auch Augen, nicht nur du. 😀

      Jaja, Autosuggestion ist keine Eigenhypnose oder Selbsttäuschung.

      Mit den richtigen Inhalten ist es schlicht das eigene Selbst bejahende, Lebensbejahende, autoreparative Re- und Neuprogrammierung.

      Auch Mantren und Gebete sind nichts Anderes.

      • AAbsolut 😀
        Ihrer heißt AAdolar und mag AApfelkuchen 😀

        Wir haben ihnen gestern ewig zugeschaut, beim sich gegenseitig kraulen und in der Nase popeln. 😀

        • In der Nase popeln. Mache ich auch gerne. Und mir den Rücken kraulen, kratzen lassen.

          Nur nicht beim Sex. Wer mich da kratzt oder beisst, der fängt womöglich Eine. Das war der Anfang vom langen und unrühmlichen Ende der Beziehung mit meiner Exehefrau. Da wollte ich sie schon nach Hause schicken, sofort, endgültig, nach diesem ersten Streit. Denn eine Sache ist es eine moderate Ohrfeige im Affekt zu kassieren, aus dem Schreck heraus gerade gebissen worden zu sein, etwas anderes mir daraufhin einen schweren Bierhumpen quer durch das Zimmer hinterher zu schmeissen, der dann in tausend Splitter an der Wand hinter mir zerborsten ist. Da kannten wir uns noch nicht lange, und kurze Zeit später war plötzlich sie schwanger. Sie wusste, dass sie ab dem Augenblick angezählt war.

          Denn Leidenschaft und lateinamerikanisches Temperament hin oder her. So gut der Sex wie mit ihr war er auch mit Anderen. Allerdings hatten die alle etwas gemeinsam, nämlich einen Schaden aus der Kindheit, wenn sie auch von sich aus heiss und lustvoll waren. Das macht mich gerade nachdenklich. Doch ich kenne halt nur LSE-HD Frauen. LSE-LD’s konnten sich bei mir zum Glück nie halten. Noch etwas, was ich gerne wissenschaftlich untersuchen würde. Hahaha, am besten empirisch.

          Aber hier die gute Nachricht, Männer. HSE Frauen sind immer HD, lieben Sex, mögen Körperlichkeit, lieben Kinder, Tiere, Blumen, die Natur, das Leben, die Liebe. Und wissen, wie man alles auch ohne Drama bekommt. Allerdings gibt es auch unter den HSE Frauen dominante und submissive Typen. Da müsst ihr eben gucken, womit ihr besser klar kommt. Und selbst erstmal HSE sein. Und zwar wirklich von innen heraus, möglichst dauerhaft und stabil, und nicht nur zum Schein, und wenn alle gucken.

          😀 Und das ist gar nicht so einfach, das Leben und sich selbst zu lieben, zu bejahen, bei dem ganzen Irrsinn der hier überall abgeht, und den man auch selbst verzapft. Bei all den Unwägbarkeiten und manchmal auch Niederlagen, die einem widerfahren können. Auch geht es nicht darum immer nur zu Gewinnen, sondern seine Kräfte und die Lage immer richtig einzuschätzen. Das ist eben wichtiger, als eines Tages aus der Kurve zu fliegen, des Sieges wegen.

          • 😀 Und das Gute ist, es ist total einfach, das Leben und auch sich selbst zu lieben und zu bejahen, man muß es nur auch machen 😀
            Ja, Irrsinn 😀

                • Dafür muß man lediglich bereit sein aufzuhören sich selbst zu bemängeln.
                  Alles was da ist hat einen Grund da zu sein.
                  Eine Meinung bildet man sich über etwas in dem man darüber nachdenkt, sich kundig macht. Auch in dem Fall. Man kann erkunden warum was da ist, warum man wie ist oder sich verhält in bestimmten Situationen und wenn man den Grund ermittelt hat dann kann man es auch annehmen, besser damit umgehen. Das ist die Vorausetzung, auch für Veränderungen.
                  Man nimmt sich Zeit für sich.

          • Eigentlich wärs ja ganz einfach, das Leben… man macht es sich nur selbst so schwer… warum auch immer das in unsere Genetik programmiert ist. Das wir uns selbst der hinderlichste Moment sind. Aber auch da gibts ein super Rezept für. Weniger denken, mehr machen. Aber – eins nach dem anderen. Denn die kleinen Erfolge häufen sich und sind schlussendlich das was zählt. Das finde ich sehr treffend formuliert – es geht nicht ums gewinnen sondern um die Lage einzuschätzen, und Gelegenheiten beim Schopf zu packen. Ein paar Anregungen dazu…

            Schritt für Schritt (nicht) zum Glück; sondern Schritt für Schritt GLÜCKLICH:

            Let’s remember to honor the power of small improvements.

            As the Buddha says in The Dhammapada: “Little by little a person become evil, as a water pot is filled by drops of water… Little by little a person becomes good, as a water pot is filled by drops of water.”

            Vernon Howard reminds us: “Do not be impatient with your seemingly slow progress. Do not try to run faster than you presently can. If you are studying, reflecting and trying, you are making progress whether you are aware of it or not. A traveler walking the road in the darkness of night is still going forward. Someday, some way, everything will break open, like the natural unfolding of a rosebud.”

            How about Nietzsche? “He who would learn to fly one day must learn to stand and walk and run and climb and dance; one cannot fly into flying.”

            Machen und lachen:
            http://markmanson.net/do-something#jJQD76:Iapy

              • Manchmal muß ich schmunzeln. Weil wir eben auch wieder von unserer eigenen Realität ausgehen.
                Ich sah gerade einen Freund vor mir, der gestern mal wieder nicht aus dem Bett kam. Seine Depressionen , seine Gedankenspur auf der Schallplatte in seinem Kopf, spielt immer die gleiche Melodie.

                Leider ist es eben nicht so leicht, das Leben für ihn, so schön, wie für mich. Weil seine Reprogrammierung noch nicht so weit ist, wie er es sich für sich wünscht.
                Und ich weiß er arbeitet hart daran.

                • So bald er sich so akzeptiert wie er jetzt ist,
                  mit all seinen Höhen und Tiefen, wird es besser.
                  Er ist jetzt so und das ist auch gut.
                  Akzeptiere was da ist. Das Gegebene muß man als erstes annehmen
                  um die Ohnmacht, die Starre zu lösen um einen Schritt machen zu können.
                  Ohne Standpunkt kann man nicht losgehen.
                  Ich wünsche ihm viel Kraft.

                • Er soll sich unbedingt die Krieger des Lichts anhören, alle Teile :)
                  Das wird ihm Mut machen zu leben.
                  (Er soll sich nicht darn stören, daß es so heißt 😉 )

                  • Es ist sehr schwierig, ihm noch etwas zu raten. Er ist ein intelligenter, gebildeter, belesener Mann.
                    Schon so mancher Therapeut ist da gescheitert. Eine hat ihn für nicht therapierbar gehalten. Keine Ahnung, wie gut oder schlecht sie war, ich möchte niemandem seine Kompetenzen absprechen.
                    Ich sehe, wo die Ursache liegt, doch bin ich kein Thrapeut.

                    Er wird nur irgendwann das Ziel aufgeben müssen, eine schönere Vergangenheit zu haben.

                    • Die Vergangenheit wird sich nicht ändern lassen und auch nicht die Gefühle, die wir damals hatten, das stimmt, das ist nicht therapierbar.
                      Durch die Erfkenntnisse, die wir bis jetzt errungen haben werden sie sogar noch stärker im Guten so wie im Bösen. Einige Dinge verstehen wir jetzt erst und andere nun anders aber die wirklich schlimmen und die wirklich guten Dinge wirken nun mindestens doppelt mit deren Erfassen im Ganzen und in ihrem ganzen Ausmaß über unser Leben.
                      Das ist der Himmel und auch der Abgrund in den wir blicken.
                      Wie ein Artist auf dem Seil, er weiß von beidem.
                      Was wir ändern können ist wie wir damit umgehen, es geht nicht darum unsere Vergangenheit zu ändern, das sollte nicht das Ziel sein.
                      Es geht darum uns unserer Selbst bewußt zu werden, wer wir sind zu erkennen, nicht was andere aus uns geformt haben. Es geht darum zu verstehen warum sie es taten, weil es nicht persönlich zu nehmen ist was andere für sich tun und einem damit schaden.
                      Im besten Fall vergibt man ihnen. Aber auf jeden Fall muß man sich selbst vergeben sollte man unter dem Einfluß dieser Prägung etwas getan haben oder unterlassen, was anderen schadete oder einem selbst.
                      Es geht darum uns herzlich willkommen zu heißen in unserem Leben so wie wir sind.
                      Das stärkt unser Gleichgewicht und dann kann man auch sicher übers Seil tanzen, den Blick auf seinen Weg gerichtet.
                      Man sieht mal nach oben und auch mal nach unten aber das gehört zum Leben dazu.

      • Schön, die Erzählung. Die kannte ich noch nicht.

        „Intuition -das Alphabet Gottes“ :)

        „Wollen – ein Listenreiches Wort“

        „Du wirst löschen was Du in dein Heft des Lebens geschrieben hast.“

              • Weil die meisten Menschen ihre eigene Sicht für die Normalität, die einzige Realität halten.

                Wie wandelbar, veränderbar der Geist ist habe ich ja auch erst durch die psychedelischen Drogen erfahren. Auch das es Fehlentwicklungen gibt, von denen man selbst betroffen sein kann, dass möchte niemand gerne einsehen, am wenigsten bei sich selbst feststellen. Denn das bedeutet ja Arbeit, Veränderung, zukünftig Verantwortung zu übernehmen, das Betreten von Neuland, mit all den Gefühlen der Engst und Unsicherheit, die man am Anfang erstmal hat.

                In vielen indigenen, autochthonen Kulturen finden darum ja sogar bewusst Stammesrituale unter Einwirkung solcher Substanzen statt. Um die Menschen oder zumindest manche der Gruppe in die Geheimnisse des Geistes und der Seele einzuweihen. Meist waren das die Kräuterhexen und Medizinmänner, die Druiden und Schamanen, anderswo sogar alle ab einem bestimmten Alter.

                Und eben auch die Kranken und Suchenden.

                Denn da wo die Engst ist und der Schmerz sitzt gehts’s lang.

                • Du bist diesen Weg doch nicht gegangen weil Du was ändern wolltest.
                  Du wolltest etwas herausfinden. Das etwas zu ändern sein könnte hast Du da doch noch gar nicht geahnt.
                  Für mich war es keine Arbeit etwas zu verändern weil ich gar nicht vor hatte etwas zu verändern, ich habe etwas herausgefunden, etwas verstanden, das dann gleichzeitig weitere Fragen aufgeworfen hat, die ich vorher nicht hatte. Das forderte Kraft aber war keine Arbeit weil es von selbst läuft. Dominoeffekt.
                  Dadurch, daß ich mich mit mir auseinander gesetzt habe (was soll das eigentlich bedeuten? Ich hab mich mit mir zusammen gesetzt und mich dann auseinander genommen um zu sehen was da ist, welche Schrauben locker sind und warum)
                  mich gesehen und verstanden, hat sich alles von selber geändert.
                  Wenn man fehlende Puzzleteilchen anfügt oder verdrehte richtet oder deplazierte plaziert dann bewegen sich alle Teilchen ein bisschen mit, einige mehr andere weniger bis alles zusammen paßt.
                  Jede neue Erkenntnis ist auf des gesammte Wissen anzuwenden, sie fügt sich an alles an. Alles paßt sich daran an wenn es stimmig ist und dann ist man sich dessen auch sicher. Wenn es nicht in alles hineinpaßt hat man noch nicht die richtigen Rückschlüsse gezogen oder das, woran es nicht passt ist neu zu überdenken.
                  Warum hast Du das Video hier oben noch mal gepostet?

                • Ach hier ist es. Du warst ja gestern echt fleißig.

                  Ja, jeder hält seine eigene Realität für die richtige, oder gar für Normalität.
                  Das ist ja das fatale.

                  Und die wenigsten sind so einen Weg wie Du gegangen. Du wolltest etwas ändern, klar, weil Du erkannt hast , warum manche Sachen, Beziehungen sich nicht so entwickelt haben, wie Du es erhofft, Dir gewünscht hast.

                  Es gibt Experten, die behaupten das eine Veränderung immer über den Schmerz geht. Kann sein.
                  Was ich so beobachte… ja stimmt wohl.
                  Viele erkennen erst, wenn sie am Boden liegen, das was schief läuft, sich etwas ändern muß, sie sich ändern müssen.

              • „Eine peer-reviewed Studie des Department of Neuroscience an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens, die Daten von 130.152 erwachsenen Teilnehmern auswertete, konnte keinen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch der „klassischen“ psychedelischen Substanzen (LSD, Psilocybin, Meskalin/Peyote) und psychischen Störungen finden. Die Studie, die im August 2013 veröffentlicht wurde, untersuchte dabei Daten aus Fragebögen des National Survey on Drug Use and Health. Von 130.152 Befragten gaben 21.967 an, mindestens einmal in ihrem Leben psychedelische Substanzen konsumiert zu haben. Die Studie verneint den Gebrauch von „klassischen“ psychedelischen Substanzen als eigenständigen Risikofaktor für psychische Störungen.[1][2]“ Aus Wikipedia – Psychedelisch.

                Und trotzdem rate ich niemand, solche Substanzen allein und ohne einen erfahrenen, psychisch stabilen Führer zu machen. Selbst ich würde diese Rolle derzeit noch nicht übernehmen wollen. Das ist nicht wie THC, obwohl THC auch eine psychedelische Substanz ist. Das ist noch mal was ganz anderes. Ein Unterschied wie zwischen einer Katze und einem Tiger, mit dem ihr im gleichen Käfig sitzt. Ohne Möglichkeit auf Flucht oder „Rettung“ für mehrere Stunden. Da muss man dann durch, ob man will oder nicht, und dabei hilft einem der Führer, oder eben der Schamane.

                Erstmal soviel wie möglich darüber lesen. Es gibt heute aber auch sehr viele interessante YouTube Videos zu dem Thema. Das hatten wir damals noch nicht und wussten auch noch nichts über die Langzeitwirkungen. Wenn ich so zurückdenke sind wir fast vollkommen verantwortungslos damit umgegangen, doch wir hatten Glück. Auch bei den Quellen der Substanzen, denn auch da kann schon einiges schief gehen. Vor allem bei synthetischen Sachen. Das ist eben der Vorteil von Pflanzen, wobei es auch hier zumindest sehr unterschiedliche Konzentrationen gibt. Also Obacht!

                Und jeder Trip ist anders. Weil jeder Mensch anders, einmalig ist.

                • Hahaha, Rechtschreibfehler: Solche Substanzen … „machen“ sowieso nicht. Ich meinte einnehmen. Einen „Trip“, eine Reise machen hatte ich da beim Schreiben wohl im Sinn.

                  Doch eben nie ohne spirituellen Führer. Denn nur ein Aufpasser kann euch eben manchmal nicht helfen, wenn’s „holprig“ wird. Oder eine Reise nach Peru, die lohnt sich immer. In Peru hatte ich auch mein Peyote/Meskalin Erlebnis. In und rund um die antike Inka-Stadt Machu Picchu, bis hoch zum Huayna Picchu und wieder runter nach Aguas Calientes. Alles zu Fuss. Bis auf den Aufstieg. Mit ein paar schwulen, peruanischen Studenten, wie ich später mitbekommen habe und die ich im Bus kennengelernt habe und mich eingeladen haben, es zu probieren. 😀

                  Flippt Tripi hieß ich damals in Cusco, im Banana Club (Diskothek) war ich Stammgast. Keine Ahnung, ob es den Laden noch gibt (doch, gibt’s noch, habe ich eben gerade gesehen. :) :) )

                • ADIMIRON

                  Auch wenn ich die Musik nicht mag, das Video ist toll. Das Thema gut umgesetzt.
                  Ist ja bestimmt ein Horortrip, sich seinen Dämonen, Ängsten zu stellen.
                  Keine Ahnung, ob ich mir das auf diesem Weg trauen würde. Wohl nicht.
                  Die Erfahrung und was man da als Erkenntnis mitnimmt, ist allerdings bestimmt Gold wert.
                  Natürlich nur mit dem richtigen, geistigen Führer, zu dem man absolutes Vertrauen hat.
                  Und der ist nunmal nicht an jeder Ecke zu finden.

      • Die Krieger des Lichts, wie schön :)
        Ich hättes es Ritter genannt, wenn es schon sein muß aber egal.
        Das ist ja toll, da kann man sich natürlich mit identifizieren.
        Super Idee. Das hilft sicher vielen.
        Schön, daß Du das gefunden und hier gepostet hast.
        Genial :)

      • ..ach, so 😀 ER!
        Ja, das hab ich gestern mit Freunden gesehen und uns auch gewundert.
        Die kann zwar auch singen aber gegen die beiden anderen kam sie nicht an.
        Solomia 😀 Zufall? 😉

        • Singen kann jeder. Aber die mit den Locken ganz rechts würde ich mal genauer unter die Lupe nehmen.

          Solomia heist sie? Sie ist 13, lese ich gerade.

          Da hat der Revolverheld Johannes Strate wohl kein Gespür für. Die singt sogar besser als er.

            • Und immer erwartest du das ich weiß was du gerade denkst. Hör doch damit bitte mal auf, Bianca.

              Ich bin nicht die ganze Zeit „bei dir“, mit dir verbunden, zumindest nicht auf der Ebene des Geistes.

              Hihihi, da würde ich ja verrückt werden. :) 😉

              • HÄ? 😀
                Du hast geschrieben „Fehlentscheidung. Dann lieber gleich das Original“ und ich dachte Du meintest meine Wahl des Musikvideos und hab dann geschrieben, daß ich das von den Kindern wegen der Kleinen gepostet habe.
                Glaubst Du wegen der, die sich neben den anderen anhört wie ein quarkender Frosch nur weil das Ende des Videos zeigt, daß sie da von irgendwelchen Leuten hervorgehoben wird? Oder eher wegen der, die sich selbst die ganze Zeit hervorhebt? :)
                Und dann viel mir ein, daß Du wahrscheinlich die Entscheidung des Typen meintest und hab geschrieben“ ach, so ER und im Anschluß erklärt sich eigentlich welches Mädchen ich mit Kleine meinte. Das rechte :) das mit den Locken 😀
                Deshalb erklär ich doch alles so umständlich weil ich nicht davon ausgehen kann, daß mir jemand so viel Aufmerksamkeit schenkt, daß er weiß was ich denke.
                Das wär ja echt verrückt 😉

              • Hab mal kurz nachgedacht und festgestellt, daß ich noch nie erwartet habe, daß jemand weiß was ich denke.
                Ich erkläre mich immer. Ich halte das für effektiver als andere Rätzel raten zu lassen.
                Du hast mich lediglich nicht verstanden.

                • Schön, daß Du das so locker siehst, heiter damit umgehen kannst :)
                  Das hast Du mir mal ziemlich hart vorgeworfen.
                  Wahrscheinlich ist das auch ein Mitbringsel aus der Vergangenheit gewesen.
                  Alarm. Es gibt Frauen, die ihre Männer mit solchen Erwartungen fertig machen.
                  Mußte ich selbst schon miterleben. Sehr unschön. Die machen sich selbst übrigens damit auch fertig.

                  • Ja. Gelassenheit im Umgang mit Frauen ist etwas, was jeder Mann lernen muss. Sie nicht zu ernst nehmen, alles was sie sagen und tun. Sonst wird’s zu kompliziert, verliert man das Wesentliche aus den Augen.

                    Sie regelmässig zu küssen und durchzunehmen. 😀

    • https://www.youtube.com/watch?v=_QfjDnWndwc
      das ist die doch auch, oder und das hier unten, da finde ich sie irgendwie eklig, unecht…
      vielleicht doch eine Gefalltochter, sieht nach Arbeit aus, und ich hab gestern fast dran geglaubt, daß sie nur Spaß hat. Na, ja, bis sie sagte, sie will ihren Coach stolz machen…
      Ich finde das nicht, hab doch letzte Woche was gesehen, da drillt ein Millionär, nebst Frau, seine beiden kleinen Töchter. Der meint es wäre ihm egal was die wollen sie hätten zu tun, was man ihnen sagt. Wenn sie beim Laufstegtraining nicht überzeugend genug sind wirft er sie mit einem großen Ball ab, soger ins Gesicht… das ist so entwertend, ich fand das ganz schlimm. Seine Frau droht ihnen mit Prügel. Diese beiden Arschlöcher lieben ihre Kinder nicht. Die beiden Mädchen haben nichts zu lachen, würde mich nicht wundern wenn sie sich irgendwann umbringen oder ihre Eltern.
      Ich hab so was, in der Art noch nie gesehen.
      Schockierend, daß das öffentlich ist und denen die Kinder dennoch nicht entzogen werden.

  • … ja und sich prügeln, dürfen sie auch nicht mehr. Hast du noch vergessen. Ich bin zwar eine Frau, aber ich gebe dir in allem Recht. Wo sind die Kerle, die einer verletzten Frau zeigen, dass es auch anders geht? Wo sind die Frauen, die einen ‚gebrauchtem‘ Kerl eine Chance geben? Was ist los mit den Millionen Singels? Wollt ihr alleine bleiben? Sicher nicht, sonst gäbe es keine Speedatings und Partnerschaftsvermittlungsforen. Macht die Augen auf Boys and Girls. Der Partner für euch ist schon auf der Welt, ihr habt ihn nur noch nicht getroffen. Also Scheuklappen ab und offen durchs Leben. Ihr habt nur dieses eine!

