Aus der Reihe „Männergespräche“: Sind doch nicht alle Männer Schweine?

Jill Hardener
Nur ein Symbolfoto. Die Dame, um die es geht, ist NICHT Jill Hardener. Aber die Richtung stimmt

Kurz nach Mitternacht bekam ich eine Nachricht eines alten Freundes aus Hamburg. Ich sollte ihn unbedingt und sofort anrufen. Was ist denn nun schon wieder für eine Scheiße passiert?! Dachte ich. Zu früh gesorgt, war sogar was Erfreuliches. Doch darum soll’s nicht gehen, so ganz nebenbei erzählte mir mein Kumpel, eine Frau aus einer unserer Telegram-Gruppen hätte ihm Nacktfotos geschickt …

Mister X: Olli, das glaubst du nicht! Also sowas Heißes hast wohl noch nicht mal DU gehabt!

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„Baby, das war’s!“

Ich: Na, na, na! Na, dann zeig mal her!

Mister X: Kann ich nicht machen!

Ich: Alter! Wer ist es überhaupt, wie heißt sie?

Mister X: Kann ich nicht sagen!

Ich: Alter, willste mich flachsen?! ICH BIN’S!

Mister X: Na gut, aber ich schick dir nur die Fotos, ich sag dir nicht, wer sie ist.

Ich: Ja, ja.

Er schickt mir fünf Fotos … Jo. Figur Wahnsinn, kompletter Wahnsinn, alles perfekt. Aber leider ist ihr Gesicht kaum zu erkennen und das ist mir immer noch am wichtigsten.

Ich: Hammer.

Mister X: Da weißt du nun, wie mir zumute war.

Ich: Jo. Das musste durchziehen! Worauf wartest Du?

Mister X: Ach, bin glücklich verheiratet, weißt du doch. Sie ist übrigens 29.

Ich: AAAHHH!!!
Verheiratet? Das hat doch damit nix zu tun. Du willst doch nicht sagen, dass du die nicht ficken willst!

Mister X: Natürlich, aber das ist es mir nicht wert.

Ich: Ja, ja, WAS LABERST DU?! Wo lebt sie?

Mister X: Dresden.

Ich: Ach! Hauptstadt der Bewegung.  War klar. „Ficken für Deutschland!“
Wie, nicht wert? Du laberst doch nur: In Wahrheit seid ihr längst verabredet und …

Mister X: Weil ich ein heißes Eisen zu Hause im Bett hab.

Ich: Ja schon, aber wie lang seid ihr jetzt zusammen?

Mister X: 13 Jahre.

Ich: UFF!

Mister X: Und meine Frau hat noch immer einer Topfigur.

Ich: Ich weiß, aber du kannst mir doch nicht erzählen, dass du nach 13 Jahren nicht mal wieder Bock auf was Neues hast!
Was wäre zum Beispiel, wenn’s ne Garantie gäbe, dass es nicht raus käme?

Mister X: Das wäre vielleicht was anderes.

Ich: SO! Ich wusste, dass ich dich krieg!
Alter, wir müssen uns da was einfallen lassen. Wer SOLCHE Fotos verschickt, muss völlig untervögelt sein, die MUSS jetzt irgendwie geballert werden, nicht, dass die am Ende noch Feministin wird! Schick mal ihre Nummer, bitte … Wobei …

Mister X: Sind aber sechs  Stunden Autofahrt bis nach Dresden.

Ich: Ach! Haste schon drüber nachgedacht?!

Mister X: Na klar, Blödmann.

Ich: Phahaha!!!!

Ich: Ach, ich kenn doch meine Jungs!

Mister X: Phahaha!

Ich: Im Moment würd ich die gar nicht vögeln wollen. Der Frau wegen von der ich dir erzählt habe. Wobei: Wenn‘s nicht rauskommt … Nee, Quatsch, wenn ich es schaffe, dass sie mich vorm ersten Date nicht googelt, könnte das WAS GANZ, GANZ GROẞES werden.

Mister X: Tja, das ist der Preis, den wir für unsere Heimatliebe zahlen müssen.

Ich: Ich glaub, ich stell morgen gleich erstmal all mein Politikgedöns auf privat.

Mister X: Mach das, ich halte die Stellung.

Ich: Quatsch! Eh nicht und würd auch nix bringen, das Netz vergisst bekanntlich nicht. Ich muss da durch – erhobenen Hauptes. Aber nochmal zurück zu der Speckmusch.

