„Der 1000-Euro-Fick” – Frauen sind die neuen Männer! / Teil II

Als Frauen noch richtige Frauen waren. Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg in „Außer Atem“ ...
Als Frauen noch richtige Frauen waren. Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg in „Außer Atem“ …

Link zum ersten Teil: http://oliver-flesch.com/2013/01/03/1000/

Am späten Nachmittag kam ich dann endlich bei ihr an. Sie stand schon vor der Tür.
Da waren erst einmal ihre Augen. Es waren ihre Augen, die mich als Erstes verzauberten. Riesig und tiefdunkel funkelten sie wie glimmende Glutnester. Ihre Wangen, nein, ich finde, ihre Bäckchen passt besser, also, ihre Bäckchen waren vor Aufregung leicht gerötet. Und dann war da noch ihr Mund. Voll und perfekt gezeichnet, versprach er Küsse, die sich – da war ich mir absolut sicher – wie zwei samtige Rosenblätter anfühlen würden.

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„Baby, das war’s!“

Klingt ein wenig kitschig, was eventuell daran liegen könnte, dass alles ganz anders war. Also nochmal: Am späten Nachmittag kam ich dann endlich bei ihr an. Sie stand schon vor der Tür. Es dauerte keine zwei Sekunden bis mir bewusst wurde, dass ich an dem Abend im Kitty endbreit gewesen sein muss! Doch, doch, sie war schon hübsch, sehr sogar, nur eben überhaupt nicht mein Typ. Sonderbarerweise war ich nicht enttäuscht. Was vielleicht daran lag, dass ich, was Enttäuschungen angeht, ganz gut im Training bin. Ein Monsterfick würde es auf alle Fälle werden, und außerdem musste ich ja auch noch meinen Pass abholen.
Keine Ahnung wie ich auf sie wirkte. Schließlich war auch sie im Kitty alles andere als nüchtern. Egal wie, sie ließ sich nichts anmerken, setzte sich auf den Beifahrersitz und präsentierte mir ihre prächtigen Lippen.
Wow!
Gott, konnte die küssen! Was dicke Lippen doch so ausmachen.

Wir schafften es nicht bis ins Restaurant. Dafür bis in eine Toreinfahrt einhundert Meter weiter. Sie hatte Wort gehalten, was mir das Eindringen erleichterte.
Ständig liefen Leute an meinem Wagen vorbei, was ihr überhaupt nichts ausmachte, und mir einen zusätzlichen Kick gab. Auf Dauer wars mir dann aber doch zu unbequem, und wir gingen zu ihr und fickten dort weiter. Ich glaube daran, dass in der Verbindung von Schwanz und Muschi ein Zauber liegt. Ich glaube daran, dass die beiden mehr wissen als Hirn und Herz. Mein Schwanz ist eine treue Seele, er weiß ganz genau wo er hinein gehört und wo nicht.
Sabrinas Muschi war die letzte, in der er sich wirklich zu Hause fühlte. Kurz: Svenjas Muschi war okay, aber eben keine Homecoming Queen für mich. Spielte ja auch keine Rolle, denn ich wollte ja eh nichts mehr von ihr.
Obwohl: Offen gesagt, wollte ich nach den letzten beiden bitteren Niederlagen etwas für mein Ego tun. Dafür musste sie mehr von mir wollen, als nur die Beine breit zu machen. Denn gegen willige Frauen ist mein Ego inzwischen resistent.
Also spulte ich erstmal mein verbales Standardfickprogramm ab: „Spürst du, dass er genau da rein gehört?!“ („Ja, das ist wohl so!“)
„Wem gehörst du?“ („Dir! Nur dir!“),
„Wessen Hure bist du?“ („Deine, nur noch Deine!“) Blabla-Blabla halt.
Dann brachte ich mit der flachen Hand ihre Wangen zum Glühen, drehte ihr beinahe einen Knoten in die Nippel, und irgendwann spritzte ich sie ohne Netz und doppelten Boden voll und bekam Hunger auf etwas Asiatisches.

Als wir uns beim Essen unterhielten, musste ich neidlos anerkennen, dass Svenja härter drauf war als ich. So wird man von mir niemals folgenden Satz hören: „Och, diese Klubs wie Kitty und so werden auch langsam langweilig. Erst nimmste fünf Männer mit, dann zehn, dann fängste an, mit Pornodarstellern zu ficken …“
Boah! Was für ein Drecksstück! Gott, was war ich froh, dass sie mir nicht so gut wie gedacht gefiel, sonst hätte ich ihr spätestens nach diesem Satz mitten in die Fresse gekotzt!
Zu ihrer Ehrenrettung muss ich anfügen, dass der Satz noch weiter ging: „… wo soll das alles noch hinführen? Etwas Festes wär schon schön.“
Etwas Festes? Aber nicht mit mir. Svenja schien dagegen tatsächlich mehr zu wollen. In meinem Beisein sagte sie ihr nächstes Fickdate ab und meinte, dass wir unser Zusammensein vor ihrer Freundin nun nicht mehr verheimlichen könnten.
Der nächste Morgen. Ich grübelte, was ich mit ihr anfangen sollte. Im Grunde waren die Ficks ja nicht schlecht.
Bei DER könnte sogar ICH noch etwas lernen. Gar keine Frage! Sprach also nichts dagegen sich noch ein-, zweimal wieder zu sehen.

„Sehen wir uns wieder?“, fragte ich rein rhetorisch.
„Ich weiß es noch nicht.“
„Hä?“
„Ich bin nicht verknallt, ich weiß nicht, ob das dann Sinn ergibt.“
Oh, wie schön, sie hat „Sinn ergeben“ und nicht „Sinn machen“ gesagt! Was für eine kluge Frau. Mehr fiel mir dazu in dem Moment nicht ein. Ich verabschiedete mich freundlich und ging.
Doch meine Coolness währte nicht lang. Wieso, weshalb, warum? Ich wollte, nein, ich MUSSTE es wissen! Vielleicht hatte ich einen kardinalen Fehler begangen. Einen, den ich nicht noch einmal machen wollte, wenn es mal wirklich drauf ankommt.

Berlin / September 2010

Morgen gehts weiter, Freunde!

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