    • Also, ob wir nur dieses eine Leben haben weiß ich nicht, doch wozu auf das Nächste warten, wenn doch auch jetzt schon alles möglich ist. Nämlich mit sich selbst ins Reine kommen und dann jeden lieben, der das auch möchte. Andere zu lieben ist leicht, sobald man sich selbst liebt. Nicht immer jeden den man möchte, aber dafür um so mehr die, die es möchten. Mister Butterfly.

      Tatsächlich etwas mager, einige „Frauen“. Ist mir noch nie so aufgefallen. Etwas hat sich geändert, in meiner Wahrnehmung. :) Und warum wirken sie so kühl? Was müssen sie verbergen, und warum? 😉

        • Um nicht fühlen zu müssen. Oder durchschaubar zu sein. Kenne ich alles, auch von mir. So schön ja Emotionalität auch ist und ich das an anderen Menschen auch schätze, manchmal fühle ich mich davon auch überfordert und möchte auch nicht immer der Einzige sein, der nackig rumläuft.

          Mehr Seelen-FKK bitte, ich möchte auch was zum staunen und lachen haben. :)

  • Gratulation für diesen gelungenen Artikel. Mir spricht dieser aus dem Herzen. Das ist genau das was ich die letzten Jahre beobachte. Ich bin eine Frau, so richtig ne Frau, die mitten im Leben steht und einen Mann sucht an den sie sich anlehnen kann mit allem drum und dran. Das was ich die letzten 4 Jahre erfahre sind Männer die monatelang noch in der neuen Beziehung mit mir über ihre Ex-raunzen. Ja gut, um sich kennenzulernen muss man sich schon öffnen und auch über vergangenes vielleicht sprechen, aber doch nicht nur über die Ex dann. Da freut sich Frau auf ein schönen Abend oder ein schönes Wochenende mit dem Herzmann und was kommt Heulattaken und gejammere um die Ex. Im Prinzip der totale Rollentausch. Ich verstehe ja das ist schlimm, ein gebrochenes Herz ist immer schlimm, aber als Frau kann man auch nicht den neuen Menschen an seiner Seite totjammern wegen dem Ex. Wir Frauen haben auch gebrochen Herzen nur kann dafür der neue Mann an der Seite auch nichts. Deswegen kann ich ihn auch nicht totjammern und gemein sein. Ich kann ja auch bei meinen besten Freunden nicht permanent jammern über Ex und was in der Vergangenheit weggetan hat – irgendwann ist es zuviel und ich muss es abschließen. Vergangenheit ist Vergangenheit und lässt sich schwer ändern. Oftmals komme ich mir vor wie der seelische Männer-Mülleimer – ich höre für meinen Teil gerne zu, aber wenn man in Anbetracht zieht das ein guter Psychotherapheut bei 100 EUR in der Stunde kostet und diese Männer-Generation dies durchaus manchmal machen könnte aber zu feig ist und sich dann bei ihrer Frau auskotzen tut über Ex-Beziehungen ist das nicht so fair. Ich frag mich schon manachmal wo sind all die Männer hin?….die einfach sagen ok in der Vergangenheit hat es nicht geklappt – so schau ma halt mal was die Zukunft bringt…und vorallem auch positiv in die Zukunft schaun und dann einem nicht permanent mit der Ex vergleicht. Ich habe letztes Jahr auf meinen Blog auch einen Artikel verfasst mit dem Thema „FRAU SEIN HEUTE! – http://www.dorisworld.at/2013/10/10/frau-sein-heute/“ – im Grunde erzähle ich ähnliches wie dieser Artikel hier aus Sicht des Mannes. Wer es lesen mag, würde mich freuen! Alles liebe Doris

    • Der Fehler besteht doch einfach darin sich mit einem gebrochenen Herzen wieder auf den Markt zu schmeißen.
      Für wen will ich denn in dem Zustand ein Paartner sein?
      Gleich und Gleich zieht sich an.
      Und was bezwecke ich damit schon wieder nach jemandem Ausschau zu halten?
      Will ich von ihm gerettet werden?
      Das ist aber nicht die Aufgabe des neuen Gegenübers mich glücklich zu machen.
      Das muß jeder für sich selbst schaffen.
      Jeder andere kann daran, auf Dauer, nur scheitern.
      Wenn Du glücklich bist ziehst Du auch glückliche Menschen in Dein Leben.

      • Genau so ist es, und das denke ich bei ihr eben auch. Ritter, Retter, gehts vielleicht ein bisschen netter?

        Da kann Eine so viel Frau sein wie sie möchte, das Loch bekommt keiner gestopft.

        Hat David zum Glück auch sofort erkannt. Hoffentlich kann sie es verstehen, sich selbst zu liebe.

        • Was mir aber dazu grade noch einfällt.
          Wir halten uns doch auch gesellt und halten uns gegenseitig Räuberleiter, abwechselnd, das funktioniert doch auch….
          Keiner will gerettet werden und keiner spielt Ritter.
          Wir lassen beide unser Haar herab 😀 😀
          …und die Hosen runter 😀

            • Ja stimmt. Irgendwie immer die selben Ratschläge.
              Wie Du sagst Andi, eigentlich wurde alles schon gesagt.
              Empfinde ich hier auch gerade wieder.
              Und täglich grüßt das Murmeltier.
              Bring es als Buch heraus 😉 😀
              Mein Einverständnis hast Du :-*

              • Ja, natürlich die selben Ratschläge :)
                Welche denn sonst.
                Hat aber nicht jeder alles hier im Blog gelesen also wenn man wieder jemand mit dem selben Problem kommt… gelle.
                Bücher gibt es darüber sicher genug. Liest aber auch nicht jeder.
                Und die sind auch nicht so persönlich.
                Und wir können ja wirklich schön persönlich werden 😀

          • Ne, wir retten jetzt die Welt. :)

            Zwanglos. Kann sich jeder mitnehmen, was er möchte. Oder auch lassen. Hahaha, wir wissen nicht einmal, wen wir retten, und ob überhaupt, und wen wir erstmal in einen vermeintlich bodenlosen Abgrund stossen, sobald er sich selbst erkennt. Die Selbsttäuschung, der wir so gerne erliegen. In unserer Eitelkeit, Selbstgefälligkeit, Selbstgerechtigkeit, Unsicherheit, Unwissenheit, und so weiter.

            Arschengel Online. :)

              • …grade dachte ich wieder, der blöde Smiles grinst so feist, lächeln ist nicht….
                und zack, ich poste und er ist nicht sichtbar, der kleine Arsch 😀

                  • Ja mir auch 😀

                    Aber ansonsten bin ich mir nicht so sicher.
                    Ob es der breiten Masse wirklich hilft? Ich hoffe es zumindest. Das sich der ein oder andere hier was herausziehen kann.
                    Aber gebündelt mit den Links zu den psychologischen Erklärungen, fände ich gut. Für die die hier nur sporadisch mitlesen, aber mehr wollen. 😉

                    • Ach, für den guten Herrn Betz haben wir hier schließlich auch schon genug Werbung gemacht :)
                      Aber stimmt, auch mit den hilfreichen Links kann man sich ruhig mal mehr wiederholen, für die, die sie noch nicht gesehen haben oder vielleicht schon vergessen weil es damals für sie noch unwichtig, nicht passend oder unverständlich schien oder war.
                      Die Fragen stellen sich ja erst so nach und nach.

                    • …der breiten Masse :)
                      Manchmal hilft es schon mal eine andere Sicht auf die Dinge, auf seine Angelegenheiten dargelegt zu bekommen.
                      Weil man dann, unter Umständen sein, Gegenüber im Leben besser verstehen kann.
                      Das hilft demjenigen, der darum weiß und es annehmen kann.

                    • Denen, die hier mehr wollen kann gut geraten sein auch unter anderen Artikeln Kommentare zu lesen.
                      Oder, im Speziellen, einfach zu schreiben :)
                      Ist doch ganz einfach, das geht ja schließlich auch anonym.

                    • Hmm. Du hast schon Recht Bianca, aber ich kann mir nicht vorstellen, das hier jemand nach diesen Kostbarkeiten sucht 😉 , auch traut sich nicht jeder hier sein Problem zu erörtern, und diese Art Psychologische Tipps, hab ich noch nirgends gefunden.
                      Was Andreas hier an Wissen und Zeit eingebracht hat.
                      Zu diesem Thema.
                      Seine Meinung dazu geben kann jeder, aber ich sehe da schon einen großen Unterschied in der Qualität.
                      Natürlich hast Du recht, verschiedene Blickwinkel sind immer von Vorteil.
                      Jedoch halte ich die Idee weiterhin für gut.

                    • Ja, natürlich.
                      Aber hier lesen es ja auch Leute, die bisher dachten sie wären völlig ok und nur die anderen wären blöd und schuld, voer allem 😀
                      So wie Doris zum Beispiel 😀
                      Das Buch, ist zwar eine gute Idee aber das würden dann halt nur die lesen, die wirklich schon geziehlt auf der Suche nach Lösungen sind.

                    • Von den Erfahrungen anderer kann man übrigens immer etwas lernen ob die sich jetzt grade mit Ruhm übersudelt haben oder auch nicht :)

                    • Ich finde du gehst nicht sehr nachsichtig mit deinen Mitmenschen um.
                      Vielleicht jetzt mehr als früher.
                      Ich hab das Gefühl, das Du dich manchmalüber sie stellst. Das mag ich nicht.
                      Jeder ist auf seinem Weg. Jeder brauch seine Zeit.

                    • Ich meinte mit unter anderen Posts Kommentare lesen eigentlich der Links wegen, die Aca hauptsächlich hier gepostet hat, hilfreiche Sachen von Leuten wie Betz zum Beispiel oder jetzt von Coelho, das wundervolle „Krieger des Lichts“ aber die sind gar nicht mehr so leicht zu finden weil die ohne Bild sich nicht mehr aus dem Text abheben, hab ich selbst schon festgestellt weil ich ab und an auch noch mal etwas suche.
                      Aber Du hast schon Recht wer würde danach suchen. Wie käme man auch darauf, vermutet man ja nicht wenn man hier einfach mal kurz mitliest, das stimmt. Die Squirting-links haben die Leute nicht mal „gefunden“ 😀 , man wollte sie aber nicht mal in dem Post hat man sie gesehen… 😉
                      Wegen unserem Gelaber und auch Gealber, das ist ja auch bunt gemischt durch verschiedene Themen und dem Verlauf kann man ja auch im Nachhinein kaum noch verfolgen weil die genauen Zeitangaben fehlen, meinte ich nicht.
                      Wie soll aber so ein Buch aussehen?
                      Hier wird verlinkt und zitiert, mit Musik- und anderen Videos veranschaulicht, nahe gebracht. Aca erklärt grundlegende Dinge zwar sehr gut und verständlich und oft heiter und auch stimmungsentsprechend aber wie soll das in einem Buch aussehen und letztendlich gibt es darüber ja schließlich schon einschlägige Literatur.
                      Das würde auf jeden Fall etwas völlig anderes als es hier ist.
                      Aber ich laß mich wirklich gerne überraschen, ich würds kaufen :)

                    • :) Ja, genau :)
                      Damit bist Du grade davon ausgegangen, daß ich glaube, daß Mark doof ist.
                      das glaube ich in keinster Weise :)
                      Er hat viele gute Sachen geschrieben aber er hat auch viel provoziert.
                      Du stellst Dich übrigens grade über mich mit deiner Aussage.
                      Das sagt wieder etwas über Dich.
                      Entweder das, was Du grade über mich geschrieben hast oder,
                      daß Du mich aus irgendweinem Grund provozieren möchtest.
                      :)

                    • Mark kann sowas übrigens ab und der weiß sich auch zu wehren wenn er Bock drauf hat. Aber es wird ihm egal sein bis belustigen, denke ich mal.
                      So wie mich :)

                    • Ich halte weder Mark für doof, ganz im Gegenteil. Noch möchte ich dich provozieren.
                      Ich wollte dir einfach nur ein Feedback geben, welchen Eindruck Du gelegentlich bei Deinen Mitmenschen hinterlässt. Einfach um mehr Verständnis werbend.
                      Denn vor ein paar Tagen hast Du ein wenig Selbstkritik in dieser Richtung geäußert , gesagt Aca würde deine Art ja inzwischen kennen…
                      Ich hab es ganz ruhig, in liebevollem Ton gesagt, nicht vorwurfsvoll.

                      Ich möchte nicht provozieren , auch nicht streiten. Ich möchte nur ehrlich meinem Gefühl Ausdruck verleihen.

                      Meine Mutter ist eine tolle Mutter gewesen und ist es immernoch.

                      Das Du gerade gestern von Familienaufstellung sprichst , …. Meine Schwägerin hat mir gestern Abend von ihrer ersten erzählt.
                      Wahnsinn, was sie da erlebt hat. Dieses Thema interessiert mich schon seit Jahren.
                      Ich finde es total interessant und verblüffend, was da passiert.
                      Welche Energien da frei schwingen dürfen.

                      Wenn ich dich verletzt habe, Bianca , tut es mir leid.
                      Ich wollte mich nicht über Dich stellen. Wie käme ich dazu?

                      Ich wünsche einen schönen Tag.

                    • Zum Thema.

                      Stimmt Dein Einwand Bianca, das hier oft Leute lesen, die die Problemlösung noch im Außen suchen. Oder noch gar kein Problem erkennen.
                      Aber dann, wenn sie angeschubst, einen Denkanstoß in eigener Sache erhalten haben, nach Klarheit suchen, könnte man auf das Buch verweisen.

                      Den Hinweis einen Therapeuten aufzusuchen, können viele nicht annehmen, weil sie ihr Problem nicht in der richtigen Dimension wahrnehmen.
                      Oft erst nach Jahren erkennen, sich wundern, aufwachen oder auch nicht, das sie in einer immer wiederkehrenden Schleife gefangen sind.
                      Die Freunde immer wieder das Weite suchen. Partnerschaften immer wieder zerbrechen.
                      Oder andere Probleme, welcher Art auch immer.
                      Sie Schwierigkeiten in Beziehungen zu Menschen haben, grob umrissen.

                      Sich dann schlau zu machen, war mein Gedanke.
                      Stimmt schon , mit Begleitung ist effektiver. Da gebe ich Dir absolut Recht.

                    • …weil es ja unterschiedliche Ansätze gibt, in der Psychotherapie.

                      Verschiedene Wege für verschiedene Menschen. Jeder was er für sich annehmen kann.

                    • Ich weiß, daß Du Mark nicht für doof hälst 😀
                      Wer sagt denn so was?
                      Nur weil er durchs Leben tobt wie ein junger Hund und, auf Teufel komm raus, Sachen und Menschen testet. Muß alles erlernt werden. Lernen ist nie fehlerlos.
                      Ich schon mal nicht.
                      Den kann man übrigens auch so gut wie nicht verletzen, er hat nämlich Selbstbewußtsein, und eine gehörige Portion Eigenliebe.
                      Der ärgert sich nicht mehr, der amüsiert sich schon, so wie ich.

                • Gerade eben habe ich gedacht das es mal interessant wäre, euch beide richtig streiten zu sehen.

                  Auch wenn ich mich bisher dagegen gesträubt habe, weil ich euch ja beide mag, und keine traurig oder so verletzt sehen möchte, dass sie den Ring (der Nibelungen :) ) für immer verlässt. Doch dann ist mir vorhin etwas bewusst geworden, als ich vorhin das für Doris rausgesucht habe.

                  Wenn Frauen miteinander streiten und ein Problem haben, dann streiten sie oft eigentlich mit der Mutter ihrer Kindheit.

                  Kann ja jede von euch Beiden mal für sich in Ruhe darüber nachdenken, wegen was und wie heftig sie tatsächlich der Andern gerne mal die Leviten lesen würde.

                  Einzige Regel vielleicht: Nicht nachtreten, wenn eine schon am Boden liegt und STOP schreibt.

                  Ist kein Muss oder so, eher eine Idee für eine mögliche Verhaltenstherapie, Familienaufstellung.

                  • 😀 Ja, genau.
                    Aus welchem Grund sollten wir uns denn streiten,
                    Du bist ja lustig.
                    Ich glaub eher, daß Du grade Schlammcatchen im Kopf hast 😀
                    Das verstehe ich natürlich krrrrr 😉

                    • Ja, das hätte er gern 😀 😀

                      Guter Einwand, Bianca, der mit Deiner Mutter 😀
                      Ich sag ja du bist echt lustig und schlagfertig, kannst es sein. Auch Deine weiche Seite nehme ich wahr, keine Frage. Aber die harte eben auch.
                      Das ist ja auch kein Problem. Für mich jedenfalls.

                    • Natürlich hat jeder eine harte und eine weiche Seite,
                      Probleme mit der harten kriegen nur die, die meine „Leute“ angreifen
                      ich schütze und verteidige „mein Nest“.
                      Das ist eine Eigenschaft, der es beider Seiten bedarf.
                      Es gibt aber auch Leute, die haben harten Stuhl und einen weichen Keks :)

                  • Jeder Mensch empfindet und wertet gesagtes anders.
                    Das darf man bei allem nicht vergessen.

                    Andreas sieht uns beide miteinander ringen. Er sieht uns beide auch durch eine , SEINE ganz besondere Brille. 😉

                  • Und nun zum Thema „Was ich gerade lerne “

                    In den letzten Wochen, kam mir vermehrt zu Ohren, das ich eine sehr hohe Toleranzschwelle habe.
                    Mutter Theresa wurde da im Scherz zu mir gesagt.
                    Vielleicht ist es aber auch die Unfähigkeit, bei aller Toleranz und den Anderen so nehmen wie er ist, seine Kritik offen zu äußern.
                    Ich traue mir beispielsweise nicht, im Restaurante das Essen zu kritisieren oä.
                    Ich finde sofort eine Entschuldigung für den Anderen , oder denke ist ja nicht so schlimm.

                    Dann sagte mir ein sehr guter Freund, das diese hohe Toleranzschwelle bei uns Frauen für die Kinder eingebaut 😉 wurde. Nicht für die Erwachsenen.
                    Das hat mich sehr zum Nachdenken angeregt.

        • Und :)
          was mir jetzt noch dazu eingefallen ist, ist, daß ich manchmal, wenn ich jemanden auf einen „Schwachpunkt“, auf eine „Macke“, auf einen Denk-„Fehler“ seinerseits hinweisen möchte ohne ihn direkt in „Verzug“ zu bringen reagieren zu müssen,
          ein Beispiel gebe, daß mit einer anderen Person oder auch mit mir zu tun hat.
          Vielleicht ist das der Grund warum ihr die Männer ständig von den EX-Frauen erzählen, nämlich WARUM es jetzt die EX-Frauen sind.
          Ein Hinweis, eine Warnung, eine Wunsch….
          Vielleicht weisen sie sie auf etwas hin, was sie selbst noch nicht an sich sehen kann.

            • Oder! :)
              sie selbst ist der Ritter ohne Furcht und Tadel…..
              und wenn sich die Frau wie der Ritter aufführt, was soll dann der Mann bei ihr im Turm machen?…..Richtig! Er läßt sein Haar herab 😀
              Nein Quatsch 😉 Er läßt sich retten, will gerettet werden,
              vor dem Drachen, dem jeweiligen, anscheinend.

          • Interessanter Aspekt, an den du mich morgen noch mal erinnern kannst, wenn du magst. Mir viel dazu gerade noch etwas ein, doch ich bekomme das jetzt nicht mehr zusammen.

            Geh‘ darum jetzt auch ins Bett, hatte selbst heute schon eine heftige, unschöne und frustrierende „Begegnung“ mit mir.

            Schlaf gut, Bianca.

    • Wo sind all die Männer hin… wo sind all die Frauen hin… wenn ich das schon wieder höre :D. Fakt ist das es halt wenig richtig gutes Beziehungsmaterial da draussen gibt, wär ja sonst auch langweilig und zu einfach, nicht? Bianca wiederholt sich zwar ständig aber das kann man fast nicht oft genug sagen. Gleich und gleich gesellt sich gern, wenn man sich selbst bewusst ist und (im Großen und Ganzen) glücklich ergibt sich das Ganze irgend wann mit nem vernünftigen Partner von selbst. Und wenn nicht, hatte man wenigstens ne schöne Zeit auf Erden :D.

      Den Artikel von dir Doris find ich im großen und ganzen nicht schlecht, aber das mit dem Prinzen auf dem weißen Ross… uuughh.

      „Er soll zum einen der Beschützer sein, zum anderen aber mit dir Reden und Heulen können, zum anderen soll er einen richtigen guten Job haben und Geld nachhause bringen, weiters sollte er den Sexualakt regelmäßig fröhnen, gebildet sein, mindestens 3 Sprachen sprechen und im Grunde sollte er auch noch so ein richtig cooler Mancho sein der für andere Frauen auch noch interessant ist, weil sonst wird’s langweilig.“ –

      Ich finde es gehört durchaus zum Rollenbild einer Frau, dass Sie versucht dass Beste aus Ihrem Mann zu kitzeln, cherchez la femme. Als Mann muss man ja nicht überall mitspielen. Aber darüber können wir uns gerne mal unterhalten, wenn du in Wien bist ;).

