Viele Frauen lieben es. Dennoch: Obacht!

Viele Frauen lieben es! Aber mache mögen es überhaupt nicht. Gewürgt zu werden.
Also: Beginnt erst ganz zart und schaut, wie sie reagiert. Falls sie es nicht mag: lasst es! Logisch. Und auch bei denen, die es mögen, müsst ihr vorsichtig sein. Drückt nicht zu lang, nicht zu fest. Macht ein Codewort und ein Codezeichen aus, mit dem sie euer Spiel sofort abbrechen kann.
Mit Atemkontrolle/Atemreduktion ist nicht zu spaßen, Kameraden.

Atemkontrolle

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6 Comments

  • Absolut, Oli. Denn auch wenn man „nur“ an den Seiten zu fest drückt behindert man dadurch womöglich schon den Blutfluss durch die Halsschlagader in den Kopf.

    Auch der Kehlkopf ist sehr empfindlich und dadurch verletzlich. Im Zusammenhang mit Drogen oder Alkohol kann es da auch schon mal leicht zu einer Fehleinschätzung kommen, mit entsprechenden Folgen.

    Gerade bei einer Bewusstseinstrübung wie sie auch durch Atemkontrolle entstehen kann bleibt ja womöglich das Codewort sowieso, aber eben auch ein Codezeichen eventuell aus. Und nu‘? Is’e hin. 😀

    Das wollen wir doch nicht, unseren meist geliebten Fickhasen kaputt machen. 😀

    So ein bisschen die Hand oder beide Hände um den Hals legen ist daher eine Sache, zudrücken, wenn auch nicht in Tötungsabsicht, noch mal eine ganz Andere. Was auch für alle anderen Praktiken der Atemkontrolle mit Folien, Halstüchern oder Atemmasken gilt.

    Also Vorsicht mit verrücktem Scheiss bevor man nicht weiß, was man da tut, und notfalls jemand auch wieder reanimieren kann.

    • Und wenn ich das so mitbekomme, trauen sich das die wenigsten Otto Normal Menschen, geschweige können es.
      Das Reanimieren, nicht das zudrücken 😉
      Dabei ist es so leicht. Wenn nur die Angst nicht wäre, etwas falsch zu machen.
      Höre ich ja immer wieder.

      Ich glaube weil ich immer auf meine beiden Geschwister achtgeben „mußte“ , konnte oder wollte ich die Verantwortung/ Kontrolle meine Aufsichtspflicht nie abgeben.
      Sie haben beide einen sehr seltenen Herzfehler, der sie früher in unserer Jugend was Sport anbetraf, sehr einschränkte.
      Ich dagegen war die Sportskanone.
      Einmal fiehl mein Bruder nach einem kurzen Sprint, direkt neben mir um, schlug mit dem Kopf auf den Beton.
      Das und das ich ihn nicht auffing, bleibt mir wohl mein Leben lang im Gedächtnis.
      Da war ich 9 .
      Meine Schwester konnte ich mal vor dem Ertrinken bewahren, wir waren beide ins Wasser gerannt. Reanimieren mußten sie dann andere. Zum Glück war es das einzige
      Mal, das das nötig war.
      Auch da war ich noch sehr jung, weiß heute noch wie hilflos ich war, und wie schwer sie zu halten und ich traute mich kaum Hilfe zu rufen.

      Ich muß gerade weinen.

    • Oh nein. So kann ich keinen Mann anschauen. Und sie mit der Peitsche.
      Lustkiller pur.
      Er schaut ja sehr verliebt aus.
      Na, wenn es beide glücklich macht, bitte schön.

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