Mister X: Speckmusch?

Ich: Na, ist dir das nicht aufgefallen? Die hat eine Bilderbuchspeckmusch! Wie zwei Brötchenhälften, die im Wind flattern. Eine Speckmusch ist für viele Männer der heilige Gral unter den Pussys. Wobei ich ja eher ein Fan von Sparschweinmuschis bin, aber egal jetzt.
Was nun zu tun ist: Du MUSST die Fotos deiner Frau zeigen!

Mister X: ?

Ich: Und dann sagste: Schau mal, Baby, was ich mir aus Liebe zu dir entgehen lasse.

Mister X: Meinste?

Ich: Aber sicher! Sie MUSS erfahren, wie DU in der Damenwelt abgehst! Und dann versuchst du die Sache mal zart in Richtung Dreier zu lenken.

Mister X: Hab ich auch schon überlegt.

Ich: ECHT?! PHAHAHA! Sollte eigentlich nur ein Witz sein. Könnte aber tatsächlich klappen. Könnte aber auch ganz fürchterlich in die Hose gehen.

Mister X: Na, ich denk nochmal drüber nach.

Ich: Mach das. Muss pennen. Hauste rein.

Mister X: Du auch, Olli.

So, Beweisführung abgeschlossen. Ja, alle Männer sind Schweine. Aber nicht alle haben den Schneid, sich im Dreck zu suhlen.

Stopp! Warte kurz! Klick noch nicht weiter – die nächsten zehn Zeilen werden Dein Leben verändern!

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5 Comments

  • WOW, was für eine geile Frau auf dem Foto :)
    Aber warum sind ihre Finger „zensiert“ worden?
    Oder sind das Ringe die sie tatsächlich trägt? 😀

    • Ich vermute eher, dass die etwas sichtbaren Nippel zwischen den Fingern zensiert wurden (zensiert werden mussten), mit einem schwarzen Stift auf dem Foto, wenn es nicht mit Photoshop so gemacht wurde.

      In manchen Ländern aber auch auf Facebook ist man da kleinlich, weil öffentlicher, virtueller Raum.

  • Das hat doch mit Schwein-sein garnix zu tun.
    Einem wird doch wohl noch auffallen dürfen wenn jemand fickbar ist.
    Und die Gedanken sind ja bekanntlich frei.
    Wenn sie ihn übrigens wirklich lieben würde würde sie es ihm gönnen.

    • Das ist ja genau der Punkt. Das Gönnen. Ein Gönner sein. Generös kann man nur aus einem inneren oder materiellen Reichtum heraus, je nachdem um was es geht.

      Das kann man sogar bei Bonobos beobachten, im Gegensatz zu allen anderen Affenarten. Hat womöglich mit der sehr nahrungsreichen Umgebungen zu tun, die Bonobos traditionell besiedeln.

      Wo weniger Kampf herrscht bleibt eben mehr Zeit und Muße für Liebe.

      Doch auch wer reich und weit im Herzen ist, oder unverschämt attraktiv, hat glaube ich weniger Probleme damit.

      Hat wohl auch mit Verlustengsten und Furcht vor Mangel zu tun, oder der Furcht nicht zu genügen, auch liebenswert zu sein.

      Obwohl kein Mann glaube ich gerne den Balg eines Anderen aufzieht, den er nicht kennt und auch mag, oder verwandtschaftlich mit ihm verbunden ist. Das Problem taucht ja immer auch dann auf, wenn Eltern zu früh sterben, und das war in der Vergangenheit noch viel häufiger der Fall als heute. Mein einer Opa und Oma waren ja beide solche Fälle (ich weiss, auch mystisch, diese Attraktion), und das hat sich auch auf meine Mutter und damit auf mich ausgewirkt.

      Die Grenze zwischen Schmusen mit und Missbrauch von Kindern liegen eben auch sehr dicht beieinander:

      • Es IST etwas anderes wenn die Frau zum Vögeln ausfliegt!
        eben des potentiellen Nachwuchses wegen.
        Bei diesen Äffchen, so glaubt man übrigens, bieten sich die Weibchen jedem Männchen an weil sie dadurch Schutz für ihren Nachwuchs erhoffen.
        Sei mal dahingestellt, daß auch diese Weibchen so berechnend sein könnten,
        es wird aber wohl eher unterbewußt eine Überlebenstrategie sein
        oder! ganz einfach Weibchen im fortpflanzungsfähigen Stadium are fishing for Samen

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