      • Ich hatte noch dem Gejammer hier nicht mal Lust ihr Zeug zu lesen.
        Lohnt sich ja auch anscheinend wirklich nicht wenn ich die Liste so sehe, die Du von da mitgebracht hast.

          • Die ist schon ganz OK, Bianca, glaube ich, vielleicht sogar ganz süss. Doch das ist eben nicht der Punkt, und das sind ja ausserdem Viele. Selbst die Schrägen können ja sogar unglaublich lieb sein, solange sie nicht irgendeine ihrer Engste packt.

            Du darfst auch nicht vergessen, dass du eh schon eine relativ taffe Maus bist die eben auch schon einiges durchgemacht hat. Es ist noch gar nicht so lange her, da hattest du auch noch den Kopf voller Blumen, und das ist ja auch nicht schlimm. Die Frage ist doch eher wie glücklich man es immer noch schafft zu sein in Zeiten, in denen es keine roten Rosen regnet.

            Nicht das es mir besser gehen würde wie dir oder ich viel anders bin wie du, doch ich finde wir sollten uns mal etwas mehr Weichheit, mehr Nachsicht mit Anderen und damit auch mit uns selbst gönnen.

            Verletzlich sein bedeutet ja nicht unbedingt, dass man dann auch verletzt wird. Wie wollen wir denn jemals diese positive Erfahrung machen, an die wir nicht glauben, ohne unsere Rüstung abzulegen?

            Ist es denn nicht das, was du mir immer wieder zu verstehen gegeben hast?

            Gedanken, die mir heute so durch den Kopf gehen. Vielleicht ist es ja genau das, was manche Menschen an uns sehen wollen. Unsere weiche, bedürftige, zarte, schwache, verletzliche Seite.

            Weil das noch viel mehr Mut und Vertrauen erfordert, diese jemand zu zeigen, sie zu entblössen.

            • Haha, der Klassiker: „besser als dir“, nicht „besser wie dir“.

              Manches braucht eben seine Zeit, Roxxy. Alte Angewohnheiten zu ändern zum Beispiel.

            • Eigentlich habe ich jetzt mehr Blumen im Kopf als jeh zuvor 😀
              Ich finde schon, daß wir hier unsere Verletzlichkeit zeigen, gezeigt haben.
              Das, was wir hier schreiben, schreiben wir doch damit andere, die ähnliches erlebt haben oder noch erleben daraus lernen können. Damit sie vielleicht eine Idee davon bekommen wie sie mit ihrer Situation besser umgehen können. Wie sie mit sich in Frieden kommen können.
              Ich hab eh den Eindruck, daß es hauptsächlich „beschädigte“ Menschen gibt.
              Es gibt kaum Leute, um deren Seelenzustand man sich nicht in irgendeiner Form „sorgt“. Es ist immer wieder total entspannend jemanden vor sich zu haben, der in „Ordnung“ ist oder zu mindest um sich weiß und bereits auf seinem Weg ist.
              Ja, vielleicht ist sie sehr süß, kann sein.
              Nur weil man ein „Problem“ hat, eine Aufgabe lösen muß, eine Antwort oder erst mal eine Frage finden muß ist man ja nicht weniger liebenswert.
              Ich hab ja gegen sie gar nichts, warum auch.

              Sie macht hier Werbung für ihre Seite. Das war es.

            • Ich finde übrigens, daß ich in meinem ersten Kommentar ziemlich viel Weichheit und auch Nachsicht gezeigt habe.
              Weil ich es eben für notwendig hielt.

      • Hallo Siege37, danke für dein Kommentar. Bei diesem Artikel handelt es sich ja um meine Beobachtungen der letzten Jahre. Ich bin teilweise schockiert was manche Frauen und Männer voneinander erwarten.

        Ich bin da auch ganz deiner Meinung, dass es an der Frau liegt das richtige rauszukitzeln – sozusagen wenn sich zwei ergänzen das ist doch schön oder? Alles liebe und ja Wien ist schön :-)

    • Was allerdings ist ein Mancho, Doris?

      Eine coole Mischung aus dem eher gemütlichen Sancho (Panza) und dem etwas nervenschwachen Ritter de la Mancha, dem berühmten jedoch fiktiven spanischen Adeligen Don Quijote?

      Eine eigene Wortkreation und möglicherweise die von dir schon lange ersehnte Melange aus Mann und Macho, der lediglich ein n abhanden gekommen ist? Ein n wie bei Nüsse?

      Oder dachtest du dabei an einen echten Macho, dem du vielleicht nur ein n zuviel angedichtet hast?

      • Ein Tippfehler, dass ist ein Mancho. Ein einfacher Hinweis hätte gereicht, als dieses etwas eigenartige Feedback. Aber wenn es dich bewegt hat ist es recht. Alles liebe D.

          • Also gut. Dann mache ich es halt.

            Liess dir das bitte mal durch, Doris, und denk‘ dann erstmal in Ruhe darüber nach.

            http://www.sich-selbst-lieben-lernen.de/t914f51-Der-Vater-deiner-Kindheit.html

            Wenn ich mich irre, schade, dann musst du eben wo anders weitersuchen und wenn nicht, dann bist du herzlich eingeladen dein Erwachen, Erwach-sen werden, dein Wachsen mit uns zu teilen.

            Ich war ein Muttersohn, der 47 Jahre lang Frauen retten wollte. Von dir glaube ich, dass du eine Vatertochter bist. Daher auch die Resonanz. Du hast unsere Webseite nicht durch Zufall entdeckt.

            Was du jetzt daraus machst, weiter vor deinem Schatten weglaufen oder dich ihm zu stellen, und das ist am Anfang erstmal kein Zuckerschlecken, sondern die Hölle, macht autsch, dass liegt ganz bei dir.

            Mein Geschenk zu Ostern an dich, auch wenn du es jetzt vielleicht noch nicht verstehst.

            In Liebe, auch wenn es erstmal weh tut wenn du es überhaupt an dich ranlassen kannst,

            Aca

  • Wusste ich doch, dass der Maas irgendwie weich in der Birne ist, in der Hose sowieso. Allerdings bestätigt er gerade damit alle meine Vermutung, die ich bereits vor ein paar Monaten bei „Vergewaltigung, ein sexuelles Missverständnis?“ ausgesprochen habe:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/vergewaltigung-maas-will-reform-des-sexualstrafrechts-vorlegen-a-1026984.html

    – Opfer, die aus Angst vor dem Täter keinen Widerstand gegen sexuelle Übergriffe leisten,

    [Was soll das bitte heißen, Herr Maas? Das die alleinige Aussage des vorgeblichen Opfers bereits dazu reicht, einen Straftatbestand daraus abzuleiten? Das allein stellt doch schon alle bisher gängigen Rechtsprinzipien auf den Kopf. Damit würden sowohl die Unschuldsvermutung wie überhaupt der ganze Prozess der Wahrheitsfindung, also das eigentliche Gerichtsverfahren welches ja eben genau dazu dient, überflüssig werden, würde bereits die reine, einseitige Aussage eines selbsternannten Opfers für eine Verurteilung genügen. Vollkommener Schwachsinn also. Bei den meisten Frauen mit denen ich gefickt habe würden nur Kinder vermuten, dass sie gerade Leiden und Schmerzen, Engst haben. Daher würde selbst eine Videoaufzeichnung ihres Gesichts in Grossaufnahme rein gar nichts beweisen. Ja, auch mich hat das schon immer ein wenig irritiert, wie Frauen manchmal dabei gucken, aber so ist das eben nun mal beim Sex. Klar, kennen sie nicht, darum sage ich es Ihnen ja.]

    – Frauen, die Vergewaltigungen in Schockstarre über sich ergehen lassen, weil der Täter sie überrumpelt hat,

    [Ja klar, kann ja jede behaupten, die im Bett ein Brett und lediglich total befangen ist und der Typ sich danach deswegen nicht mehr bei ihr meldet, weshalb sie je nach Typ und Ehrgeiz extrem anpisst ist, ob ihrer verlorenen „Unschuld“. Gerade bei einem Mann, der mit grosser Wahrscheinlichkeit noch eine „vielversprechende Karriere“ vor sich hat als „angehender Rockstar“, „Hans Dampf in allen Gassen“, „Studentenführer des Asta“ oder eben männliche Studenten wie auch „Dicke-Hose-Typen“ im allgemeinen.]

    – Fälle, in denen der Vergewaltiger zwar gewalttätig war, aber diesen Zwang nicht gezielt einsetzte, um den Sex zu ermöglichen.

    [Hä?]

    [Ach so, die Puppen von gewalttätigen Zuhältern, die schon freiwillig vor ihm auf die Knie gehen um seinen Hosenlatz zu öffnen, noch bevor sie Eine fangen, oder was? Ich dachte Frauen sind eigenverantwortliche, denkende, intelligente, voll geschäftsfähige und mündige Wesen, behaupten doch zumindest immer die Feministinnen. Was denn nun, Herr Minister? Sind Frauen unmündige Kinder, behindert, oder erwachsene Menschen, die sich ihren Partner selbst aussuchen können und darum auch ausgesucht haben?]

    – Geregelt werden sollen schließlich zudem Fälle, in denen das Opfer nur dachte, es sei in einer schutzlosen Lage, tatsächlich aber Hilfe erreichbar war.

    [Ach so, nur dachte. Dachte also zum Beispiel, dass sie nicht vergewaltigt wird, aber dann war es plötzlich doch Eine, oder was? Denke denke, Weibsleutränke, dachte dachte, viele wollen’s gar net sachte. Genau der gleiche Blödsinn also. Hat nicht geschrieen weil sie dachte, es hört ja eh keiner? Was für eine billige Ausrede ist das denn. Das kann ich ja demnächst mal an Ihnen ausprobieren, Herr Maas, nur so zum Spass. Kann ich mir aber kaum vorstellen, dass Sie das so ganz ruhig und ergeben über sich ergehen lassen würden, obwohl sie mir sogar körperlich unterlegen sind. Nein, dass ist keine ernstgemeinte Drohung. ich möchte nur mal ihr Vorstellungsvermögen ein wenig anregen. Gerade weil doch viele Juristen das nicht haben, glaube ich. Phantasie, Kreativität, Emotionalität, Mitgefühl, Einfühlungsvermögen. Die wirken oft so rational, so kontrolliert, so beherrscht, und sind darum auch so gern‘ alles beherrschend.]

    Mit wie vielen Frauen hatten sie eigentlich schon Sex, Herr Minister, oder sind sie in Wirklichkeit nur ein Dilettant, den sich eine kluge Frau die weiß wie sie’s brauchen bereits früh abgegriffen, gesichert hat. Den Eindruck habe ich nämlich, wenn ich ihre zwar gut gemeinten jedoch wirklichkeitsfremden Vorschläge höre.

    Frohe Ostern und auch Ihnen noch viel Spass beim Eiersuchen.

    Und glauben sie mir, Herr Maas. Ihre Frau sagt nur deshalb nichts, weil Sie so einen guten Posten haben und der Kinder wegen. Die ist Ihnen sehr wahrscheinlich nämlich sehr ähnlich (Spiegelgesetze, Gleiches gesellt sich gern zu Gleichem). Also wahrscheinlich ein Opportunist, der für das eigene Wohlergehen und der lieben Kinder wegen auch mal Dinge tut, die nicht ganz richtig sind und der Wahrheit entsprechen. Sagt Ihnen der Name Wulff etwas? Gehen sie mal mit dem ein Bier trinken. Der weiß, wovon ich spreche.

  • Da kann ich nur sagen da bin ich stolz auf meine zwei Söhne. ….das sind richtige kerle, bin ja auch zum Glück nicht ganz ohne 😉

  • Na, dann passt’s ja. Dann mache ich hier einfach weiter. Ein ganzer Kerl dank Papi.

    Es hat sich gelohnt, hab‘ das richtige Fass gestern aufgemacht. Heute Nacht, eben gerade im Traum ging es genauso weiter, hatte ich diesmal nach dem Aufwachen das Gefühl das mittlerweile 50 Jahre mein Leben bestimmt mitten im Gesicht. Als wär‘ keine Zeit vergangen. Ich fühlte mich als Kind.

    Als nächstes könnte ich jetzt auch noch ein Kinderbuch schreiben, von dem Kälbchen Aca, dass in keinem Stall ein Zuhause fand. Weil es keinen Stallgeruch hatte. Weil es in einem Labor geboren ist und dort auch grossgezogen wurde, gar nicht wusste, verstand, warum man es nirgendwo mochte. Fast nirgendwo.

    Im Traum jedoch ging es wieder um einen Konflikt, diesmal mit dem Bauern, auf dessen Hof ich gerade dabei war ein Praktikum zu machen. Als Mensch natürlich. Das mit dem Kälbchen viel mir erst später ein, während ich das Gefühl betrachtete, welches der Traum hinterlassen hat, nachdem ich wach geworden bin. Ein Verstossener, ein Aussenseiter, ein Ungenügender, einer der dazu gehören möchte, darum immer beeindrucken, ankommen möchte, in beiden Bedeutungen dieses Wortes. Wobei das nicht nur mir so geht. Jeder Mensch möchte gut ankommen, beliebt sein, geliebt werden.

    Ich bin nicht bedingungslos von meinem Vater geliebt worden, dass weiß ich jetzt. Viele Gedanken habe ich jetzt, zu allem möglichen. Ich hoffe, ich verliere sie nicht wieder aus den Augen. Möchte mir Stickpunkte machen, damit ich sie nicht wieder vergesse. Zu den Juden und Aussenseitertum, und warum ich so ein Angeber bin, aber eben auch wirklich teilweise genial, überragend, aussergewöhnlich. Das ist nicht nur Schau, selbst wenn ich diese auch sehr gut beherrsche. Auch darin sind wir, bin ich Meister, sind dort Aussenseiter häufig anzutreffen, ist das Theater auch einer meiner liebsten Orte, versteht man mich auch ohne Worte.

    Der kleine und der grosse Aca, Supermann und Hosenkacker. 😀

    Das gibt noch Stoff, auch für Legenden, doch jetzt möchte ich erstmal was Frühstücken. Musik bitte.

    • Schön , dein Traum und die Erkenntnisse.
      Mich haben gerade viele alte Freunde im Traum besucht, aus allen Regionen und Zeiten meines Lebens.
      Zum Schluss saßen wir alle an einem Tisch, in unseren Gesichtern die Spuren der Zeit , und verrückt , was manche für irre Sachen machen.
      In meiner Phantasie .

    • Laut denken, und dann aufzeichnen. Das ist es eigentlich, was ich tun müsste. Schreiben ist viel zu langsam. Obwohl, manche überfordert selbst das. Lesen. Manche aber eben auch nur, weil sie zu wenig Information n pro Zeiteinheit geliefert bekommen. Fakten, Fakten, Fakten, fuck, fuck, fuck, was geht up.

      Denn das ist es letztendlich, was wir sind, was uns steuert, was uns lenkt. Up seeker. Motten. Wo bitte geht’s nach Hollywood, wo ist das Licht, wo das nächste Klo?

      Hier, schreit selbst die kleinste Kerze, und hat damit recht. Ein Recht auf wahrgenommen, gesehen, beachtet zu werden.

      Doch man kann eben auf unterschiedlich Art und Weise jemandem sagen, dass er ein kleines Licht ist.

      Mit Verachtung und Ablehnung, oder mit Verständnis und Liebe im Herzen. Exklusion und Inklusion. Diese Zusatz-, Nebenfrequenz kommt mir jedoch vor wird auf einem anderen Kanal, auf einer anderen Ebene gesendet, vermittelt. Es liegt nicht nur am Ton, wie ich etwas sage, also nur an der Übermittlung, sondern auch an meinem Gegenüber, wenn ich etwas bei ihm Trigger, ob bewusst oder unbewusst, ob absichtlich oder unabsichtlich. Sind zwei Menschen zu verschieden kann meine Kommunikation so perfekt sein wie sie will, wird es trotzdem zu Missverständnissen kommen. Und das gilt eben auch auf der Ebene des Selbstverständnis. Ich bin genial kann nur ein Genie richtig verstehen, das tatsächlich auch ein Genie ist. Jeder Andere interpretiert es als Selbstüberhöhung, Selbstüberschätzung, Arroganz, Grössenwahn oder sonst was ähnliches in der Art. Es ist daher unser Selbst-verständnis das uns zu dem macht was wir sind, glauben zu sein. Und das wiederum wird von unserer Umwelt geprägt, in den ersten Jahren unseres Lebens von den Eltern, später dann durch Lehrer, andere Kinder, andere Erwachsene und so weiter. Darum versuchen manche Menschen ja so früh wie möglich an die Kinder heranzukommen. Religiöse Institutionen, Ideologen, politische Gruppen, die Werbung. Bei jeder Gruppe die das versucht, darauf Wert legt, der das wichtig ist kann man beinahe automatisch davon ausgehen, dass eine Absicht dahinter steckt, die etwas mit Manipulation des Geistes zu tun hat.

      Wahre Männer lesen kann ich daher mit gutem Gewissen nur Frühgeburten und Neugeborenen empfehlen. Weil es im Grunde egal ist. Das hier kann eh niemand verstehen, bevor er nicht eine gewisse Reife hat und auch Kinder suchen sich die Informationen die sie haben wollen nach Bedarf. Vor allem die, die man vor ihnen verbergen will, versucht.

      Jesus war zwölfjährig, als er die Gelehrten beschämte. Ist hier irgendeine Zwölfjährige, die mitliest? Wahrscheinlich nein. 16? Könnte sein. Manchmal, hin und wieder. Am ehesten aber doch wohl Frauen die irgendwann den Eindruck gewonnen haben, dass es anscheinend solche und solche Männer gibt. Oder Männer die sich fragen, was eigentlich Männlichkeit bedeutet, was einen Wahren Mann ausmacht. Das fragt man sich als Mann aber auch erst meist dann, wenn’s nicht so recht klappt mit der holden Weiblichkeit, hahahahaha, oder nicht mehr klappt, wie bei mir.

      Hier geht es also vor allem um Nacherziehung, Umerziehung, Erwachsenenbildung also. Korrektur, Reparatur, Makulatur, Famulatur, Ruptur, Tortur, ha, für das habe ich schön länger gebraucht: Kultur!

        • Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, was hier jemand nicht verstehen könnte.
          Du /Wir schreiben doch für jeden verständlich, denke ich.
          Hmm ist jedenfalls mein Empfinden.
          Nachvollziehen kann es sicher nicht jeder.
          Ich weiß wie Du es meinst.
          Wenn es einen betrifft, berührt, erst dann kann man es verstehen.

          • Nichts. Es genügt, wenn man innerlich auf dem Treppchen steht. Das erreicht ein Vater am besten dadurch, dass er seinen Söhnen die wichtigen und richtigen Werte vermittelt und auch selbst danach lebt. Hohe Ziele können sie dadurch trotzdem erreichen, jedoch aus einer anderen Motivation heraus. Aus Liebe, nicht für Liebe.

            Das meiste jedoch was wir auch heute „auf dem Treppchen“ sehen is slightly over the top.

            Gigantismus, Extremismus, Hyper Hyper birgt eben auch Gefahren, doch jeder will halt die Superwaffe, die Superpille, das super Weib und den super Mann.

            Gesehen, bewundert und geliebt werden.

            Oder: Es gibt halt verschiedene Achterbahnen, und da wählt eben jeder den Kick den er braucht.

            Macht er oder sie es jedoch auch mit seinen oder ihren Kindern ist es Missbrauch.

            Oder auch nicht, wenn es die Kinder nicht als Missbrauch empfinden?

            Oder aber: Dann sollte er schon mal selbst auf dem Treppchen gestanden haben.

            Oder: Wieso einmal? Immer!

            Hört aber lieber auf meine Lehrer. Dahlke sagt: Niemand der erfolgreich ist wird das aus Versehen. Da steckt immer etwas dahinter. Oft ein Mangel oder ein Komplex.

            Andere wiederum sagen: Geld macht man nur, wenn es einem egal ist, nicht von Bedeutung. Das kann man natürlich auch auf’s Siegertreppchen übertragen. Etwas tun dafür muss man trotzdem.

            Es sei denn: Gott will es so. Dann kann alles passieren.

            So. Jetzt kann ich wenigstens sagen: Ich war stets bemüht. 😀 😉 😀 Kiss you.

  • Auf die Seiten der EMMA gerate ich nur ausgesprochen selten. Heute war so ein besonderer Tag, denn ich habe mal wieder einem bestimmten Zusammenhang gegoogelt, aus privatem Anlass. Jemand aus meiner Vergangenheit habe ich im Netz mal wieder gesucht und diesmal auch gefunden, über den ich heute mehr weiß als je zuvor, ohne ihn jemals richtig kennengelernt zu haben. Jemand, der Eine für mich interessante Entwicklung gerade nimmt, die wohl vor zwei Jahren begonnen haben muss.

