„Der 1000-Euro-Fick” – Frauen sind die neuen Männer! / Teil I

Auslaufmodell? Möglich. Aber eben eine richtige Frau. Sophia Loren ...
Auslaufmodell? Möglich. Aber eben auch eine richtige Frau. Sophia Loren …

Erinnert sich noch jemand an die Tage, an denen Frauen noch richtige Frauen waren? Ich schon. Es ist noch keine zwei Jahre her, da konnte ich mir sicher sein, dass eine Frau, die mit mir ins Bett ging, auch mit mir zusammen sein wollte. Das hatte Vor- und Nachteile. Es nervte, wenn ich nur ficken, es erfreute, wenn ich mehr wollte. Doch diese Tage sind längst vorbei. Woran liegt das? Hat sich etwa meine Fick-Performance verschlechtert? Ach, was! Ganz im Gegenteil. Übung macht bekanntlich den Meister, und üben, ja, üben, durfte ich viel in den letzten Jahren.

Vor zwei Wochen landete ich am frühen Morgen im Kit Kat Klub. Was meist nichts Gutes verheißt. Es bedeutet, ich bin im Laufe der Nacht irgendwo falsch abgebogen und habe, anstatt brav nach Hause zu gehen, kein Ende gefunden. Kaum drin, hatte ich auch schon die erste Zunge im Mund. Kitty-Style eben. Die Frau, die mich „beglückte“, kannte ich bereits. Gerade mal Vierundzwanzig, hatte sie schon so Einiges hinter sich, inklusive Gangbang-Knick-Knack. Es gibt so Momente, in denen mich so etwas anmacht. Wir hatten vor ein paar Wochen eine ziemlich gute Nacht und auch an diesem Morgen hätte ich sie gern mitgenommen, wäre da nicht ihre Freundin, nennen wir sie Svenja, gewesen. CSSGB exam

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„Baby, das war’s!“

Als ich das erste Mal „Außer Atem“ mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg sah, wollte ich zwei Dinge: Beim Rauchen so lässig aussehen wie Belmondo (oder wie Bogart, von dem er sich es abgeschaut hatte) und mit einer Frau schlafen, die so schön ist, dass sie es sich leisten kann ihre Haare so raspelkurz wie Jean Seberg zu tragen. Womit wir bei Svenja wären. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich am besagten Morgen nicht ganz nüchtern war, ums mal zurückhaltend zu formulieren. Wie auch immer: Svenja war in meinen Augen eine glatte Zehn. Kulleraugen, klassisch geschnittene Nase, fast negroide Lippen. Eine Traumkombination also. Also ran da. Ich würde Euch gern erzählen wie es weiter ging, nur leider weiß ich es nicht mehr – Teufelsdroge Alkohol! Dazu später mehr.

Am nächsten Tag blinkte eine Freundesanfrage bei Facebook auf. Von …, na? Na, von wem wohl? Svenja, richtig! Ihre Fotos hauten mich jetzt nicht sooo um. Doch das musste nichts heißen. Gibt so viele, die im wahren Leben besser kommen als auf ihren Bildern (und andersherum, ja, ICH weiß). Ich war mir absolut sicher, mich in ihr nicht geirrt zu haben, dafür hatte sie mir einfach zu gut gefallen. Ich schrieb ihr etwas Unverfängliches. Schließlich wusste ich nicht mehr viel von dem Abend. Sie stieg sofort drauf ein: „Wollen wir nicht mal telefonieren oder so?“

Gern. Ich mochte ihre rasante Art. Dieses ewige virtuelle Hin- und Hergeschreibe ist doch meist reine Zeitverschwendung. 000-958
Sie rief an. Ich finde Stimmen ziemlich wichtig. Ihre mochte ich nicht. Zu tief, zu burschikos. Doch einer glatten Zehn sah ich das selbstverständlich nach.

„Hey, mit dir kann man sich ja sogar richtig unterhalten!“, sagte sie nach einer Weile.

„Ja, warum denn auch nicht?“

„Nun ja, nach deinem Auftritt im Kitty war ich mir nicht so ganz sicher.“

Auftritt? Was denn für ein scheiß Auftritt? Oh. Tja, dann war ich wohl doch breiter, als gedacht. Sie sagte, sie hätte mir eine Abfuhr erteilt. Aber erst nachdem ihr klar wurde, dass ich zu ihrer Freundin „gehören“ würde. Ihr erster Eindruck war: Der hat was! Ich möchte Euch jetzt nicht mit Einzelheiten langweilen. Nur soviel: Es ging von Null auf Hundert in nur drei Tagen. Mit dem Ergebnis, dass ich mich nicht erinnern kann, wann ich das letzte Mal so dermaßen heiß auf ein Date war. Es schien alles zu passen. Na gut, vielleicht habe ich mir auch etwas vorgemacht, denn eigentlich drehten sich unsere Gespräche vornehmlich um Sex. Da der uns aber beiden verdammt wichtig ist, wir Vorlieben haben, die nicht jeder hat, schien es, als müssten wir uns nur dieses eine Mal treffen, bevor wir Seite an Seite in den dritten Weltkrieg ziehen würden.

Ich war in Hamburg immer noch damit beschäftigt das Haus meiner verstorbenen Mutter auszuräumen, als wir uns verabredeten. Doch das war egal. Ich wäre für sie auch nach Timbuktu gefahren. Außerdem musste ich eh dringend nach Berlin um meinen Pass abzuholen. Auf der Fahrt schickten wir uns eine telefonische Nachricht nach der anderen. Wir beteuerten uns, wie sehr wir uns aufeinander freuen würden und wie aufgeregt wir wären. Was auch genauso war.

Der Plan war, vor dem Ficken etwas Essen zu gehen. Ich glaubte nicht an diesen Plan. Deshalb versuchte ich beides zu verbinden und schrieb ihr: „Sei ein braves Mädchen und vergiss nicht, was Du mir versprochen hast: Kein Höschen!“
„Wie könnte ich DAS vergessen?“ Gute Antwort.

Berlin / September 2010

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