    Heute waren es also die Begriffe „Vaterlosigkeit“ in Kombination mit „Tochter“, die mich dort hingebracht haben. Seit 6 Jahren also, seit 2009 kennt man dort den Zusammenhang also schon, dass ist drei Jahre länger als ich mich damit beschäftige und es geradezu ein Augenöffner für mich war.

    http://www.emma.de/artikel/auch-eine-chance-die-vaterlosen-toechter-264005

    „Auch eine Chance“ lautet der Titel des Artikels, den ich nur mal kurz überflogen habe, doch den ein oder andern Absatz daraus möchte ich doch hier mal Posten:

    „Ein eher schwieriges Verhältnis zu Männern und eine Verunsicherung, die auf einer vermeintlichen Unkenntnis und mangelnden Einsicht in die männliche Psyche beruhe, die das Mädchen im Normalfall im frühen Kindesalter unbewusst durch den Umgang mit dem Vater kennenlerne, gehört wohl zu den nachdrücklichsten Auswirkungen des vaterlosen Töchterdaseins. Noch heute, gesteht Maja, überkomme sie eine Rührung und „Sehnsucht nach etwas, was ich nie erlebt habe“, wenn sie ein kleines Kind auf dem Schoss seines Vaters sitzen und mit ihm Schabernack treiben sieht; eine Sehnsucht, die ihr die Schutzlosigkeit wieder vor Augen führe, die sie ihr Leben lang gespürt habe.“

    Sicher, der Ausdruck „vermeintlichen Unkenntnis“ soll hier zum Ausdruck bringen, beiläufig Unterstreichen, das EMMA’sis es besser wissen, doch auch das ist ja bereits ein Symptom eben dieser Vaterlosigkeit. Einen Scheiss wissen sie besser, woher auch. Aus wissenschaftlichen Studien? Gefühle? Eben.

    „Schlüsselkinder waren in den fünfziger Jahren keine Seltenheit. So wurden die Kinder genannt, die nach der Schule in die verwaiste Wohnung kamen, ihr Mittagessen aufzuwärmen hatten und bis zum Abend sich selbst überlassen waren.“

    Ja, daran kann ich mich auch noch gut erinnern, denn „diese Kinder“ gab es in Deutschland auch in den Siebzigern. Ich werde den Anblick nie vergessen von dem Jungen mit dem Schlüsselbund um den Hals, der auch mein Freund geworden ist. So etwas hatte ich in Mexiko noch nie zuvor gesehen, selbst nicht unter den manchmal seltsamen Kindern und Jugendlichen, die neu zu uns aus Deutschland kamen. Vor allem die eine Lehrertochter hat damals „Schulgeschichte“ geschrieben unter uns Jungs. Immer weite Schlabbertops an, keinen BH, dafür süsse kleine Titten und nicht unter den Achseln rasiert. Ich gehörte damals noch zu den Kleineren auf dem Schulhof, doch sie und das Geschehen rund um „ihre sexuelle Revolution“ habe ich im Pulk mit den anderen Kleinen natürlich jede Pause ganz genau mitverfolgt. Wie das Ganze ausging kann ich mich leider nicht mehr erinnern, doch gänzlich unbemerkt blieb das wohl niemand auf der Schule, sicherlich auch nicht der Schulaufsicht. Und ja, auch ich gehöre zu denen, die einen kurzen Blick auf das Mysterium ihrer weiblichen Pubertät erhaschen durften. Damals war es das zumindest noch, und Pretty Baby (1978) mit Brooke Shields als 12 Jährige Prostituierte ein Skandal.

    Jetzt wisst ihr auch, versteht ihr (R. 😉 ) und verstehe auch ich, wieder, Déjà-vu, warum kleine Brüste mich durchaus … rasend geil machen können. 😀 😀 😀

    OK, aber zurück in die Gegenwart.

    Eine Vatertochter zu sein ist daher keine Chance, Frau Schwarzer, sondern ein vermeintlich nicht enden wollender Leidensweg, ein Martyrium für solche Frauen wie aber auch für die Männer die ihren Weg kreuzen, von den Kindern aus solchen unglücklichen Begegnungen ganz zu schweigen. Was sie darum selbst als Lebensweg vermeintlich bewusst gewählt haben und in ihrem unterbelichteten Blatt empfehlen ist lediglich der Notausgang, der Weg des eben unbewussten Schattens, ein reiner Akt der Verzweiflung, und dazu habe ich und gibt es bessere Alternativen. Gerade darum auch für Deutschland.

    „Ende der 1940er Jahre wuchs etwa jedes fünfte Kind vaterlos auf. Laut Statistik des Bundesarchivs gab es in Deutschland über 1,5 Millionen Kinder, deren Väter gefallen, vermisst oder in Gefangenschaft gestorben waren, also über 750.000 vaterlose Töchter.“ [Und auch über diese Zahl wird noch gestritten. Und was ist mit den Weggebombten? Und mit den deutschen Opfern des Regiems?]

    „Alice Sophie Schwarzer (* 3. Dezember 1942 in Wuppertal) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin.“

    „Alice Schwarzer wurde als nichteheliches Kind [!][1942!] im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld geboren und wuchs bei ihren Großeltern auf [!]. In einem Interview bezeichnete Schwarzer später ihren Großvater als „sehr mütterlichen Großvater“ [!] und ihre Großmutter als „sehr politisiert mit einem hohen Gerechtigkeitssinn“.“ Letzteres Beides aus Wikipedia.

    Sie sind eine vaterlose Tochter, Frau Schwarzer. Eine Vatertochter. Das ist das weiblich Pendant zum Muttersohn. Wären sie ein Mann würde man sie als „vaterlosen Gesellen“ bezeichnen, ein Schimpfwort.

    • Haha, ein e fehlt. Und hier ist es: Das e, was bei weibliche Pendant fehlt.

      Fast alle Vatertöchter und Muttersöhne sind LSE, low self-esteem, haben ein geringes Selbstwertgefühl.

      Das versuchen sie zu kompensieren und/oder zu verbergen. Dazu gibt es eine Fülle von Strategien.

      Wobei self-esteem eigentlich genau übersetzt Selbst-schätzung bedeutet (nicht Selbst-ein-schätzung, wobei das auch daraus erfolgt. Denn was nicht vorhanden ist kann man auch nicht einschätzen). LSE meint also Selbst-gering-schätzung. Wer sich selbst gering schätzt liebt sich daher oft auch nicht und kann sich daher oft auch nicht vorstellen, liebenswert zu sein, geliebt zu werden. Das er geliebt wird. Es fehlt an Eigenliebe, und damit auch an Liebe für andere und anderes. Er hat kein Gefühl für Liebe, er kann sie nicht spüren. Wer sich selbst geringschätzt macht das übrigens auch häufig mit Anderen. Es fehlt an Selbstbewusstsein. Selbst-bewusstsein bedeutet allerdings nicht Selbst-sicherheit, wobei auch das oft Hand in Hand geht, falls beides vorhanden ist, es aber trotzdem zwei unterschiedliche Dinge sind. Denn man kann sich auch seiner Schwächen und Defizite sicher und bewusst sein, oder eben auch nicht.

      Es ist daher auch kein Zufall, das Feministinnen und die Femen Männer gering schätzen, abwerten, abschätzig behandeln. Darin spiegelt sich jedoch lediglich ihr eigenes Selbstwertgefühl wieder. Ein Teufelskreis, denn wer möchte mit so jemand zu tun haben, dauerhaft zusammen sein.

      Das ist ein bisschen wie die Frage wer das macht, wenn uns Vanilleeis gut schmeckt.

      Klar, das Vanilleeis, sagen die Einen, weil es nach Vanilleeis schmeckt, und nicht nach Banane

      Du bist es selbst, sagen die Anderen. Weil du halt auf Vanilleeis stehst, und nicht auf Banane.

      Und was ist bei Musik? Ist Wagner besser als Rock, House besser als Schlager? Geschmacksache.

      Männer erniedrigen oder Männer lieben? Da wird es schon schwieriger.

      Kluge Menschen sind daher wie das Wasser. Flexibel, Anpassungsfähig, mal sanft, mal hart. Mal wie der Eisberg, mal wie der Regen, mal der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt, mal der ganze Ozean in dem sich alle baden. Es gibt keine definitive Form des Seins oder des nicht Seins. Aber es gibt selbstbestimmtes selbstbewusstes sein. Wenn ich schreibe bin ich das was ich schreibe, wenn ich lache bin ich das Lachen, und wenn ich liebe bin ich die Liebe. Wir sind alle Schöpfer unser eigenen Realität, wir erschaffen sie, gestalten sie. Wir ( :) ja, und manchmal auch Wirr) geben den Dingen die Gestalt die sie dann für uns haben. Wir geben den Dingen auch die Bedeutung, die sie dann für uns haben.

      Bedeute ich mir nichts, dann bin ich bedeutungslos, bedeute ich mir dagegen viel, dann bin ich viel. Für mich, für dich, für wer immer auch möchte – und kann. Alles was du an mir verachtest bist du selbst.

      Aber eben auch alles was du an mir liebst. Ich weiß, dass alles sind nur Worte, doch jemand redet mit mir. Ich mit mir selbst. Ich sende Nachrichten und Botschaften, Gedanken und Ideen in die Weite des Raums auf der Suche nach Resonanz. Ping, macht mein U-Boot, doch es ist ein Raumschiff. Ein Traum.

      • Danke für deine Worte Aca, ich habe mir auch Gedanken gemacht warum gewisse Dinge in meinem Leben so sind und ich bin erst 29, bin Krankenpfleger und gelernter Kaufmann und merke in dem Job (Krankenpflege), wie viele Menschen dort mit Helfersyndrom arbeiten, Charaktere die sich selbst nicht austehen können, sich nicht lieben, die dann mit den Jahren unausstehlich zu den Patienten werden, zu den Kollegen, zur eigenen Familie, die meinen sich selbst damit zu helfen indem sie anderen beistehen, sich selbst dabei aber am wenigsten wahrnehmen und nicht mal merken das sie Teamwork durch ihre Art komplett untergraben.

        • Hallo Phil.
          Willkommen im Club. 😉 Genauso sehe ich es bei mir im Krankenhaus auch.
          Menschen, die trotz ihrer sozialen Ader , den wichtigsten Menschen vergessen. Sich selbst.
          Eine schöne Aufgabe, anderen zu helfen, aber eben nicht bis zur Selbstaufgabe.
          Und was daraus für körperliche und geistige Wracks entstehen, traurig.

        • Danke, Phil. Kommt mir bekannt vor. :) 😉

          Genau darum helfe ich dir jetzt auch noch ein bisschen weiter. Manche Menschen werten sich dadurch auf, versuchen ihrem Leben dadurch einen Sinn, einen Wert zu geben, in dem sie für Andere da sind, sich unentbehrlich machen. Das kann man vor allem gut bei denen, die schwach, wehrlos, schutzlos und hilfesuchend sind. Solche Helfer sind allerdings nur glücklich, wenn man sie braucht, wenn sie gebraucht werden.

          Hahaha, klappt hier nur nicht so gut, weil mein Auftrag ein Anderer ist. Mich überflüssig zu machen. Bin (theoretisch) nur ein Wegbegleiter auf Zeit, den hoffentlich eines Tages niemand mehr braucht. Theoretisch deshalb, weil immer auch Menschen nachgeboren werden, die sich in der Dunkelheit verlaufen und dann um so mehr freuen, doch irgendwann wieder ein fahles Licht in der Ferne zu sehen. „Anglerfische“, und das sind die Meisten, missbrauchen diesen Umstand, Andere wiederum verstehen sich „nur“ als Leuchtturmwärter. Hahahahaha, „nur“. Hihihihihi. Ich liebe euch eben, mich.

  • Jahahahaaaa 😀
    Es werde Licht :)
    Das wahre Wort besteht schließlich auch im Hellen, es wirkt seriöser und!
    man erkennt es besser :)
    Bin ja auch nix mehr die Jüngste, ne :)

  • Danke für den Hinweis, Astrid.

    Die Sache mit dem Hochmut, der eitlen Selbstverliebtheit.

    Kenne ich sehr gut. Verpasse mir, bekomme ich doch genau diesen Dämpfer nur zu oft.

    Den hat mir, glaube ich, auch mein Vater oft verpasst.

    Ist ein heikles Thema.

    Ist es „nur“ verinnerlichte (Selbst)Bestrafung (antrainiert) durch den Vater?

    Oder ein universelles Prinzip, also durch Gott?

    Oder eine gesellschaftliche Problematik (Rangordnung), also durch die Gemeinschaft?

    Wie viel Macht darf ich haben (oder gestehe ich mir selbst zu)?

    In Unschuld? Mit Liebe im Herzen? Als (Eulen)Spiegel? Als Erzieher? Als Herrscher.

    Wo kommt die Macht her? Wer oder was legitimiert mich?

    Was Motiviert mich? Welchen Sinn und Zweck soll es erfüllen?

    Und darf ich und muss ich mich darüber hinwegsetzen, oder gemahnt es mich lediglich innezuhalten, mich zu besinnen?

    Heute morgen, dass hättest du miterleben müssen. Ich habe es sogar ohne Brille „gesehen“, unscharf, verschwommen, doch es war gewaltig. Ich habe es gefühlt, denn wo Menschen hingucken und ihre Körpersprache sehe ich ja trotzdem, erzählt mir Bände.

    Doch ich habe es nicht in Frage gestellt. Es gehörte wie selbstverständlich zu mir. Es war in meinem Blick, in meiner Sprache, in meiner Haltung, in meinem Gang, in meinen Gesten, in meiner Offenheit, Unbekümmertheit, Ernsthaftigkeit, Fröhlichkeit, Freundlichkeit, Entspanntheit, Lässigkeit, Gewissheit, Zuversichtlichkeit, Furchtlosigkeit.

    Ich musste nicht bescheiden sein. Ich war einfach so, durfte es, darf es (da ist noch ein kleiner Zweifel) einfach sein.

    Engst vor Bestrafung. Durch die Götter, durch Gott, durch die Gemeinschaft, einzelne Mitglieder der Gemeinschaft. Plötzlich, überraschend, aus dem Nichts, unerwartet.

    Mhm. Na dann.

      • Das stimmt nicht ganz, meine Rose. Was ich heute erleben, sehen, fühlen durfte war selbst für mich aussergewöhnlich. Es passiert gerade was, mit mir, immer noch. Ich bin immer noch mich am entfalten, und ich habe mich heute schon sehr gut, sehr wohl in mir, in meiner Haut, als ich gefühlt. Das ist eigentlich unbeschreiblich, und vielleicht für viele auch ganz normal, verstehen darum auch gar nicht, was ich sage, doch für mich war es etwas Neues, etwas besonderes, was ich am liebsten jetzt immer gerne hätte, immer haben möchte.

        Ich habe Engst, dass es wieder verschwindet. Weil man sich schon darauf konzentrieren muss. Irgendwie immer wieder dazu ermahnen. Wie ein Mantra.

        Es ist anders als glücklich sein, es hat etwas mit Zufriedenheit, mit ich bin ….. zu tun.

        Ich will es keinen Namen geben, es nicht nennen, definieren, an etwas festmachen.

        Verstehst du was ich mein‘? Es hat etwas mit fluss zu tun. Mit im fluss sein und im fluss bleiben. Mit Freiheit.

        • Ja, ich weiß was Du meinst :)
          Das freut mich für Dich, sehr.
          Es wird nie wieder verschwinden.
          Ab jetzt wird es immer noch besser und wenn Du nicht mehr darüber nachdenkst wird es normal sein.

          Ich meinte Du kannst Dich absolut frei fühlen weil Dich niemand braucht,
          in Form von nötig hat, von Dir abhängig ist.
          Das hast Du vorhin irgendwo angesprochen.
          Du darfst einfach sein. Schon lange.
          Ich werde auch mit jedem Tag freier, mit jedem Tag, mit dem meine Kinder selbständiger werden. Bald brauchen sie mich nicht mehr dann braucht mich niemand mehr und dann bin ich auch frei.
          Das meinte ich.

          • Du befreist Dich grade von Deinen eigenen Fesseln,
            von denen in Deinem Kopf.
            Das ist natürlich Freiheit :)
            Pur.
            Bei mir läufts halt anders herum, mal wieder 😉

              • Man kann sich halt nicht einfach treiben lassen, fließen lassen wenn man die Verantwortung für Menschen übernommen hat. Das formuliere ich so weil die abhängigen Personen nicht unbedingt Kinder sein müssen.
                Aber das ist ok, für die Zeit, in der es so ist wenn man sich dazu entschieden hat.
                Das ist auch freier Wille.
                Kinder sind toll 😀

                • Auch wärend dieser Zeit weiß man natürlich, ist man sich sicher, daß alles seine „Richtigkeit“ hat, wenn man erst mal so weit ist zu fühlen, daß man „richtig“ ist, weil alles, selbstverständlich, ein Teil von allem ist auch in diesem, so wie in anderen „Rahmen“.

          • Das verdanke ich auch dir, Bianca. Du hast von Anfang an immer zu mir gestanden, hast mich immer unterstützt und manchmal auch gefordert, und tust das heute noch.

            • Mein Dank auch an Dich :)
              vieles war nur, jetzt schon, möglich weil Du ein guter Freund und Lehrer bist.
              Dominoeffekt mit zwei Reihen, die sich immer wieder kreuzen 😉

        • So, nun hab ich mir noch den genialen Bruce Lee angeschaut.
          Ja, nicht nur geniale Körperbeherrschung auch Philosoph. Toller Mann.

          Andi meint eine andere Freiheit.

          • 😀
            😀
            😀

            Ach, stimmt Bianca. Ich hab entdeckt, das du auch über seine Fesseln im Kopf geschrieben hast.
            Sorry.

            Das die neuen Bildchen aber auch so groß sind….hmm .
            Ich dachte, das wäre nur so lange die Wartungsarbeiten laufen.
            Dann müssen wir unsere Sätze wohl mit der Grinsebacke beginnen….
            wird gleich probiert….

    • Hinweis ? 😀 Nein, das war nicht für Dich Schatzi. Das war für mich. 😀 😀 😀

      Aber wenn es DICH weiterbringt, kannst Du es gern benutzen 😉

      Dann war der Nachmittag ja noch sehr schön. Prima.
      Ich weiß genau, was Du meinst. Im Fluß bleiben. Und auch wie Du Dich gefühlt hast. Diese Selbstverständlichkeit , die Selbstliebe.
      Die Du nur selbst erkennen kannst, stimmt.
      JETZT GEHTS LOS. 😉 Weil es eben ein Unterschied ist, etwas zu wissen, oder etwas zu fühlen.
      „Zukunft raten ist wie gemalter Braten “ 😉

      Ich kann es mir nur vorstellen, wie es wäre, wenn sie nicht da ist, durch Deine Erzählungen. Diese Selbstverständlichkeit, war bei mir immer da.
      Ich wurde bedingungslos von meinen Eltern geliebt. Habe auch meine Schatten, gar keine Frage. Aber in diesem Punkt, hab ich einfach keine Zweifel erfahren. Meine Eltern haben mich und meine Geschwister frei gelassen.
      Was nicht heißen soll, das wir nicht auch eine Erziehung genossen hätten.
      Aber eben immer in Liebe.
      Als ich zum Schluß nicht mehr alles Einser hatte ? Egal. Da kam kein negatives Wort.
      Das war nicht wichtig. Kam erst später wieder. Die Einser 😉 Als es mich interessierte.
      Sie haben mich stark sein lassen. Waren begeistert was ich mache. Egal welchen Weg ich gehe.
      Und das ist es, was man seinen Kindern mitgeben sollte.
      Liebe, dann entsteht sie automatisch und ist selbstverständlich , die Selbstliebe.
      Und nicht dieses Gezerre.
      So mußt Du sein, diese Leistung mußt du bringen, dieses Studium…bla bla dann lieben wir Dich. Dann bist Du gut genug für unsere Liebe.
      Sie wissen ja gar nicht, was sie ihren Kindern antun.

      Und meine Eltern haben keine hohe Schulbildung, nein.
      Ha, Onkel B. hat es gestern auf den Punkt gebracht. Er ist/ war Hochschulprofessor, hat viele Jahre Studenten begleitet.
      „Zeit, ist das wichtigste, was man seinen Kindern mitgeben kann.“
      “ Wenn man zum Kinder erziehen erst 3 Bücher lesen müsste, wäre die Menschheit längst ausgestorben.“
      Jeder macht auch Fehler , bei der Erziehung. Egal. Dazu stehen, den Kindern erklären und dadurch zeigen, das auch Mama und Papa Fehler machen. Daraus besteht das Leben und Lernen.
      Das bringt der Liebe keinen Abbruch.
      Und über die Pubertät, hat er auch was interessantes erzählt. 😀

      Aber das ist ja das schöne. Wenn Freunde sagen: „Ach die Pubertät, das wird noch schlimm“ , kann ich nur müde lächeln.
      Weil ich nicht die geringste Angst davor habe. Genauso wenig hatte ich Angst vor Trotzphase oder ähnlichem.
      Meine Kinder haben sich nicht in der Öffentlichkeit auf den Boden geworfen, weil sie ihren Willen nicht bekamen.
      Diese sich selbst erfüllende Prophezeihung, ihre Gedanken, die sich natürlich auch erfüllen , die Eltern manchmal an den Tag legen. Fürchterlich.
      Erst vor 2 Tagen eine Kollegin. : Nein , ihr zweitgeborener, der wird in der Schule Schwierigkeiten haben, weil bla bla bla.
      Ich hab sie höflich darauf hingewiesen, das sie solche Gedanken nicht , wie eine Saat in seinem Hirn ausbringen sollte.

      Ui, jetzt Frühstück.
      Ich wünsche einen Guten Morgen. Begegnet euren Mitmenschen mit Liebe und Verständnis. 😀 Denn ihr begegnet Euch selbst. 😉
      Amen 😉

  • Ui, da kommt ja noch was auf uns Nachgeborenen zu. Denn wenn selbst die lächerliche „Griechische Regierung“ schon so dreist ist, dann haben wir wohl zurzeit eine äusserst schwache Position, und dann ist das lediglich der Anfang einer Lawine:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-beziffert-deutsche-schuld-aus-weltkrieg-auf-290-milliarden-a-1027235.html

    Der 2. Weltkrieg ist also entweder noch nicht vorbei, oder der Nächste fängt gerade wieder an, wird gerade eingefädelt. Also mal kurz rechnen: 280 Milliarden Euro durch 40 Millionen Werktätige, macht 7000 Euro pro Leistungsträger in Deutschland.

    Tja, Frau Merkel, jetzt haben sie wohl ein Problem. Und nicht nur sie, auch alle anderen Arschkriecher die seit 70 Jahren behaupten, Deutschland … .

    Wie war das also noch mal mit der Erbschuld? Und ich dachte immer, die Griechen wären christlich orthodox. Man könnte beinahe meinen, dass hätten sich Kommunisten, Juden oder Muslime ausgedacht. Wer ist da derzeit für die Finanzen zuständig? Ich glaube, von dem hätte ich gerne mal eine Blutprobe. Nein, keine Blutlache, wirklich nur eine kleine Probe, ein paar Tropfen. Kann auch etwas Speichel sein, ein kleines Stück Haut. Schade, dass wir Deutschen keinen eigenen Geheimdienst haben, ein blindes und taubes, wehrloses altes Volk sind. Nicht Griechenland, sondern Deutschland sollte die EU verlassen. Ich sage das nicht einmal in Wut, habe auch keine Hakenkreuztattoos auf der Haut und schlafe auch {noch!) nicht unter einer Hakenkreuzflagge. Ich halte mich politisch für einen ganz normalen Bürger, der einfach nur seine Ruhe und Frieden haben möchte, und der nicht von allen möglichen Arschlöchern in der Welt ständig drangsaliert werden will. Schon gar nicht für Dinge, für die er nichts kann, und die er nicht einmal ändern könnte selbst wenn er es wollte. Denn es gibt keine Zeitmaschine, mit der ich real in die Vergangenheit reisen könnte. Keinen Cent darum mehr an die Griechen.

    • Genau das habe ich gestern morgen auch gedacht, als ich das bei Deutschlandradio hörte.
      Aber da hieß es Deutschland, sehe sich nicht im geringsten in einer Bringeschuld.
      Dadurch war ich beruhigt.
      Griechenland ist ja auch nicht zum ersten Mal pleite 😉
      Darum keinen Cent mehr an die Griechen !!!

      • Ja, wenn es um Geld geht hört der Spass mit der „Deutschen Schuld“ zum Glück ganz schnell auf. Da sind dann selbst „Die Roten“ auch in Deutschland „Patrioten“, noch bei Trost, wieder bei Sinnen. 😉

        „Ja, aber die armen Griechen, Mami, die verhungern dann doch alle. Und die Selbstmordrate, sieh‘ doch mal selbst. Wir Deutschen treiben sie in den Tod.“

        Neue Deutsche Härte, Kind. Die verhungern schon nicht – und sich selbst umbringen muss auch niemand. Er muss nur Hilfe suchen, darum bitten und sich ändern. Griechenland gab es auch schon vor der EU, war mal eine Hochkultur. Lasst sie gehen, nehmt sie aus dem Rennen. Sind nicht alle so wie wir – und müssen sie auch nicht sein. Bringt ja auch eine Menge Probleme mit sich, Deutscher zu sein. Alles hat eben Vor- und Nachteile. Muss auch ruhige, gemütliche Plätze auf der Welt geben. Zum Urlaub machen, Sonne tanken, Kraft tanken, die Seele mal baumeln, sich Zeit lassen.

        Spannen, und Entspannen, Spannen, und Entspannen, ich Atme ein, ich Atme aus, ich Atme ein, ich Atme aus, …

        Für sie, Herr Schäuble. Lassen sie sich einfach verführen, von dieser süssen, kleinen Maus:

      • Doch nicht nur beim Geld hört der Spass offensichtlich auf:

        „Kann die NSA meinen Penis sehen?“

        Legendäre Überschrift, meine Herren!

        Nein, nicht von der Bildzeitung, sondern heute beim Spiegel:

        http://www.spiegel.de/netzwelt/web/can-they-see-my-dick-wann-die-nsa-nacktbilder-sehen-kann-a-1027289.html

        Es freut mich auch zu sehen, dass es Edward (Ed) Snowden offensichtlich gut geht. Der britischer Komiker, Schauspieler, Schriftsteller und Entertainer John Oliver hat ihn jüngst interviewt. Sicher, er hat Heimweh, Sehnsucht, dass sehe ich ihm an, doch er hat seinen Humor trotzdem noch nicht verloren. Unbedingt also auch das Video ansehen, Leute. 😀

        Das wird auch dir gefallen, Oli. Es geht um Schwanzfotos. :)

        • Hahaha, ja muss man bis zum Ende sehen. Ein Fuchs, dieser John Oliver.

          Hier noch mal der Direktlink, für alle die sofort lachen und staunen wollen:

          • Ha Ha Ha HERRLICH 😀

            Wieviele Schwänze hab ich wohl in meinem Leben gesehen ? Seehr viiiieeele 😀
            Und ?
            Tausend mal berührt 😀 Tausend mal is nix passiert 😀

          • Wie lächerlich dagegen die Debatte über die „Nacktscanner“ an Flughäfen gleich wirkt.

            Ich biete demnächst FKK-Flüge an, veranstalte Orgien über den Wolken, alles natürlich nur mit handverlesenen, nackten Pilotinnen. Kenntnisse des Autopiloten von Vorteil.

            Bewerbungen bitte hier, mit Link zu den Nacktfotos.

        • 😀 😀 😀 Natürlich auch Schwanzfotos. Wie naiv sind die denn wieder ?
          Die glauben doch nicht, an irgendeine Moral ? An ein Erkennungssystem, was aufblinkt und ACHTUNG SCHWANZ signalisiert ?
          Ich lach mich gerade schlapp. Auch über all die Ahnungslosen, die bei Facebook ihre Fotos ins Netz stellen.
          Sollen sie ruhig. Mir egal. Aber ihre Kinder da mit reinzuziehen, das ist echt krank.


  • Ah, auch interessant. Die „unschuldige“ (und natürlich nur „Opfer“) Josephine ist zum Glück jetzt gefunden worden:

    http://www.welt.de/vermischtes/article138524566/Minderjaehrige-im-Klammergriff-des-Liebhabers.html

    Bester Satz aus dem Artikel:

    „Im Fall Josephine haben die Eltern jetzt zugegeben, dass sich ihre Tochter einen zwei Jahre älteren „Alibi-Freund“ zugelegt hatte, um Gründe für Fahrten nach Berlin vorzuschieben.“

    Was ist denn dann jetzt das Problem? Oder ficken 15 jährige Jungs nicht mit 13 jährigen Mädchen? Der „ältere Schwanz“ hätte zumindest sogar ihre Kinder ernähren können, wenn sie schwanger geworden wäre. Das hätte der „jüngere Schwanz“ nicht gekonnt, doch uns und dem Mädchen wollen sie jetzt einreden, sie wäre „missbraucht“ worden.

    Dabei ist im Fall von Maria die Antwort sogar offensichtlich, was es ist:

    „Marias ältere Halbschwestern warfen der Mutter vor, sie habe die 13-Jährige schikaniert und damit regelrecht in die Flucht getrieben.“

    und:

    „Fragt man die alleinerziehende [!] Mutter von fünf Kindern [!] heute, ob sie noch Hoffnung hat, dass ihre jüngste Tochter je wieder zurückkommt, sagt sie, dass ihre Tochter manipuliert worden sei und sie nur hoffen könne, dass es Maria eines Tages gelinge, sich aus dem Klammergriff ihres älteren Lovers zu lösen.“

    Who’s your daddy?

    Und eben fiel mir ja noch ein, dass die Mutter in Wladimir Nabokows berühmten Roman „Lolita“ aus dem Jahr 1955 auch alleinerziehend ist. Zufall, männliche Intuition? Oder beruht Nabokows Roman vielleicht sogar auf einer wahren Geschichte? Sein Buch allein war ja damals schon ein Skandal. Was erst wenn er auch noch gesagt hätte: Nach einer wahren Begebenheit.

    Darum sage ich ja: Vatertöchter und Muttersöhne, eine schicksalshafte Begegnung.

    Opfer sind daher nur Frauen, die für das was sie nun mal sind und das was sie deswegen machen beziehungsweise können keine Verantwortung übernehmen wollen.

    Die beiden haben eben ihrer spezifischen Sehnsucht nachgegeben und darum bestimmt auch beide eine schöne Zeit gehabt.

    Oder gibt es etwas schöneres für einen Mann als geliebt, vergöttert, verehrt zu werden? Nur seiner selbst wegen, unschuldig, wahrhaftig und rein? Ohne vorauschauende Absicht und/oder Hinterlist, Berechnung und/oder Manipulation?

    Sicher, Männer die vor Frauen Engst haben gibt‘ es ja nicht. Weil nicht sein kann was nicht sein darf.

    Also ich kann das sehr gut verstehen, sind darum solche Männer für mich keine Täter, sondern selbst Opfer. Hat sie ihre Periode, ist sie geschlechtsfähig, wenn auch noch nicht geschäftsfähig. Doch wenn es Liebe war, dann war es ja auch kein Geschäft.

    Versündige dich nicht, Josephine. Du musst dich deiner Liebe und Lust, deiner Sehnsucht und Not, Not-wendigkeit und Weiblichkeit, deiner Bedürftigkeit nicht schämen. Ich kann darum heute sogar verstehen, warum Frauen auch Männer manipulieren, es zumindest ver-suchen. Sie zu ver-führen. Und irgendwann entdecken sie eben die Sexualität als unbeschreiblich mächtiges Instrument, welches sie sogar selbst spielen dürfen, selbst sind. Es wird ihnen von Mutter Natur geradezu in die Hand gedrückt.

    Mein Plädoyer daher für die Liebe: Freispruch. Das ist das Einzige, was daher untersucht werden muss. Denn die Liebe ist das Einzige, was zählt, was in der Welt von Bedeutung ist.

    • Bei diesen Ausführungen vergißt Du aber eins immer zu erwähnen,
      daß nicht nur Männer/Jungen manipuliert werden, ober- oder unterflächig auch Frauen/Mädchen.
      …und ist es kein Missbrauch nur weil des Opfer selbst nicht davon weiß… hast Du, sinngemäß, mal geschrieben.
      Ich interessier mich nicht sehr für so was weil ich nicht weiß was ich davon halten soll.
      In erster Linie bin ich für die Liebe. Wer hat sich da einzumischen. Was nimmt sich der Gesetzgeber da heraus. Aber! ist es Liebe oder Manipulation? Kinder sind Erwachsenen nun mal unterlegen und ihnen ausgeliefert und ihnen eine schöne Zeit zu bereiten rechtfertigt nicht alles.
      Den Artikel hab ich drum fast nur gescrollt und bin lediglich an dem Satz hängengeblieben:
      „Die haben Flügel, aber noch keine Füße.“ 😀
      junge Mädchen sind gemeint, den Satz finde ich süß :)

        • War mir, bis jetzt, unbekannt.
          „Je mehr die Füße wachsen, desto mehr schrumpfen die Flügel“
          ist nicht der Rückschluß daraus.
          Das wäre ja nicht süß sondern tragisch.
          Tragisch natürlich, daß es in einigen, vielleicht vielen Fällen so ist.

          • Wiso tragisch? Wäre ja schlimm, wenn man ein „Engel“ bliebe.
            Jedes Mädchen sollte doch zu einer Frau heranwachsen .
            Jeder „Engel“ zu einem Mann.

            • Also das sagt für mich der Spruch aus. Das jeder kleine Engel, ob nun Mädchen oder Junge, wächst , gedeiht und selbst wird.
              Mit einem Selbst Bewusstsein.
              Was man als Baby ja noch nicht hat.
              Das hat für mich keine negative Bedeutung.
              Hmm

                  • Davon sprach jemand:
                    „Wäre ja schlimm, wenn man ein “Engel” bliebe.“
                    Nein, wäre es nicht.
                    Vielleicht verstehst Du das besser.
                    Nun, spiel mal schön ohne mich weiter :)

                    • Engel sind aber nicht gehässig, Bianca. Auch nicht gegenüber Frauen.

                      Es sei denn, doch das weisst du selbst, was ich dir damit sagen will.

                    • Ich bin nicht gehässig, auch nicht zu Frauen.
                      Keine Ahnung mit welcher Betonung Du immer meine Sachen liest.
                      Das hat was mit Dir zu tun nicht mit mir, daß Du das so interpretierst.

                    • Mir ist auch grade bewußt geworden, daß Du vielleicht auch „Die Krieger des Lichts“ eventuell nicht richtig verstanden hast.
                      Dir ist doch klar, daß damit alle Menschen angesprochen werden oder?
                      Wir alle sind „Krieger“ des Lichts.
                      Jeder einzelne, die Starken und die Schwachen, die Mutigen und die Ängstlichen, die Enschlossenen und die Zögerlichen…. alle.
                      Ich hätte es aber Ritter genannt weil das Licht Frieden ist.

                    • Ich hab das jetzt alles noch mal gelesen und sehe hier keine Missverständnisse.
                      Was Du geschrieben hast hab ich verstanden und was ich geschrieben hab hast Du auch verstanden und wir sind uns nicht einig.
                      Das ist alles. Wir haben nicht die selbe Sicht auf diese Dinge.
                      Kein Missverständnis.

                    • „Bierernst“ fällt mir dazu noch ein….
                      Das ist nicht so meine Veranstaltung.
                      Ich bin eher heiter, beschwingt :) Ich mach nur was ich will.
                      Und wenn ich hier schreibe, mich austausche dann weil ich das will.
                      Wenn mir hier „ernst“ wäre oder „gehässig“ würde würde ich mich hier gar nicht aufhalten. Was hätte das für einen Sinn.
                      Ich sammel hier auch Informationen, nicht nur von Dir, auch über Dich, immer noch :) Puzzleteilchen, von allen Seiten 😉 aber ich hab schon vor sehr langer Zeit aufgehört davon etwas persönlich zu nehme, ich beobachte einfach nur und bringe mich ein wenn ich dazu Lust habe oder es für nötig halte.
                      Wenn etwas falsch verstanden wird erkläre ich es noch mal genauer oder anders, nicht für mich, für den, der es nicht verstanden hat.
                      Ich greife hier niemanden an und ich bezichtige auch niemanden irgendwas,
                      was hat man davon anderen vorwerfen zu wollen wie man selbst glaubt sie seien? Nicht meine Baustelle. Jeder ist so wie er sein kann. Jeder hat Gründe zu sein wie er ist. Man kann lediglich etwas klären, erklären was man glaubt, daß den anderen dazu bringt eine andere Meinung zu haben.
                      Und wenn er diese Sicht nicht verstehen kann oder will dann ist das ganz einfach so. Mir geht es gut mit meinen „Meinungen“ und darum versuche ich sie anderen näher zu bringen, nichts weiter.
                      Und jetzt spiele ich etwas anderes, ganz ungehässig :)

                    • „Nun, spiel mal schön ohne mich weiter“ als letzter Satz um mit jemand das Gespräch zu beenden, abzubrechen klang für mich tatsächlich so. Wobei abwertend, ablehnend es vielleicht besser trifft als gehässig.

                      Kein Missverständnis? Sehr wohl sogar, Bianca. Astrid hat nämlich den Spruch vollkommen anders verstanden wie du, und auch ich habe ihn erst im zweiten Anlauf überhaupt kapiert, dank dir. Die fehlenden Füsse sind eine Metapher für das Unvermögen, weglaufen, flüchten zu können, und nicht einfach nur für laufen, sich fortbewegen, durch die Gegend zu streunen wie eine heisse Katze.

                      Doch kommen wir jetzt zum Bierernst, Bianca. Das fand‘ ich gerade besonders bemerkenswert, das du das sagst. Denn mir geht es seltsamerweise genau so mit dir. Das ich oft den Eindruck habe, das du die Dinge manchmal zu ernst nimmst. Was ich allerdings nachvollziehen und verstehen kann bei Sachen, die einen selbst be-treffen, berühren. Vielleicht sind wir ja beide bierernst, und wissen es bloss nicht. Oder beide ausgesprochen albern, dass weiß ich zumindest von mir.

                    • Na, ja, ich hab beim Weggehen gelächelt, ich dachte der Satz würde diese Situation auflockern, ich wollte nicht einfach so nicht mehr schreiben, mitten im Gespräch weil ich das unhöflich finde. Aber was auch immer. Du darfst mich so sehen wie es Dir möglich ist anders gehts ja nicht.
                      Ich hab übrigens nie behauptet ein Engel zu sein
                      ich hab lediglich gesagt, daß ich sowohl Füße als auch Flügel habe also voll ausgestattet und funktionstüchtig :)
                      und deshalb sehe ich das hier auch alles sehr locker.
                      Für die Empfindungen anderer kann ich nichts, wahrscheinlich trigger ich nur Dinge, die schon da sind. Du bist ja schließlich auch noch „beschädigt“ grade was Deine Erlebnisse mit Frauen angeht.
                      Dazu geb ich Dir mal ein Beispiel:
                      Ich hab mich mal mit einem Mann verabredet, den ich durch jemanden, den ich kannte, kennen gelernt hatte und wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Wir gingen am See spazieren und hatten wirklich eine schöne Zeit, tolles Wetter, wir haben geknutscht, ich hatte ein Kleid an :) bisschen rumgefummelt, schön :) es ging uns wirklichgut, wir waren entspannt ich hab mich wohl gefühlt. Als wir auf dem Weg zurück waren, sahen wir eine sehr schöne Frau, natürlich, gesund anzusehen, sie wirkte sehr sympathisch, ungefähr so alt wie ich, wie wir. Mir gefiel, was ich sah und wärend ich fast gefragt hätte ob sie mal mit uns spielen will, um ihm eine Freude zu machen, hat er mich angesehen und gesagt: „Die würdest Du jetzt am liebsten ins Wasser stoßen, ne!“
                      und das obwohl er meinen total entspannten Gesichtsausdruck gesehen haben muß. Und da wurde mir klar warum er hier mit mir am See war und nicht zu Hause bei seiner Frau. Er kam aus schlechter Haltung, hatte eine mißgünstige Person zu hause, eine gehässige also mit sich unzufriedene und war nun in so weit beschädigt, daß er erst mal von ihr auf andere schloß. Weil das füpr ihn normal war. Man geht immer von seinem Erlebten aus, von was denn auch sonst.

                      Ich weiß ja wie ich mich beim Schreiben gefühlt habe und wie ich es geschrieben habe auch mit welchem Zweck. Und wenn ich mir nichts vorzuwerfen habe kann es auch kein anderer.
                      Wenn das bei Dir anders ankommt als es hier versendet wird liegt es an Dir.

                    • Und hier kommt auch noch hinzu, daß Du ganz genau weißt, daß mir nicht daran gelegen ist zu streiten… und hier weißt Du selbst, was ich Dir damit sagen will.

                    • Mit diesem Thema kannst Du jetzt übrigens ohne mich weiter spielen 😀
                      und ohne Scheiß, ich lache, nein, nicht gehässig.
                      Dazu habe ich jetzt alles gesagt, mich erklärt, muß man nicht unbedingt verstehen,
                      das ist nicht so wichtig für mich, es wäre nur schön, für die, die sich unnötig über mich echauffieren (hab ich gegooglet, hab ich noch nie vorher geschrieben, das Wort :) )

      • Liebe oder Manipulation.?
        Opfer? Wenn dann ja beide. Sie fällt ihrer Sehnsucht nach männlicher Bestätigung / Papa zum Opfer. Er nach hingebungsvoller Anbetung.
        Jeder sucht etwas, was er in dem anderen findet. Solange sich beide wohl fühlen.
        Nur weil man später an Jahren mehr zählt, heißt es ja nicht, das man erfahrener ist.

        • Ich hätte Opfer in „“ setzen sollen.
          Wie gesagt ich weiß nicht was ich davon halten soll und es gibt halt auch da die verschiedensten Fälle.
          Hätte ich mich als Kind, egal warum, in einen Mann verliebt wäre es für mich eindeutig Liebe gewesen egal ob er mich geliebt hätte, aus welchen „Gründen“ auch immer auch wenn er mir vielleicht nur was vorgespielt hätte, für mich wäre es echt gewesen.
          Mehr hab ich dazu nicht zu sagen.

        • Nicht hingebungsvolle Anbetung. Wobei es das auch geben mag.

          Bedingungslose Liebe, die er vielleicht nie erfahren hat. Grenzenloses Vertrauen, was ihm nie entgegengebracht wurde. Betätigung als Mann, dem sich eine Frau blind anvertraut. Sich vertrauensvoll hingibt. Ihr Herz schenkt.

          Haha, jaja.

          Rette mich, save me, from myself. From the cold and dump darkness i’m living in.

          http://www.myvideo.de/watch/3168186/Christina_Aguilera_Save_me_from_Myself_Offizielles_Video_Fan_Special

          Oder endlich darin to succeed, Mutti zu retten (Melde Vollzug, gelungen, geglückt)

          Das sind Dinge, können Dinge sein, die seine Sehnsucht begründen.

          Am Arsch!

      • „Kinder sind Erwachsenen nun mal unterlegen und ihnen ausgeliefert …“

        Kinder, Bianca, ja, aber doch keine Jungfrau mehr mit Periode, Titten und breitem Becken.

        Ja, jedoch als erstes den Eltern (ausgeliefert), und da fängt das Problem meist schon an.

        Unterlegen sind sie ihnen mit 12 nicht mehr unbedingt, aber eben abhängig, emotional wie auch materiell. Der Missbrauch fängt in der Familie an – und das nicht nur durch Väter.

        Wenn ich morgen rausgehe und mich dazu bewusst entscheide, eine 12-jährige zum Sex zu verführen, wie weit glaubst du käme ich? Ginge es leichter als mit volljährigen Frauen?

        Das sind besondere Konstellationen, Bianca, meist unter Menschen die sich bereits gut kennen, und abhängig war sie von dem Mann nicht. Das da bestimmte Frauen trotzdem sofort Missbrauch schreien und auch bestimmte Männer gleich zustimmen ist auch nichts Neues, ist für mich aber erstmal nicht von Bedeutung. Ich will wissen, was da genau los war, von Beiden, und zwar die Wahrheit, und danach entscheide ich, so gut wie eben möglich, was, welche Massnahmen die Besten sind, um die Beiden jeweils jeder für sich reifer, sich ihrer Selbst und ihrem Verhalten bewusster zu werden.

        Eine Frau besitzt eben auch ab einem bestimmten Alter, und das ist sehr unterschiedlich, eine sexuelle Ausstrahlung, Anziehung. Auch sie muss darum lernen, verantwortungsvoll und bewusst damit umzugehen, nicht nur die Männer. Auch sie darin zu erziehen ist Aufgabe der Eltern und der Gesellschaft. Frauen und auch reifende Mädchen sind nicht unschuldig, schlagt euch das endgültig mal aus dem Kopf. Frauen können wahnsinnig raffinierte Geschöpfe sein, und sie haben nun mal auch Wünsche und Bedürfnisse, Ziele und Ansprüche, und die versuchen sie halt auch nach allen Regeln der weiblichen Kunst und Gunst zu verwirklichen.

        Das Männer das auch haben, zumindest die meisten, steht meiner Meinung nach ausser Frage. Darum habe ich es auch nicht noch mal explizit erwähnt. Doch Männer sind dabei transparenter, Frauen eher slim and shady, fifty grays of shady.

        Manche Mädchen stehen nun mal auf richtige Männer, nicht auf Jungs.

        • Mit unterlegen und ausgeliefert meinte ich im Kopf.
          12-jährigen, zum Beispiel kannst Du leicht was vor machen, ihnen eine Truemanshow präsentieren, sie in einer Scheinwelt einlullen, ihnen das Blaue vom Himmel herunter erzählen, ihnen ein X für ein O weis machen, das meinte ich.
          Die können sich intellektuell(hab ich googlen müssen 😉 ) nicht mit Erwachsenen messen.

        • Du tust auch so als wenn ich dagegen spräche, was ich aber gar nicht mache.
          Und auch nie gemacht habe.
          Ich enthalte mich der Stimme, hab ich ja schon gesagt.

            • Von normal kann nicht die Rede sein, Bianca.

              Normale Männer stehen auf Frauen, die 24,5 Jahre alt sind (hahaha, ja, das Komma hätten sich die Statistiker auch sparen können. Sind aber eben Statistiker).

              Sich in ein ausgesprochen junges Mädchen zu verlieben, die gerade eben erst sexuell wird ist alles andere als normal, schon gar nicht in unserer Gesellschaft, und wird auch noch von einigen anderen Faktoren begünstigt, die bei beiden Beteiligten vorliegen können, jedoch nicht immer zwingend vorhanden sein müssen (meistens aber ist es so).

              Die Frage die mich daher beschäftigt ist die Strafwürdigkeit eines solchen Ereignisses. Was es denn jetzt genau ist, was es Strafwürdig macht. Die Unternehmen verführen uns doch auch jeden Tag mit ihrer Werbung, die Politiker mit ihren Versprechungen, und trotzdem käme kein Mensch darum auf die Idee, sie deswegen juristisch wirksam zu verurteilen.

              Kann man also einem Kind oder einem sehr jungen Mädchen oder einem sehr jungen Mann zugestehen frei zu entscheiden, von wem er/sie/es geliebt werden möchte, und von wem nicht? Bei wem es sein, erzogen werden möchte? Was es lernen möchte?

              Sobald es den Wunsch danach verspürt. Nein, Mama, ich will keine Schokolade, so wie du, was ich will ist einen Mann. Und ja, ab einem bestimmten Alter, was jedoch individuell verschieden ist, kommt auch der Wunsch nach Sexualität auf.

              • 😀
                😀
                😀
                😀
                Ich will auch keine Schokolade…. 😉
                Hihi , hab schon darauf gewartet… Auf das Video 😀

                Ja ,die Metapher mit dem weglaufen, super Andi.

                Ich kannte den Spruch von vielen Entbindungsglückwunschkartensprüchen.
                Daher war meine Assoziation eine andere .

                Ich würde mich glaub ich nie als Engel bezeichnen…. Obwohl bei dem was ich gerade gemacht hab…. Sieht die Patientin bestimmt anders….. :)
                Nö, das ist mein Job.

                … Und darum weiter…

            • Ich meinte im biologischen Sinn, im natürlichen.
              Es ist völlig normal, daß Männer geschlechtsreife junge Frauen toll finden.
              Sie sehen gesund aus, wie die Mutter des Kindes ja sein soll.
              Das meinte ich.
              Was die Gesellschaft daraus macht für richtig hält oder nicht hat damit überhaupt nichts zu tun.

              • Ich war mit 12 auch schon attraktiv für erwachsene Männer weil ich schon Möpse hatte. Da war ich allerdings noch nicht geschlechtsreif und noch nicht offen für sexuelle Sachen, ich hab noch mit Barbies gespielt.
                Mit 13 hätte mich ein erfahrener Mann allerdings dafür schon begeistern können, wenn er lieb gewesen wäre, behutsam, es sich schön angefühlt hätte. Daran gedacht, es mir gewünscht, habe ich nicht, weit davon entfern von selbst darauf zu kommen aber ich denke es wäre gegangen. Im Kopf war ich allerdings auch da noch ein Kind. Mein erstes mal, mit 15, war auch nicht meine Idee, ich hatte auch nie einen Freund, in dem Sinn, gar kein Verlangen danach. Wie schön Sex ist, sein könnte mit einem Jungen kam mir vorher nie in den Sinn.
                Wären wir nicht in der heutigen Zivilisation wäre das wohl vollkommen normal, da wären die Ansprüche an „Erwachsene“ ja auch nicht so vielfältig und auch eine 13-14-jährige könnte sich instinktiv um ein Baby kümmern.

              • Die grösste Fruchtbarkeit liegt wohl um die 25, meinetwegen auch plus minus 5, da können sich die Wissenschaftler rüber streiten.

                Biologisch Geschlechtsfähig, -reif, fruchtbar ist ein Mädchen jedoch ab dem Moment, in dem Eizellen in ihrem Körper anfangen zur Gebärmutter zu wandern (hihihi, „Füsse bekommen“).

                Und Aussehen tun manche junge Mädchen wie der Morgentau, von ihrem „küss mich Blick“ möchte ich gar nicht erst anfangen zu reden. Und ja, dass geht eben Alles so irgendwo zwischen 10 und 15 los, doch es gab sogar schon 8-jährige, die schwanger wurden.

                Was jedoch den Kopf betrifft gibt es sogar Frauen, die selbst mit 72 noch nicht Gegengeschlechtsreif sind. Für die ist sowieso jede Begegnung mit dem anderen Geschlecht ein Problem, meist aufgrund schlechter oder keiner Erfahrung.

                • Woran ist denn „die größte Fruchtbarkeit“ gemessen?
                  Doch wohl nicht an der Geburtenrate oder?
                  Das hätte doch natürlich ganz andere Gründe.

            • Besser so: „Bei wem es sein, von wem es erzogen werden möchte?“

              Ver-führung minderjähriger lautet doch wahrscheinlich der Vorwurf. Was jedoch ist der Punkt? Das Alter, oder die Ver-führung.

              Wer „führt“ denn das Kind, das Mädchen, die sehr junge Frau besser? Der, der es küsst oder der, der es schlägt? Bei wem hat es das Kind, das Mädchen, die sehr junge Frau besser, und fühlt sich deshalb dort hingezogen? Ab wann auch erlauben wir unseren Kindern, sexuelle Wesen zu sein? Und hat das überhaupt etwas mit erlauben zu tun? Oder macht das die Natur? Wenn wir also 12-, 13-, 14-jährigen Mädchen erlauben, die Pille zu nehmen, auch Die danach, dann doch wohl auch deswegen, um mit einem Mann zu schlafen.

              Was also hat das mit dem Alter des Mannes zu tun? Er hat sie doch nicht gezwungen.

              Ich sage dir jetzt was, Bianca. Du bist noch nicht bereit, für etwas die Verantwortung zu übernehmen. Für das, was dir selbst in der Kindheit passiert ist und was du dann in der Jugend gemacht hast. Sag‘ ja dazu, von ganzem Herzen, und du wirst erlöst sein.

              Dann gibst du ihm nämlich erst den Wert, die Bedeutung, die es heute für dich hat. Sag‘: Unwichtig. Hat mit mir nichts mehr zu tun. Ich bin jetzt frei, zu tun und zu lassen was ich möchte, im Rahmen meiner grundsätzlichen Rolle und meinen Möglichkeiten als Frau und meiner derzeitigen Rolle und gegenwärtigen Verantwortung als Mutter.

              Was du willst ist einen Mann, der auch bei dir bleiben kann. Du willst keine Schokolade, sondern einen, den du um den Finger wickeln kannst. Ist doch OK.

              • Das ist nicht meine Geschichte, Aca.
                Du verwechselst mich mit jemandem.
                Mir ist so etwas nicht passiert.
                Ich war lediglich, anscheinend, in der Wahl meiner Männer nicht so frei wie ich dachte, durch die Prägung meiner Mutter. Das ist etwas anderes.

                Und schon wieder unterstellst Du mir etwas, was Du annimmst, was aus Deiner Matrix kommt weil Du diese Erfahrungen gemacht hast, mit Frauen, die Du durch Deine Fehlprägung in Dein Leben gezogen hast, wie Du ja selbst herausgefunden hast. Dadurch bin ich ja erst auf meine Fehlprägung in dieser Richtung gekommen.
                Das ist Deine Überlegung. Das bin nicht ich. Das ist aber auch ok.
                Schade eigentlich für unsere Freundschaft, daß Du mich nicht so sehen kannst wie ich bin. Warum bist Du überhaupt mit einer Frau, wie Du in mir siehst, befreundet?
                Das ergibt doch gar keinen Sinn. Eine Freundschaft ist doch persönlich.
                Und jetzt wären wir wieder ganz am Anfang als ich Dir sagte:
                „Was soll ich Dir denn sagen wenn Du mir nicht glaubst.“ das betrifft persönliche Dinge. Das mit dem Vertrauen, lass ich hier weg weil wir uns ja doch vertrauen, Du traust mir nur nicht, anscheinend.
                Hier sind wir also wieder. Hast Du das mit „Teufelskreis“ oder so, gemeint, damals?
                Ist das Dein Teufelskreis? Und ich dachte Du wärst jetzt auf dem besten Weg da heraus zu kommen. Hatte sich für mich gestern noch so gelesen.

              • „Jemanden um den Finger wickel“ ist negativ behaftet.
                Für mich zu mindest, das hat was mit List und Heimtücke(wobei ich nicht genau weiß was letzteres Wort genau bedeutet) zu tun.
                Falls das jetzt auch wieder keiner versteht.
                Ich geh jetzt draußen spielen 😀 , nein, nicht Schaukeln :)
                mit Hündchen :)

                • „Jemand um den Finger wickeln“ hat aber auch schöne Aspekte, eine positive Seite.

                  Die solltest du vielleicht nur noch mehr geniessen lernen, sie zulassen, dir erlauben.

                  Spielerisch damit umgehen. So wie dein Hündchen.

                  • 😀
                    😀
                    😀

                    😀 beides kann schön sein , denn das was man tut, muß nicht zwangsläufig hinterlistig sein.
                    Nein, ist nicht negativ behaftet für mich.

                    Wenn ich diesen Satz lese, sehe ich eine Frau, die ihren Mann verführt.

                    Ich wickel wohl auch schon mal um den Finger. Und werde gern auch mal um diesen gewickelt. 😀 Geschiet auch glaub ich eher unbewußt. In Liebe.
                    Jedenfalls fällt mir gerade keine Situation ein. Wo ich das bewußt mache.
                    Und nie nur zu meinem eigenen Vorteil 😉 Glaub ich. 😀 😀

                    • Und weil du von deinen negativen Gedanken über den Spruch auf mich schliesst denkst du jetzt, dass wären meine negativen Gedanken über dich.

                      Genau das nennt man Projektion.

                      Regel Nummer zwei: Das was du selbst nicht sein willst, ablehnst, verdrängst, manifestiert sich über und in deinem Schatten. Unbewusst.

                      Unbewusst bedeutet: Nicht bewusst.

                      Darum finde ich die Geschichte mit dem Mann am See auch interessant. Wie kam er überhaupt darauf, obwohl du doch etwas ganz anderes gedacht hast? Ziehst du immer die gleichen Männer an, oder fühlst du dich immer zu den gleichen Männern hingezogen (bekommst mit ihnen zu tun)? Und wenn ja, warum? Warum hat dir auch schon Mark mal das Gleiche unterstellt, als Astrid damals unsere Bühne betreten hat? Auf der einen Seite bist du sogar bereit, mit deinem Mann andere Frauen zu vernaschen, auf der Anderen beanspruchst du ihn aber für dich als seine Hauptfrau.

                      Also für mich klingt das Alles wie ein unbewusster, noch nicht ganz aufgelöster Vater-Tochter-Mutter-Konflikt. Auf den ich lediglich hinweisen wollte, weil das mein ehrlicher Eindruck ist. Nicht mehr und nicht weniger. Ohne das zu Verurteilen.

                      Wie eine Tochter die zu ihrer Mutter über ihren Vater sagt (oder sich das heimlich wünscht): Ja, Mama, der Papa, der gehört mir, das ist meiner, aber du darfst auch mal mit ihm spielen. Mit uns spielen.

                      Die nächste Frage wäre: Welche Frau in deinem Leben hat sich manipulativ verhalten, weshalb du diese Art des Umgangs ablehnst? Und warum. Warum hat Manipulation für dich einen negativ Beigeschmack. Denn es gibt ja auch positive, liebevolle Beeinflussung, und das ist ja auch Manipulation. Ich kenne übrigens noch eine weitere Frau, die damit ein großes Problem hat (hatte?), und noch etwas anderes mit dir gemeinsam hat. Das war die die gesagt hat, sich im Grunde bei mir darüber beschwert hat, dass ich nicht verführbar wär‘. Ich habe damals gar nicht verstanden, was sie damit meint, mir sagen wollte. Verführung ist übrigens auch Manipulation, gibt es auch solche und solche.

                    • Du manipulierst dich wahrscheinlich selbst, und das macht die Männer stutzig.

                      Eben weil du bestimmte Verhaltensweisen dadurch nicht an den Tag legst, legen willst, sogar bewusst dagegen arbeitest, obwohl sie eigentlich normal wären.

                      Da fragt sich jeder, warum tut sie das, und die meisten würden daraus schliessen, das du etwas dadurch verbergen willst. Das deine Motivation noch komplexer, eine Andere und sogar gut gemeinte ist, dazu muss man dich schon sehr gut kennen, um das nachvollziehen zu können. Normal ist das aber trotzdem nicht.

                    • Nein.
                      Daß Du anscheinend den Ausspruch nicht negativ empfindest, gemeint hast, hast Du ja schon erklärt.
                      Für mich ist er es nicht weil ich ihn noch nie in positivem Zusammenhang gehört habe.
                      Nur im Zusammenhang, daß man sich etwas erschleichen, für sich erreichen, sich einen Vorteil verschaffen wollte, den Mann als leicht manipulierbar sogar als naiv oder gar dumm hingestellt hat. Den Spruch bringen meist Frauen, ich hab ihn bisher nur von Frauen gehört oder, daß man das über Frauen sagt.

                      Keine Ahnung was Mark so alles von sich gegeben hat, ich hab nicht alles gelesen, als sie aufgetaucht ist haben alle gemeint ich wäre eiversüchtig aber das war ich nie, worauf denn. Ich hab mich nur verarscht gefühlt weil ich glaubte sie wäre ein Mann und das glaube ich immer noch. Das ist alles.

                      Ich habe keine Mutter-Vater-Probleme.
                      Und den Mann habe ich vor 4 Jahren getroffen.

                    • 😀 ich wirke auf Dich vielleicht nicht „normal“ weil Du anscheinend noch nicht oft mit normalen Frauen zu tun hattest, mit Frauen ohne Maske und ohne manipulativen Hintergedanken Dir gegenüber. Zu mindest gehe ich davon aus wenn ich Deine Erzählungen so rückblickend andenke.
                      Ich bin einfach so wie ich bin, ganz normal, grade heraus, unterliege keinen Zwängen und habe nicht den Wunsch mich anders zu geben.
                      Das Nein war für deine Ausführungen über mich.
                      Ja, natürlich dazu, daß ich dachte Du bezichtigst mich der negativen Dinge, die mit „um den Finger wickeln“ zu tun haben.
                      Und natürlich ist das auch schön, für die Frau wenn es klappt, das Wickeln und sie ihr Ziel so leicht erreicht und auch in der Zeit wo er so schön falsch betüdelt wird ist es für den Mann schön. Aber! jetzt kommt wieder Dein Spruch: Ist das Opfer kein Opfer nur weil es nicht weiß, daß es eins ist?
                      Also anders herum:Ist der Täter kein Täter nur weil das Opfer nichts von der Tat ahnt?
                      ….

                    • „Stutzig“ werden die Männer schon mal wenn sie sehen, daß es mir völlig egal ist was andere über mich denken und, daß ich einfach in der Lage bin eine schöne Zeit zu haben ohne mich besonders dar zustellen. Das wird anscheinend im Allgemeinen als angenehm empfunden, hab ich den Eindruck.

                    • Im Übrigen glaube ich, daß Du nur mal wieder Langeweile hast und mir deshalb auf die Nerven gehen möchtest. Aber Du nervst mich nicht.
                      Oftmals fühle ich mich als Deine Teststrecke für den Ernstfall 😀 da glaub ich Du testest, mich oder vielleicht Dich aber das macht mir auch nichts aus.
                      Auch dafür sind Freunde da :)
                      Du kannst das machen, so sein wenn es nötig ist, Du so bist.
                      Ich lasse Dich sein :)

                    • :)
                      :)
                      :)
                      :)

                      😀
                      Mein neuer Freund Irv 😉 sagt, wenn man glaubt es gäbe nichts zu therapieren an einem, (man sei normal)
                      Solle man genau diesen Gedanken verfolgen. 😉
                      Ein wahrlich grosser Meister.
                      Ich freue mich immer riesig, solch interessante Menschen zu finden. 😉 😀
                      Weise, so weise dieser Mann
                      😉

                    • :)
                      :)
                      :)
                      :)
                      :)

                      @ Bianca.

                      Nein unter flirten verstehe ich etwas anderes.

                      Wenn Du tatsächlich immernoch glaubst, ich sei ein Mann, belügst Du nicht nur mich/ uns sondern auch Dich.
                      Letzteres glaube ich nicht.

                    • Ja, genau :) Und weil es hier geschrieben steht ist es wahr…. egal,
                      was auch immer.
                      Alles was Deine Figur hier „persönlich“ betrifft, angeht interessiert mich nicht,
                      nur was eventuell mit dem Schreiber zu tun hat.
                      Und ich belüge weder mich noch andere.

                    • Mich interessiert, um genau zu sein, nur die Mutivation des Schreibers.
                      Die Figur selbst sagt ja nichts über ihn aus.
                      So passt es besser.
                      :)

                    • Was wird wohl ein weiser Herr über Leute sagen, die von anderen behaupten sie wären nicht normal?…
                      Aber das ist auch ok.


                    • Eine wahrhaft gute Frage. Was ist das, was könnte das für eine Motivation sein, mich, den unbeschreiblichen, den unvergleichlichen, den unerbittlich gnadenlos geilen Aca grenzenlos zu lieben, zu mögen, einfach lieb zu haben und knuddeln zu wollen so wie er ist. 😀

                      Ist es sein unermesslicher Reichtum, sein durchtriebener Charme, das unverschämt gute Aussehen, die schlicht unleugbare Intelligenz, sein Scharfsinn und Weitblick, Witz, Humor, Macht, sexuelle Ausdauer und Raffinesse? 😀 😀 😀

                      Schalten sie darum Morgen wieder ein wenn es heisst: Was ist Es?

                      Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein! Es ist … ich! Es geht wohl um mich.

      • Es hat nichts mit dem Weglaufen zu tun.
        Sondern mit dem „geerdet sein“ in Form von Ernst des Lebens, Verstehen der Umstände, man steht auf dem Boden der Tatsachen, die ein kind ja noch nicht kennen kann oder so ähnlich.
        Es hat mit dem inneren Zustand zu tun, mit dem, in dem Kinder nun mal sind wenn man sie nicht, zu sehr, „beschädigt“ , sie nehmen das Leben leicht und die, die es schaffen sich das zu bewahren oder für sich wieder zu erlangen, die haben später „Flügel und Füße“
        Es hat nicht mit vogelfrei und Flucht zu tun.

    • 😀
      😀

      Daddy 😉

      Mit 13 wird heute schon gevögelt. Selbst bei uns damals ( hihi) schon.
      Mit 14 haben doch die meisten heute einen festen Freund.
      Ist so typisch, was aus so einer Geschichte gemacht wird.
      Die kleine Schwester meiner Freundin , war damals im gleichen Alter, und ist heute noch mit dem Mann zusammen.
      Jetzt ü 30.
      Die alleinerziehende Mutter konnte / kann ihren Kindern eben manches nicht geben. Typische Konstillation, würde ich sagen. 😉

  • :(
    :(
    :(

    Oli leider kann man den Namen und die ersten Zeilen des Kommi nicht lesen. :(
    Unsere Gravatare sind ja geläufig, für uns selbst, aber wenn da nur ein Name steht, kann man leider nicht erkennen, wie der/ die Person heißt.

    • Zu dem Thema Kinder und Sexualität: subjektiv gesehen, habe ich Erinnerungen an meine frühste Kindheit, in denen ich auch schon innige Freundschaften zu Mädchen gepflegt habe, erst in Form von Doktorspielen und immer im Geheimen, aber ich gehörte niemals zu der Fraktion von Jungs die gesagt haben, Mädchen bääääähh und hatte einen ehr zwanglosen Umgang mit Ihnen und ich erinnere mich gerne daran, auch in der Pubertät waren da Erlebnisse mit jüngeren, älteren, weiblich, männlich, das hat mir keinen Abbruch getan, ich bin dadurch auch nicht homosexuell geworden, ich hatte das große Glück das alles relativ vorurteilsfrei kennenzulernen. Später habe ich mich mal ein wenig informiert und bin auf einen Herrn Wilhelm Reich und einen Forscher namens Bronislaw Malinowski gestoßen, die die Sexualmoral und die Sexualität des Trobriander Stammes im Südpazifik erforscht haben. Dort sehen die Kinder schon wie die Erwachsenen miteinander verkehren und machen es ihnen quasi nach, man lässt ihnen den Raum und die Freiheit dazu sich sexuell zu entwickeln, weiß aber auch um die Wirkung natürlicher Verhütungsmittel. http://www.berndsenf.de/pdf/WDLTrobriander.pdf. Komischerweise kommen in solchen sexualbejahenden Gesellschaften Zwangsneurosen, Phobien, Psychosen und Gewalt außerordentlich selten vor. Schaut man sich jetzt noch mal unsere nahen Verwandten an, Bonobo Affen und was Sexualität dort bedeutet, aber das kann man auf uns glaube ich so nicht mehr übertragen, ich kann nicht einfach bei Stress auf der Arbeit Sex haben =D das wäre „unmoralisch“, ok sich selber befriedigen entspannt dann schon =)

        • Manchmal hat man Leerlauf, den füllt man halt ^^!

          Doktorspiele, wieso heißt das eigentlich so, total bescheuert, vielleicht wegen dem Untersuchungs- und Entdeckungsaspekt?! =)

          Ich will nicht wissen was die Ärzte nach Feierabend auf den leerstehenden Stationen meines Ausbildungshauses getrieben haben =P, mit Sicherheit nicht ihrer Arbeit nach gehen, wobei wenn man es genau nimmt, Doktorspiele, dann doch =D!!

          • So eine Phase hatte ich auch mal. Allerdings in der Pubertät. Mehrere Jahre. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wo ich mir dann überall mal Einen runtergeholt habe. 😀

            War bei mir aber nicht unbedingt Spannung oder „Not“, sondern eher aus Langweile und eine Prise Diabolismus.

            Vielleicht war es aber eine andere, nicht sexuelle Spannung, die ich so kanalisiert, abgeführt habe, kam mir gerade noch in den Sinn.

          • 😉
            😉
            😉
            😀
            😀
            😀
            Aha, Leerlauf . Füllen 😉
            Klingt logisch 😀

            Achso noch ein Nachtrag, nicht komischerweise Phil, sondern natürlich !! gibt es dort weniger Störungen ( Zwangsneurosen etc)
            . Ich glaube schon mal von ihnen gehört zu haben.

      • Ist eine schwierige Diskussion. Wie bei allem, was mit Sex und Gewalt, aber auch eben mit subtiler Gewalt zu tun hat, hahaha, und mit Nazis. Sieht man ja auch hier:

        http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bei-den-gruenen-droht-wegen-werner-vogel-ein-paedophiles-waterloo-13526044.html

        Ist ja bestimmt auch kein Zufall, dass die Hirnareale die mit Gewalt und Aggression zu tun haben die Gleichen sind wie die für die Sexualität zuständigen.

        Kein Wort allerdings auch hier über die Mädchen unter 18, die ganz aus eigenem an-trieb lieber mit reifen, beeindruckenden, selbstbewussten Männern zusammen sein, schmusen, lachen, lernen, liebe machen wollen als mit jungen, unerfahrenen Stümpern. Doch es gibt eben beides, und manche Faktoren begünstigen das halt auch noch.

        Von den Trobriandern hatte ich noch nicht gehört. Setze ich mich mal mit auseinander.

          • :)
            :)
            :)
            :). 😀 😀

            Das Gravatar verschluckt meinen Smilie .
            Also nochmal
            :D. :-*
            Für Andi, und für die Frauen, welche sich von beeindruckenden Männern beeindrucken lassen.
            Ich lasse mich immerwieder gern von dir beeindrucken. 😉

            Ja das kann ich gut nachvollziehen, mit dem Onanieren an vielen Orten. In meiner Jugend , als ich meinen Körper entdeckte und wieviel Spaß ich mit ihm haben konnte , hab ich auch sehr oft am Tag masturbiert.
            OK, die die mich kennen, werden sagen…. Und? Hat sich doch nicht viel geändert… 😀 Fällt mir gerade selbst auf.

            In der Stille der Nacht, wenn jedes Geräusch wie ein lautes mich weckt, kann man wunderbar nachdenken. Eigentlich ist es gar kein Nachdenken. Es ist ein loslassen und zulassen.
            Wie Meditation , wo nicht Denken, angestrebt wird. Die Gedanken dann aber doch kommen und man sie wieder loslassen muss, um sich auf das Nichts zu konzentrieren.
            Das ist wunderbar, oft erleuchtend.
            In solchen Momenten möchte ich sie dann gern festhalten, die genialen Gedanken, sie notieren, wie ein Schriftsteller.
            Schön, wenn man dann nicht den Druck hat, schlafen zu müssen, weil man zur Arbeit muss. Ich genieße diesen Luxus gerade und freue mich, seit 2.30 zwischen Dämmern und Erkenntnis zu sein.

            Ja Andi, verstehe gerade, das Nebeneinander Existieren, von Traumwelt und Realer.
            Erkenne.

                • 😀
                  😀
                  😀 Dankeschön. :-* Sie hat ja eine sehr tiefe Stimme. Aber doch viel schöner, als in meiner Erinnerung. Kommt ja auch immer auf die Lieder an.
                  So hatte ich sie noch nie gehört.
                  Ja, sie hat auch lange im Ausland gelebt. Indien, Peru, glaub ich. Sie ist jedenfalls spirituell ordentlich angehaucht.
                  Aber legendär ihr Auftritt in einer Talkshow….

                    • Hihihi, ist sie nicht süss.

                      Doch ich bin sicher, Nina, dass auch ohne Hose alles sauber geblieben wär‘, du auch ohne Höschen einen sauberen Saubär hast. 😀 😉

                      Schade nur, dass so wenige Menschen wissen, dass du auch einen Sohn hast und nicht nur die bezaubernd hübsche Tochter Cosma Shiva.

                      Das Verhältnis der Mutter zum Vater ist wichtig, Nina, für deinen Sohn. Für seine Entwicklung. Also tu bitte etwas für ihn, wenn du ihn liebst. Spring über deinen Schatten.

              • http://www.spiegel.de/panorama/leute/mit-54-jahren-nina-hagen-laesst-sich-taufen-a-643210.html

                Oh, wie schön. Nina soll auch mal eine Zeit lang in Peru gewesen sein. In Lima soll es einen Club geben, der mit ihr und mit Punk etwas zu tun hat, das „No Helden“. Was ich so darüber lese könnte das schon stimmen. Oder sie ist dort mal aufgetreten. Ich kann sie ja irgendwann mal fragen. Mit der ehemaligen Backgroundsängerin von Thomas Dolby habe ich ja auch mal Kontakt aufgenommen, um sie etwas zu fragen.

                Das ist ja das irre an unserer heutigen Zeit. Du kannst theoretisch innerhalb von Sekunden mit allen möglichen Menschen rund um die Erde Kontakt aufnehmen, ja, sogar 24 Stunden am Tag, also ununterbrochen, „verbunden“ sein. Zumindest geistig.

                Vor allem bei Menschen die man lange Zeit nicht gesehen hat ist das manchmal interessant. Die tauchen nämlich manchmal im Internet wieder auf. Wie U-Boote. Für junge Menschen ist das nichts besonderes, denn sie verlieren ja nicht unbedingt den Kontakt an sich, doch für Ältere ergeben sich dadurch ganz neue Möglichkeiten der Rückverbindung, die so früher nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren waren.

                Das Gleiche gilt für Möglichkeiten der Recherche, Überprüfung und Übermittlung von Informationen, beinahe in Echtzeit. Die Welt wird dadurch transparenter, hahaha, Lichtdurchlässiger! Die neue Währung heisst darum Vertrauen, lateinisch credere. Daher kommt übrigens auch das Wort Kredit (credit). Je mehr Vertrauen ich habe, auch in mich selbst, also Selbstvertrauen, um so mehr Kredit bekomme ich auch. Was jedoch, wenn all mein Vertrauen „nur“ auf “ “ gegründet ist? In God we/I trust? Diesen Bammel werde ich nicht los, und genau das ist das Problem mit Menschen, die das Urvertrauen verloren haben. Sie müssen lernen, auf “ “ zu vertrauen.

                Dem „Vater“.

            • Ich glaube auch nicht mehr das heute noch großartig unterschieden werden kann, was Missbrauch ist und was nicht. Es wird alles immer mehr gesetzlich abgesteckt, selbst an der Unschuldsvermutung zweifeln schon einige!! Auch was Pornographie ist und was eben Erotik ist kann nicht mehr unterschieden werden.

              Ich bin nebenher noch Hobbymusiker und habe mit einigen Künstlern zu tun, ein Freund erzählte mir, dass sein Kollege seine Kunstsammlung von photorealistischen Akten in der Uniklinik in Bonn abhängen musste, es war eine freie Austellung im Atrium, weil die Frauenbeauftrage der Klinik diese Akte als Pornographie betitelte, was ein Schlag ins Gesicht des Künstlers war und keiner hat ihr widersprochen. Es waren übrigens klassische Aktbilder mit dem Spiel aus Licht und Schatten, solche die noch Raum für Fantasie gelassen haben, die die Frauenbeauftragte scheinbar nicht hatte.

              • Hahaha, oder zu viel Raum für Phantasie und zu wenig realen Sex.

                Kennst du den Witz mit dem Psychiater und der Feministin? Ist eine Abwandlung von „Ein Mann sitzt beim Psychiater“. Dieser zeigt dem Patient nacheinander diverse (dass kannst du dir jetzt beim erzählen Situations- und Publikumsgerecht aussuchen) Kinderzeichnungen, Rorschachtest-Bilder, Strichzeichnungen, Katzenbilder, what ever, und fragt ihn dann nach jedem Bild, was er sieht. Der Antwortet natürlich immer: … . Den Witz kann man jetzt so lang ziehen wie man möchte, doch meist wird die Prozedur nur 3 bis 4 mal wiederholt.

                Am Ende fragt der Psychiater den Patient dann ganz entsetzt: „Können Sie mir mal bitte erklären, warum Sie auf allen Bildern … sehen?

                Darauf die Feministin: „Weiß ich doch nicht, Herr Doktor, warum Sie mir alle diese … zeigen.“

                Vielleicht führe ich ihn ja eines Tages mal vor. Im Fernsehen, oder auf YouTube. 😉

                • :9
                  :)
                  :)
                  :)
                  😀
                  😀 Ja, kenn ich. Aber warum schreibst Du nicht Schwanz ? 😉 😀

                  Frauenbeauftragte 😀 Bescheuert, wie Frauenruheraum 😀
                  Die Kompetenz der Dame bzw ihr Schatten dürfte damit offensichtlich sein. 😉

                  • Der war gut =D ^^

                    =D Es gibt doch auch Frauenfußball. Es gab in meinem alten Fitnessstudio sogar reine Frauentage für die Sauna.

                    Ich bin regelmäßiger Saunagänger und natürlich gehe ich da nicht nur hin um zu schwitzen, mich zu regenerieren und philosophische Debatten zu führen ^^, das Auge isst mit!! Ich habe schlußendlich die Sauna gewechselt, trainieren kann ich auch zu Hause =P!!

        • Hinter den „sieben“ Bergen (von Papua-Neuguinea) auf den „sieben“ Trobriand-Inseln (deutscher Südsee-aussteiger-traum), da leben Menschen, die es in der Tat wohl anders machen wie beinahe der Rest der ganzen Welt („böses Patriarchat“).

          Das sich darum auch „Die 5%“ (Feministinnen) sehr dafür erwärmen können (Nie wieder Deutschland) liegt dabei allerdings auch in der Natur der Sache selbst (Matriarchat, genauer: Matrilinearität), und nicht nur an der grundsätzlichen Exotik (Hula Hula) dieses sehr abgelegenen, bis heute immer noch sehr rückständigen (paradisischen?) Ortes.

          Warum sage ich „auch“? Weil die ersten Europäer und Forscher die sich intensiv mit dieser randständigen Kultur auseinandergesetzt haben „Männer“ waren. Besondere Männer allerdings, wie ich gleich zeigen werde.

          Zum Einen ist hier der polnische Adelige und Sozialanthropologe Bronisław Malinowski besonders und als Erster hervorgetreten. Auf Wikipedia kann man lesen:

          „Aufgrund dieser Forschungen [auf den Trobriand-Inseln] kam er [Bronisław Malinowski] zu dem Ergebnis, dass Freuds [Siegmund Freuds] für seine Lehre zentrale Annahme der Universalität des Ödipuskomplexes nicht zutreffend sei.“

          Aha. Das hat ihm wohl irgendwie nicht gefallen. Dazu muss man allerdings wissen:

          „Als er dreizehn Jahre alt war, starb sein Vater.“ Auch aus Wikipedia.

          Zum Anderen hat sich jedoch noch ein weiterer Forscher später sehr für dieses Thema interessiert, nämlich Wilhelm Reich, der Sohn des Gutsbesitzers Léon Reich und dessen Frau Cecilia. Was ich über ihn und seine Kindheit auf Wikipedia gelesen habe fand ich auch recht aufschluss-reich:

          „Er wurde zuhause von Privatlehrern unterrichtet, bis er auf das Gymnasium von Czernowitz ging. Mit einem dieser Privatlehrer unterhielt Reichs Mutter zeitweilig eine intime Beziehung, die der etwa elfjährige Wilhelm entdeckte. Seine Mutter verübte Suizid, als er vierzehn war; sein Vater wurde depressiv, erkrankte und starb 1914.“

          Auch Wilhelm Reich hat sich später mit Siegmund Freud überworfen, und Feministinnen mögen Freud auch nicht sonderlich. Doch zum Glück hatte ja Freud noch einen weiteren Schüler, und zwar C. G. Jung, Carl Gustav Jung, und der hat Freuds Theorie später noch um dem Elektrakomplex erweitert, das sogenannte Gegenstück zum Ödipuskomplex.

          Alle letzteren Drei waren übrigens Juden, was ich durchaus bemerkenswert finde. Doch nicht nur kluge Juden haben sich so ihre Gedanken gemacht, sondern auch Tantriker und andere fernöstliche Denkschulen wissen um die Dinge schon seit Jahrtausenden.

          Pause.

        • Weiter (Trobriander die Zweite)

          Da wollte ich doch tatsächlich vorhin noch schreiben, dass ich aufgrund meiner Zweifel zur Objektivität dieser beiden Wissenschaftler ich wohl nicht darum herumkommen werde, dort eines Tages mal selbst hinfahren zu müssen, um mir vor Ort einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Allerdings würde das heute wohl nicht viel bringen, wie ich später erfuhr, denn über kaum ein isoliertes Volk und seine „exotische“ Kultur ist bereits so viel geforscht und geschrieben worden wie über die Trobriander und was einige Wissenschaftler heute sogar zu der Behauptung veranlasst, die Trobriander hätten sich erst im Lauf der Zeit immer mehr dem Bild angepasst, welches die Forscher von ihnen sehen wollten, und welches als erster eben dieser Malinowski gezeichnet hat. Und dann bin ich auf die Dokumentation der BBC über ihn gestossen und auf Berichte über seine Tagebücher, die erst viele Jahre nach seinem Tod übersetzt und veröffentlicht wurden und wohl eine Debatte unter Soziologen ausgelöst hat, weil sie im Widerspruch zu seinen Veröffentlichungen stehen. Bei der Debatte geht es tatsächlich um den Vorwurf des Konstruktivismus und wie man diesen in Zukunft in der Soziologie vermeiden kann:

          • :)
            :)
            :
            )

            Ok am Anfang nur einmal wie statt als.
            Aber Du hast die Substantiv Form von objektiv gefunden !
            Objektivität! Stimmt, war mur gestern nucht eingefallen.
            ( Objektiv, in der Photographie , war ja auch Dir eingefallen)

            Hm Konstruktivismus. Ja, die Forscher bringen ja ausserdem immer einen(ihren) Einfluß von außen hinein. Und dann kommen Veränderungen, gewollt oder ungewollt.

            Freud ist interessant, aber Jung ein Genie!

            • :)
              :)
              :)
              .gleich 2 Tippfehler ;). ….mir… nur , nicht mur 😀
              Schlaf aus den Augen reiben hilft, dann trifft man (vielleicht) auch die richtigen Tasten.
              Diese kleinen Biester. Wie schafft das nur eine große Männerhand immer? Frage ich mich oft.
              Stimmt, die Handys werden ja auch immer größer 😉
              Und wer schreibt, mit dem Handy heutzutage noch aus und ausführlich?
              Viele kürzen so viel ab. Da steh ich da und denke Hä?
              Ist auf der Arbeit genauso.
              Weil der Mensch von Natur aus faul ist. Stimmt, ich bin auch gern faul. Aber so kann es auch zu Verwechselungen kommen. Mindestens aber zu Verwirrungen 😉 😀

        • Weiter (Trobriander die Dritte)

          Es ist für mich immer eine Qual mich mit Menschen intensiv auseinanderzusetzen, die mir zu ähnlich sind. Da gibt es so viele Parallelen, zwischen Malinowski und mir, werden soviel Dinge, Erinnerungen, Erkenntnisse bei mir gleichzeitig getriggert, dass ich jedes mal danach schlecht schlafe, schlimm träume. Zum Glück weiß ich meinen Traum jedoch zu deuten, weiß ich, das er ein part of the progress ist, doch auch dieser Progress bringt ja Veränderung mit sich, die einem am Anfang Furcht einflössen und unsicher machen.

          Therapie, also am ende wenn erfolgreich auch Reprogrammierung, egal ob durch einen selbst oder mit Hilfe anderer verändert einen. Das will man ja auch. Doch das führt einen dann zwangsläufig auch meist weg von seinem alten Leben, also Familie, Freunde, eventuell auch der Beruf, die bekannte Umgebung und so weiter. Nicht einmal unbedingt deshalb, weil man selbst die Veränderung nicht will, sondern weil die Umgebung sie nicht möchte, das Umfeld und die Menschen, mit denen man intensiv Kontakt hat, bisher hatte. Das sind dann regelrechte Befreiungsschläge, die man manchmal dabei betreiben muss, der berühmte Schlag von Hermann Hesse ins Gesicht der Pietät, ohne den man vom Rock der Mutter (oder vom Regiment des Vaters) nicht loskommt, als Sohn. Bei der Tochter ist es ein wenig anders (-herum), doch auch hier muss erst ein Prozess der Loslösung stattfinden um erwachsen zu werden (was auf einer kleinen Insel übrigens kaum möglich ist, viel mir gerade dazu auch noch zu den Trobriandern ein).

          Für die aktuelle Debatte um Asylanten und Multi-Kulti bieten Malinowskis Erkenntnisse übrigens auch viel Stoff zum nachdenken. Weil es bei der Debatte heute ja gar nicht mehr um Rassismus geht, wie vielleicht noch im letzten Jahrhundert, sondern um kulturelle Identität, um „stammes-abhängige“, „gruppen-abhängige“, ethnisch und auch religiös bedingte Traditionen, die eben unterschiedlich sind.

          Solche Unterschiede können sogar zwischen bestimmten Gruppen in ein und der selben Ethnie existieren und da sind wir dann auch schon bei der Frage nach dem Normativ der Gesellschaft. Hetero, oder Homo, Frau, oder Vatertochter, Mann, oder Muttersohn. Dieser Bereich könnte übergeordnet und zusammenfassend auch „Mehrheit versus Minderheit und umgekehrt Problematik“ tituliert werden. Ein fruchtbares Feld für alle, die auch Stalin und Hitler, und neuerdings die EU verstehen wollen. Die 95zu5 Problematik. Oder auch Arm versus Reich, also die Occupy-Bewegung. Hier dann 99:1.

          Und dann die letzten beiden grossen Gruppen mit dem angeblich kleinen Unterschied, wobei meiner doch gar nicht so klein ist. Deutlich über der Norm, doch noch immer kein Prachtschwanz wie man sie so oft in Pornos sieht. Ich spreche also von Mann und Frau. Gleiche Ethnie, sogar gleiche Traditionen, doch trotzdem unterschiedlich, jedoch im Kräfteverhältnis von fast genau 50 zu 50.

          Wie unterschiedlich oder ähnlich sind sich also Menschen könnte man beinahe glauben lautet die Debatte. Doch allein die Frage ist schon falsch gestellt. Menschen sind nicht mehr oder weniger unterschiedlich oder ähnlich:

          Sie sind unterschiedlich und ähnlich zugleich, und sollen auch beides sein.

          Größere Gegensätze als das London am Anfang des letzten Jahrhunderts und die Trobriand-Inseln zum gleichen Zeitpunkt hätte Malinowski doch kaum finden können. Doch gleichzeitig existieren auch grosse Ähnlichkeiten wenn man nach dem Kern der Dinge fragt und deren Bedeutung. Es ist also eine Frage der Betrachtungsweise, ob man etwa für unterschiedlich oder ähnlich hält und eine Frage des eigenen Standpunktes.

          Wichtiger erschient mir daher die Frage, warum die Menschen auf den Trobriand-Inseln überhaupt so leben können, konnten, und warum es woanders nicht funktionieren beziehungsweise gar nicht existieren würde, existiert. Eine Insel! Da ist eine Insel!

          • :)
            :)
            :)

            Ja das ist die interessante Frage.
            Eben auch der erhebliche Aspekt , das es eine Insel war und dadurch abgeschirmt von jeglichem , äußeren Einfluss .
            Darum für die Soziologen von so großem Interesse.

            Es triggert bei Dir manche Punkte. Aber auch wenn es schmerzhaft und aufwühlend ist, kann man dafür immerwieder nur dankbar sein.
            Weil da wo die Engst ist, gehts lang. 😉 Wie Du selbst ja immer sagst.

          • „Mein Freund Irv“ sagt,
            In der Psychologie für den „Hausgebrauch“ wird unentwegt von “ Verantwortungsübernahme“ geredet, aber das sind nichts als Worte:
            Es ist außerordentlich schwer, ja beängstigend, zu erkennen, daß du und nur du für deinen eigenen Lebensplan verantwortlich bist.
            Das Problem in der Therapie besteht also darin, einen Weg zu finden, wie eine wenig wirkungsvolle intellektuelle Selbsterkenntnis in emotionale ERFAHRUNG umgesetzt werden kann.
            Nur wenn in der Therapie tiefe Emotionen freigesetzt werden, wird sie zu einem machtvollen Instrument der Veränderung .“

          • :)
            :)
            :)
            :)
            Jetzt habe ich es nocheinmal gelesen. 😉
            Ja stimmt. Veränderungen, wenn sie anstehen, machen Angst.
            Manche Entscheidungen, gerade wenn man Kinder hat, Verantwortung für sie, dürfen nicht übers Knie gebrochen werden.

            Es wäre egoistisch nur an sich selbst zu denken. Aber man darf sich selbst wohl auch nicht aus den Augen verlieren, bei all dem „für andere da sein“.
            Da gilt es , wie so oft im Leben, die goldene Mitte zu finden.

            Aber wenn ich Entscheidungen getroffen hab, habe ich sie nie bereut.
            Ich bin kein Mensch, der zurückblickt, in der Vergangenheit lebt. Höchstens um daraus zu lernen . Oder in Erinnerungen zu schwelgen. Nicht um zu bereuen.
            Ich sehe auch immer das positive , selbst an weniger schönen Erfahrungen.
            Ich denke diese Erfahrung waren dann auch etwas wert!

        • Der Hund? 😀 Gehört nicht ans Band, was soll der Tand? Wälzt sich lieber im Sand. Schreibs an jede Wand. Aber das nur am Rand.



          • Und was steht dann in der Mitte?

            Wahrscheinlich etwas mit ’ner Titte.

            Der Hund:

            Jetzt werfe schon für mich das Stöckchen,

            ich schlüpf‘ dir auch mal unter’s Röckchen,

            derweil mach‘ ich noch Kapriolen,

            soll ich dir Einen runterholen?

            Vom Himmel, einen grossen Stern,

            dass hast du doch noch immer gern‘

            ja wie, jetzt willst du mit mir nicht mehr spielen,

            dann Folge ich eben anderen Zielen. 😉

            • Trotzdem schreibt man „folge“ hier klein, weil es hier das Verb ist (tu-Wort) und nicht das … Subjektiv? Von Subjekt? Die Folge? Warum sagt man dann nicht das Objektiv, von Objekt? Gibt es das, in der Grammatik? Objekt und Subjekt?

              Oder verwechsle ich hier etwas, oder gibt es noch etwas anderes? (müsste ich bei dem Satz vor Diesem dann nicht „etwas“ und „anderes“ gross schreiben?)

              Und warum schreiben wir dann du, ich, er und solche Worte klein?

              Adjektiv, dass ist doch … , bedeutet das Eigenschaft? Was ist ein Adjektiv, das Adjektiv? Bei „Ein grosser Hund“ das grosser? Ein Eigenschaftswort?

              Was gibt es noch für grammatikalische Begriffe, ich meine damit nicht Zeiten.

              Warum hast du mich verlassen, Roxxy?

              Obwohl, in der Höflichkeitsform schreiben wir es ja sogar gross. (Wir, Es?)

              Warum haben Sie mich verlassen, Fräulein Roxxy.

              Meine Scham vor Rechtschreibfehlern hat mich übrigens jahrzehntelang nicht gerne schreiben lassen.

              Und jetzt überlegt mal, was wir/ihr/ich noch alles aus Scham nicht tun/tut/tue, obwohl wir/ihr/ich vielleicht gar nicht mal so schlecht darin sind/seid/bin. 😀

              Traut euch, trau dich. Ja, auch ich. Wir können, sind weitaus mehr als wir oftmals glauben.

                • Apropos „Wahre Männer“, ich melde meine 3 Herren grade für eine Jugendfreizeit, speziell für Jungs ab 12, an. Das es so was gibt finde ich echt gut :)
                  Mal sehen wie es denen gefällt. Ich hoffe die haben noch Plätze frei.

                  • Adjektive (Eigenschaftswörter) immer klein, außer am Satzanfang, oder wenn man einen Artikel davor setzen kann.

                    Blau ist eine schöne Farbe. Das Blau ist schön. Der Ball ist blau.

                    Objekt ist ein toter Gegenstand. Subjekt ist lebendig. Beides Substantiv und somit immer groß.

                    • :
                      :
                      :
                      : Glaub es oder nicht. ich hab an Roxxy gedacht, als Du mich das heute gefragt hast.
                      An ihrer Schreibe hab ich erkannt, das sie sich damit auskennt / beschäftigt. 😉

                      Ja das wollte ich heute auch noch bemerken.
                      Das Du wirklich gut schreibst. Du keine Angst haben brauchst. Mal ein kleiner Fehler unterläuft ja jedem.
                      Nur das „wie “ , was auch Roxxy immer bemängelte, ist mir aufgefallen. Sonst nix.

                      :-*

                    • Dann habe ich immer nur den Ausdruck Subjektiv mit Substantiv verwechselt.

                      Gibt es das denn dann überhaupt: Das Subjektiv? Ein Subjektiv?

                      Sagt man dann überhaupt: Das Wort Mann ist ein Subjektiv, das Wort Wort ein Objektiv?

                    • Subjektiv gibts nicht.
                      Nur Subjekt und Objekt.

                      Allerdings gibt es dieses Wort als Adjektiv ( bezeichnendes Fürwort, zusätzlich)
                      Nämlich das Gegenstück von objektiv ist subjektiv.
                      Meine Wahrnehmung ist immer subjektiv.

                  • Bei was für einem „Verein“, wenn ich fragen darf?

                    Was weisst du über diese Leute?

                    Das wäre auch eine Aufgabe für mich.

                    Für uns. Die „Wahre Männer“ Jugendcamps.

                    Da könnte ich mich austoben.

                    Viel zu gross für mich allein, so etwas zu organisieren.

                    Doch muss ich ja vielleicht auch nicht.

                    Wer weiß, was die Zukunft noch bringt.

                    Da kriege ich Tränen in die Augen wenn ich mir die stolzen und glücklichen Gesichter „meiner Jungs“ vorstelle am Tag, an dem sie ihre Mütter wieder abholen und der sie dann alles gleich erzählen wollen, was sie gelernt und erlebt haben.

                    • Es wird von einem Jugendheim in Kleve organisiert und durchgeführt.
                      Geht über mehrere Tage.
                      Die Kinder waren da schon mit ihren Klassen und auch schon alleine, es ist in der Nähe der Schule, in die sie gehen.
                      Du kannst Dich ja mal in Deiner Nähe an so eine Einrichtung wenden und Dich als „Helfer“ anbieten oder eben als Begleiter für solche Touren.
                      Kannst Dich aber auch in einem Fußballverein oder so als Trainer für Kinder oder Jugendliche anbieten, das macht sicher Spaß und die machen ja auch schon mal Fahrten.
                      Ja :) d kannst Du Dich sicher austoben und die Kids wären in den allerbesten Händen :)

                    • Die Städte bieten auch alle Ferienspaß an, für verschiedene Altersgruppen.
                      Es gibt verschiedene Angebote, vom Singen und Tanzen bis hin zum Holzhäuser bauen und Seegeln, da braucht man auch viele helfende Hände 😀

              • Das ist ein sehr gutes Beispiel , für subjektive Wahrnehmung, Andi. Du schreibst sehr gut. Denkst oder hast früher gedacht, die Rechtschreibung und Grammatik nicht so gut zu beherrschen. Durch deine Kindheit in Mexiko.
                Dabei schreibt Du wirklich fast Fehlerfrei. Kannst Dich besser ausdrücken, als so mancher Deutsche, der hier aufwuchs.
                Ja, darum ist Dein Apell richtig.
                Traut Euch einfach mehr zu.
                Traut Euch einfach alles zu.
                Denn wenn man da erst gar keine Zweifel aufkommen lässt, kann man einfach alles schaffen.

                • …nur diesen Satz hätte ich anders formuliert:
                  „Wir haben Angst davor, zu dem Menschen zu werden, der wir sein wollen.“
                  es müßte heißen:
                  Wir haben Angst davor, zu dem Menschen zu werden, der wir sind.
                  Denn das ist das Hauptproblem bei den hier Angesprochenen, sie haben noch nicht, ganz, zu sich selbst gefunden.
                  Das hat Anchu auch noch nicht ganz
                  sonst würde er sich nicht selbst kritisieren :)
                  Ich les auf jeden Fall mal mehr von dem, scheint sich zu lohnen :)

                    • Ja, sehr schade.
                      Da kam mir einiges von bekannt vor. Aber nicht von mir selbst, ich hatte nie Angst davor zu sein, wie ich bin.
                      Ich hatte nur lange Zeit keine Ahnung wie ich wirklich bin.
                      Was ich allein, nur ich selbst denke, wie ich selbst bin.
                      Habt Mut, Alle, ihr seid toll :)

                    • Boar, schwere Kost, das Lied, liegt einem im Magen. Hab ich ausgemacht.
                      Schwermütig. Hab mir den Songtext durchgelesen, versteh nur die Hälfte.
                      So viel zu meinem Ausländisch 😉

                    • Um ehrlich zu sein hab ich gar nicht bewußt gewußt, daß man davor Angst haben könnte man selbst zu sein. Das man vielleicht nicht so selbstbewußt ist oder vielleicht verschämt oder so, ja, das schon.
                      Aber erst als ich das gelesen hab, hab ich einiges im Nachhinein tatsächlich als Angst-zu-sein registriert.
                      Das ist…, das ist ja furchtbar, obwohl ich eigentlich gar keinen passenden Ausdruck dafür finden kann.

                    • .
                      .
                      .
                      Ja, sie haben Angst davor, sie selbst zu sein, weil man ihnen viele Jahre etwas anderes eingetrichtert hat. Nicht zu genügen. Nicht gut genug zu sein.
                      Das ist traurig.
                      Und manchmal wissen sie wohl noch nicht mal um diesen Umstand.
                      Sind selbst nur unzufrieden. Machen sich und den anderen was vor.
                      Meist unwissentlich, unbewußt.

                      Om mani padme hum 😉

                    • :
                      .
                      .
                      Sie denken wohl, wenn sie anders sind, so wie der oder der von ihm/ ihr erwartet, dann sind sie richtig.
                      Dann sind sie gut. Kein Selbstvertrauen, weil ihnen niemand Vertrauen geschenkt hat.
                      Und dabei wollen alle Menschen nur das Selbe.
                      Geliebt werden, so wie man ist.
                      Aber dazu muß wohl jeder erst herausfinden, wer er ist.
                      Und dann den Mut haben, aus der Erkenntnis heraus, so zu sein.
                      Man selbst.
                      So wie Nietzsche es schon sagte. “ Werde, der Du bist.“

                    • Ja, das hab ich zeitgleich erkannt, wo es her kommt.
                      Das Ziel, SICH, hat man dann erreicht wenn man nicht mehr geliebt werden will/von müssen.
                      Es ist dann nicht mehr notwendig, Not wendig, geliebt zu werden weil man sich selbst liebt, man braucht das dann nicht mehr um Not/in dem Fall „Lieblosigkeit“ von sich abzuwenden.
                      Natürlich ist es schön gemocht/gemogt? zu werden von Leuten, die einen mögen… 😉 aber man braucht es nicht als Bestätigungn Seiner-selbst.
                      Schöne Stimme, ja, ich kannte das Lied, fand ich immer schon drückend, hatte mich aber nie um den Text geschert, bis jetzt.
                      Es ist sicher auch ergreifend für die, nach denen es greift.


                    • @ Bianca

                      Das wusste ich nicht. Ich dachte, ich könnte dir damit eine Freude machen.

                    • Ich hab jetzt, zu mindest den Ausdruck gefunden, der mich betrifft mit dieser Erkenntnis, daß es Angst vorm Selbst-sein ist, nicht Unsicherheit oder sonst was sondern Angst. Ich bin bestürzt.
                      Und das Furchtbare daran ist wohl, daß einem niemand dabei helfen kann.
                      Man kann es nur selbst schaffen. Man macht es selbst.
                      Keiner kann einen dazu drängen, das macht es nur schwerer, nicht mal man selbst, im Traum.
                      Man macht es selbst wenn man so weit ist, es sich ergibt und der Weg, wie von allein, da lang geht.

                    • Mich lieb zu haben? Damit machst Du mir auch eine Freude, sehr sogar.
                      Aber es freut mich ebenso, daß ich auch Dich lieb haben kann, sehr sogar 😀
                      Falls Du das Lied meinst. Ich dachte es hat was mit Dir mit Deinem momentanen „Zustand/Umstand“ zu tun. Wie gesagt ich raffe den Text nicht. ich spreche von der Musik, von dem Feeling.

                    • Ich kann Dir nicht helfen.
                      „Ich kann niemanden vor seiner Vergangenheit schützen, Das kann man nur selbst.“ Das hab ich jetzt erst so richtig begriffen, wo ich es noch mal gelesen hab. Obwohl ich, das jetzt, genau so schon mal geschrieben habe.



                    • „Um ehrlich zu sein … „? … hast du engst davor, andere zu verletzen. :)

                      Was meinst du: Warum war der eine Turm 2 Meter höher als der Andere?

                      Baufehler, oder Absicht?

                    • Nein, ich bin so ehrlich zuzugeben, daß ich das bis jetzt nicht gewußt hab.
                      Ich hatte keine Ahnung davon, daß es das gibt.
                      Angst vorm Leben. Angst vorm Sterben.
                      Ja.
                      Aber Angst so zu sein wie man ist, ist wohl das Schlimmste was man als Bürde haben kann.

                    • Man hat Angst vor sich selbst.
                      Niemand kann einen schützen wenn man selbst auf sich zielt.
                      Niemand kann sich vor diese Kugel werfen.
                      Aber man kann auf sich aufmerksam machen und sich selbst als Ziel präsentieren um den Schützen von seinem eigentlichen Ziel abzulenken 😉
                      Das, zu mindest, hab ich schon mal ganz gut drauf 😀

                    • Du weisst doch Bianca. Matthäus 13:9-17

                      16 Der Augen hat, der sehe, und der Ohren hat, der höre.

                    • In de, Buch von Dethlefsen & Dahlke, das ich, im Gegensatz zur Bibel, lese, steht das sinngemäß so:
                      Man kann ein Buch immer wieder lesen, in größeren Abständen und man wird Dinge bemerken und/oder wieder neu/anders verstehen weil man sich selbst weiterentwickelt. Der Filter ändert sich und darum auch das Buch.
                      Man entdeckt so nach und nach was schon da war.

                    • Ich gehe mit dem Gedanken trächtig ein Handbuch “ Schlaumeiern leicht gemacht für Jedermann“ herauszubringen. ich werde es aber intern liebevoll Schlaumi-Bibel nennen 😀

                    • Und jetzt gib‘ mal „Flugabwehr“ und „EZB“ bei Google ein.

                      Der Frankfurter Flughafen ist nämlich sehr nah.

                      Wahrscheinlich zu nah, um Abfangjäger rechtzeitig in die Luft zu bringen.

                      Kann man eigentlich auf dem Gebäude landen, mit einem Helikopter?

                      Sind deswegen die Dächer schräg?

                      Heliport also wahrscheinlich irgendwo unten?

                      Alles Geheim? Ist das eine Geheimgesellschaft?

                      Schutzmassnahmen nicht sichtbar? Wie nobel. Wen will man damit täuschen?

                      Oder damit kein „falscher“ Eindruck entsteht?

                      Welcher könnte das sein. 😀

                      Das niemand der in diesem Gebäude arbeitet unschuldig ist, unschuldig sein kann?

                    • http://www.airliners.de/erste-eurofighter-im-einsatzverband/13991

                      Kann mir doch keiner erzählen, dass die so lange brauchen, um in Frankfurt zu sein. Allerdings: Der neue EZB-Bau ist eh ein Stahlbeton-Skelettbau.

                      Also Flugabwehr-Raketen bei der EZB, Typ Patriot (was für ein EU-phemismus)?

                      „Ein Schuss kostet zwei Millionen Euro

                      Wie viel der Abschuss einer einzelnen Patriot-Rakete kostet, lässt sich nur schwer exakt beziffern. Expertenschätzungen gehen von rund zwei Millionen Euro aus. Allerdings wird das System im All-Inclusive-Paket gekauft – von der Hardware bis zum Wartungsvertrag ist alles in einem Komplettpreis enthalten.“

                      [Na ja. Das macht den Kohl jetzt auch nicht mehr Fett. Der ganze Bau wird den Steuerzahler 1,3 Milliarden kosten, ursprünglich geplant waren mal 500 Millionen]

                      „Die Radar-Antennen drehen sich nicht

                      Der Erfolg des Patriot-Systems liegt vor allem in der Steuerungstechnik begründet: Es kommen nämlich so genannte Phased-Array-Antennen zum Einsatz. Deren Radarstrahlen werden nicht wie üblich mechanisch ausgerichtet, sondern elektronisch – eine sich drehende Radarantenne wird dadurch überflüssig.“

                      [Sehr praktisch. Für einen verdeckten Einbau]

                      Quelle der Zitate: Die Welt, 01.01.2013, Die Patriot-Rakete kennt ihre Feinde, von Harald Czycholl

                      Ja, Technik ist auch interessant. Doch was für ein Aufwand, wegen ein paar Papierschnipseln und vielen Nullen in Büroräumen.

  • Apropos blutende Männerherzen oder eher Männerhass ohne Rücksicht auf Fremdschaden. Guck mal hier, die saublöde Fotze: https://www.facebook.com/gendermichnichtvoll/photos/a.697398593681709.1073741828.696280690460166/833536960067871/?type=1&theater
    und direkt der erste Kommentar darunter hat mich schon nicht mehr weiter lesen lassen: Sophia Von Katharinenfeld: „Diese Männer sind eigentlich selbst schuld. Wer sexuelle Unmoral begeht, braucht sich über sowas nicht zu wundern.“
    Unfassbar, daß jemand auch noch dafür „Verständnis“ hat, es als gerecht empfindet als normal… fehlen einem fast die Worte…fast…

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